Registrieren
Agnes Silberhorn | 14.09.2011 | 762 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Veranstaltungen

Lebensläufe und Spruchpraxis von Wehrmachtrichtern

23.09.2011 | Leipzig

Stefanie Kießling | 13.05.2014 | 13:29 Uhr
Sehr geehrte Frau Brändle, sehr geehrter Herr Brändle,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich werde Ihre Fragen an Frau Bade weiterleiten. Vielleicht kann sie Ihnen weiterhelfen. Eine Mail geht Ihnen in Kürze gesondert nochmal zu.
Mit den besten Grüßen,
Stefanie Kießling
Agnes Silberhorn | 14.09.2011 | 762 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Veranstaltungen

Lebensläufe und Spruchpraxis von Wehrmachtrichtern

23.09.2011 | Leipzig

Brigitte und Gerhard Brändle | 12.05.2014 | 12:56 Uhr
guten tag,
wir suchen nach den nachkriegs-lebenwegen der richter des 3. senats des reichskriegsrichts, das in 3 sitzungen im dezember 1943 in freiburg insgesamt 12 franz. widerstandkämpfer der organisation "réseau alliance" zum tode verurteilten.
die urteile liege uns vor, leider haben wir es nur anstzweise geschafft. die wege der richter
nach 1945 aufzudecken.
hier die namen:
senatspräsident dr. schmauser, verhandlungsleiter
generalleutnant ritter von mann, edler von tiechler
oberst graf von pfeil und klein-ellguth
oberst sachs
kriegsgerichtsrat zeitler
vertreter der anklage: reichskriegsanwalt dr. lotter

unsere arbeit können sie mit den suchbegriff
karlsruhe reseau alliance hardtwald
einsehen, von dort aus gelangen sie zu den biografien der erschossenen.
in der hoffnung auf hilfe bei einem noch offenen teil der forschungen
und mit freundlichen grüßen
brigitte und gerhard brändle
Georgios Chatzoudis | 06.06.2013 | 7549 Aufrufe | 12 12 Kommentare | Interviews

Der 8. Mai - schon vergessen?

Interview mit Jens Holger Jensen und Hans Günter Thorwarth

Hans Günter Thorwarth | 08.05.2014 | 09:39 Uhr
Auch zum 69. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkriegs scheint das Ereignis in den Medien vergessen zu sein. Vielleicht findet es ja im nächsten Jahr mehr Beachtung ...
Georgios Chatzoudis | 06.05.2014 | 973 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Interviews

Kleine Fächer - nutzlos oder wertvoll?

Interview mit der "Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer"

Marcus Cyron | 06.05.2014 | 18:33 Uhr
Hier der Link zu den "Orchideen des Monats", den ich oben vergaß http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Orchidee/Orchidee.html

Und der Nachtrag: es ist schon bezeichnend, daß die früheren Säulen der akademischen Bildung, die Latinistik und die Gräzistik nur noch Orchideen sind. Ja selbst die Astronomie, die doch eigentlich eine Fortschrittswissenschaft wäre.
Georgios Chatzoudis | 06.05.2014 | 973 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Interviews

Kleine Fächer - nutzlos oder wertvoll?

Interview mit der "Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer"

Marcus Cyron | 06.05.2014 | 18:30 Uhr
Kleine Anmerkung, weil man das falsch verstehen könnte: nicht Wikipedia sagt, daß die Orchideenfächer als sich geleisteter Luxus der Universitäten gesehen werden. Das steht weder im Artikel, noch wäre es eine Urteil, daß sich ein Autor in der Wikipedia anmaßen würde.

Im Jahr 2007 waren die "Geisteswissenschaften" Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres (was schon zeigt, daß mittlerweile eigentlich alle geisteswissenschaftlichen Fächer auf dem Weg zu "Orchideenfächern" sind, wenn nicht einmal mehr Fächer wie Germanistik oder wenigstens die Philologien allgemein oder die Geschichtswissenschaften eigenständig geführt werden. Sei es drum, im Rahmen des Wissenschaftsjahres ging es auch um die Stellung der kleinen Fächer, die auf der Webseite ein paar ihrer Vertreter durch Videos präsentieren konnte. Es ist zum Teil irritierend, wenn man sehen muß, daß für einen selbst sehr wichtige und präsente Fächer nur noch als Randerscheinung und Luxusgut gelten, weil sich mit ihnen letztlich kein Geld machen lässt und heutzutage fast nur noch das von Wert ist, was Gel bringt, statt es nur zu kosten.

http://www.zak.kit.edu/1750.php
M.A. Andrea Oechtering | 26.04.2014 | 772 Aufrufe | 1 1 Kommentar | Veranstaltungen

Herrenhausen Conference: "Re-Thinking Social Inequality"

12.05.2014 – 14.05.2014 | Hannover, Tagungszentrum Schloss Herrenhausen

M.A. Andrea Oechtering | 28.04.2014 | 10:39 Uhr
Hans Günter Thorwarth | 18.11.2012 | 4883 Aufrufe | 12 12 Kommentare | Beiträge

Helden, Gefallene oder Opfer?

Die Geschichte um das Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus Höchst und Nied

Ulrich Eisenblätter | 25.04.2014 | 12:23 Uhr
Es ist ein hochinteressantes Buch, welches gerade anläßlich des 100. Jahrestages des Ersten Weltkrieges einen sehr guten geschichtlichen Beitrag auch für die jüngere Generation leistet.
Susanne Hauer | 14.04.2014 | 1218 Aufrufe | 1 1 Kommentar | Dokumentarfilme

Visionen für Europa - Wissenschaft trifft Nachwuchs

Dr. Ulrike Guérot im Gespräch mit Stipendiaten der Gerda Henkel Stiftung

Quentin Quencher | 14.04.2014 | 15:22 Uhr
Vielen Dank für diese Veranstaltungsreihe. Es war sehr inspirierend und ich wünschte mir wirklich mehr Publikum dafür.
Georgios Chatzoudis | 08.04.2014 | 624 Aufrufe | 1 1 Kommentar | Interviews

"Ich wünsche mir die Ukraine als einheitliches föderalistisches Land mit starken Regionen"

Interview mit Dr. Dmitrij Belkin über die Ukraine nach dem Umsturz

Holm Kowa | 08.04.2014 | 13:34 Uhr
Welch ein frommer Wunsch, Herr Belkin, ja - aber man kann ein Land auch erdrücken mit seinen Wünschen von außen. Vielleicht ist es an der Zeit, sich nicht länger einzumischen mit seinen Wünschen, auch wenn sie noch so wohlwollend sind. Immerhin sind viele Wünsche (und mehr noch Druck) auch schuld an der kritischen Situation, die da entstanden ist... Nur mal nachdenken hilft schon.

Noch eine Anmerkungen: "Telefonate mit Freund_Innen in der Ukraine und Gespräche mit Ukrainer_Innen und Russ_Innen in Deutschland" - was für ein schreckliches Deutsch..., sogar regelrecht falsch, mit der Dativunterschlagung z. B.

Die Schätze der Xiongnu

Axel Sand | 23.03.2014 | 18:35 Uhr
Abseits der selbst gemachten Hektik vieler TV-Sender - und der daraus resultierenden Oberflächlichkeit ihrer Wissens-Shows - erlebt man hier in erfrischender Weise eine echte Neugier der Macher auf das Dokumentierte. Die Sorgfalt im Umgang mit der Materie läßt die Geschichte hinter den Funden fast spürbar auferstehen. Das wirkt so ansteckend, dass man selbst mit anpacken möchte beim Ausgraben. Man wird reich beschenkt mit fundiertem Fachwissen. Das ist selten. Kompliment.