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von Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 4152 Aufrufe | 8 8 Kommentare | Drucken | Beiträge

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 14:35 Uhr
Lieber Herr Cyron, sich der Wikipedia-Artikel zu Kibyra und den anderen Städten der Tetrapolis anzunehmen bzw. einen neuen Eintrag zur Kibyratis zu erstellen, ist sicherlich folgerichtig. Vielen Dank daher für Ihre Anregung! Allerdings ist anzumerken, dass solche Artikel, selbst wenn man mit der Materie gut vertraut ist, auch so ihre Zeit in Anspruch nehmen, die man an anderer Stelle abzweigen muss und die man im Grunde als Wissenschaftler kaum hat. Insofern wird es wohl noch ein wenig dauern, bis ich dazu komme ...
von Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 4152 Aufrufe | 8 8 Kommentare | Drucken | Beiträge

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Michael Müller | 07.03.2012 | 11:01 Uhr
Ich wünsche dieser wegweisenden Initiative viel Erfolg! Auf der Facebook-Seite des Projekts gibt es schon die ersten wissenschaftlichen Diskussionen mit KollegInnen über die Kommentare. Für mich als Halblaie (NF Klassische Archäologie) macht es Spaß, Ihnen auf diese Weise über die Schulter zu schauen. Gut gefallen hat mir auch, dass sie allgemeine Nachrichten aus Ihrem Fach kommunizieren und sich nicht auf projektinterne Mitteilungen beschränken. Bin schon sehr gespannt, wie sich die Seite weiter entwickelt.
von Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 4152 Aufrufe | 8 8 Kommentare | Drucken | Beiträge

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Marcus Cyron | 07.03.2012 | 08:55 Uhr
Da habe ich oben vor "Artikeln" doch den wichtigsten Teil vergessen. "Wikipedia-Artikeln" natürlich.
von Dr. Oliver Hülden | 07.03.2012 | 4152 Aufrufe | 8 8 Kommentare | Drucken | Beiträge

Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?

Ein Experiment von Oliver Hülden

Marcus Cyron | 07.03.2012 | 08:52 Uhr
Lieber Herr Hülden, wenn sie sich jetzt noch dem thematisch dazu gehörigen beziehungsweise den dazu gehörigen Artikeln annehmen würden, wäre das eine Klasse Sache. Ich finde es immer wieder großartig, wenn Archäologen verstehen, daß Öffentlichkeitsarbeit dazu gehört.
von Georgios Chatzoudis | 23.02.2010 | 25090 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Drucken | Projekte

Das Orakel-Rätsel -
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)

Barbara Elsas | 01.03.2012 | 18:30 Uhr
Da ich im April 2012 nach Zentralgriechenland fahre, möchte ich anfragen, ob und wenn ja wann die Ausgrabungen von Kalapodi - Abai zu besichtigen sind. Ich werde in der Zeit vom 19.-26.5. in der Gegend sein. Leider habe ich bisher nirgends finden können, ob das Ausgrabungsgelände überhaupt dem "normalen Besucher" zugänglich ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Barbara elsas
von Dr. Anna-Monika Lauter | 22.02.2012 | 4141 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Drucken | Beiträge

Archäologie in der Mongolei

Ein Förderschwerpunkt der Gerda Henkel Stiftung

Dr. Anna-Monika Lauter | 23.02.2012 | 15:17 Uhr
Vielen Dank! Die Stiftung selbst gibt keine Publikationen zur Mongolei heraus, wir werden Ihren Hinweis aber an unsere Projektpartner weiterleiten.
von Dr. Anna-Monika Lauter | 22.02.2012 | 4141 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Drucken | Beiträge

Archäologie in der Mongolei

Ein Förderschwerpunkt der Gerda Henkel Stiftung

Dominique Oppler | 22.02.2012 | 21:57 Uhr
Hervorragender Beitrag. Vielen Dank.
Schauen Sie mal bei LIBRUM Publishers & Editors Ltd. vorbei. Der neu gegründete Verlag für Archäologie würde beiträge aus der Mongolei gerne aufnehmen. Über eine Zusammenarbeit würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüssen
LIBRUM Publishers & Editors Ltd.
Dominique-Charles Oppler
Verleger
von Georgios Chatzoudis | 30.01.2012 | 4025 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Drucken | Dies & Das

L.I.S.A.mobil - L.I.S.A. für unterwegs

Georgios Chatzoudis | 01.02.2012 | 22:33 Uhr
Sehr geehrter Herr Pfeiffer, vielen Dank für den Hinweis. Wir nehmen Ihren Vorschkag als Anregung mit. Viele Grüße, Ihre L.I.S.A.Redaktion
von Ansgar Wimmer | 31.01.2012 | 2561 Aufrufe | 1 1 Kommentar | Drucken | Beiträge

Das Gegenteil von Grau

Warum es wichtig ist, Transparenz zur eigenen Vergangenheit zu ermöglichen
von Ansgar Wimmer, Hamburg

Dr. Tobias Wulf | 31.01.2012 | 16:54 Uhr
S. dazu auch http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/der-eklat-blieb-aus-1649700.html.
Im Rahmen der GHIL Debates, die jährlich aktuelle geschichtswissenschaftliche und gesellschaftspolitische Themen aufgreifen, wurde im Deutschen Historischen Institut London am 2. Juni 2011 über das Thema »German Industrial Foundations and the Holocaust« diskutiert. Anlass war eine aktuelle Beschwerde an der Universität Oxford wegen deren Zusammenarbeit mit derToepfer-Stiftung. Auf dem Podium saßen Michael Berenbaum (American Jewish University, Los Angeles), Richard Evans (Cambridge University), Wilhelm Krull (Bundesverband deutscher Stiftungen/ VolkswagenStiftung) und Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg). Unter der Moderation durch den Institutsdirektor Andreas Gestrich wurde über die Praxis und Standards in der Annahme von Drittmitteln für akademische Forschung und Museumsarbeit von Industriestiftungen diskutiert, deren Mutterfirmen aus Holocaust und Zwangsarbeit Profite gezogen hatten. In der Podiums- und anschließenden öffentlichen Diskussion wurden besonders die Notwendigkeit von klaren Richtlinien im Umgang mit Stiftungsgeldern und eine höhere Transparenz bei der Bereitstellung von Archivmaterial betont. Um dieses Ziel zu erreichen, regte Wilhelm Krull nicht nur eine Digitalisierung der Dokumente, sondern auch die Einrichtung einer unabhängigen »Plattform« der Stiftungen zur kritischen Erforschung der Vergangenheit von Firmen und Stiftungen an.
von Georgios Chatzoudis | 30.01.2012 | 4025 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Drucken | Dies & Das

L.I.S.A.mobil - L.I.S.A. für unterwegs

M.A. Peter Pfeiffer | 30.01.2012 | 22:19 Uhr
Gut gelungen :-). Noch besser wäre jeoich eine eigene App für z.B. iPhone etc., um Webbrowser nicht laden zu müssen.