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        <title>L.I.S.A. GERDA HENKEL PORTAL</title>
        <description>L.I.S.A. GERDA HENKEL PORTAL</description>
        <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de</link>
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            <title>L.I.S.A.</title>
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        <copyright>Gerda-Henkel-Stiftung</copyright>
        <category>Entertainment</category>
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            <title>Workshop: Sichtbarkeit, Lesbarkeit, Zugänglichkeit. ...</title>
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            <description><![CDATA[Die Frage nach der Medialität von Kunstwerken ist von der Frage nach ihrem ursprünglichen Bestimmungsort nicht zu trennen. Die Auseinandersetzung mit ihr ist in jenen Fällen besonders aufschlussreich, in denen das Objekt nur schwer zugänglich und/oder nur schlecht zu sehen bzw. zu lesen ist. In Abhängigkeit vom Betrachterstandpunkt und von der materiellen Beschaffenheit des Objekts können monumentale Formate ebenso davon betroffen sein wie Kleinformate: weit oben oder entfernt angebrachte Glasmalereien bzw. Bauplastik werfen die Frage nach einem Adressaten ebenso auf wie Siegel, Marginalien in Handschriften oder Spruchbänder in Miniaturen.<br />
 <br />
Mit einer Auswahl an Beiträgen aus den Spezialgebieten der Akademienvorhaben sowie ausgewählten Gästen setzt sich das Mittelalterzentrum der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zum Ziel, historische Objektforschung im größeren und breiteren Kontext aktueller geisteswissenschaftlicherFragen zu diskutieren.<br />
 <br />
09.00 Uhr<br />
BegrüßungMichael BorgolteSprecher des MittelalterzentrumsAkademiemitglied<br />
09.15 Uhr<br />
Fernsicht/NahsichtZu Lesbarkeit und Sichtbarkeitmittelalterlicher GlasmalereiFrank MartinCorpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland/Potsdam derBerlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften<br />
10.00 Uhr<br />
Im Blick des Betrachters?Die (Un-)Sichtbarkeit mittelalterlicher BauskulpturenClaudia RückertAdolph-Goldschmidt-Zentrum zur Erforschung der romanischen Skulptur<br />
10.45 Uhr Pause<br />
11.15 Uhr<br />
Dimensionen eines Artefakts und seiner WahrnehmungZum Medium Siegel in ItalienRuth WolffHumboldt-Universität zu Berlin und Kunsthistorisches Institut Florenz/Max-Planck-Institut<br />
12.00 Uhr Pause<br />
14.00 Uhr<br />
Exklusivität und Massenvervielfältigung in Maximilians BuchprojektenMartin SchubertParzival-Projekt der Berlin-BrandenburgischenAkademie der Wissenschaften<br />
14.45 Uhr<br />
Restringierte SchriftpräsenzUnlesbare Texte in der fiktionalen Literatur des HochmittelaltersAstrid LemkeInstitut für deutsche Literatur derHumboldt-Universität zu Berlin<br />
15.30 Uhr Pause<br />
16.00 Uhr<br />
Kanalisierte ProvidenzZwei Beispiele für die Kommunikation arkanen Herrschaftswissens aus der materiellen Kulturdes 12. Jahrhunderts: der Vorauer Codex 276 und der Quedlinburger Martianus-TeppichHans Jürgen ScheuerDeutsche Literatur des späten Mittelalters und der FrühenNeuzeit der Humboldt-Universität Berlin<br />
 <br />
Im Mittelalterzentrum arbeiten die Vorhaben der Akademie, die sich auf das mittelalterliche Jahrtausend (ca. 500–1500 n. Chr.) beziehen, zusammen. Das Hauptziel des Zentrums ist die Förderung der mediävistischen Grundlagenforschung und der Kooperation all derer, die für die Bewahrung und Verbreitung des kulturellen Erbes aus tausend Jahren Mittel alter in Schrift und Bild wirken. Ein regelmäßiger Gedankenaustausch der in Berlin und Brandenburg tätigen Mediävistinnen und Mediävisten wird angeregt, grundwissenschaftliche Kenntnisse werden verbreitet und damit die Visibilität der Mediävistik erhöht. Das Zentrum bietet ein Forum für aktuelle Diskussionen der sich stets erneuernden Mittel Alterforschung. An seiner Arbeit können sich weitere mediävistische Projekte aus Berlin und Brandenburg beteiligen, vor allem, sofern sie Grundlagenforschung betreiben.<br />
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http://zentrummittelalter.bbaw.de/<br />
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Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
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Veranstaltungszeitraum:  29.05.2013    09:00 Uhr bis 17:30 Uhr<br />
Kontakt<br />
Janina Wolfs wolfs@bbaw.de<br />
<br />
Artikelaktionen]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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            <pubDate>Sat, 25 May 2013 13:04:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Vergrabene Geschichten&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4330</link>
            <description><![CDATA[Wie bringt man archäologische Funde und Befunde zum Sprechen? Die Archäologin Doris Gutsmiedl-Schümann hat die Funde eines frühmittelalterlichen Gräberfelds im bayerischen Aschheim im Rahmen ihrer Dissertation untersucht, und zusammen mit dem Bonner Journalisten und Sprecher Jens Jensen zu den Ergebnissen dieser Arbeit die Audioslideshow "Vergrabene Geschichten" erstellt.]]></description>
            <author> Dr. phil. Doris Gutsmiedl-Schümann</author>
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 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
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            <pubDate>Fri, 24 May 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Mali – Gold, Sklavenjäger und Tombouktou</title>
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            <description><![CDATA[Sie lesen täglich über ein Land, von dem die meisten wahrscheinlich gar nicht wussten, wo es liegt. Und Timbuktu stand oder steht wohl eher für ganz weit weg. Bei Donald Duck zum Beispiel, wenn einer in die Wüste geschickt werden sollte, weil man ihn loswerden wollte, dann stand im letzten Cartoonbild ein Wegweiser oder Kofferaufkleber nach Timbuktu. Timbuktu, die mysteriöse und geheimnisvolle Oasenstadt. An der marokkanischen Grenze steht ein berühmter Wegweiser: Tombouctou 52 Tage. Es gibt Postkarten von dem Schild - da heißt es „Start zum Abenteuer“. Ja, es ist ein faszinierender Ort. Ich war oft dort. Und von diesen persönlichen Erfahrungen in Mali möchte ich Ihnen ein wenig erzählen. [...]]]></description>
            <author> Gisela Graichen</author>
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 <![CDATA[Archäologie]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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            <pubDate>Thu, 23 May 2013 07:32:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (Deutschland): Das Schlüsselstück</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3740</link>
            <description><![CDATA[Die Kunsthistorikerin Myriam Kroll stellt den zentralen Künstler der Ausstellung "Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964" vor: Wolf Vostell. Mit seinen aufsehenerregenden und provokativen Installationen, wie zum Beispiel "Umgraben" und "Heuschrecken", hat er das Publikum zum Mitmachen aufgefordert. So wurde der Kunstbetrachter Teil eines interaktiven Kunstwerks. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotografien und einer seltenen historischen Videoaufnahme...]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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            <pubDate>Wed, 22 May 2013 04:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Archäologie und Nationalsozialismus - &quot;Pseudowissenschaftliche Begründung von ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4351</link>
            <description><![CDATA[Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 stieg der Germanenkult zur Staatsideologie auf und diente vor allem zur Rechtfertigung späterer Angriffskriege - nach der simplen und verbrecherischen Logik: Was in der Geschichte germanischen Ursprungs gewesen sein soll, gehöre zum Reich und dürfe deswegen erobert werden. Den "wissenschaftlichen" Nachweis des frühhistorischen Germanentums in den umliegenden Ländern erbrachten nicht zuletzt die universitären Institute für Ur- und Frühgeschichte sowie für Archäologie in Deutschland und in Österreich. Im Bremer Focke-Museum thematisiert derzeit die Ausstellung "Graben für Germanien" die ideologischen Verbindungen zwischen Nationalsozialismus und Wissenschaft. Der Prähistorische Archäologe Prof. Dr. Otto Urban vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien hat sich in diesem Zusammenhang mit der Geschichte seines Instituts beschäftigt. Wir haben ihn dazu befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
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            <pubDate>Mon, 20 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Der König als politisches Phänomen. Kann Friedrich noch beispielhaft sein?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4223</link>
            <description><![CDATA[Zum Abschluss der Tagung "Friedrich der Große - eine Bilanz" stellen sich Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, und Frank Kallensee, Kulturredakteur der Tageszeitung Märkische Allgemeine, resümierend die Frage, nach dem heutigen Wert des Preußenkönigs Friedrich II. Kann er heute noch ein Vorbild sein - als Machtpolitiker, Soldat, Philosoph oder Literat? Was heißt es, wenn demokratisch verfasste Gesellschaften, ihre Institutionen und Repräsentanten heute wieder Könige feiern?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Mon, 20 May 2013 07:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Symposium &quot;Touching Mies&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4387</link>
            <description><![CDATA[„Ich meine, der Einfluss meines Werks auf andere Architekten beruht auf seiner Vernünftigkeit. Jeder kann es benutzen, ohne damit etwas nachzuahmen, weil es ganz objektiv ist. Es spielt keine Rolle, wer es gemacht hat.“ Ludwig Mies van der Rohe, 1959<br />
<br />
Das Symposium „Touching Mies“ findet im Rahmen der Ausstellung „MIES 1:1 Das Golfclub Projekt“ statt (Krefeld, 26. Mai – 27. Oktober 2013), in deren Mittelpunkt ein begehbares Architekturmodell steht. Der Wettbewerbsentwurf von Ludwig Mies van der Rohe für ein Golfclubhaus in Krefeld von 1930 wurde unter der künstlerischen Leitung der Genter Architekten Robbrecht en Daem architecten als Modell im Maßstab 1:1 umgesetzt.<br />
Das 1:1-Modell ist Thema und zugleich Tagungsort dreier Symposien, von denen sich das erste mit dem Phänomen Ludwig Mies van der Rohe als ikonengleichem Architekten beschäftigt.<br />
Die Transformation und Aktualisierung seiner Entwürfe für die Gegenwart durch Sanierung, Rekonstruktion und Umnutzung werden vorgestellt. Darüber hinaus werden die theoretischen, politischen und denkmalpflegerischen Paradigmen dieser „Zugriffe“ auf Mies van der Rohes Erbe diskutiert.<br />
Sie stehen künstlerischen Interventionen gegenüber, die an den von Mies van der Rohe entworfenen Häusern Lange und Esters, Krefeld, sowie an der Neuen Nationalgalerie, Berlin, als Orte für zeitgenössische Kunst vorgenommen wurden.<br />
 <br />
Das Symposium findet im begehbaren 1:1-Modell statt. <br />
Sprachen: Deutsch und Englisch (Simultandolmetscher)<br />
 <br />
Anmeldung und Fragen Christiane Lange: info@projektMIK.com <br />
Tagungsbeitrag: 120 EUR (Studierende: 80 EUR) inklusive Verpflegung. <br />
Anfahrt<br />
siehe Besucherinfo unter www.projektMIK.com<br />
 <br />
Das Symposium wird gefördert von der Gerda-Henkel-Stiftung. Die Ausstellung wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und der Sparkassen-Kulturstiftung Krefeld.<br />
 <br />
 <br />
<br />
Programm<br />
Samstag, 1. Juni 2013 18.00 Dokumentarfilm „Haus Tugendhat“ (2013) von Dieter Reifarth (1h56min)Q&amp;A: Dr. Miroslav Ambroz, Brünn, Tschechien<br />
 <br />
Sonntag, 2. Juni 2013<br />
11.00 Begrüßung: Christiane Lange, Kuratorin „MIES 1:1 Das Golfclub Projekt“<br />
Einführung und Moderation: Prof. Winfried Nerdinger, NS-Dokumentationszentrum München<br />
11.30 Prof. Dr. Wolf Tegethoff, Direktor Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München Shipped and lost. Der Barcelona-Pavillon und seine Rekonstruktion<br />
Diskussion<br />
12.15 Paul Robbrecht, Robbrecht en Daem architecten, Gent, Belgien The 1:1 Modell - From the impossible replica to an objet d’architecture.<br />
Diskussion<br />
13.00 Lunch<br />
13.30 Dr. Julian Heynen, Kunstsammlung NRW Berühren – verändern – aktivieren. Künstler im Umgang mit Haus Lange und Haus Esters<br />
Diskussion<br />
14:15 Dr. Miroslav Ambroz, Brünn, TschechienThe Reconstruction of the Interior Design of Villa Tugendhat<br />
Diskussion<br />
15.00 Alexander Schwarz, Partner &amp; Design Director, David Chipperfield Architects, Berlin Was restaurieren? – Fragen zur Grundinstandsetzung der Neuen Nationalgalerie Berlin<br />
Abschlussdiskussion 16.30 Ende<br />
 <br />
 <br />
Vorschau14.7.2013 Symposium "Erinnerung &amp; Identität" 15.9.2013 Symposium "Das Modell"]]></description>
            <author> Christiane Lange</author>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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            <pubDate>Sun, 19 May 2013 08:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Satt, aber unglücklich? Faktoren der Lebensqualität im Alter</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4380</link>
            <description><![CDATA[Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2013 – Die demografische Chance diskutieren Experten über Faktoren der Lebensqualität im Alter. Die Podiumsdiskussion der Veranstaltungsreihe „Geisteswissenschaft im Dialog“ findet am 27. Mai 2013 ab 19 Uhr im Plenarsaal der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, statt. <br />
<br />
Der demografische Wandel hat weitreichende Auswirkungen auf die Zufriedenheit, die Lebensqualität und somit auf das subjektive Wohlbefinden eines jeden Einzelnen. Dank des medizinischen und technischen Fortschritts steigt die Lebenserwartung immer weiter. So stellt sich die Frage, wie wir unsere bestehenden Strukturen anpassen können, damit wir auch im hohen Alter aktiv an der Gesellschaft teilhaben können.<br />
Garantiert uns die Wohlstands- und Überflussgesellschaft mit ihren unendlichen Wahlmöglichkeiten ein glückliches Leben – oder bleiben wichtige Faktoren unberücksichtigt? Neben dem Wohlstand werden künftig auch Themen wie Barrierefreiheit, Miteinander der Generationen und medizinische Versorgung im Alter eine immer wichtigere Rolle für die Zufriedenheit jedes Einzelnen spielen. Gleichzeitig ist das Fundament dieses Wohlstandes durch das mögliche Scheitern des Generationenvertrages bedroht. Es müssen daher Strategien entwickelt werden, die den „jungen Alten“ gerecht werden, ohne die Grundlage zukünftiger Generationen zu gefährden. So müssen in der öffentlichen Diskussion Fragen hinsichtlich der Erwerbstätigkeit, des sich wandelnden Konsumverhaltens, der politischen Partizipation sowie der Generationengerechtigkeit miteinbezogen werden.<br />
Welche Handlungskonzepte sind dabei notwendig, um sich den neuen Bedürfnissen einer alternden Gesellschaft anzupassen? Und welche Erkenntnisse der Glückforschung können uns bei der Steigerung der Lebenszufriedenheit und dem subjektiven Glücksempfinden helfen? Wie können wir lernen, das Altern als positiven Veränderungsprozess zu gestalten? Inwieweit verändert der demografische Wandel Strukturen in der Wirtschaft und in der Kultur?<br />
 <br />
Zu einer Diskussion dieser und weiterer Fragen im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2013 - Die demografische Chance laden wir Sie herzlich in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz ein. „Geisteswissenschaft im Dialog“ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften und der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz.<br />
<br />
PODIUM<br />
<br />
Dr. Stefan Klein, Wissenschaftsautor<br />
 <br />
Prof. Dr. Andreas Kruse, Institut für Gerontologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg<br />
 <br />
Dr. Andreas Mergenthaler, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung<br />
 <br />
Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg<br />
 <br />
Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Universität Konstanz<br />
 <br />
Moderation: Doris Maull, Südwestrundfunk (SWR)]]></description>
            <author> Joachim Turré</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 18 May 2013 10:03:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Geklicktes Wissen. Was macht uns wirklich klug?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4388</link>
            <description><![CDATA[Thomas Krüger ist Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung. In seinem Vortrag, den er am Abend des ersten Tages der interaktiven Netz-Tagung #gld13 | Geschichte Lernen digital im Historischen Kolleg München gehalten hat, stellt er Initiativen der Bundeszentrale für politische Bildung vor, die sich mit dem Einsatz neuer Medien bei der Vermittlung von Geschichtswissen auseinandersetzt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Fri, 17 May 2013 07:22:56 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Daumier ante Portas!&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4349</link>
            <description><![CDATA[„Der wahre Daumier ist der ganze Daumier.“ So ein Credo des vor wenigen Wochen verstorbenen Kunsthistorikers Werner Hofmann. Hofmann, mehr als 20 Jahre Direktor der Hamburger Kunsthalle, feiert in seinem vielbeachteten Essay zur Karikatur den französischen Künstler als ihren Höhepunkt. Tatsächlich ist Daumier einer breiten Öffentlichkeit vor allem als Karikaturist bekannt. Dabei tat er sich nicht nur als Grafiker sondern auch als Maler und sogar Skulpteur hervor. Nicht weniger hatte Hofmann im Sinn, wenn er von dem „ganzen Daumier“ sprach.]]></description>
            <author> Johannes von Müller</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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            <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (Deutschland): Das Umfeld</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3739</link>
            <description><![CDATA[Die Vorarbeiten für die Ausstellung "Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964", die vom Oktober 2011 bis zum Februar 2012 im Aachener Ludwig Forum zu sehen war, sind abgeschlossen. Nun erfolgt der komplizierte Aufbau der Ausstellungsstücke, zu denen auch zahlreichen Installationen gehören. Diese müssen nach den genauen Vorstellungen des Künstlers gestaltet werden, beispielsweise "Die Sandmühle" von Günther Uecker oder der "Schwarzer Papierhaufen" von Reiner Ruthenbeck - ein immer wieder neues Zusammenspiel der Kuratoren und Museumhelfer mit den Künstlern und alles andere als einfach.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Wed, 15 May 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wir brauchen ein Schulfach für die neuen Medien&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4240</link>
            <description><![CDATA[Die Wissenschaft ist sich nicht einig: Brauchen wir ein Schulfach "Medienbildung"? Nein, sagen sie einen, ein gesondertes Fach Medienbildung sei unnötig, weil der Umgang mit Google, Facebook oder Twitter integrativ in den einzelnen Fächern gelehrt werden könne. Ja, wir brauchen dieses Fach, sagen die anderen, denn eine modulare Ergänzung in den jeweiligen Fächern reiche nicht aus, um zu verstehen, wie das Internet funktioniere. In unserem Interview erklärt der Basler Medienwissenschaftler Prof. Dr. Roberto Simanoswki diese Position genauer.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 14 May 2013 04:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der König in der Zukunft</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4221</link>
            <description><![CDATA[Der Historiker Dr. Michael Kaiser von der Max Weber Stiftung und der Kunsthistoriker Prof. Dr. Dirk Syndram von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wagen in ihrem Gespräch einen für Geschichtsexperten eher ungewöhnlichen Blick - sie schauen in die Zukunft. Sie fragen unter anderem nach Impulsen bei der Beschäftigung mit dem Preußenkönig Friedrich II., die über das Jubiläumsjahr hinausreichen könnten. Ihre Leitfragen: Ist das Thema spätestens nach dem Friedrichjahr ausgereizt? Oder lohnt die Auseinandersetzung mit dem König auch noch in Zukunft?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 12 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das &quot;Fremde&quot; und ich - Migration und Integration als Chance
Eine Veranstaltung im ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4354</link>
            <description><![CDATA[Die Globalisierung und in ihrer Folge die Vermischung von Kulturen ist nicht erst ein Phänomen unserer Zeit. Neue Technologien in Verkehr, Kommunikation und Transport beschleunigen jedoch den weltweiten Transfer von Menschen, Waren und Ideen in bislang unbekanntem Ausmaß. Wer uns gestern noch ein „Fremder“ war, kann heute schon ein Nachbar sein. Arbeitsmigration, Vertreibung, Menschenhandel und Tourismus lassen Kulturen aufeinandertreffen und schaffen neue Gesellschaftsformen.<br />
In Deutschland hat mittlerweile ein Fünftel der Gesamtbevölkerung einen sogenannten „Migrationshintergrund“. Gleichzeitig sinken in Deutschland die Geburtenzahlen, und die Bevölkerung wird immer älter. In den nächsten Jahrzehnten wird die Zahl der jungen Menschen weiter abnehmen.<br />
Mit der Anwerbung junger, hochqualifizierter Menschen aus anderen Ländern soll ein Teil der demografisch bedingten Lücke geschlossen werden. Die sich weiterhin verändernde Zusammensetzung der Bevölkerung stellt die Politik, die Arbeitssysteme und die Infrastruktur vor neue Herausforderungen. Und natürlich auch unsere Gesellschaft: Sie wird weiterhin bunter, ob sie aber auch toleranter wird, ist eine offene Frage.<br />
Bei unserer Veranstaltung im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2013 möchten wir dieses hochaktuelle Thema beleuchten und gemeinsam mit Ihnen diskutieren. Wir würden uns sehr freuen, Sie am 30. Mai in der Berlin-Brandenburgischen Akademie und beim anschließenden Museumsbesuch begrüßen zu können.<br />
 <br />
Weitere Informationen zur Einladung unter www.akademienunion.de]]></description>
            <author> Elke Richter</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 11 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>#gld13 | Geschichte Lernen digital - Sektion 3</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4274</link>
            <description><![CDATA[In der dritten Sektion der Tagung Geschichte Lernen Digital | #gld13 hatten die Initiatoren der Tagung das Wort - Prof. Dr. Marko Demantowsky und Dr. Christoph Pallaske. Ihren Positionsbestimmungen folgen Kommentare von Dr. Lilian Landes, Dr. Jan Hodel, Prof. Dr. Bettina Alavi und Alexander König. Anschließend die Abschlussdiskussion.<br />
 <br />
Die Videomitschnitte sind aus dem Live-Stream der Tagung hervorgegangen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Thu, 09 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>MEDAON - Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4371</link>
            <description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
 <br />
wir möchten Sie auf die aktuelle Ausgabe der Online-Zeitschrift MEDAON –  Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung (http://www.medaon.de) aufmerksam machen. Alle einzelnen Beiträge (Volltext) können Sie dem unter http://www.medaon.de/inhaltsverzeichnis-12-2013.html erreichen.<br />
 <br />
MEDAON  ist ein online frei zugängliches, interdisziplinäres Podium und bietet fundierte Perspektiven auf jüdische Lebenswelten in Geschichte und Gegenwart.<br />
 <br />
Jüdische Lebenswelten im Fokus – das heißt, regelmäßig spannende Zugänge zu historischen und aktuellen Konstellationen jüdischer Präsenzen zu entwickeln, etwa in Hinsicht auf individuelle Biografien, Gemeinschaft, überdauernde (im)materielle Prägungen und ihre Positionierungen im jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld. Jüdisches Leben in Sachsen und die Reflektion von Vermittlungsangeboten zum Judentum stellen ausgewiesene Schwerpunkte dar.<br />
 <br />
MEDAON fördert zielgerichtet den Austausch innerhalb und zwischen akademischer Forschung und außerakademisch geführten Ansätzen. Alle Beiträge werden intensiv redaktionell geprüft, fachwissenschaftliche Aufsätze durchlaufen ein Begutachtungsverfahren (double-blind peer review).<br />
 <br />
MEDAON erscheint halbjährlich (April/Oktober) und wird von HATiKVA e.V. (Dresden) herausgegeben.]]></description>
            <author> Thomas Fache</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 08 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (Deutschland): Das Generalinterview</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3738</link>
            <description><![CDATA[Im Generalinterview beantwortet Dr. Annette Lagler, die Kuratorin der Ausstellung und stellvertretende Direktorin des Ludwig Forums für Internationale Kunst in Aachen, viele Fragen, die in den vorangegangenen fünf Episoden noch offen geblieben sind. Ausführlich geht sie unter anderem auf die Ursprünge der Kunstszene in den 1960er und 1970er Jahren ein, klärt Begriffe wie "Fluxus" und "Gegenverkehr" und erläutert die Bedeutung des Kunstsammler-Ehepaars Ludwig.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 07 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;In Mali wartet eine große Aufgabe auf uns alle&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4355</link>
            <description><![CDATA[In Mali ist infolge des Bürgerkriegs eines des wichtigsten Kulturgüter des Landes vor seiner Zerstörung gerettet worden: mehr als 200.000 naturwissenschaftliche, philosophische und theologische Schriften des 9. bis 13. Jahrhunderts. Experten der Mamma-Haidara-Bibliothek in Timbuktu konnten einen Großteil der Manuskripte in die Hauptstadt Bamako überführen. Allerdings sind zahlreiche Handschriften schwer beschädigt. Eine gemeinsame Initiative des Auswärtigen Amts und der Gerda Henkel Stiftung sieht vor, die Handschriftenbestände wissenschaftlich erfassen und restaurieren zu lassen. Dabei soll auch die Restauratorin Eva Brosowsky helfen, die vor zwei Wochen eine erste Reise nach Mali unternommen hat. Wir haben Sie via Skype zu ihren Eindrücken befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 06 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Friedrich - ein Marketing-Magnet?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4216</link>
            <description><![CDATA[Friedrich II. hat viel für sein Image getan. Er hat selbst intensiv daran gearbeitet, dass europaweit ein positives Bild von seinem Königtum verbreitet wird. Dr. Jürgen Luh von der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten hat über des Preußenkönigs Ruhmsucht und Selbstmarketing ein Buch geschrieben. Nicht zuletzt deshalb bot es sich an, dass Dr. Jürgen Luh mit einem Marketingexperten unserer Zeit, Dr. Christof Biggeleben, über Friedrich als Marke diskutiert.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 05 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Erfolgreiche Internetplattform - 1.000 Profile herausragender Wissenschaftlerinnen auf AcademiaNet</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4328</link>
            <description><![CDATA[Die 2010 gestartete Internetplattform AcademiaNet wächst: Jetzt wurde das Porträt der 1.000. Spitzenforscherin freigeschaltet. Das Portal wird auf Initiative der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit Spektrum der Wissenschaft und nature sowie 25 renommierten Partnerorganisationen aus dem In- und Ausland durchgeführt. Das Ziel ist, die Besetzung wissenschaftlicher Führungspositionen mit Frauen zu fördern. Die Aufnahme herausragender Wissenschaftlerinnen ins Portal erfolgt erst nach Empfehlung durch eine der angesehen wissenschaftlichen Partnerorganisationen darunter die Max Planck Gesellschaft, der European Research Council und das Weizmann-Institut der Wissenschaften. Dieses Auswahlverfahren garantiert die herausragende Qualität der AcademiaNet-Wissenschaftlerinnen.]]></description>
            <author> Eva Roth</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 04 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>#gld13 | Geschichte Lernen digital - Sektion 2</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4278</link>
            <description><![CDATA[In der zweiten Sektion der Tagung Geschichte Lernen Digital | #gld13 hatten die Geschichtsparktiker das Wort. Alexander König, Daniel Bernsen, Birgit Marzinka und Ulf Kerber stellen ihre Positionen und konkrete Projekte vor. Moderiert wird die zweite Sektion von Dr. Christoph Pallaske.<br />
 <br />
Die Videomitschnitte sind aus dem Live-Stream der Tagung hervorgegangen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 03 May 2013 10:42:44 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der lange deutsche Abschied von den Atomwaffen </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4329</link>
            <description><![CDATA[Die deutsche Diplomatie reagiert mit Unverständnis gegenüber Ländern, welche sich dem Regime des atomaren Nichtverbreitungsvertrages nicht uneingeschränkt beugen. Doch die Bundesrepublik Deutschland verzichtete selbst nur sehr zögerlich auf die Option einer Verfügungsgewalt über Atomwaffen. Erst nach langem Widerstand unterzeichnete die Bundesregierung 1969 den damals so genannten „Atomwaffensperrvertrag“. Heute hat die Staatengemeinschaft Ärger mit den atomaren Ambitionen nicht nur Irans und Nordkoreas. In der Rolle des nuklearen Störenfrieds befand sich ausgerechnet die Bundesrepublik Ende der 1960er.<br />
 ]]></description>
            <author> PD Dr. Peter Hoeres</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 01 May 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (Deutschland): Die Neue Galerie und ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3737</link>
            <description><![CDATA[Das Alte Kurhaus in Aachen machte 1970 in gewisser Weise eine Metamorphose durch. Aus dem vor allem als Ball- und Konzertsaal genutzten Gebäude wurde eines der ersten experimentiellen Museen für zeitgenössische Kunst: die Neue Galerie. Sie bot in dem für Gegenwartskunst eher ungewöhnlichen Barockgebäude Raum für kontroverse Kunstausstellungen, an die sich Wolfgang Becker, der erste Direktor der Neuen Galerie Aachen, noch sehr gut erinnert.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>DPLA - &quot;Today we can realize the dream of the Enlightenment philosophers&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4353</link>
            <description><![CDATA[A good ten days ago the “Digital Public Library of America” (DPLA) went online, providing access to around 2.4 million digital copies of books, photos, handwritten documents and other documents from 12 major US libraries and institutions. Historian and Director of Harvard University Library Prof. Robert Darnton is the driving force behind the project. In a current article for “The New York Review of Books” he gives an in-depth explanation of the idea behind the DPLA. We asked him for an interview.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:18:49 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Das Jubiläum als überregionaler Kulturimpuls</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4215</link>
            <description><![CDATA[Welche kulturellen Impulse gingen vom Friedrich-Jahr aus? Wie weit reichten sie? Welche Bedeutung hat die Erinnerung an den Preußenkönig Friedrich für die Identitätsbildung einer Region wie Brandenburg? Über solche und andere Fragen diskutieren Prof. Dr. Iwan-Michelangelo D'Aprile vom Lehrstuhl für Europäische Aufklärung der Universität Potsdam und Nadja Geißler von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 28 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4215</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Geteilte Erinnerungen - Historisches Lernen in Gedenkstätten mit doppelter Vergangenheit</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4327</link>
            <description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,  <br />
wir begrüßen Sie zu unserem LaG-Magazin. Der Schwerpunkt liegt dieses Mal auf der historisch-politischen Bildung in solchen Gedenkstätten, die für eine mehrfache Vergangenheit stehen. Im Allgemeinen werden darunter Orte verstanden, die durch den Nationalsozialismus sowie zusätzlich durch die diktatorische Variante des real existierenden Sozialismus kontaminiert sind. Das Beispiel der Mahn– und Gedenkstätten Wöbbelin zeigt jedoch, dass die Geschichte durchaus noch komplexere Spuren hinterlassen kann. <br />
Die Recherche zu didaktischen Entwürfen und Materialien für die historisch-politische Bildung zum Themenschwerpunkt, die den fachlichen Kriterien wie der Multiperspektivität, der Subjektorientierung, der Förderung narrativer Kompetenz u.a. entsprechen, gestaltete sich hier als ausgesprochen schwierig. Ein Grund mag in der Zentrierung der außerschulischen Bildung auf Verfolgte und Betroffene zu den Themenkomplexen SBZ/DDR, Stalinismus und Speziallager liegen. Aber auch immer wieder aufscheinende Versatzstücke von totalitarismustheoretischen Deutungen erschweren die notwendige fachliche Orientierung an den bis heute relevanten Kriterien des Beutelsbacher Konsenses.<br />
In den Essays der von uns angefragten externen Autor/innen haben wir uns bemüht eine gewisse Spannbreite der Ansätze historisch-politischer Bildung an Orten mit mehrfacher Vergangenheit zu entfalten. <br />
Freundlicherweise hat uns Prof. Dr. Günter Morsch seine geschichtspolitischen Thesen zu Orten mit zweifacher Vergangenheit für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Es geht um die Darstellung der Geschichte und das Gedenken an die Opfer der Konzentrationslager sowie der Sowjetischen Speziallager. Die prominente Positionierung als Einleitung in die Thematik dieser Ausgabe kann durchaus als programmatisch verstanden werden. <br />
Bert Pampel thematisiert in seinem Aufsatz die Chancen und Problematiken für die gedenkstättenpädagogische Arbeit an Orten wie beispielsweise Buchenwald, Torgau oder am Münchner Platz in Dresden. Er sieht in der zeitlichen Mehrschichtigkeit dieser Orte ein didaktisches Potential, welches noch unzureichend genutzt wird. <br />
Julia Zimmermann skizziert  die pädagogische Arbeit und die Angebote des DIZ Torgau, einem Ort, an dem drei unterschiedliche Epochen thematisiert werden: Nationalsozialismus, sowjetische Besatzungszeit und die DDR.<br />
Die Arbeit an einem hochkomplexen Ort wie der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) thematisiert Dr. André Gursky in seinen Ausführungen. Er widmet sich u.a. dem Spannungsfeld zwischen dem Erhalt der historischen Bausubstanz auf der einen und den Notwendigkeiten bildungspädagogischer Aufgaben, die Veränderungen erfordern, auf der anderen Seite. <br />
Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin sind vor allem durch die Geschichte des dortigen Konzentrationslagers geprägt. Der Ort ist auch Begräbnisplatz von 160 Opfern dieses Lagers. Hier fanden auch Theodor Körner († 1813) und seine Familie ihre Ruhestätte. Ramona Ramsenthaler zeigt die Projektarbeit an diesem Ort auf, der in der Geschichte von höchst unterschiedlichen politischen Kräften und Regimes funktionalisiert wurde.<br />
Anregende didaktische Hinweise zur historisch-politischen Bildungsarbeit an Orten mit einer mehrfachen Vergangenheit hat Norbert Reichling beigetragen.<br />
Unser herzlicher Dank gebührt allen Autor/innen, die Texte für diese Ausgabe beigesteuert haben.<br />
 <br />
Ihre LaG-Redaktion]]></description>
            <author> Ingolf Seidel</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4327</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Neues Recht für alte Verbrechen?	
Osteuropas Vergangenheit und die europäische Gerichtsbarkeit</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4344</link>
            <description><![CDATA[Ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Angelika Nußberger, Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die meisten Verfahren am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte betreffen gegenwärtig Osteuropa. Dabei wird über aktuelle Menschenrechtsverletzungen verhandelt; ausnahmsweise können aber auch Verbrechen aus der Zeit vor 1989/90 – etwa das Massaker von Katyn, stalinistische Schauprozesse oder die Ermordung von Zivilisten in Lettland durch sowjetische Partisanen – in Verfahren vor dem Gerichtshof aufgegriffen werden. Kann ein europäisches Gericht zur Vergangenheitsbewältigung beitragen? Wie kann längst vergangenes Unrecht mit neu entwickelten Maßstäben gemessen werden? Diesen Fragen geht Professor Dr. Angelika Nußberger in ihrem Vortrag nach. Als Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und Direktorin des Instituts für Ostrecht an der Universität zu Köln hat sie die Rechtsprechung des Gerichtshofs mitgeprägt und kennt die Rechtskulturen Osteuropas aus eigenen Forschungen und Aufenthalten.Der Vortrag wird vom Arbeitskreis Menschenrechte im 20. Jahrhundert der Fritz Thyssen Stiftung organisiert.<br />
Teilnahme nach Anmeldung unter http://fts.veranstaltungs-anmeldung.de]]></description>
            <author> Dr. Daniel Stahl</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>#gld13 | Geschichte Lernen digital - Sektion 1</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4277</link>
            <description><![CDATA[In der ersten Sektion der Tagung Geschichte Lernen Digital | #gld13 hatten die Geschichtsdidaktiker das Wort. Nach der Einführung von Prof. Dr. Marko Demantowsky, stellten Prof. Dr. Bettina Alavi, Dr. Jan Hodel, Dr. Astrid Schwabe und Manuel Altenkirch ihre Positionen und konkrete Projekte vor. Dem vorangestellt waren die Begrüßungsworte der Organisatoren Prof. Dr. Marko Demantowsky und Dr. Christoph Pallaske sowie der vier Kooperationspartner der Tagung.<br />
 <br />
Die Videomitschnitte sind aus dem Live-Stream der Tagung hervorgegangen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 07:05:12 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Bedrohte Bestände</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4340</link>
            <description><![CDATA[Rund 350.000 naturwissenschaftliche, philosophische und theologische Schriften des 9. bis 13. Jahrhunderts haben sich in Timbuktu (Mali) befunden, bevor islamistische Gruppierungen Anfang 2012 die nördlichen Teile Malis besetzten. Mehr als 200.000 Manuskripte konnten vor der drohenden Zerstörung gerettet werden. Über 4.000 von ihnen gelangten in die Hauptstadt Malis, Bamako, weisen zum Teil jedoch einen schlechten Zustand auf. Die Gremien der Gerda Henkel Stiftung beschlossen in ihrer Frühjahrssitzung am 18. und 19. April 2013 u.a., 100.000 Euro für die Sicherung dieser wertvollen Manskripte zur Verfügung zu stellen. Eine gemeinsame Initiative des Auswärtigen Amts und der Gerda Henkel Stiftung sieht vor, die Handschriftenbestände wissenschaftlich erfassen und restaurieren zu lassen. Eine Gruppe von Experten der Mamma-Haidara-Bibliothek in Timbuktu und des Sonderforschungsbereichs 950 "Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa" untersucht zunächst Umfang und Zustand der Manuskript-Bestände.]]></description>
            <author> Dr. Sybille Wüstemann</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (Deutschland): Peter und Irene Ludwig</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3736</link>
            <description><![CDATA[Der erfolgreiche Schokoladenfabrikant und Kunsthistoriker Peter Ludwig und seine Frau Irene, die ebenfalls Kunstgeschichte studiert hatte, sammelten seit den 1960er Jahren zeitgenössische Kunstwerke. Ihre Sammlung entwickelte sich zu einer der wichtigsten im 20. Jahrhundert und fand einen ersten Höhepunkt, als sie 1968 im Aachener Suermondt Museum ausgestellt wurde. Zeitgenossen erinnern sich an das kunstbegeisterte Ehepaar Ludwig.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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            <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Szene hat auf ein solches Portal gewartet&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4287</link>
            <description><![CDATA[Das Blogportal de.hypotheses.org hat vor wenigen Wochen sein Einjähriges gefeiert. Den Auftakt machte Anfang März 2012 eine Tagung in München, bei der das Portal offiziell vorgestellt und dem Netz sowie seinen Nutzern übergeben wurde. Wir wollten nun von Dr. Mareike König, der Initiatorin und Redaktionsleiterin von de.hypotheses wissen, wie sich die Online-Plattform binnen eines Jahres entwickelt hat.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Friedrich in Film und Fernsehen</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4214</link>
            <description><![CDATA[Dr. Jürgen Luh von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und Autor des Buches Der Große: Friedrich II. von Preußen und Johannes Unger, Leiter der Abteilung Dokumentation und Zeitgeschehen im rbb, Journalist und Politikwissenschaftler, diskutieren über die mediale Darstellung des Preußenkönigs in Film und Fernsehen. Im Mittelpunkt steht dabei der dokumentarische Spielfilm Friedrich - Ein deutscher König, an dem Johannes Unger beteiligt war.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Sun, 21 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>#dhiha5 - Call to Join the Blog Parade</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4326</link>
            <description><![CDATA[June 10 and 11, 2013 will see the fifth colloquium in the “Digital Humanities at DHIP” series, which has been organized by the German Historical Institute Paris in collaboration with L.I.S.A. – The Science Portal of the Gerda Henkel Foundation and the Centre pour l’édition électronique ouverte (Cléo).]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Sat, 20 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademievorlesung - Julian Nida-Rümelin: Moral, Wissenschaft und Wahrheit | 02.05.2013 18:30 Uhr </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4295</link>
            <description><![CDATA[Menschen streiten sich beständig darüber, welche Handlungen moralisch richtig und welche falsch sind, welche gut und welche böse, welche geboten und welche verboten sind. Wie sind beispielsweise Abtreibungen oder die gleichgeschlechtliche Ehe zu bewerten? Oder: Sind wir moralisch dazu verpflichtet, einen Großteil unseres Einkommens zur Bekämpfung der Weltarmut zu spenden?<br />
 <br />
Es stellt sich die Frage, ob solche Probleme unter Verweis auf objektive moralische Wahrheit entschieden werden können. Wie ließe sich eine solche erkennen? Welche Rolle spielen die Naturwissenschaften bei der Bestimmung von moralischer Wahrheit? Was bedeutet die Vielfalt und die kontinuierliche Veränderung von Moralvorstellungen? Wie viel Toleranz ist gegenüber abweichenden moralischen Urteilen angebracht und wann ist Kritik gerechtfertigt?  <br />
Seit Max Weber ist es zu einem tópos innerhalb und außerhalb der Wissenschaft geworden, dass Wertfragen wissenschaftlich nicht geklärt werden können, dass Wissenschaft wertfrei zu sein habe. In einem gewissen Spannungsverhältnis dazu steht einmal die Erwartung wissenschaftlicher Politikberatung und zum anderen die Existenz normativer Disziplinen wie Jurisprudenz oder Ethik. Wenn normative Fragen wahrheitsfähig wären und mit einem vergleichbaren Anspruch objektiver Geltung beantwortbar wären, dann könnte dieser tópos als widerlegt gelten. Sogenannte moralische Realisten vertreten diese Auffassung. Julian Nida-Rümelin wird in seinem Vortrag versuchen diesen Streit beizulegen, die Rolle von Wahrheitsansprüchen in der Moral und in der Wissenschaft zu klären und damit auch die Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlicher Politikberatung abstecken.<br />
 <br />
 <br />
Moral, Wissenschaft und Wahrheit<br />
Julian Nida-Rümelin<br />
Ludwig-Maximilian-Universität München, Fakultät für Philosophie<br />
Akademiemitglied<br />
 <br />
 <br />
Die Akademievorlesung im Sommersemester 2013 befasst sich mit diesen und verwandten Fragestellungen. Dabei werden nicht nur aktuelle Probleme diskutiert, sondern es werden auch neuere Forschungsdiskussionen eingeführt und Bezüge zu klassischen Positionen aus der Geschichte der Ethik hergestellt. Ziel ist es, die Besonderheit von moralischem Wissen und moralischer Wahrheit genauer in den Blick zu nehmen. Nur ein differenziertes Verständnis dessen, was moralische Wahrheit ist, erlaubt einen angemessenen Umgang mit moralischen Konflikten. Die diskutierten Fragen sind daher nicht nur von theoretischem Interesse, sondern beeinflussen auch praktische Lebensbereiche.<br />
 <br />
Weitere Termine:<br />
- Donnerstag, 16. Mai 2013: Relativismus als Herausforderung für die Ethik mit Thomas Schmidt (Institut für Philosophie, Humboldt-Universität zu Berlin)<br />
Zur Veranstaltung<br />
- Donnerstag, 6. Juni 2013: Der Wert der Wahrheit wächst mit Volker Gerhardt (Institut für Philosophie, Humboldt-Universität zu Berlin, Akademiemitglied)<br />
Zur Veranstaltung<br />
- Montag, 10. Juni 2013: Warum gelten moralische Normen? – Ein Streitgespräch mit Carl Friedrich Gethmann (Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten“, Universität Siegen, Akademiemitglied) und Gerhard Ernst (Institut für Philosophie, Universität Erlangen-Nürnberg)<br />
Zur Veranstaltung]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Im Staube unseres Sturzes&quot;
Hanna Schygulla und Jens Bisky übers Kleists ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4199</link>
            <description><![CDATA[Die Schauspielerin Hanna Schygulla und der Publizist Jens Bisky stellen in einem besonderen Duett das Liebesverständnis Heinrich von Kleists vor und berühren dabei die Bereiche Arbeit, Wettstreit und Krieg.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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            <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Politik und Talkshows</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4304</link>
            <description><![CDATA[Gäbe es so etwas wie einen Albtraum des Semantischen, in dem alle Begriffe sich dem Zugriff des Verstandes proteushaft entziehen, dann wäre die europäische Finanzkrise ein gutes Beispiel. Was genau steht uns mit ESM, Fiskalpakt, dem Anleiheankauf der EZB und der geplanten „Bankenunion“ ins Haus – und wer überblickt ihre Kosten und Folgen? Wer weiß heute noch, was auf dem „Gipfel“ vom 29.6.2012 beschlossen wurde, angeblich einem entscheidenden Durchbruch in der Europa-Politik? Heute - viele Monate und einige „Gipfel“ später - ist die geplante Bankenunion zum heftig umstrittenen Zankapfel geworden. Welcher Normalbürger vermag zu beurteilen, ob und wann die EZB – erlaubt – „geldpolitisch“ agiert oder unerlaubte „Staatsfinanzierung“ betreibt? Letztlich gibt es noch nicht einmal Einigung darüber, um was für eine Krise es sich eigentlich handelt. Zunächst einmal sollte es eine „Staatschuldenkrise“ sein, bis man verstand, dass dies zu kurz gegriffen war. Kritischere Köpfe sprachen von einer Finanzkrise und der Sachverständigenrat schlug schließlich eine „systemische Krise“ vor, bei der Staaten, Banken und Realwirtschaft sich in einer unheilvollen Abwärtsspirale bewegten.]]></description>
            <author> Prof. Dr. Manfred  Clemenz</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (Deutschland): Woher bekommt man einen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3735</link>
            <description><![CDATA[Die Kuratorinnen der Ausstellung Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 sind auf der Suche nach Werken des Malers Gerhard Richter. Dieser hatte eine seiner ersten Ausstellungen 1969 im Aachener Kunstverein Gegenverkehr gefeiert, bei der unter anderem das Bild Stadtbild TR zu sehen war. Für Dr. Annette Lagler und Myriam Kroll hat dieses Bild eine Schlüsselstellung in der geplanten Ausstellung. Doch wo ist das Bild? Wer ist der potentielle Leihgeber?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 07:27:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Vom Kellerarchiv zum Archiv 2.0 -
Das Landesarchiv NRW in den sozialen Medien</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4292</link>
            <description><![CDATA[Mit Archiven verbindet man in der Regel Kellerräume, verstaubte Kartons und vergilbtes Papier. Mit den soziale Netzwerken und digitalen Informationsdiensten, wie beispielswiese Facebook, Google+ und Twitter, hat sich ein neues Fenster für den öffentlichen Zugriff auf Archivalien aller Art geöffnet - mit dem Effekt, dass immer mehr Archive in den sozialen Medien präsent sind. So wie auch das Landesarchiv NRW, das seit gut vier Monaten bei Facebook vertreten ist. Wir wollten von Dr. Bastian Gillner, Archivrat des Landesarchivs, warum und mit welcher Strategie.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Der wissenschaftiche Ertrag des Jubiläums</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4213</link>
            <description><![CDATA[Was hat die Friedrich-Forschung der vergangenen fünf Jahre Neues gebracht. Hat sich das Bild geändert oder wird die historiographische Tradition weiter fortgesetzt? Der Jurist und Publizist Dr. Dr. Wilhelm Bringmann, der 2006 ein Buch über Friedrich II. geschrieben hat, stellt im Gespräch mit Dr. Ullrich Sachse von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg die jüngere Forschungslandschaft vor.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 13:05:49 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>#dhiha5 - Aufruf zur Blogparade</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4319</link>
            <description><![CDATA[Am 10. und 11. Juni 2013 findet das 5. Kolloquium der Reihe „Digital Humanities am DHIP“ statt, gemeinsam organisiert vom Deutschen Historischen Institut Paris mit L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung und dem Centre pour l`édition électronique ouverte (Cléo).]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Sun, 14 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Audio: Was Meinungsmacher über Religion denken</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4211</link>
            <description><![CDATA[Über die Studie „Religion bei Meinungsmachern“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ hat Sozialethiker Prof. Dr. Karl Gabriel im Domforum Köln gesprochen. Inwiefern führende deutsche Journalisten Ideologiekritik an den christlichen Kirchen mehrheitlich für überholt halten, erläuterte der Forscher in seinem Vortrag. „Die meisten Meinungsmacher sehen eine kulturelle Renaissance der christlichen Religion – in Abgrenzung zum Islam“, so Prof. Gabriel, der das Buch „Religion bei Meinungsmachern. Eine Untersuchung bei Elite-Journalisten in Deutschland“ gemeinsam mit Sozialethiker Prof. Dr. Hans-Richard Reuter und Soziologin Dr. habil. Christel Gärtner verfasste. Der Vortrag vom 15. Januar 2013 wurde vom domradio aufgezeichnet und in der Sendung „Kopfhörer“ am 1. Februar 2013 gesendet. Mehr Informationen zum Thema finden sich auf der Website des Exzellenzclusters.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
            <pubDate>Sat, 13 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Datensammlung zum „Arbeitserziehungslager“ Frankfurt/M.-Heddernheim</title>
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            <description><![CDATA[Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich an dieser Stelle über mein Projekt berichtet. Jetzt habe ich (neben vielen anderen Quellen) auch sämtliche noch vorhandenen Karteikarten der Frankfurter Gestapo durchgesehen und die relevanten Informationen in meine „Datenbank“[1] eingetragen. Damit existiert erstmals eine digital nutzbare Übersicht aller zugänglichen Daten über die Insassen des Frankfurter „Arbeitserziehungslagers“.[2]]]></description>
            <author> Uwe Protsch</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>In und über Liebe.
Aus den Brautbriefen Schleiermachers 1808/09</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4224</link>
            <description><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Arndt und Dr. Sarah Schmidt von der Schleiermacher-Forschungsstelle der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften lesen aus den rund 150 Briefen vor, die sich der protestantische Theologe Friedrich Schleiermacher und seine spätere Frau Henriette von Willich während ihrer Verlobungszeit geschrieben haben.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 08:58:39 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Deutscher Studienpreis 2013</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4306</link>
            <description><![CDATA[Am 1. März 2013 war Einsendeschluss beim deutschen Studienpreis. Insgesamt 417 Arbeiten junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler liegen nun den Juroren zur Begutachtung vor. Teilnehmen konnten Promovierte, die im Jahr 2012 ihre Doktorarbeit mit einem exzellenten Prädikat abgeschlossen hatten. Erstmals beteiligten sich mehr Frauen als Männer an dem Wettbewerb. Letztere reichten knapp die Hälfte der Forschungsarbeiten ein. Die Natur- und Technikwissenschaftler sind in diesem Jahr am stärksten vertreten: Von ihnen stammen 40 Prozent der eingereichten Arbeiten. Die Sozialwissenschaften und die Geisteswissenschaften sind mit jeweils 30 Prozent gleichstark dabei. Das Durchschnittsalter der Bewerber liegt in diesem Jahr bei 33 Jahren.<br />
 <br />
Mit dem Studienpreis zeichnet die Körber-Stiftung jährlich herausragende Forschungsarbeiten von besonderer gesellschaftlicher Relevanz aus. Für die drei überzeugendsten Beiträge vergibt sie Preise von je 30.000 Euro. Damit zählt der Deutsche Studienpreis zu den höchstdotierten Nachwuchspreisen in Deutschland. Die Preisverleihung findet im November in Berlin statt.http://www.koerber-stiftung.de/wissenschaft/deutscher-studienpreis.html]]></description>
            <author> Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung </author>
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 <![CDATA[keine Angabe]]>
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            <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Margaret Thatcher - &quot;Ideologische Überzeugungstäterin und gewiefte ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4305</link>
            <description><![CDATA[Die frühere britische Premierministerin Margaret Thatcher ist am Montag, den 8. April, im Alter von 87 gestorben. Kaum eine Frau hat die europäische Nachkriegsgeschichte so sehr geprägt wie die sogenannte Eiserne Lady. Kaum eine Politikerin hat so stark polarisiert wie sie. Laut Wikipedia belegte sie noch in jüngeren Umfragen (2002 und 2003) den 16. Platz unter den 100 größten Briten aller Zeiten als auch den dritten Platz unter den 100 schlechtesten. Wir haben mit dem Historiker Prof. Dr. Dominik Geppert von der Universität Bonn, der sich bereits in seiner Dissertation mit der Entstehung des Thatcherismus in Großbritannien befasst hat, über die Poltikerin Margaret Thatcher und ihr historisches Erbe gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (Deutschland): Wer oder was ist ZADIK?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3734</link>
            <description><![CDATA[Auf der Suche nach Spuren des berühmt-berüchtigten Fluxus-Festivals 1964 in Aachen macht sich Myriam Kroll auf den Weg nach Köln. Ihr Ziel: Das Programmheft der Fluxuskünstler im Original. Vielleicht kann ZADIK helfen?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Bayern München und Borussia Dortmund - 
ein historischer Vergleich</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4236</link>
            <description><![CDATA[Die Meisterschaft in der 50jährigen Fußball-Bundesliga ist so früh entschieden wie noch nie zuvor. Der FC Bayern München hat die Schale bereits am 28. Spieltag unter Dach und Fach. Der Meister der vorherigen zwei Jahre - der Ballspielverein Borussia 09 Dortmund - spielt nun um den zweiten Platz. Obwohl der Unterschied dieses Jahr so eklatant ausfällt, bleibt es dabei, dass es vor allem diese beiden Clubs sind, die zurzeit die Gegenwart in der höchsten Klasse des deutschen Fußballs bestimmen. Das war nicht immer so. Im Gegenteil. In der Vergangenheit hatte der Verein aus München in der Regel die Nase vorn. Im Ruhrgebiet gaben lange Zeit ganz andere Vereine den Ton an, die sich noch am ehesten mit den Bayern messen konnten. Der BVB spielte lange Zeit eher eine untergeordnete Rolle. Wir haben mit dem Publizisten und Fußballexperten Dietrich Schulze-Marmeling über die Entstehungsgeschichte und die anschließende Entwicklung beider Clubs gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Die Ausgangslage. Das Bild des Königs in der Öffentlichkeit bis 2007</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4212</link>
            <description><![CDATA[Den Auftakt der Bilanztagung machten die Historiker Prof. Dr. Ewald Frie von der Universität Tübingen und Dr. Michael Kaiser von der Max Weber Stiftung. Ihre Leitfrage: Wie wurde Friedrich II. in der Öffentlichkeit wahrgenommen - von den Anfängen bis heute?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Religionspolitischer Handlungsbedarf“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4207</link>
            <description><![CDATA[Über den Umgang mit religiöser Vielfalt in Deutschland hat Historiker Prof. Dr. Thomas Großbölting vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in der Ringvorlesung des Forschungsverbundes gesprochen. „Die aktuelle Diskussion um die Abweisung einer mutmaßlich vergewaltigten Frau in katholischen Krankenhäusern, die Debatte über die Beschneidung von jüdischen und muslimischen Jungen oder die umstrittene Koranverteilung durch Salafisten zeigen, wie stark das religiöse Feld in Deutschland in Bewegung ist.“ Die Zahl der religionspolitischen Konflikte nehme zu, so der Forscher. Politik und Gesellschaft allerdings würden sich „weitgehend in den religionspolitischen Bahnen der alten Bundesrepublik“ bewegen und den religionspolitischen Handlungsbedarf notorisch unterschätzen. Prof. Könemann hielt den Vortrag am 29. Januar 2013 im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“. Weitere Informationen zu dem Thema finden sich auf der Website des Exzellenzclusters „Religion und Politik“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 06 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Gerda Henkel Stiftung  und Fondation Maison de Sciences de l'Homme vergeben zwei ...</title>
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            <description><![CDATA[Die Fondation Maison des Sciences de l’Homme und die Gerda Henkel Stiftung vergeben 2013 erstmals zwei Forschungsstipendien für promovierte Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen in den Geisteswissenschaften, die sich für ein Jahr in der internationalen Umgebung des Collége d’Etudes Mondiales in Paris einem Forschungsprojekt widmen möchten.]]></description>
            <author> Eva Kammann</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Die Sprache der Liebe im Alten Ägypten</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4220</link>
            <description><![CDATA[Dr. Ingelore Hafemann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Als Ägyptologin leitet sie das Akademievorhaben "Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache. Text-und Wissenskulturen im alten Ägypten". Ihr Vortrag über die Sprache der Liebe im Alten Ägypten wird musikalisch von der Sängerin Heidi Köpp, einer ausgebildeten Mezzosopran und promovierten Ägyptologin.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Bilder aus der Dunkelheit</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4280</link>
            <description><![CDATA[Eşref Armağan ist ein von Geburt an blinder Maler und Zeichner, der in den letzten Jahren durch sein Vermögen Bildräume perspektivisch zu organisieren großes Aufsehen in der Neurologie und Kognitionspsychologie erregte. Der Beitrag wirft einen kritischen Blick auf die einzigartigen Werke des Künstlers, evaluiert die faszinierenden wahrnehmungstheoretischen Schlussfolgerungen der Naturwissenschaftler und hinterfragt das alte Diktum vom rein visuellen Medium 'Bild', indem er ausgehend von Armağans Kunstwerken die Möglichkeit der avisuellen Konzeption, Kreation und Rezeption von Kunstwerken eruiert.]]></description>
            <author> Tobias Teutenberg M.A.</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (Deutschland): Die Avantgarde kommt nach ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3733</link>
            <description><![CDATA[Fluxusfestival, Galerie Aachen, Gegenverkehr, Neue Galerie - Stichworte, die mit einer spektakulären Kunstbewegung verbunden sind: Die Aachener Avantgarde der 1960er Jahre, von der wichtige Impulse für die Internationale Kunst ausgingen. Die Kunsthistorikerinnen Dr. Annette Lagler und Myriam Kroll möchten diese bewegte Zeit in einer Ausstellung noch einmal aufleben lassen und gehen zurück zu den Anfängen - den 20. Juli 1964 im Audimax der Technischen Hochschule Aachen.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 07:06:19 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Parergon - &quot;Das Potential des Nebensächlichen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4247</link>
            <description><![CDATA[Haupt- oder Nebensache - Ergon versus Parergon? In der Malerei kommunizieren die Künstler auf ihre eigene Art mit ihrem Sujet einerseits und mit den Betrachtern ihrer Werke andererseits. Vor allem in Gemälden der italienischen Renaissancemaler finden sich interessante Details, die man auf dem ersten Blick als Nebensächlichkeiten oder Beiwerk (Parergon) bezeichnen würde. Das klingt abfällig und hat den Beiklang des Überflüssigen. Die Kunsthistorikerin und ehemalige Stipendiatin der Gerda Henkel Stiftung Anna Degler sieht das anders. Sie hat sich in ihrer Promotionsarbeit mit diesem Beiwerk intensiv beschäftigt und ist dabei zu interessanten Ergebnissen gekommen. Wir haben Sie deshalb um ein Interview gebeten.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 07:39:58 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4247</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Autonomie und Lenkung. Die Künste im doppelten Deutschland</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4284</link>
            <description><![CDATA[Wolfgang Thierse und Durs Grünbein sind bei einem Symposium der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und der Sächsischen Akademie der Künste in Leipzig zu Gast. <br />
 <br />
Unter dem Titel "Autonomie und Lenkung. Die Künste im doppelten Deutschland" veranstalten die Sächsische Akademie der Wissenschaften und die Sächsische Akademie der Künste im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig am 5. und 6. April 2013 ein gemeinsames Symposium, das unmittelbar an die Weimarer Ausstellung "Abschied von Ikarus. Bildwelten in der DDR – neu gesehen" anschließt. Erstmalig soll nun jedoch der Versuch unternommen werden, einen Gesamt-Überblick über die Situation von Bildender Kunst, Literatur, Musik, Theater und Film im doppelten Deutschland (1949–1990) zu gewinnen.  Dass die Frage nach Autonomie und Lenkung nicht nur die DDR, sondern, unter ganz unterschiedlichen Vorzeichen, die Künste in beiden politischen Systemen betraf, ist eine der durch neuere Forschungen gestützten Hauptannahmen der Organisatoren. Es soll daher untersucht werden, ob und inwieweit die Freiheit und Entwicklung der Kunst in Ost und West möglicherweise sogar gleichermaßen gefährdet war und ob sich neben zahlreichen markanten Unterschieden auch Gemeinsamkeiten finden lassen. In Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden Künstler, Wissenschaftler, Zeithistoriker und Zeitzeugen diese Fragen in einem breit gefächerten Dialog erörtern.<br />
 Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse wird das Symposium am 4. April 2013 um 19 Uhr mit einem Vortrag im Alten Rathaus zu Leipzig eröffnen.  Um Anmeldung wird gebeten an sekretariat@saw-leipzig.de. Weitere Informationen unter www.saw-leipzig.de/kuenste.<br />
 <br />
Einladung<br />
Onlineansicht der Einladung zum Blättern (Flashplayer notwendig) <br />
 <br />
 ]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Musikgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 07:39:41 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4284</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Wohin treibt der Arabische Frühling?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4276</link>
            <description><![CDATA[Die politischen Umwälzungen des sogenannten „Arabischen Frühlings“ haben sich seit Dezember 2010 wie ein Flächenbrand über die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens ausgebreitet. Proteste, Aufstände und bewaffnete Konflikte erschüttern seitdem die Länder der Region. In Ägypten und Tunesien entmachteten die Aufständischen die autoritären Regierungen und ringen nun um eine neue politische und gesellschaftliche Ordnung. Libyen verfiel in einen Bürgerkrieg und auch in Syrien dauern die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Opposition an. In anderen Staaten wie Marokko und Jordanien haben die Regime auf die Proteste reagiert und meinen damit ihren Machterhalt zumindest bis auf weiteres gesichert zu haben.<br />
 <br />
Welche Rolle spielte und spielt der Islam für die Forderungen der Protestbewegungen in der arabischen Welt? Welchen Stellenwert kann Religion in Politik und öffentlichem Leben der sich wandelnden arabischen Staaten einnehmen? Inwieweit können Demokratisierungsprozesse überhaupt gelingen? Wie könnte eine Demokratie in den Ländern der arabischen Welt aussehen? Welche Rolle haben die sozialen Medien für die Mobilisierung der Demonstranten gespielt? Und welche Rolle spielen sie heute?<br />
 <br />
Diese Fragen diskutierten Prof. Dr. Kai Hafez vom Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Erfurt, George Khalil vom Forum für Transregionale Studien, “Europe in the Middle East – The Middle East in Europe”, Prof. Dr. Stefan Leder, Direktor des Orient-Institut Beirut und Prof. Dr. Frederike Pannewick vom Centrum für Nah- und Mitteloststudien (CNMS), Philips-Universität Marbug mit der freien Journalistin Karin Schädler am 4. März 2013 im Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.<br />
 <br />
Geisteswissenschaft im Dialog” ist eine gemeinsame Veranstaltung der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften, der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.<br />
 <br />
<br />
Geisteswissenschaft im Dialog: Wohin treibt der Arabische Frühling? from maxweberstiftung on Vimeo.]]></description>
            <author> Joachim Turré</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 31 Mar 2013 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Audio: Der Einfluss der Evangelikalen</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4206</link>
            <description><![CDATA[Über den Einfluss von Evangelikalen auf Politik und Wirtschaft in den USA hat der Münchner Historiker Prof. Dr. Michael Hochgeschwender in der Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ gesprochen. „Kaum eine Religionsgemeinschaft hat derart intensiv daran mitgewirkt, eine pluralistische, auf Privateigentum und abstraktem Marktdenken beruhende kapitalistische Wirtschaftsweise zu befördern wie die evangelikale Erweckungsreligiosität“, sagte der Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München. Der Evangelikalismus sei zur zentralen Kraft einer selektiven Modernisierung und Pluralisierung in der Ökonomie Nordamerikas geworden. Prof. Hochgeschwender hielt den Vortrag am 15. Januar 2013 im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“. Weitere Informationen zu dem Thema finden sich auf der Website des Exzellenzclusters „Religion und Politik“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 30 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Tagung Laupheimer Gespräche: „Hoffet mit daheim auf fröhlichere Zeit“ – Juden und ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4279</link>
            <description><![CDATA[Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart, und die Stadt Laupheim laden Sie herzlich zu den Laupheimer Gesprächen ein.Aus Anlass des bevorstehenden Jubiläums „100 Jahre Kriegsbeginn Erster Weltkrieg“ präsentieren Referentinnen und Referenten aus den USA, Italien und Deutschland aktuelle Forschungsergebnisse. Die Historiker, Kunsthistoriker und Germanisten werfen dabei aus unterschiedlichsten Perspektiven einen Blick auf die Lebenswelten von Juden und Christen im Ersten Weltkrieg.<br />
 <br />
Eine Führung durch das Museum zur Geschichte von Christen und Juden sowie ein Konzert mit Lesung runden das Programm ab.<br />
 <br />
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.Weitere Informationen: www.hdgbw.de/termine/laupheimer-gespraeche/<br />
 Bitte Anmeldung bis zum 31. Mai 2013:<br />
Haus der Geschichte Baden-Württemberg<br />
Sekretariat<br />
Urbansplatz 2, 70182 Stuttgart<br />
Tel.: 0711 / 212 39-50, Fax: 0711 / 212 3959<br />
E-Mail: sekretariat@hdgbw.de ]]></description>
            <author> Dr. Irene Pill</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 29 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Da fehlen uns die Worte...
Goethes zensierter erotischer Wortschatz und die Sexualdebatten um 1800</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4198</link>
            <description><![CDATA[PD Dr. Michael Niedermeier ist Leiter des Akademienvorhabens Goethe-Wörterbuch bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. In seinem Vortrag erfährt man unter anderem, welche delikaten Umschreibungen Goethe und seine Zeitgenossen für das weibliche und männliche Geschlecht kannten.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Forgeries as cross-cultural objects of the contact zone</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4252</link>
            <description><![CDATA[„Communities are distinguished not by their falsity/genuineness, but by the style in which they are imagined." [1] This statement of Benedict Anderson can particularly be applied to the forgeries of the Florentine Ottocento. The most fundamental strategy of these forgeries is the cross-cultural codification of perception processes such as visual expectation, which in the first place makes forgeries possible. Offering essential knowledge concerning the respective perception of art at certain times, in certain cultural communities, forgeries are furthermore documenting their own perception and history and can insofar be termed 'imagined objects' (following Anderson's notion of the 'imagined communities').]]></description>
            <author> M.A. Tina Öcal</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4252</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
: Das Team</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3768</link>
            <description><![CDATA[In der neunten und letzten Episode wird das Team um Projektleiter Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier vorgestellt. Gemeinsam haben sie den Nachweis erbracht, dass sich bei Kalapodi einst tatsächlich das berühmte Orakel von Abai befand. Welchen Anteil Dr. Nils Hellner, Dr. Jan-Marc Henke, Dr. Gudrun Klebinder-Gauß, Dr. Barbara Niemeier, Christos Vaporakis und Dr. Dimitrios Grigoropoulos an diesem Ergebnis haben, zeigt diese Folge.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3768</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Man sollte dieses Format unbedingt weiterentwickeln&quot;
Rückblick auf die Interaktive ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4281</link>
            <description><![CDATA[Vor gut zwei Wochen fand in der Bayerischen Staatsbibliothek in München die Interaktive Netz-Tagung #gld13 | Geschichte Lernen digital statt. Wir haben mit den Initiatoren der Tagung, Prof. Dr. Marko Demantowsky (Basel) und Dr. Christoph Pallaske (Köln), über das Experiment gesprochen, eine Tagung mit zwanzig Teilnehmern via Stream live ins Netz zu übertragen und die Reaktionen aus dem Netz in Echtzeit in die Tagung einzubeziehen. Welche Eindrücke haben sie mitgenommen? Was ist gelungen? Was lässt sich verbessern? Welche Reaktionen haben sie gesammelt? Das Interview haben wir im Skype-Chat geführt. Im Folgenden das Protokoll unseres Gesprächs...<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kathedralen des Wissens – Bibliotheken im Internetzeitalter</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4250</link>
            <description><![CDATA[Seit über zweitausend Jahren gelten Bibliotheken Kathedralen des Wissens. An keinem Ort wird Wissen über die Vergangenheit und die Gegenwart in dieser Breite und Tiefe gesammelt und Nutzerinnen und Nutzern zugänglich gemacht. Dennoch setzen elektronische Formate wie E-Books und der quirlige Marktplatz des World Wide Web den Kathedralen des Wissens immer mehr zu. Bei der ersten Podiumsdiskussion der Veranstaltungsreihe “Geisteswissenschaft im Dialog” (GiD) im Jahr 2013 debattierten deshalb am 14. Februar Michael Kaiser, Thomas Kaufmann, Caroline Y. Robertson-von Trotha und Thomas Stäcker mit Moderator Georgios Chatzoudis in der Paulinerkirche in Göttingen über die Zukunft der Bibliotheken.<br />
 <br />
Geisteswissenschaft im Dialog” ist eine gemeinsame Veranstaltung der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften, der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.<br />
 <br />
<br />
<br />
Geisteswissenschaft im Dialog: Kathedralen des Wissens - Bibliotheken im Internetzeitalter from maxweberstiftung on Vimeo.]]></description>
            <author> Joachim Turré</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 24 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Audio: Katholische Kirche und religiöse Vielfalt</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4205</link>
            <description><![CDATA[Über den Umgang der katholischen Kirche mit religiöser Vielfalt hat Sozialethiker und Religionssoziologe Prof. Dr. Karl Gabriel vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in der Ringvorlesung des Forschungsverbundes gesprochen. Auf dem Weg zur Anerkennung der Religionsfreiheit habe die Kirche einen „tiefgreifenden Lernprozess“ vollzogen – von teils schroffer Ablehnung bis zur offiziellen Anerkennung. Auch bis zur Versöhnung mit dem religiösen Pluralismus sei der Katholizismus einen langen Weg gegangen. Prof. Gabriel hielt den Vortrag am 8. Januar 2013 im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“. Weitere Informationen zu dem Thema finden sich auf der Website des Exzellenzclusters „Religion und Politik“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
            <pubDate>Sat, 23 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Erfahrungen Konzepte Perspektiven. Zeitzeugenberichte in der Bildungsarbeit zur NS- und ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4264</link>
            <description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, <br />
diese Sonderausgabe des LaG-Magazins dokumentiert Vorträge und Workshopergebnisse rund um die Tagung "Erfahrungen - Konzepte - Perspektiven. Zeitzeugenberichte in der Bildungsarbeit zur NS- und DDR-Geschichte". Die Tagung wurde am 15./16. November 2012 durch den Verein PRORA-ZENTRUM in Prora auf der Insel Rügen ausgerichtet. Dieses Magazin erscheint in Zusammenarbeit mit den Veranstalterinnen der Tagung und wird gefördert durch die Rosa Luxemburg Stiftung, die Landesbeauftragte für Mecklenburg-Vorpommern für die Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR sowie von der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern.]]></description>
            <author> Ingolf Seidel</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Karl Marx - Liebesdrang, Gegenliebe und Liebesduselei</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4197</link>
            <description><![CDATA[Dr. Christine Weckwerth ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Akademienvorhaben Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Nachdem ihr Kollegen Dr. Jürgen Herres einen ersten Blick auf Marx und die Liebe geworfen hat, stellt die Marx' unterschiedliche Sichtweisen auf die Liebe vor.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Bewerbungsaufruf der Stiftung Partnerschaft mit Afrika e.V. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4283</link>
            <description><![CDATA[Die Stiftung Partnerschaft mit Afrika e.V. vergibt Stipendien an Studierende,  Absolventen und junge Berufstätige aus Deutschland und dem Südlichen Afrika zur Teilnahme an einem fünfwöchigen Austauschprogramm, das im August 2013 in Deutschland und im März 2014 in Namibia stattfindet.<br />
<br />
 <br />
Das vom ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler initiierte fünfwöchige politische Bildungsprogramm, das bereits zum siebten Mal veranstaltet wird, zielt darauf ab, die Wissenslücke, die zwischen der afrikanischen Realität und ihrer Wahrnehmung in Deutschland und umgekehrt zwischen der deutschen Realität und ihrer Wahrnehmung in Afrika existiert, zu verkleinern.<br />
 <br />
In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre Bewerbung und/oder möchten Sie herzlich darum bitten, diesen Bewerbungsaufruf in Ihrem Netzwerk publik zu machen und an potentiell Interessierte weiterzuleiten.<br />
 <br />
Bewerber_innen sollten zwischen 21 und 28 Jahren alt sein und folgende Fächer studieren oder bereits abgeschlossen haben: Politikwissenschaften, Neue Geschichte, Internationale Beziehungen, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Afrikanistik und Regionalstudien, Kulturwissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Recht sowie verwandte Studiengänge.<br />
 <br />
Die Ausschreibung sowie weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Website: http://www.german-african-partnership.org/gagg/go-africago-germany-201314-germany-namibia/.<br />
Der Bewerbungsschluss ist am 1. April 2013.<br />
 <br />
Bitte kontaktieren Sie uns unter goafrica@german-african-partnership.org, falls Sie weitere Materialien und Informationen benötigen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!<br />
]]></description>
            <author> Paula van Aken</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 12:36:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ordensgeschichte. Ein interdisziplinäres Gemeinschaftsblog zur Geschichte von Klöstern und Orden </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4238</link>
            <description><![CDATA[Interessierte Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Disziplinen sind herzlich eingeladen, sich an unserem interdisziplinären Gemeinschaftsblog zur Geschichte von Klöstern und Orden zu beteiligen: http://ordensgeschichte.hypotheses.org<br />
Das Blog soll zur Vernetzung von Wissenschaftler/innen über Disziplin-, Landes- und Epochengrenzen hinweg beitragen und ihre Beiträge sichtbarer machen.<br />
Eingerichtet wurde das Blog, eine private Initiative, Mitte September 2012 bei de.hypotheses.org, einem Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften, das vom Deutschen Historischen Institut Paris und der Max Weber Stiftung betreut wird. Das Angebot ist kostenlos. Die Beiträge werden auch von de.hypotheses.org auf Facebook, Twitter und Google+ beworben, ausgewählte Beiträge auch auf der Startseite http://de.hypotheses.org. Eine Langzeitarchivierung der Beiträge ist gewährleistet.<br />
 <br />
Autoren<br />
Inzwischen haben sich knapp 80 Autor/innen aus Deutschland, Österreich, Tschechien, der Schweiz, Ungarn, Belgien, den Niederlanden, Russland, den USA und Großbritannien registriert; mehr als 30 von ihnen haben bereits eigene Beiträge verfasst. Darunter sind Doktoranden, Mitarbeiter verschiedener wissenschaftlicher Projekte, Professoren, ein Lehrstuhl und Forschungsprojekte. Ganz besonders erfreulich ist, dass sich auch viele Autor/innen einladen ließen, die bisher keinerlei Erfahrung mit Web 2.0 hatten. Ihre Hinweise helfen, das Blog weiterzuentwickeln.<br />
Beiträge<br />
Inzwischen wurden auf dem Blog 100 Beiträge veröffentlicht. Neben Ankündigungen von Veranstaltungen sowie Hinweisen auf Neuerscheinungen, Digitalisate und Hilfsmittel im Internet gibt es nun erste feste Rubriken wie „Geschichte von Klöstern und Orden #OpenAccess“, die vor allem als Anreiz gedacht ist, Zusammenstellungen von Posts anderer Seiten und Blogs („Das posten/twittern/teilen die anderen #HistMonast“) sowie – nach dem Vorbild des Frühneuzeit-Blogs der RWTH Aachen – einen Überblick über die im letzten Monat online erschienenen Rezensionen zur Geschichte von Klöstern und Orden: Auch hier soll künftig der kollaborative Charakter des Blogs gestärkt werden.<br />
Mitmachen <br />
Ein Gemeinschaftsblog lebt von der Zusammenarbeit; bei der „Ordensgeschichte“ gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen:<br />
<br />
<br />
Wissenschaftler/innen sind herzlich eingeladen, sich als Autor/innen registrieren zu lassen.<br />
<br />
<br />
Ein Überblick über die im vergangenen Monat jeweils online erschienenen Rezensionen soll idealerweise gemeinsam erstellt werden.<br />
<br />
<br />
Für eine neue Rubrik „Geschichte von Klöstern und Orden #OpenAccess“ kann auf entsprechende (eigene oder fremde) Publikationen aufmerksam gemacht werden.<br />
<br />
<br />
Es können konstruktive Kommentare verfasst werden.<br />
<br />
<br />
Social Media <br />
Von Anfang an war es mir wichtig, das Blog auch auf Twitter, Facebook und Google+ zu begleiten. Dort werden jeweils die aktuellen Beiträge des Blogs gepostet und die Beiträge anderer Blogs und Seiten rund um die Geschichte von Klöstern und Orden, aber auch zum Thema Bloggen geteilt. Inzwischen hat @HistMonast auf Twitter fast 300 Follower. Seit kurzem wurde das Angebot auch um einen Auftritt bei Tumblr ergänzt. Ein eigener Account bei Facebook, Google+, Twitter oder Tumblr ist aber für die Teilnahme an unserem Blog nicht erforderlich.<br />
Die Beiträge auf Twitter werden mit dem Hashtag #HistMonast verschlagwortet und in einem Tweetarchiv gespeichert. <br />
Eine herzliche Einladung an alle, die sich mit der Geschichte von Klöstern und Orden beschäftigen: Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Ihre Artikel und Ihre konstruktiven Anregungen, die dazu beitragen können, das Blog weiterzuentwickeln!<br />
<br />
Das Blog: http://ordensgeschichte.hypotheses.org<br />
Flyer: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/flyer<br />
Facebook: https://www.facebook.com/Ordensgeschichte <br />
Twitter: @HistMonast https://www.twitter.com/HistMonast<br />
Google+: http://www.gplus.to/Ordensgeschichte<br />
Tumblr: http://ordensgeschichte.tumblr.com]]></description>
            <author> Maria Rottler</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
: Das Schlüsselstück</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3767</link>
            <description><![CDATA[Schlüsselstück der laufenden Kampagne sind die vier Siegelfunde, die die Archäologen um Projektleiter Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier in den Überresten des Heiligtums von Abai ausgegraben haben. Sie geben den Wissenschaftlern die entscheidenden Hinweise dafür, dass die Kultstätte tatsächlich schon seit ihren Anfängen im 2. Jahrtausend v. Chr. von überregionaler Bedeutung war. Wie sie zu diesem Schluss kommen, erklärt die vorliegende Episode.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wie Pizza, Gyros und Döner Deutschland veränderten</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4233</link>
            <description><![CDATA[Nach dem Zweiten Weltkrieg war Arbeitskraft in Deutschland Mangelware. In der Bundesrepublik entschied man sich von den 1960er Jahren an, Arbeiterinnen und Arbeiter per Anwerbeabkommen ins Land zu holen. Die Arbeitsmigranten kamen fast ausnahmslos aus dem Süden - aus Italien, Spanien, Griechenland, Portugal, Jugoslawien und der Türkei. Sie arbeiteten in der Landwirtschaft und vor allem in der Industrie. Doch einige zog es bald in die Selbständigkeit, aus der dann nach und nach Pizzarien, Tavernen und Dönerbuden entstanden. Die Historikerin PD Dr. Maren Möhring hat die Geschichte der ausländischen Gastronomie in Deutschland untersucht und ein Buch geschrieben. Wir haben sie dazu befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 08:54:34 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Rezensieren - Kommentieren - Bloggen: ein Fazit der Tagung</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4275</link>
            <description><![CDATA[Heute nun der letzte Teil der Videoaufzeichnungen von der RKB-Tagung. Wir beschließen die Reihe mit dem Schlussvortrag von Dr. Lilian Landes.<br />
 <br />
Aufgezeichnet am 01.02.2013.]]></description>
            <author> Katharina Hyland</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 17 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Patchwork-Religiosität in Deutschland</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4204</link>
            <description><![CDATA[Mehr als ein Fünftel der Deutschen pflegen Soziologen zufolge eine Patchwork-Religiosität. „Die spirituellen Sinnsucher kombinieren Elemente verschiedener Religionstraditionen, ohne sich einer Richtung verpflichtet zu fühlen“, sagte Religionssoziologin Dr. habil. Christel Gärtner vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in der Ringvorlesung des Forschungsverbunds. „Sie suchen nach Antworten, die sie in ihrer ursprünglichen Tradition nicht finden.“ Die Bindung an eine Religionsgemeinschaft wechseln der Forscherin zufolge oft durch Veränderungen im Lebensweg, etwa durch Krisen in der Familie. Christel Gärtner hielt den Vortrag am 18. Dezember 2012 im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“. Weitere Informationen zu dem Thema finden sich auf der Website des Exzellenzclusters „Religion und Politik“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 16 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>42. Konferenz der Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche (LIBER)</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4146</link>
            <description><![CDATA[Vom 26. bis 28. Juni 2013 wird die Bayerische Staatsbibliothek in München die 42. Konferenz der Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche (LIBER) ausrichten. Die Tagung steht unter dem Motto Research Information Infrastructures and the Future Role of Libraries. Der im November veröffentlichte Call for Papers setzt einen Schwerpunkt auf Themen aus dem digitalen Bereich (u.a. digitale Langzeitarchivierung, E-Books, neue Technologien, Open Access). Das Tagungsthema aufgreifend wird modernen Forschungsinfrastrukturen und Forschungsdaten besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Mögliche Themen für Beiträge wären:<br />
 <br />
<br />
Forschungsdatenmanagement, Strategien und Konzepte für die Entwicklung von Forschungsdatensammlungen einzelner Institutionen und Organisationen<br />
Rolle von Bibliotheken bei der Entwicklung von Forschungsinfrastrukturen<br />
Einbindung bibliothekarischer Kompetenzen in den Forschungsprozess<br />
Transformation von Bibliotheken und Informationsanbietern zu integralen Bestandteilen von Forschungsinfrastrukturen<br />
Bedeutung von Kulturgutsammlungen<br />
<br />
 <br />
Erbeten werden Beiträge und Posterpräsentationen folgender Art:<br />
<br />
Forschungsbeiträge zu theoretischen Lösungsansätzen, wobei auch deren praktische Umsetzbarkeit erläutert werden soll<br />
Positionspapiere zu Fragestellungen der bibliothekarischen Praxis oder zu laufenden Arbeiten an erfolgversprechenden Vorhaben<br />
Erfahrungsberichte und Fallstudien zu Voraussetzungen, Herausforderungen und Chancen<br />
Best-Practice-Beispiele<br />
<br />
 <br />
Tagungsort ist das Kardinal Wendel Haus direkt am Englischen Garten in München. Das detaillierte Programm der Konferenz wird im Frühjahr 2013 veröffentlicht. Die Teilnahme ist kostenpflichtig, die Teilnehmerzahl limitiert. Die Registrierung und Anmeldung für die Tagung beginnt am 15. Februar 2013.<br />
 <br />
 <br />
Kontakt<br />
Manuela Schmitt<br />
Bayerische Staatsbibliothek, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ludwigstr. 16, 80539 München<br />
+49 (0)89/28 638 2887<br />
liber2013@bsb-muenchen.de]]></description>
            <author> Dr. Lilian Landes</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Diem als Demokrat</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4170</link>
            <description><![CDATA[Die öffentliche Debatte um Carl Diem, von Jounalisten zu einem „Historikerstreit“[1] erklärt, wird bereits seit 2010 geführt. Es ist Zeit für eine erste Bilanz.[2] Anlass hierzu gibt auch das von L.I.S.A. mit dem Sportwissenschafler Michael Krüger geführte Interview. In diesem Interview treten die Strategien der Diem-Apologie noch einmal in aller Deutlichkeit zu Tage. Sie sollen im Folgenden analysiert werden. Insgesamt lassen sich drei Strategien unterscheiden: 1. Meine Forschungsergebnisse werden falsch wiedergegeben; 2. die Genese des Konflikts zwischen den Antagonisten der Diem-Debatte wird unrichtig geschildert; 3. Diems historische Rolle wird einerseits heruntergespielt, andererseits fehlerhaft dargestellt.]]></description>
            <author> Prof. Dr. Frank Becker</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Liebe - auch so ein Problem, das Marx nicht gelöst hat</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4196</link>
            <description><![CDATA[Dr. Jürgen Herres ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Akademienvorhaben Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Als Marx-Kenner wirft er einen Blick auf dessen Liebesleben.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 14 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Der Norden, der Dortmunder Wedding, gehört den Arbeitern!&quot; Politische Gewalt im ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4194</link>
            <description><![CDATA[In den letzten Jahren der Weimarer Republik avancierte der Dortmunder Norden, in jener Zeit eine regionale Hochburg der KPD, zu einem Brennpunkt politischer Gewalt. In nicht selten blutigen Auseinandersetzungen suchten die Kommunisten ihre „Festung“ gegen die Eroberungsversuche ihrer politischen Feinde zu verteidigen. Die Nationalsozialisten trafen im Norden Dortmunds auf die wohl massivste Gegenwehr, was dazu führte, dass die Kämpfe um diesen Stadtteil mehr und mehr an Symbolgehalt gewannen.<br />
 <br />
Joana Seiffert hat in ihrem Vortrag einzelne Fälle von politischer Gewalt einer genaueren Betrachtung unterzogen, um auf diese Weise die ganz eigene Dynamik und Eskalationslogik gewaltsamer Auseinandersetzungen sowie die Handlungs- und Deutungsmuster der an ihnen beteiligten Akteure aufzuzeigen. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass insbesondere die Wahrnehmung des Dortmunder Nordens als einer „roten Hochburg“ und einer Art „Stadt für sich“, nicht nur durch die Kommunisten und Nationalsozialisten, sondern gerade auch durch die Dortmunder Polizei, einen wesentliche Beitrag zur Eskalation der Gewalt bis hin zum so genannten „Dortmunder Blutsonntag“ geleistet hat.<br />
 <br />
Das Vortragsmanuskript und die dazugehörige Präsentation stehen weiter unten als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung.<br />
 ]]></description>
            <author> M.A., M.Ed. Joana Seiffert</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
: Das Umfeld</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3766</link>
            <description><![CDATA[Das Heiligtum von Abai liegt in einer historisch bedeutsamen Landschaft. In der Antike beherrschten die Phoker dieses Gebiet in Mittelgriechenland, das zwischen der euböischen Meerenge im Osten und dem Parnassos-Gebirge im Westen gelegen ist. Die Archäologen gönnen sich in dieser Folge einen freien Tag und tauchen in das geographische und historische Umfeld ihrer Ausgrabungsstätte ein.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:50:36 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Vorlesungsreihe &quot;Wissenschaftliche Politikberatung&quot; - Teil 3
Ulla Burchardt: Braucht ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4260</link>
            <description><![CDATA[Wissenschaft ist auf Politik angewiesen und das politische System kann nicht mehr ohne Wissenschaft auskommen. Wenn hier also gewissermaßen der Elfenbeinturm auf die Umgehungsstraße trifft, dann setzt das Lernfähigkeit und gegenseitigen Respekt voraus.<br />
Die Wissenschaft kann den Abgeordneten bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben helfen. Wesentliche Bedingungen hierfür sind Unabhängigkeit und Qualität der wissenschaftlichen Expertise. Entscheidend ist auch die Frage der Organisation. Im Bundestag gibt es mit dem Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB) dazu eine Institution mit Modellcharakter. Die Initiative zur Gründung dieser unabhängigen Beratungskapazität kam aus dem Parlament. Oft genug hat das TAB auf Initiative der Abgeordneten Themen behandelt, die der öffentlichen Wahrnehmung, gar kontroversen Debatte weit voraus waren, etwa bei der Nano- oder der CCS-Technologie. Derartige Themen verlangen fundierte wissenschaftliche Einschätzung – und sie weisen weit über den Tellerrand einzelner Legislaturperioden hinaus.<br />
 <br />
Den Auftakt des dritten Teils der Vorlesungsreihe "Wissenschaftliche Politikberatung" macht Ulla Burchardt mit ihrem Vortrag "Braucht das Parlament den Rat der Wissenschaft? - Wie kann Wissenschaft nutzen? Innenansichten einer spannungsreichen Beziehung".<br />
 <br />
Weitere Informationen:<br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 <br />
<br />
Veranstaltungszeitraum: 19.03.2013    18:00 Uhr<br />
<br />
Veranstaltungsort: Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal, Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin<br />
<br />
KontaktBirte Bogatz bogatz@bbaw.de <br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Der Holocaust hatte keine mediale Priorität&quot;
Auslandskorrespondenten in NS-Deutschland</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4235</link>
            <description><![CDATA[Die deutsche Presse war während des Nationalsozialismus gleichgeschaltet. Nicht mehr Journalisten, sondern "Schriftleiter" berichteten im Dienste des Regimes über das Geschehen. Doch wie sahen die Arbeitsbedingungen für ausländische Journalisten in Deutschland aus? Durften sie weiterhin frei berichten? Welches Deutschlandbild transportierten sie in ihre Heimatländer? Der Historiker Dr. Norman Domeier von der Universität Stuttgart geht diesen und anderen Fragen nach. Wir haben ihn um einige Antworten gebeten.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Chancen und Nebenwirkungen: Neue und alte Formen der Wissenschaftskommunikation in der Geschichte</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4267</link>
            <description><![CDATA[In mehreren Schritten stellen wir Ihnen hier, wie im Vorfeld der RKB-Tagung angekündigt, die Mitschnitte der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung zur Verfügung. Heute das Panel 2:<br />
 <br />
VORTRAGJohannes Paulmann (Leibniz Institut für Europäische Geschichte Mainz): "Chancen und Nebenwirkungen: Neue und alte Formen der Wissenschaftskommunikation in der Geschichte"<br />
 <br />
PODIUMSDISKUSSION<br />
"Wissenschaftskommunikation in Europa – Entwicklungstendenzen? Erfolgsmodelle?"<br />
 <br />
mit<br />
Johannes Paulmann<br />
Etienne Benson (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin) Peter Haslinger (Herder-Institut Marburg) Matthias Kohring (Universität Mannheim) Claudine Moulin (Universität Trier)<br />
Moderation: Torsten Reimer (Joint Information Systems Committee London)<br />
 <br />
Aufgezeichnet am 01.02.2013.]]></description>
            <author> Katharina Hyland</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:32:18 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kunstwelt. Mediale und systemische Konstellationen</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4230</link>
            <description><![CDATA[Mit seiner herausragenden Publikation "Kunstwelt. Mediale und systemische Konstellationen" legt Hans Zitko die Ergebnisse seiner mehrjährigen Forschungen zu den Bedingungen der Kunstrezeption vor und denkt damit nicht nur Luhmann und Adorno weiter, sondern zeigt neue Perspektiven der allseits diskutierten, oftmals verpönten Verbindung von Kunst und Geld auf. Er bietet dem Oberflächenlamento ein diskursives Fundament als Gegenentwurf, er regt an, befeuert und belebt die Wissenschaft und dies mit höchstem Lesegenuss.]]></description>
            <author> M.A. Tina Öcal</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 09 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Päpste und Gewalt im Hochmittelalter</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4258</link>
            <description><![CDATA[Historiker Prof. Dr. Gerd Althoff hat eine neue Studie über „Päpste und Gewalt im Hochmittelalter“ vorgelegt. Im Interview mit dem Zentrum für Wissenschaftskommunikation erläutert der Forscher des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität Münster, warum sich die Kirche des 11. Jahrhunderts für die Anwendung von Gewalt einsetzte und dafür eine ganze Theorie entwickelte. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Exzellenzclusters.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 09 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Aktiv in die Welt der Renaissance-Musik eintauchen</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4259</link>
            <description><![CDATA[Das Palestrina Ensemble München hat sich zum Ziel gesetzt, sowohl den Gregorianischen Choral zu pflegen wie große Werke der Renaissance-Musik zu studieren und zum Erklingen zu bringen. Psalmenvertonungen, Hoheliedkompositionen, Marienvespern, Messen, Motetten und Madrigale waren und sind Themen unserer Konzerte und Aufführungen in München und Umgebung. Unser Konzert beim Musiksommer Obermain ist bislang unsere ehrenvollste Einladung.]]></description>
            <author> Dr. Venanz Schubert</author>
 <category>
 <![CDATA[Musikgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 09 Mar 2013 14:00:05 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>#gld13 | Geschichte Lernen digital | Interaktive Netz-Tagung im Livestream auf L.I.S.A.</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4265</link>
            <description><![CDATA[Die Tagung ist beendet. Der Videomittschnitt wird demnächst verfügbar sein.Vielen Dank fürs Einschalten und für die vielen Kommentare und Fragen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 08:17:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Höllische Himmelfahrt - Himmlische Höllenfahrt. Jean Paul und die Liebe</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4217</link>
            <description><![CDATA[Prof. Dr. Markus Bernauer ist Philologe und bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Arbeitsstellenleiter der Jean Paul Edition. Gemeinsam mit dem Schauspieler Hanns Zischler zeigt er einen Jean Paul auf, der für die Liebe viel übrig hatte und dabei oft kein Blatt vor den Mund nahm.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 06:09:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Tagungsbericht des EU-Projektes EHISTO</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4261</link>
            <description><![CDATA[Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der sechs europäischen Partnerorganisationen des EU-Projektes "European History Crossroads as Pathways to Intercultural and Media Education" (EHISTO) trafen sich auf Einladung der Augsburger Projekt-Koordinatorin Prof. Dr. Susanne Popp (Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte) vom 28. bis 30. November 2012 zum kick-off meeting in Augsburg. An diesem Projekt sind neben dem Augsburger Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte Expertinnen und Experten der Universidad de Salamanca (Spanien), der Academy of Management Lodz (Polen), der Dalarna University (Schweden), der University of East Anglia (Großbritannien), sowie des Instituts für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (FWU) in Grünwald beteiligt. Den Mittelpunkt dieser ersten Projekttagung bildete die Festlegung der zwei "European History Crossroads" (EHC).]]></description>
            <author> M.A. Miriam Aubele</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
: Das Generalinterview</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3765</link>
            <description><![CDATA[Der Leiter der Ausgrabungen in Kalapodi, der Archäologe Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier, stellt sich in dieser Folge im Generalinterview den wichtigsten Fragen rund um das Projekt: Was ist die wissenschaftliche Grundlage der Kampagne? Welche Ziele werden verfolgt? Was fasziniert ihn persönlich am Apollon-Heiligtum von Abai? Außerdem erklärt Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier ausführlich die Bedeutung sowohl der Kultstätte und als auch des Orakels von Abai für die Menschen in der Antike.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gesellschaftliche Modernisierung und ihre menschlichen Kosten</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4173</link>
            <description><![CDATA[Die Etablierung von staatlicher Sozialhilfe zu Beginn des 20. Jahrhunderts kann insgesamt als „Erfolgsgeschichte wachsender öffentlich garantierter Wohlfahrt“[i] gelesen werden. Durch ein professionell geführtes Fürsorgewesen gelang es, die gefährdete gesellschaftliche Kohäsion langfristig zu garantieren und Angehörige der Unterschicht und Randständige in die Gesellschaft zu integrieren. Allerdings hatte die Etablierung einer modernen Sozialtechnologie auch ihre Kehrseite, wies sie doch in hohem Masse auch disziplinierende, normierende und entmündigende Aspekte auf. In einer historischen Einzelfallstudie* werden die damit verbundenen normativen Vorstellungen und disziplinierenden Ansprüche der staatlichen Fürsorgepraxis in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts an einem Beispiel aus Zürich beleuchtet. ]]></description>
            <author> lic. phil. Urs Hardegger</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>#gld13 | Geschichte Lernen digital | interaktive Netz-Tagung im Livestream auf L.I.S.A.</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4254</link>
            <description><![CDATA[Die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unterliegt seit einigen Jahren einem tiefgreifenden Wandel. Die alterstypische Kommunikation hat sich stark in digitale Social Networks verlagert (facebook etc.). Informationen werden vorrangig online recherchiert, vor allem in der Wikipedia. An gesellschaftlichen Debatten und Ereignissen nimmt man spontan, öffentlich und in Echtzeit teil (Twitter, Online-Threads etc.).]]></description>
            <author> Dr. Christoph Pallaske</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ausnahme oder schon Selbstverständlichkeit? Zum Spannungsfeld alter und neuer Formen des ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4253</link>
            <description><![CDATA[In mehreren Schritten stellen wir Ihnen hier, wie im Vorfeld der RKB-Tagung angekündigt, die Mitschnitte der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung zur Verfügung, heute der Abendvortrag von Prof. Dr. Peter Funke.<br />
 <br />
Aufgezeichnet am 31.01.2013]]></description>
            <author> Katharina Hyland</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 08:10:36 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Christian Janecke: Maschen der Kunst</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4232</link>
            <description><![CDATA[Wider die "Belanglosigkeitsausdifferenzierung" liest sich dieses vorzügliche Opus wie die Pralinenschachtel der Sprachekstase, der dionysischen Wortschöpfung vom Chef d'Oeuvre der Substantivierung persönlich - Christian Janecke. Angesichts zunehmender Substanz- und Referenzlosigkeit und des reziprok gesteigerten Begehrens nach Sinnstrukturen und Andersartigkeit um jeden Preis werden in der Kunst(welt) Maschen ins Feld geführt, die das diffuse Einerlei des Kunsttrivialen direkt in den sakralerotischen Äther der Einmaligkeitsgloriole blähen sollen. Janecke übertrifft sich dabei geistreich, eloquent, sarkastisch und mitreißend, wenn er eben jenem Hedonistenidyll "dilettantischer Gesamtkunstwerkler" und "des Kunstmissbrauchs verdächtiger Spätmetaphysiker" (167) die selbstreflexiven Relevanzhubereien im Dienste brachialer Ödnis um die eigene "Partizipationsfolklore" fegt. Er inspiriert, lässt durchblicken mit der gnadenlos wohltuenden Präzision eines Mikrotoms und konterkariert dabei noch eben die herkömmlichen Richtungsvektoren des Lesens, indem er Sprünge, Querverweise, das Hin und Her, Für und Wider, Driften und Vertiefen der eigenen Gedanken zulässt.]]></description>
            <author> M.A. Tina Öcal</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 03 Mar 2013 17:51:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Kein geheimes Wissen für Insider“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4202</link>
            <description><![CDATA[Über die Bedeutung von Astrologie, Esoterik und Wissenschaft für die europäische Religionsgeschichte hat der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Kocku von Stuckrad aus Groningen in der Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ gesprochen. Die Geschichte der Religion in Europa sei nicht nur eine Geschichte der christlichen Kirchen. Vielmehr zeige sie eine große Vielfalt an Religionen und Lehren, zu denen auch Astrologie und Esoterik gehörten. „Erst in der Vielzahl dieser Perspektiven gewannen Religion und auch Wissenschaft an Bedeutung“, sagte der Forscher. Das heutige Verständnis von Wissenschaft sei erst im Zeitalter der Aufklärung entstanden. Prof. von Stuckrad hielt den Vortrag am 13. November 2012 im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“. Weitere Informationen zu dem Thema finden sich auf der Website des Exzellenzclusters „Religion und Politik“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 02 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Internationale Tagung „Frühe Neuzeit und Videospiele“ / International Conference „Early ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4201</link>
            <description><![CDATA[Videospiele als Massenmedium sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken, und ebenso wenig Geschichte aus Videospielen. Die Zahl der Spiele mit historischem Inhalt ist riesig und wächst ständig, und dazu zählen durchaus auch große Bestseller der Spieleindustrie. Damit ergeben sich für die Geschichtswissenschaft automatisch Fragen nach der Darstellung der im Spiel gezeigten Inhalte und dem damit vermittelten Geschichtsbild. Bislang haben die damit verbundenen Untersuchungen vor allem gezeigt, dass das Medium Videospiel seinen Inhalten, und damit auch den historischen Inhalten, einige Beschränkungen auferlegt, und dass die dort zu findenden Darstellungen eben nicht das Geschichtsbild wiedergeben, das die akademische Geschichtswissenschaft dort gern finden würde. Dabei sind die getroffenen Feststellungen jedoch meist recht allgemeiner Natur, was daran liegt, dass einige Probleme, die mit dem Videospiel als solchem zusammenhängen, noch nicht befriedigend gelöst werden konnten. HistorikerInnen sind wie alle GeisteswissenschaftlerInnen hier gefordert, Methodologien zu entwickeln, die mit dessen Komplexitäten umgehen können.<br />
 <br />
Die Tagung will durch die Untersuchung möglichst konkreter Beispielfälle aus einem klar definierten Teilbereich der Videospiele mit historischem Hintergrund weiterführende Perspektiven schaffen. Den epochalen Fokus bildet die Frühe Neuzeit, die wir in einem breiten und prozessorientierten Sinn verstehen, um von einer strikt chronologisch fixierten und eurozentrischen Betrachtungsweise zu einer flexiblen, global und lokal orientierten Perspektive zu gelangen und Ungleichzeitigkeiten Raum zu geben. Die Inszenierungsmechanismen und Strategien, mit denen Videospiele Geschichte integrieren und anhand der oben angesprochenen basalen Kategorien inszenieren, und wie und warum SpielerInnen diese annehmen, sollen an möglichst an konkreten Beispielen dargestellt und dabei Möglichkeiten der Zitation und Visualisierung kreativ ausgelotet werden.<br />
 <br />
Dabei soll es nicht darum gehen, Videospiele aus der Perspektive etablierter Forschungsprogrammatiken als defizitär zu beschreiben. Wir wollen stattdessen versuchen, das Videospiel als eigenständiges Medium zu respektieren und die Auseinandersetzung mit seinen Eigenlogiken und -dynamiken vorurteilsfrei und mit kritischer Distanz kreativ, innovativ und konstruktiv zu führen, ohne dabei jedoch unsere wissenschaftlichen Standpunkte und Methoden zu relativieren.<br />
 <br />
Die Tagung richtet sich ausdrücklich nicht nur an Historiker, sondern sondern soll einen interdisziplinären Austausch über alle Fachgrenzen hinweg ermöglichen.<br />
 <br />
Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.<br />
 <br />
Interessierte sind nach Voranmeldung unter earlymodernity-videogames@gmx.net herzlich willkommen. Die Teilnahme ist<br />
kostenlos.<br />
 <br />
Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/geschichte/lehrstuehle/viii-geschichte-der-fruehen-neuzeit/forschung/tagungen/fnz-videogames/]]></description>
            <author> M.A. Tobias Winnerling</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Rette Dich, setze mich aus ans Ufer&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4188</link>
            <description><![CDATA[Die Germanistin Prof. Dr. Renate Stauf und die Schauspieler Corinna Kirchhoff und Hanns Zischler stellen Liebesbriefe vor, die sich die deutsche Dichterin Karoline von Günderrode und der Philologe und Mythenforscher Friedrich Creuzer gegenseitig geschrieben haben. Beide hatten sich Liebe bis in den Tod versprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mixed Marriages in Europe: The Politics and Practices of Religious Plurality Between the ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4237</link>
            <description><![CDATA[Amidst the turbulent confessional politics of Early Modern Europe, individuals regularly transgressed confessional barriers in pursuit of socio-economic, political, or sentimental goals. Such transgressions were most explicit within the dynamics of mixed interfaith marriages. In contemporary Anglophone parlance, the term ‘mixed marriage’ connotes an exogamous legal union between individuals of differing nationalities, cultures, ethnicities, or religions. Within the context of Early Modern Europe, however, the polemic over mixed marriages focused on the legal, socio-political, and spiritual challenges presented by the union of individuals from differing religious faiths.]]></description>
            <author> Dr.  Cecilia Cristellon</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 14:38:58 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Remaking the Rhythms of Life: German Communities in the Age of the Nation-State</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4208</link>
            <description><![CDATA[Across Europe the late nineteenth century marked a period of rapid economic change, increased migration, religious conflict, and inter-state competition. In Germany, these developments were further accentuated by the creation of the imperial state in 1870-71 and the conflicting hopes and expectations it provoked. Attempting to make sense of this turbulent period of German history, historians have frequently reverted to terms such as industrialization, urbanization, nation-formation, modernity or modernization. Using the prism of comparative urban history, Oliver Zimmer highlights the limitations of these conceptual abstractions and challenges the separation of local and national approaches to the past. He shows how men and women drew on their creative energies to instigate change at various levels. Focusing on conflicts over the local economy, elementary schools, as well as on nationalist and religious processions, Remaking the Rhythms of Life examines how urban residents sought to regain a sense of place in a changing world: less by resisting the novel than by reconfiguring their environments in ways that reflected their sensibilities and aspirations; less by lamenting the decline of civic virtues than by creating surroundings that proved sufficiently meaningful to sustain lives. In their capacity as consumers or citizens, members of religious or economic associations, people embarked on a multitude of journeys. As they did, larger phenomena such as religion, nationalism and the state became intertwined with their everyday affairs and concerns.Link to Publisher: http://ukcatalogue.oup.com/product/9780199571208.do#.URySilp4e4M ]]></description>
            <author> Oliver Zimmer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
: Besiegelt</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3764</link>
            <description><![CDATA[Die These der Archäologen in Kalapodi, dass Kulttraditionen im antiken Griechenland wesentlich älter sind als bisher angenommen, finden bei den weiteren Grabungen neue Impulse. In stundenlanger Kleinarbeit fördert das Team um Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier eine Serie von Siegeln zu Tage, die nachweislich aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. stammen. Was die Siegel noch über die Vergangenheit aussagen und was mit ihnen nach ihrer Ausgrabung geschieht, dazu mehr in dieser fünften Episode.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Konferenz: &quot;Anthropological Reformations - Reformation in the Era of Anthropology&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4181</link>
            <description><![CDATA[Das Interdisziplinäre Zentrum "Mittelalter – Renaissance – Frühe Neuzeit" der Freien Universität Berlin richtet gemeinsam mit dem Reformation Research Consortium (RefoRC) vom 16.-18. Mai 2013 an der Freien Universität Berlin die dritte RefoRC-Jahrestagung aus. Bis zum 15. März 2013 können Sie sich registrieren und ein Vortragsproposal einreichen.Das Thema der Tagung ist „Anthropological Reformations – Anthropology in the Era of Reformation“. Damit wird die Frage nach der Grundlegung und Diskussion anthropologischer Konzepte und deren Veränderung im Zeitalter der Reformation ins Zentrum einer interdisziplinären Diskussion gerückt. Den vollständigen Call for Papers können Sie hier lesen: http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/izma/RefoBerlin/index.html]]></description>
            <author> Hannah Wälzholz</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 13:49:06 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Transstaatliche Verfassungsgeschichte suprastaatlicher Organisationen – Erweiterung statt ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4163</link>
            <description><![CDATA[Der 2010 am Historischen Seminar der LMU München gehaltene Vortrag skizziert am Beispiel des Deutschen Bundes den Mehrwert einer transstaatlichen Verfassungsgeschichte bei der Betrachtung suprastaatlicher Organisationen. Er führt aus, wie eine Erweiterung um eine 'Trans-Sichtweise' bei gleichzeitiger Trennung mit verwandten Konzepten neue Erkenntnisse zu Tage fördert.]]></description>
            <author> M.A. Andreas C. Hofmann</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>recensio.net zwei Jahre nach dem Onlinegang: Aussichten und Planungen für die ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4225</link>
            <description><![CDATA[In mehreren Schritten stellen wir Ihnen hier, wie im Vorfeld der RKB-Tagung angekündigt, die Mitschnitte der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung zur Verfügung, heute das Panel 1.<br />
 <br />
BEGRÜSSUNG<br />
Dr. Rolf Griebel (Bayerische Staatsbibliothek) Prof. Dr. Gudrun Gersmann (Universität zu Köln) Prof. Dr. Johannes Paulmann (Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz)<br />
 <br />
VORTRAG<br />
Dr. Lilian Landes (Bayerische Staatsbibliothek, Zentrum für Elektronisches Publizieren) recensio.net – eine Bilanz zum zweiten Geburtstag<br />
<br />
VORTRAG Prof. Dr. Gudrun Gersmann (Universität zu Köln) Über die Rolle der wissenschaftlichen Rezension im Zeitalter sich wandelnder Publikationsmedien<br />
 <br />
PODIUMSDISKUSSION<br />
"recensio.net zwei Jahre nach dem Onlinegang: Aussichten und Planungen für die Zukunft"<br />
 <br />
mit<br />
Prof. Dr. Gudrun Gersmann<br />
Prof. Dr. Martin Baumeister (Deutsches Historisches Institut Rom) Prof. Dr. Marko Demantowsky (Pädagogische Hochschule FHNW Basel) Danny Millum (Reviews in History)<br />
Moderation: Prof. Dr. Hubertus Kohle (Ludwig-Maximilians-Universität München)<br />
 <br />
Aufgezeichnet am 01.02.2013.]]></description>
            <author> Katharina Hyland</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 24 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Kirchen in Politik und Öffentlichkeit</title>
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            <description><![CDATA[Über die christlichen Kirchen als Akteure in der deutschen Politik und Öffentlichkeit hat die katholische Theologin Prof. Dr. Judith Könemann vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in der Ringvorlesung des Forschungsverbundes gesprochen. „Die öffentliche politische Meinungsbildung ist ein Prozess, der von Wettbewerb, Präsenz und Interessensvertretung der jeweiligen Akteure geprägt ist. Dazu gehören auch religiöse Akteure wie die Großkirchen“, so die Forscherin. Prof. Könemann hielt den Vortrag am 6. November 2012 im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“. Weitere Informationen zu dem Thema finden sich auf der Website des Exzellenzclusters „Religion und Politik“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Aktuelles LaG-Magazin erschienen: Aus der Mitte an die Macht - 80. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4219</link>
            <description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,<br />
vor Ihnen liegt die neueste Ausgabe unseres LaG-Magazins. Den thematischen Schwerpunkt bildet der 80. Jahrestag der Machtübergabe an die Nationalsozialisten. Wir haben im Rahmen dieser Schwerpunktsetzung der Vorstellung von Projekten und Ausstellungen, die innerhalb des Berliner Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ statt finden, große Beachtung geschenkt, da sie auch überregional von Bedeutung sind und manche Anregung für Klassen- oder Kursfahrten bereit halten. <br />
In seinem einleitenden Aufsatz geht Christoph Hamann, LISUM Berlin-Brandenburg, auf den Umgang mit dem Prozess der Machtübergabe im historischen Lernen ein. Darin geht der Autor der Entwicklung nach, dass der Nationalsozialismus heute gewissermaßen von seinem Ende her interpretiert wird und die Betrachtung der Shoah dabei im Zentrum steht. <br />
Das ehemalige SA-Gefängnis in der Berliner Papestraße, dessen Nutzung als frühes Konzentrationslager zwischen März und Dezember 1933 bis in die 1990er Jahre unbeachtet blieb, wird durch die Kuratorin der Dauerausstellung,  Irene von Götz,vorgestellt. Dieser Gedenkort, der seit dem April 2011 öffentlich zugänglich ist, bietet unterschiedliche Angebote für die historisch-politische Bildung. <br />
„Berlin 1933 - Der Weg in die Diktatur“ ist der Titel einer Ausstellung der Stiftung „Topographie des Terrors“, die Klaus Hesse, der kuratorische Leiter des Ausstellungsprojekts, in seinem Beitrag thematisiert. Dem Beitrag von Klaus Hesse zugeordnet ist ein kurzer Ankündigungstext von Kay-Uwe von Damaros über die Ausstellung „Zwischen den Zeilen? Zeitungspresse als NS-Machtinstrument“, die ebenfalls im Dokumentationszentrum der Stiftung „Topographie des Terrors“ gezeigt wird. <br />
Ein Onlineprojekt des Jüdischen Museums Berlin stellt Henriette Kolb vor. Unter der Überschrift „1933. Der Anfang vom Ende des deutschen Judentums“ werden Quellen zur frühen antisemitischen Diskriminierungs- und Verfolgungspraxis präsentiert. <br />
Ein Brandenburger Projekt des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit verweist auf die Möglichkeit zivilgesellschaftlichen Engagements mit einem regionalgeschichtlichen Ansatz. Ralf Dietrich stellt das Projekt „Brandenburg ´33 – Erinnern vor Ort“ und die dazugehörige Webseite vor, an der unser Verein „Agentur für Bildung“ redaktionell beteiligt war. Wir möchten Sie in diesem Zusammenhang auf einen eintägigen Workshop unseres Kooperationspartners am 23. Februar aufmerksam machen. <br />
Wir danken allen Beiträger/innen dafür, dass Sie mit Ihren Essays die Herausgabe dieses LaG-Magazins ermöglicht haben. <br />
Unsere bereits angekündigte Sonderausgabe zur Dokumentation der Tagung „Erfahrungen Konzepte Perspektiven. Zeitzeugenberichte in der Bildungsarbeit zur NS- und DDR-Geschichte“ mussten wir leider aus technischen Gründen verschieben. Sie wird am 27. Februar erscheinen.<br />
Die nächste reguläre Ausgabe unseres LaG-Magazins erhalten Sie am 20. März. Sie wird den Titel „Geteilte Erinnerungen ‐ Historisches Lernen in Gedenkstätten mit doppelter Vergangenheit“ tragen.  <br />
Wir wünschen Ihnen eine bereichernde Lektüre, <br />
Ihre LaG-Redaktion Das Magazin können Sie hier einsehen: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/11003 ]]></description>
            <author> Ingolf Seidel</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4219</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Wohin treibt der &quot;Arabische Frühling&quot;?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4218</link>
            <description><![CDATA[Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geisteswissenschaft im Dialog"<br />
<br />
4. März 2013, 18 Uhr | Leibniz-Saal, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften<br />
 <br />
Die politischen Umwälzungen des sogenannten "Arabischen Frühlings" haben sich seit Dezember 2010 wie ein Flächenbrand über die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens ausgebreitet. Proteste, Aufstände und bewaffnete Konflikte erschüttern seitdem die Länder der Region. In Ägypten und Tunesien entmachteten die Aufständischen die autoritären Regierungen und ringen nun um eine neue politische und gesellschaftliche Ordnung. Libyen verfiel in einen Bürgerkrieg und auch in Syrien dauern die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Opposition an. In anderen Staaten wie Marokko und Jordanien haben die Regime auf die Proteste reagiert und meinen damit ihren Machterhalt zumindest bis auf weiteres gesichert zu haben.<br />
 <br />
Die Umwälzungen in der arabischen Welt sind in mehrfacher Hinsicht revolutionär, haben sie doch zu einem radikalen Wandel der sozialen, ökonomischen und politischen Strukturen in den einzelnen Ländern geführt. All diese Prozesse sind allerdings bis dato bei Weitem noch nicht abgeschlossen. Wie ungewiss das Gelingen der Demokratisierungsbestrebungen ist, zeigen die jüngsten Gewaltausbrüche und Massendemonstrationen in Ägypten.           Welche Rolle spielte und spielt der Islam für die Forderungen der Protestbewegungen? Welchen Stellenwert kann Religion in Politik und öffentlichem Leben der sich wandelnden arabischen Staaten einnehmen? Inwieweit können Demokratisierungsprozesse überhaupt gelingen? Wie könnte eine Demokratie in den Ländern der Region aussehen? Welche Rolle haben die sozialen Medien für die Mobilisierung der Demonstranten gespielt? Und welche Rolle spielen sie heute?<br />
 <br />
Zu einer Diskussion dieser und weiterer Fragen laden wir Sie herzlich in den Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin ein. "Geisteswissenschaft im Dialog" ist eine gemeinsame Veranstaltung der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften und der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.<br />
 <br />
Referenten:<br />
 <br />
Prof. Dr. Stefan Leder, Direktor des Orient-Instituts Beirut, Professor für Arabistik und Islamwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg<br />
 <br />
Prof. Dr. Kai Hafez, Professor für Vergleichende Analyse von Mediensystemen/Kommunikationskulturen an der Universität Erfurt   Georges Khalil, Wissenschaftlicher Koordinator des Forums Transregionale Studien sowie des Forschungsprogramms „Europe in the Middle East – The Middle East in Europe" (EUME)<br />
 <br />
Prof. Dr. Friederike Pannewick, Professorin für Arabistik an der Philips-Universität Marburg, Centrum für Nah- und Mitteloststudien<br />
 <br />
Moderation: Karin Schädler, freie Journalistin]]></description>
            <author> Dr. Tobias Wulf</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Ich muss heute abend zu Ihrem Herzen sprechen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4187</link>
            <description><![CDATA[Die Schauspieler Corinna Kirchhoff und Hanns Zischler lesen den Liebesbriefwechsel zwischen den Philosophen Hannah Arendt und Martin Heidegger.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 21 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Neuerscheinung
Jens Streckert: Die Hauptstadt Lateinamerikas. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4200</link>
            <description><![CDATA[Paris galt im 19. und frühen 20. Jahrhundert als zentraler Ort der lateinamerikanischen Kultur und Politik. Für mindestens 100 Jahre nach der Unabhängigkeit zog die Stadt Intellektuelle, politische Aktivisten und Angehörige der Oberschicht aus allen Staaten Süd- und Mittelamerikas an. Die vorliegende Studie ist die erste empirische Analyse dieser lateinamerikanischen Präsenz in Paris und geht Fragen der Identitätsbildung der Akteure im Mikrokosmos der Stadt nach. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Darstellung lateinamerikanischer Vereine, Feste und Zeitungen in der Metropole an der Seine.<br />
 <br />
Die Arbeit wurde durch ein Promotionsstipendium und einen Druckkostenzuschuss der Gerda Henkel Stiftung gefördert.<br />
 <br />
Weitere Informationen: http://www.boehlau-verlag.com/978-3-412-21049-6.html<br />
 ]]></description>
            <author> Jens Streckert</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kathedralen des Wissens – Bibliotheken im Internetzeitalter</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4226</link>
            <description><![CDATA[Am Valentinstag vor einer Woche debattierten in der ehrwürdigen Paulinerkirche zu Göttingen vier Geisteswissenschaftler über eine besonders alte und besonders innige Liaison: Wissen und Bibliothek. Im Raum stand die Frage nach der Zukunft dieser Beziehung. Wie steht es um Bibliotheken im Internetzeitalter? Brauchen wir diese in großen und oft repräsentativen Gebäuden untergebrachte Institution im digitalen Zeitalter noch? Sind digitale und virtuelle Bibliotheken nicht praktischer, effizienter und kostengünstiger? Lösen sie die klassischen Bibliotheken ab? Oder sind die Bibliotheken so anpassungsfähig, dass sie auch den digitalen Wandel unbeschadet überstehen?<br />
 <br />
Aktuelle Zahlen weisen zumindest darauf hin, dass Bibliotheken von ihrer Attraktivität nichts eingebüßt haben. In Deutschland gibt es derzeit mehr als 8.000 Bibliotheken an fast 12.000 Standorten - darunter mehr als 2.000 öffentliche Bibliotheken, gut 4.000 in kirchlicher Trägerschaft und etwa 250 wissenschaftliche Bibliotheken an Universitäten und Fachhochschulen. Täglich kommen fast 700.000 Besucher in die Bibliotheken - das sind im Jahr mehr als 200 Millionen (zum Vergleich: etwa 150 Millionen Kinobesucher und 100 Millionen Museumbesucher jährlich) -, die pro Jahr rund 470 Millionen Medien entleihen. Kann man angesichts solcher Zahlen noch ernsthaft von einer Krise der klassischen Bibliothek und einem großen Anpassungsdruck an die digitale Welt sprechen?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4226</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
: Mykenische Spuren</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3763</link>
            <description><![CDATA[In der Ausgrabungsstelle des Heiligtums von Abai dauert die archäologische Kampagne weiter an. Es geht es nun sogar noch einige Schichten tiefer. Wie viele Vorläufertempel finden die Archäologen rund um Prof Dr. Wolf-Dietrich Niemier noch? Einige spektakuläre Funde deuten auf mykenische Ursprünge hin. Reicht die Geschichte dieser besonderen Kultstätte tatsächlich so weit zurück?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 07:26:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Gärten repräsentieren Machtverhältnisse&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4145</link>
            <description><![CDATA[Der berühmte Barockgarten von Herrenhausen in Hannover steht für eine bestimmte Vorstellung über das Zusammenspiel von Natur und Kunst - genauer gesagt für die Vorstellung des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz. Obwohl der Garten in Herrenhausen, an dessen Konzeption Leibniz wesentlich beteilgt war, in seiner Anlage betont geometrisch wirkt, drückt sich nach Meinung des Kunsthistorikers Prof. Dr. Horst Bredekamp darin eine besondere Form der Freiheit aus. Wir haben Professor Bredekamp zu seiner These befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 18 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Muss ich das lesen? Wissenschaftliche Texte mit Ablaufdatum</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4209</link>
            <description><![CDATA[In mehreren Schritten stellen wir Ihnen hier, wie im Vorfeld der RKB-Tagung angekündigt, die Mitschnitte der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung zur Verfügung. Wir beginnen mit dem Panel 3:<br />
 <br />
VORTRAG<br />
Prof. Dr. Valentin Groebner (Universtität Luzern): Muss ich das lesen? Wissenschaftliche Texte mit Ablaufdatum<br />
 <br />
PODIUMSDISKUSSION<br />
"Nachwuchswissenschaftler: Werden neue Formen des Publizierens Rezensionen überflüssig machen oder (nur) ihre Gestalt verändern?"<br />
 <br />
mit<br />
Prof. Dr. Valentin Groebner<br />
Dr. Oliver Hülden (LMU München)<br />
Dr. Anne Lipp (DFG)<br />
Prof. Dr. Winfried Schulze (Stiftung Mercator, Universität Paderborn)<br />
Dr. Thorsten Thiel (Exzellenzcluster "Normative Ordnungen/theorieblog.de)<br />
Moderation: Thierry Chervel (perlentaucher.de)<br />
 <br />
Aufgezeichnet am 01.02.2013.]]></description>
            <author> Dr. Lilian Landes</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 18 Feb 2013 08:34:44 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4209</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Leidenschaften in elektronischen Zeiten</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4186</link>
            <description><![CDATA[Der Autor und Publizist Burkhard Müller stellt Leidenschaften in elektronischen Zeiten am Beispiel von drei jüngeren deutschen Romanen von Martin Walser, Burkhard Spinnen und Daniel Glattauer vor.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Tagung | Fragile Daten</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4171</link>
            <description><![CDATA[In den Naturwissenschaften, insbesondere in der Biologie, deutet sich eine Verschiebung von der theoriegeleiteten zur datengetriebenen Forschung an. Welche Auswirkungen hat es auf den Forschungsbetrieb, wenn die Gewinnung, Selektierung, Auswertung und Prozessierung von Daten zunehmend automatisiert wird? Welche neuen Einsichten werden durch die zunehmende Quantifizierung der Experimentalsysteme möglich? Welche Datenstandards werden entwickelt und wie beeinflussen sie die alltägliche Forschungspraxis? Lässt sich möglicherweise eine Ablösung des Bildes als erkenntnisleitendes Verfahren in den Naturwissenschaften beobachten? Und welche Folgen hätte dieser Bedeutungsverlust für Fachgebiete wie die Medien-, Bild- oder Kunstwissenschaft und die Künste?]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 13 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
: Knochenjob</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3762</link>
            <description><![CDATA[Die Funde der jüngsten Ausgrabungen müssen nun von Experten analysiert werden. Die Archäologen haben vor allem eine eine Vielzahl Tierknochen gefunden - ein weiteres Indiz dafür, dass am Heiligtum von Abai Opferrituale stattgefunden haben. Doch um was für Tiere handelte es sich? Und welche wurden zu welcher Zeit bevorzugt geopfert? Der Berliner Archäozoologe Prof. Dr. Norbert Benecke untersucht die Knochenreste genau und kommt dabei zu interessanten Schlussfolgerungen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 12 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das sprachheilpädagogische Arbeitsfeld im Wechsel der politischen Systeme 1929-1949</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4183</link>
            <description><![CDATA[Die vorliegende Untersuchung ist im Nahtbereich von Sprachheilpädagogik und Geschichtswissenschaft angesiedelt. Ausgehend von der Tatsache, dass sich die Sprachheilpädagogik als Anwendungswissenschaft nur unzureichend mit ihrer historischen Entwicklung, gerade in der Zeit des Nationalsozialismus, auseinandergesetzt hat, wurde in der Dissertation der Frage nachgegangen, inwieweit sich die politischen Wechsel im Zeitraum von 1929-1949 und die mit ihnen verbundenen ideologisch-weltanschaulichen Entwicklungen auf die Arbeit mit Kindern mit Sprachstörungen ausgewirkt haben. Dabei war im Falle des Nationalsozialismus besonders von der rassenideologischer und erbgesundheitlicher Zielsetzung auszugehen. Von maßgeblichen Interesse war außerdem, inwiefern personelle, inhaltliche und strukturelle Kontinuitäten in beiden deutschen Staaten zu erkennen sind. Somit leistet die historische Untersuchung der Sprachheilpädagogik im Untersuchungszeitraum sogleich einen Beitrag zu heutigen Standortbestimmung. Die Untersuchung konnte belegen, dass das sprachheilpädagogische Arbeitsfeld nach 1933 keinen Niedergang erfuhr, sondern sich in einigen Bereichen weiter entwickeln konnte. Das sprachheilpädagogische Arbeitsfeld verlagerte sein Betätigungsfeld vermehrt in die Sprachheilschule. Nur im Ansatz lassen sich Versuche einer Verwissenschaftlichung zugunsten einer ns.Wissenschaftsdisziplin feststellen. Der Stillstand durch die Kriegssituation ab 1940 steht der Entwicklung der Sprachheilpädagogik als eigene Fachdisziplin nach 1945 nicht hemmend gegenüber.<br />
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Die Dissertation ist online verfügbar unter Die vorliegende Untersuchung ist im Nahtbereich von Sprachheilpädagogik und Geschichtswissenschaft angesiedelt. Ausgehend von der Tatsache, dass sich die Sprachheilpädagogik als Anwendungswissenschaft nur unzureichend mit ihrer historischen Entwicklung, gerade in der Zeit des Nationalsozialismus, auseinandergesetzt hat, wurde in der Dissertation der Frage nachgegangen, inwieweit sich die politischen Wechsel im Zeitraum von 1929-1949 und die mit ihnen verbundenen ideologisch-weltanschaulichen Entwicklungen auf die Arbeit mit Kindern mit Sprachstörungen ausgewirkt haben. Dabei war im Falle des Nationalsozialismus besonders von der rassenideologischer und erbgesundheitlicher Zielsetzung auszugehen. Von maßgeblichen Interesse war außerdem, inwiefern personelle, inhaltliche und strukturelle Kontinuitäten in beiden deutschen Staaten zu erkennen sind. Somit leistet die historische Untersuchung der Sprachheilpädagogik im Untersuchungszeitraum sogleich einen Beitrag zu heutigen Standortbestimmung. Die Untersuchung konnte belegen, dass das sprachheilpädagogische Arbeitsfeld nach 1933 keinen Niedergang erfuhr, sondern sich in einigen Bereichen weiter entwickeln konnte. Das sprachheilpädagogische Arbeitsfeld verlagerte sein Betätigungsfeld vermehrt in die Sprachheilschule. Nur im Ansatz lassen sich Versuche einer Verwissenschaftlichung zugunsten einer ns.Wissenschaftsdisziplin feststellen. Der Stillstand durch die Kriegssituation ab 1940 steht der Entwicklung der Sprachheilpädagogik als eigene Fachdisziplin nach 1945 nicht hemmend gegenüber.<br />
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            <author> Constanze Landerer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Anfrage für Beiträge im Online-Magazin des Bildungsportals „Lernen aus der Geschichte“ ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4177</link>
            <description><![CDATA[Die Redaktion des  Webportals www.lernen-aus-der-geschichte.de möchte Sie für das Jahr 2013 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureichen. Träger des Portals ist die Agentur für Bildung – Geschichte, Politik und Medien e.V. (vormals Lernen aus der Geschichte e.V.). <br />
Wir möchten Ihnen die Gelegenheit bieten, sich mit fachlichen Essays an der Gestaltung des Magazins zu beteiligen. Die Beiträge sollen sich an den thematischen Schwerpunkten der jeweiligen Ausgabe orientieren und Ihre Erfahrungen in der Praxis von Lehre und Forschung in den Bereichen von Zeitgeschichte, Didaktik und Pädagogik widerspiegeln.]]></description>
            <author> Ingolf Seidel</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 10 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Jan-Dirk Müller: König Philipp und seine Krone - Über Fremdheit und Nähe mittelalterlichen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4180</link>
            <description><![CDATA[Eine eigentümliche, typisch mittelalterliche Auffassung von Herrscher und Herrschaft, Herrschaftszeichen und Legitimität zeigen zwei Kommentare Walthers von der Vogelweide zur doppelten deutschen Königswahl von 1198. In den beiden „Sprüchen“ wirbt der Dichter für den staufischen Thronbewerber Philipp von Schwaben und begründet es nicht mit rechtlichen Abstraktionen, sondern mit der äußeren Erscheinung des gekrönten Herrschers überhaupt sowie mit dessen Selbstdarstellung vor den Fürsten beim Weihnachtsfest in Magdeburg.<br />
Strukturen dieses fremdartigen Denkens finden sich neben der Politik auch insgesamt in der Praxis der feudalen Laiengesellschaft und in der auf sie bezogenen Literatur. Dies soll in dem Vortrag auch an weiteren  literarischen Texten (Nibelungenlied, ‚Iwein‘, ‚Parzival‘ u. a.) erörtert werden.<br />
Jan-Dirk Müller (*1941) hatte bis 2009 den Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Er ist u. a. ord. Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und war zuletzt Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien (2012). Letzte Buchpublikation: Mediävistische Kulturwissenschaft, Berlin 2010.<br />
BegrüßungMichael BorgolteInstitut für Geschichtswissenschaften,Humboldt-Universität zu BerlinAkademiemitglied <br />
König Philipp und seine Krone <br />
Über Fremdheit und Nähe mittelalterlichen Denkens und DichtensJan-Dirk MüllerLudwig-Maximilians-Universität München,Ordentliches Mitglied derBayerischen Akademie der Wissenschaften<br />
Das Mittelalterzentrum an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften lädt zu seinem zweiten Jahresvortrag ein. Es veröffentlicht die Vorträge in einer eigenen Reihe „Das mittelalterliche Jahrtausend“ im Akademie Verlag (Band 1: Otto Gerhard Oexle, Die Gegenwart des Mittelalters, Berlin 2012). Das Zentrum wurde 2011 gegründet und repräsentiert die mit dem Mittelalter befassten Akademienvorhaben.<br />
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Weitere Informationen:<br />
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Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
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Veranstaltungszeitraum:  12.02.2013    18:00 Uhr<br />
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Veranstaltungsort:  Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal,  Markgrafenstrasse 38, 10117 Berlin<br />
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Kontakt Birte Bogatz bogatz@bbaw.de<br />
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]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 09 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Mein liebstes Liebesgedicht</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4184</link>
            <description><![CDATA[Mitglieder und Gäste der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften haben im Rahmen des Salons Sophie Charlotte 2013 - Die Wissenschaft und die Liebe ihre Lieblingsliebesgedichte vorgestellt. Moderiert wird diese besondere Lesung vom Journalisten Jörg Thadeusz.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 07 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Lokale Themen global diskutieren. Vom Wandel der historischen Fachkommunikation</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4195</link>
            <description><![CDATA[In der Universität Freiburg haben heute die 3. Schweizerischen Geschichtstage begonnen. Ein Panel beschäftigt sich mit dem Wandel der historischen Fachkommunikation. Nähere Informationen sind auf der Homepage der Schweizerischen Geschichtstage zu finden.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 07 Feb 2013 09:33:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
: Schatztruhe</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3761</link>
            <description><![CDATA[Die Ausgrabungen in Kalapodi gehen weiter - das Team um Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier gräbt sich zu noch älteren Erdschichten durch und erreicht Reste einer Tempelanlage aus dem 10. Jahrhundert vor Christus. Ein wahrer Fundus an Ringen, Lanzenspitzen, Spießen uns Keramiken tritt zu Tage. Für die Archäologen und Grabungsarchitekten beginnt die Arbeit jetzt erst so richtig.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 05 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Giacometti in der Hamburger Kunsthalle</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4178</link>
            <description><![CDATA[Ausstellungen verhaken sich, sind sie gut und geistvoll arrangiert, fest in unserem Gedächtnis. Manchmal bringt eine gute Auswahl einen Gedanken, eine Idee, ein Leben auf den Punkt. Nicht jeder Ausstellung gelingt das, es sind vielleicht sogar die allerwenigsten. <br />
Temporäre Schauen fungieren inzwischen völlig selbstverständlich als mediale Zugpferde und jedes Museum, das etwas auf sich hält, steckt schon längst tief in der Ausstellungsfalle fest: Im Zwang, dauerhaft ein Sonderprogramm bieten und ein gesellschaftliches oder wissenschaftliches Problem auf den Punkt bringen zu müssen! Wer aber braucht all diese Punkte, die mitunter so schnell verblassen, wie sie im atemlosen Betrieb aufleuchteten? Leute vom Fach (KunsthistorikerInnen) stehen oft in einem zwiespältigen Verhältnis zur Blockbuster-Mentalität dieser auf Hochtouren laufenden Ausstellungsmaschinerie. Einerseits verpönen sie die Gier nach dem Kunstevent, wittern Nachlässigkeiten, inhaltliche Verkürzungen sowie selbstreferenzielle Kreistänze, andererseits pilgern sie - verständlicherweise - mit leuchtenden Augen von Großveranstaltung zu Großveranstaltung. <br />
Nicht ganz Großveranstaltung, aber medial fleißig, ja eventmässig umworben, wartet derzeit die Ausstellung "Giacometti. Die Spielfelder." (25.1.-19.5.2012) in der Hamburger Kunsthalle auf und das mag den ein oder anderen kritisch stimmen: Schon wieder der? Wer sich erst an den zarten Corots und spätmittelalterlichen Altarretabeln berauscht, sich dann durch den gewachsenen Organismus der Kunsthalle vom alten Gebäudekomplex unterirdisch in die Galerie der Gegenwart treiben lässt, der stößt dort im ersten Stock auf ein Phänomen: Graue Wände sind mit Kohlezeichnungen behängt. Gut. Dazwischen das eine oder andere Bild in Öl, die Farben in blassem Rosa und Grau gehalten. Ein Interieur hier, eine Körperstudie da. Relativ enge Gänge, ganz so wie das Atelier des Künstlers, das nicht einmal zwanzig Quadratmeter umfasste. Man wird hier mit dem Künstler zusammengepfercht und Photographien bezeugen, wie eng, wie staubig es in dieser kleinen Werkstatt in der rue Hippolyte Maindron im Quartier Montmarte zuging, die Giacometti bis zu seinem Lebensende als Arbeitsplatz diente. <br />
Der Strich der Zeichnungen gerät manchmal zögerlich, ganz so, als gelinge dem Künstler die Fixierung nicht. Was sich in diesen Studien und Ölskizzen anbahnt, wird dann in einer ersten Zusammenführung mit der Plastik in der Dreidimensionaliät noch greifbarer. Diese Bronzen verharren trotz ihrer massiven Materialität im Unsteten, Ungenauen. Ihre ungewöhnliche Präsenz und starre Tektonik entzeitigt sie, macht sie zu späten Phantasien der ägyptisch-griechischen Archaik, oder aber zu Verstätigungen naturreligiöser Artefakte. Deutlich arbeitet der Künstler mal Brüste, mal ein Becken, mal die Knie heraus, während die Körper in der Silhoutette zunehmend zu schmalen Strichen verschlanken. Voller Klarheit sticht ein proportional viel zu kleiner Kopf auf einem stalaktitenförmigen Leib hervor; erst in den Füßen stellt sich das Bild wieder scharf. Die Füße sind bei diesen Frauendarstellungen stets zu einem Block zusammengeschmolzen. Der eigentliche Sockel aber folgt erst noch, schwer gibt er den pappeldünnen Figuren Halt.  <br />
Tatsächlich handelt die Ausstellung ganz fundamental über den Sockel, auf dem die Kunst lastet und hastet. Für dieses große Spielfeld, dem der gewitzte Arte-povera-Künstler Piero Manzoni einst selber einen Sockel verpasste (Base del Mondo, 1961), findet Giacometti im Laufe seines Schaffens drei plastische Formeln: Die stehende Frau, den schreitenden Mann sowie den großen Kopf. Alle drei Figurentypen finden in den überlebensgroßen Bronzen einen Höhepunkt, die der Künstler einst für die Chase Manhatten Bank, New York, schuf. Photographien von Henri Cartier Bresson bezeugen, wie der Künstler in Galerien Anordnungen des Dreierensembles wieder und wieder neu arrangierte, ihre Abstände zueinander auslotete, als spiele er nach eigenen Regeln Schach. Der Zufall platzt ins Werk, irgendwann stellt Giacometti die drei zu Bronze erstarrten Formeln irgendwo ab. <br />
Dass der Bilderhauer sich bereits in den frühen, stark von den Surrealisten angeregten Arbeiten auf das Spielen verstand, zeigt dann ein ganzer Raum mit plastischen Ensembles, die weniger an Giacometti, denn an Hans Arp denken lassen. Ein sich anschließender Raum ist schließlich dem Platz gewidmet, auf dem sich flüchtig die spindeldürren Menschen feststehen und gleichwohl verlieren. Hier klingt die Großstadtlyrik der Expressionisten nach, hier platzt die Beklemmung aus den massiven Sockelplatten. <br />
Als basso continuo durchzieht die gesamte Ausstellung schließlich die Lust an der Wiederholung, aus der Giacometti all die Jahre sein künstlerisches Kapital zog. Es mag nur drei Grundtöne gegeben haben, sie werden jedoch in allen nur erdenklichen Weisen kunstvoll variiert und ausgekostet. Von den streichholzschachtelgroßen Stelen bis hin zu den überlebensgroßen Monumentalplastiken erhält der Besucher einen rasanten Überblick über das Schaffen und darf sich an den exzellent hergestellten Bezügen zwischen den Werken genauso ergötzen, wie an den Weitblicken, etwa über die Gleisanlagen des Hauptbahnhofs. Selbst hartnäckige Giacometti-Verkenner werden hier also ihre Freude haben, schreibt aus Erfahrung, der Verfasser.<br />
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"Giacometti. Die Spielfelder" Galerie der Gegenwart, bis 19.5., Di-So, 10 bis 18 Uhr, Do bis 21 Uhr. Siehe auch: "Alberto Giacometti. Begegnungen" Bucerius Kunst Forum, bis 20.5., täglich 11-19 Uhr, Do bis 21 Uhr]]></description>
            <author> M.A. Joris Corin Heyder</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 04 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umkämpfte Erinnerung – Wie mit Geschichte Politik gemacht wird</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4162</link>
            <description><![CDATA[Am 30. November 2012 wurde in der Sächsischen Akademie der Wissenschaften die Gesprächsreihe "Geisteswissenschaft im Dialog" neu gestartet. Es debattierten Norbert Frei, Ute Daniel, Heinz Duchardt und Günter Heydemann mit Moderatorin Hilde Weeg zur Geschichts- und Erinnerungspolitik.<br />
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<br />
Geisteswissenschaft im Dialog: „Umkämpfte Erinnerung. Wie mit Geschichte Politik gemacht wird“, 30. November 2012 from maxweberstiftung on Vimeo.]]></description>
            <author> Dr. Tobias Wulf</author>
            <pubDate>Sun, 03 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>LaG-Magazin: Politische Bildung mit politikfernen und bildungsbenachteiligten Jugendlichen</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4185</link>
            <description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, <br />
wir begrüßen Sie zur ersten Ausgabe unseres LaG-Magazins im Jahr 2013. Dieses Magazin erscheint in Kooperation mit dem Netzwerk Verstärker der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).]]></description>
            <author> Ingolf Seidel</author>
            <pubDate>Sat, 02 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Öffentliche Abendveranstaltung | Das Nathan-Projekt: Die Begegnung von Lessing und Mendelssohn ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4179</link>
            <description><![CDATA[Das Altstadtviertel vor dem Berliner Rathaus, im Krieg weitgehend zerstört, wurde nach Abriss der Ruinen Teil der repräsentativen Staatsachse der DDR. Marx-Engels-Forum, Park und Fernsehturm waren auf den Palast der Republik gerichtet. Der Wiederaufbau des barocken Stadtschlosses als Humboldtforum wirft die Frage nach der Gestaltung des verbliebenen Restraums auf. Die Ausstellung „Berlins vergessene Mitte“ (Stadtmuseum Berlin) hat 2010 die öffentliche Diskussion um die Wiederbebauung des Areals eröffnet. Der von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und dem Verein Architekturpreis Berlin e. V. gemeinsam veranstaltete Abend führt diese Diskussion mit der Frage fort, wie sich die Neugestaltung des Viertels als „Rathausforum“ mit dem Geist seiner Geschichte verbinden lässt.<br />
 <br />
Über eine moderne Stadtplanung im Zeichen des genius loci sprechen drei Stadtforscher, die bereits im Ausstellungskatalog vertreten waren:<br />
Der Architektursoziologe Harald Bodenschatz über Aussehen und Charakter der Berliner Altstadt, sowie über deren wechselnde Rolle im stadtbürgerlichen Bewusstsein.<br />
 <br />
Der Literaturhistoriker Conrad Wiedemann über eine Sternstunde der europäischen Aufklärung: den Freundschaftsbund zwischen Lessing und Moses Mendelssohn, der 1754 im Altstadtviertel vor dem Rathaus geschlossen wurde und Berlin zum wichtigsten Ausgangspunkt der jüdischen Emanzipation werden ließ.<br />
Der Stadtplaner Florian Mausbach über die Wiederentdeckung und Neugestaltung des Raums zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus als Ort der Berliner Bürgerschaft.<br />
Das abschließende Podium bringt die drei Redner mit prominenten Vertretern anderer gesellschaftlicher Bereiche Berlins zusammen. Zur Debatte steht die Bedeutung der Lessing- Mendelssohnschen Gesprächsutopie für die okzidentalen Metropolen von heute und deren soziokulturelle und baukulturelle Zeichenfindung.<br />
 <br />
18.00 Uhr<br />
 EinführungKlaus LucasVizepräsident der Berlin-BrandenburgischenAkademie der Wissenschaften <br />
Florian MausbachPräsident des Bundesamtes fürBauwesen und Raumordnung 1995–2009und Stellvertretender Vorsitzender des VereinsArchitekturpreis Berlin e. V. <br />
18.10 Uhr<br />
 Die Berliner Altstadt im AbseitsHarald BodenschatzProf. em. für Planungs- und Architektursoziologie,Technische Universität Berlin <br />
18.25 Uhr<br />
 Lessing und Mendelssohn:Das Gespräch mit dem FremdenConrad WiedemannProf. em. für Neuere deutsche Philologie, TechnischeUniversität Berlin, und Akademiemitglied <br />
18.45 Uhr <br />
Dem Rathausforum ein Thema gebenFlorian Mausbach <br />
19.05 Uhr <br />
 Podiumsgespräch mitHarald BodenschatzNecla KelekSozialwissenschaftlerin und PublizistinFlorian MausbachAndré SchmitzStaatssekretär für Kultur des Landes BerlinConrad WiedemannModeration: Hermann RudolphHerausgeber der Zeitung Der Tagesspiegel<br />
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Weitere Informationen:<br />
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<br />
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter nathan@bbaw.de wird gebeten.<br />
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Veranstaltungszeitraum:  08.02.2013    18:00 Uhr<br />
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Veranstaltungsort:  Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal,  Markgrafenstrasse 38, 10117 Berlin<br />
 Kontakt Birte Bogatz nathan@bbaw.de]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Harmoniemodell religiöser Pluralität in China</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4161</link>
            <description><![CDATA[Über das Harmoniemodell religiöser Vielfalt in China hat Religionswissenschaftler Prof. Dr. Joachim Gentz aus Edinburgh in der Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ gesprochen. „Ein Harmoniemodell brachte die unterschiedlichen Traditionen miteinander und mit der Staatsideologie in Einklang“, sagte Prof. Gentz in dem Vortrag, der Quellen aus 2000 Jahren darlegte. Das sei nicht mit modernem Pluralismus nach europäischem Verständnis gleichzusetzen. Demnach sei die im Westen häufig angenommene Toleranz der „drei Lehren Konfuzianismus, Buddhismus und Daoismus“ nicht frei von Widersprüchen, habe wahrscheinlich dennoch geholfen, Konfliktpotenziale zu entschärfen. Prof. Gentz hielt den am 30. Oktober 2012 im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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 <![CDATA[Philosophie]]>
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 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
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            <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
: Neustart</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3760</link>
            <description><![CDATA[Sechs Tempelanlagen konnte das Team um den Archäologen Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier bisher in der Grabungsstelle Kalapodi nachweisen - mitzuverfolgen in unserer ersten Staffel von L.I.S.A.video. In der neuen Kampagne graben und forschen die deutschen und griechischen Archäologen gemeinsam nach Spuren, die auf eine Kultkontinuität bis zurück in die späte Bronzezeit hindeuten. Erste Funde machen sie bereits in der ersten Episode unserer Fortsetzungsreihe zu den Ausgrabungen am Orakel-Heiligtum von Abai.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Wed, 30 Jan 2013 07:18:57 GMT</pubDate>
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            <title>Literatur und „demokratischer Diskurs“</title>
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            <description><![CDATA[Die deutsche Literatur hat wieder einmal ein veritables event, einen Skandal vielleicht. Dies wird von der Literaturkritikerin der Zeit, Iris Radisch, nicht ohne Wohlgefallen zur Kenntnis genommen: „Die deutsche Literaturkritik, die in der öffentlichen Wahrnehmung keine große Rolle mehr spielt, hat plötzlich einen Skandal. Und zwar einen würdigeren als den letzten, der sich in der Debatte darüber erschöpfte, ob eine Siebzehnjährige zu viele Zeilen aus dem Internetblog eines unbekannten Berliner Diskothekenbesuchers abgeschrieben habe oder nicht“ (Die Zeit, 9/2012). Obwohl sie Georg Diez, dem Kritiker des Romans Imperium von Christian Kracht in diplomatischer Zurückhaltung „hermeneutische Fehler“ unterstellt und auch noch in dem zentralen Punkt, ob der Roman „rassistisch“ sei, Diez kritisiert, rechtfertigt sie dennoch dessen Kritik. Weshalb eigentlich, wenn diese Kritik hermeneutisch „fehlerhaft“ und in ihren Vorwürfen ungerechtfertigt sei?  Ich möchte demgegenüber zeigen, dass die Kritik von Diez „fehlerhaft“ ist, weil sie Geist und Ästhetik des Krachtschen Romans verfehlt, geradezu auf den Kopf stellt und darüber hinaus Literaturkritik zu einer politischen Zensurbehörde macht. ]]></description>
            <author> Prof. Dr. Manfred  Clemenz</author>
            <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Zwischen Deutschland und Frankreich</title>
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            <description><![CDATA[Vom 23. – 25. Januar 2013 lud das Deutsche Forum für Kunstgeschichte zum zweiten deutsch-französischen Forschungskolloquium für Nachwuchswissenschaftler in seinen neuen Standort im Hôtel Lully in die rue des Petits Champs in Paris ein. Zwischen dem Institut national d’histoire de l’art, der Bibliothèque nationale de France und dem Louvre im Herzen von Paris gelegen, begegneten sich französische und deutsche Doktoranden und Postdoktoranden der Kunstgeschichte zu drei Tagen des intensiven Austauschs über ihre Promotions- und Forschungsprojekte. Unterstützt wurde die Tagung von der Deutsch-Französischen Hochschule Saarbrücken.<br />
In dem dichten Programm (einsehbar auf der Webseite des Forums), das Themen zum frühen 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart versammelte, standen Fragen nach Transferprozessen zwischen Frankreich und Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der rezeptionsgeschichtlichen Faktoren sowie methodische Paradigmen der Kunstgeschichtsschreibung über Epochengrenzen hinweg im Fordergrund. <br />
Eröffnet wurde der erste Tag mit einer Sitzung zum Wissenstransfer im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit, in der Fallstudien die (Vor-)Bildhaftigkeit künstlerischer Praktiken und ihrer didaktischen, textuellen oder politischen Konnotationen diskutierten. In einem etwas größeren Sprung folgte eine Sitzung zu ästhetischen Diskontinuitäten und Austauschprozessen während des Ancien Régime, in der einerseits bildimmanente Bruchstellen der traditionellen Gattungshierarchie im akademischen Bildverständnis im Vordergrund standen und andererseits die Reaktionen deutscher Sammler- und Künstlerkreise auf die Vorbildhaftigkeit französischer Kunst und Kunsttheorie des 18. Jahrhunderts vorgestellt wurden.<br />
Was sich in einem akademisierten System von Kunstproduktion und –Betrachtung bereits in den Werken selbst andeutet, mündete am Folgetag in eine Sitzung zur „Zirkulation des Visuellen“ in einem zerrissenen Jahrhundert: moderne Technik, neue Medien, die nie dagewesene Schnelligkeit und Informationsdichte der Zeit hinterlassen ihre Spuren im Werk und Denken der vorgestellten Künstler, die mit Wahrnehmung, Wirklichkeit und akademischer Tradition ringen. Auch die selbstreflexive Betrachtung der eigenen Zeit durch das Verstehen des Vergangenen ist aktuell: Rezeptionsästhetische Studien zu Künstlern, Kunstkritikern und Sammlungsprofilen schlossen diese Sitzung ab. Nur folgerichtig stand das 20. Jahrhundert im Blickpunkt der letzten Sitzung des 2. Tages: die Beziehungen der expressionistischen Künstlergruppen zwischen Deutschland und Frankreich, der ZERO-Gruppe und Gerhard Richters Werk nach dessen Flucht nach Westdeutschland standen hier im Zentrum.<br />
Der letzte Tag endete mit einer Sitzung zu Grenzgängen: der Blick auf das Andere im Werk der französischen und deutschen Expressionisten sowie in der Fotografie von Germaine Krull wurden durch einen Perspektivwechsel auf Marwan, einem Künstler der Gegenwart, ergänzt. <br />
Bereichert wurden die Sitzungen zudem von zwei Abendvorträgen, die einen sowohl für die Organisatoren wie auch die Teilnehmer zentralen Aspekt verhandelten: Unter dem Thema „Erfahrungen einer französischen Forscherin/eines deutschen Forschers in der deutschsprachigen/französischsprachigen Forschung und Lehre in der deutsch-französischen Wissenschaftslandschaft“ trugen Dr. Audrey Rieber (Universität Basel) und Prof. Dr. Marc C. Schurr (Université de Strasbourg) Erfahrungsberichte aus ihren wissenschaftlichen Laufbahnen in Deutschland und Frankreich vor und zeichneten so ein besonders lebendiges Bild der Wissenskulturen im deutschen und französischen System. Nicht nur die administrative Andersartigkeit der beiden akademischen Systeme, auch die kulturellen Wurzeln zweier Wissenschaftskulturen und ihr wechselhaftes Verhältnis zueinander im Laufe der Geschichte standen im Fokus. Dass die daraus entstehenden Debatten auch noch in der aktuellen Forschung und gerade deshalb geführt werden müssen, wurde mehr als deutlich. <br />
Die abschließende Diskussion versuchte denn auch nicht, ein inhaltliches Résumé aus den einzelnen Beiträgen zu entwickeln, sondern konzentrierte sich in erster Linie auf Fragen nach der Notwendigkeit und praktischen Umsetzbarkeit des akademischen Austauschs und zugleich einer kulturellen Annäherung zwischen Nachwuchswissenschaftlern, die im Zentrum des Kolloquiums stand. Dass die mit der historiografisch geformten Vorstellung von Epochen verbundene kunsthistorische Auseinandersetzung mit dem Werk und ihrem Künstler oder einer Ideengeschichte eine dezidierte Methodik und spezifische Syntax entwickelt hat, liegt auf der Hand, im Rahmen des deutsch-französischen Forschungskolloquiums bot die Diversität der Beiträge einen willkommenen Anlass, das Potential eines solchen Ideenspektrums kreativ zu reflektieren und den Sinn für ungewohnte Schnittpunkte zu schärfen.<br />
Im Saal Julius Meier-Graefe (dem großen Fürsprecher der Impressionisten, dessen Kennerschaft und Wertschätzung der Zeitgenossen nicht zuletzt auch die unter Tschudi aufgebauten Sammlungen großartiger Moderne in Berlin und München entscheidend formte) hallte ein ganz besonders schöner Gedanke dieser Debatte nach: Zwei historisch starke Forschungstraditionen geraten im wissenschaftlichen Diskurs auch heute noch an ihre Grenzen, doch birgt eben jene Entwicklung auch das Potential, an einer gemeinsamen Geschichte zu schreiben, die sich in einem (selbst)kritischen europäischen Geist entfaltet, der eben auch ihrer Kunst inhärent war.Das detaillierte Programm ist hier einsehbar. ]]></description>
            <author> Christine Seidel</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 01:24:26 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Audio: Hinduismus und religiöse Vielfalt</title>
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            <description><![CDATA[Über den Hinduismus und seine Haltung zur religiösen Vielfalt hat der Religionswissenschaftler und Theologe Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in der Ringvorlesung des Forschungsverbunds gesprochen. Der Wissenschaftler relativierte die im Westen verbreitete Vorstellung, dass der Hinduismus und Buddhismus mit dem Nebeneinander der verschiedenen Religionen weniger Probleme hätten als das Christentum oder der Islam. Viele Menschen meinten, der Hinduismus sei allen anderen Religionen „wegen einer vermeintlich pluralistischen Haltung“ überlegen. „Pluralistische Konzeptionen, die den Gedanken der religiösen Vielfalt konsequent mit dem der Gleichwertigkeit verbinden, finden sich jedoch bestenfalls in einigen Ansätzen von Menschen wie Mahatma Gandhi.“ Er hielt den Vortrag am 23. Oktober 2012 im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 26 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>From Kaiser Wilhelm to Chancellor Merkel</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4172</link>
            <description><![CDATA[Prof Andreas Rödder, Chair-holder in Modern History at the Johannes Gutenberg-Universität Mainz, is spending a year researching at the German Historical Institute London and teaching at the London School of Economics. His Inaugural Lecture, which has been given on 7 November 2012, is entitled “From Kaiser Wilhelm to Chancellor Angela Merkel. The German Question on the European Stage”. Here Andreas Rödder looks at present concerns over Germany’s hegemony in Europe which stretches back to the late 19th century and has been revived by German re-unification and its economic repercussions.<br />
 <br />
The German Historical Institute London, the International History Department of the London School of Economics and Political Science (LSE) and the Gerda Henkel Stiftung have awarded the Gerda Henkel Visiting Professorship for the research sphere “Germany in Europe 1890–2000”.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 24 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Buchvorstellung: 
Wallfahrt und Kulturbegegnung. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4166</link>
            <description><![CDATA[Ob Jerusalem, Rom, Santiago oder "nur" Trier, Aachen oder Köln - das Rheinland hatte im späten Mittelalter für jeden Pilger Erbauliches zu bieten. Forscher verschiedener Fachrichtungen untersuchen Spuren und Zeugnisse aus der Zeit des 13. bis 15. Jahrhunderts.]]></description>
            <author> Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 23 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland): Das Team</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3759</link>
            <description><![CDATA[Die Mühlhäuser Museen - ein Verbund aus fünf Ausstellungshäusern. Dort werden im Herbst 2013 die Ergebnisse des Forschungsprojekts ausgestellt, an dem mehrere Forscher und Mitarbeiter beteiligt waren. In der letzten Episode werden Thomas T. Müller, Dr. Hartmut Kühne, Jens Olaf Herz, Dr. Johannes Mötsch, Prof. Dr. Enno Bünz, Dr. Christian Philipsen, Doris Mundus  und Dr. Ulrike Theisen näher vorgestellt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 22 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Vielfalt trug zum Überleben bei“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4150</link>
            <description><![CDATA[Über religiöse Vielfalt im Alten Israel hat Alttestamentler Prof. Dr. Rainer Albertz vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“ gesprochen. Der evangelische Theologe stellte in seinem Vortrag vom 16. Oktober 2012 die Unterschiede zwischen der familiär gelebten und der offiziellen altisraelischen Religion vom 11. bis 7. Jahrhundert vor Christus dar. Die damalige „religionsinterne Pluralität“ habe Konflikte, teilweise aber auch kreatives Potential hervorgebracht. „Eine maßvoll begrenzte Vielfalt innerhalb der Religion trug schließlich zu ihrem Überleben bei.“]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
            <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wissenschaftstheorie, Wissenschaftspolitik und die Gründung eines &quot;Instituts für ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4142</link>
            <description><![CDATA[Es ist nun auch an deutschen Universitäten keine Seltenheit mehr, dass Studierende nicht nur zur Feder greifen, sondern die zu Tage geförderten Ergebnisse in redaktionell betreuten und lektorierten Publikationsorganen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Trotzdem steht das Studentische Publizieren im deutschsprachigen Raum noch immer in den Kinderschuhen. Immerhin kann die Geschichtswissenschaft, die ja per se eine nicht immer zukunftsorientierte Zunft ist, mittlerweile vier etablierte Plattformen vorweisen, welche Studierenden eine Möglichkeit bieten, ihre während des Studiums erworbenen Forschungsergebnisse nach wissenschaftlichen Standards im Internet zu publizieren. Was aber sind diese vier Plattformen? Wie ist Studentisches Publizieren zu definieren? Ist es eine neue Form von Wissenschaftskommunikation? Und nicht zuletzt: Welche institutionalisierten Rahmen sind denkbar, um Studentisches Publizieren voranzutreiben?]]></description>
            <author> M.A. Andreas C. Hofmann</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 20 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Die Wissenschaft und die Liebe im Salon Sophie Charlotte</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4174</link>
            <description><![CDATA[Gut 2.000 Besucher strömten am Samstagabend in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt. Zu sehen, hören und erleben gab es mehr als fünfzig Lesungen, Podiumsdiskussionen, Gespräche und Vorträge von Wissenschaftlern, Schauspielern und Künstlern. Die L.I.S.A.Redaktion war dabei und hat Eindrücke gesammelt - mit einem Smartphone. Die recht schlichten Aufnahmen haben wir zu einer kleinen Bildergeschichte zusammengefügt.<br />
 <br />
In Kürze folgen hier mehr als zehn professionelle Videomitschnitte aus dem Salon Sophie Charlotte, die wir in einer neuen Reihe veröffentlichen werden. Den genauen Starttermin geben wir frühzeitig bekannt.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 19 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland): Das ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3758</link>
            <description><![CDATA[Eine mumifizierte Hand in einem Holzkästchen, versteckt im Mauerwerk einer Kirche. Entdeckt wurde sie zufällig vor mehr als siebzig Jahren beim Abriss eines Kirchenschiffs. Erste Vermutungen deuten darauf hin, dass die Hand einst einem Straftäter als Sühnemaßnahme abgeschlagen worden ist. Der Kirchenhistoriker Dr. Hartmut Kühne hat Zweifel an dieser Deutung. Er kommt zu einem anderen Befund, der die mumifizierte Hand zu einem Schlüsselstück seiner Forschungsarbeit werden lässt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Wed, 16 Jan 2013 09:03:30 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Salon Sophie Charlotte 2013 | Die Wissenschaft und die Liebe, 19.01.2013 18:00 Uhr – 23:59 Uhr
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4148</link>
            <description><![CDATA[Wir wissen bis heute nicht so genau, was das ist: die Liebe. Und doch bewegt sie uns mehr als alles andere. Was die Wissenschaft über das verwirrende Phänomen der Liebe zu sagen hat, verraten an diesem Abend Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Biologen, Literaturwissenschaftler und VertreterInnen vieler anderer Disziplinen.<br />
 <br />
Der Psychologe Manfred Hassebrauck und die Soziologin Elisabeth Beck-Gernsheim berichten hier von ihren Forschungen. Globalisierte Liebe, Gentests in Zypern und der Valentinstag in Indien werden ebenso zum Thema wie Liebesbriefe, Online-Dating, und Cybersex, Goethes (zensierter) erotischer Wortschatz, die Erotica Pompeiana, die Sprache der Liebe im Alten Ägypten und das intime Leben der Heroen der Arbeiterklasse: „Liebe – auch so ein Problem, das Marx nicht gelöst hat“ heißt einer der Vorträge.<br />
 <br />
Es sind kaum größere Gegensätze denkbar als die verwirrend-emotionale Welt der Liebe und die analytisch-reflektierte Welt der Wissenschaft. Mancher Wissenschaftler, manche Wissenschaftlerin ist persönlich daran gescheitert. Ernst Haeckel zum Beispiel, Hannah Arendt und Martin Heidegger, auch Albert Einstein vermutlich, von Zeitgenossen ganz zu schweigen. Auch davon wird erzählt.<br />
 <br />
Und wer meint, Liebe sei reine Lust und Verbundenheit, den belehren das Leben, die Literatur und die Oper eines Besseren: Sie ist eine mächtige Kraft mit verstörender, gar gefährlicher Wirkung. Dafür stehen der Liebestod in der Oper und Shinjū, der japanische Liebestod, Künstler wie Bataille, de Sade, Oshima und Bertolucci.<br />
Außerdem: Hanna Schygulla, Corinna Kirchhoff und Hanns Zischler, Sybille Lewitscharoff und Michael Kleeberg, die Singakademie zu Berlin, eine wissenschaftliche Gedankenfabrik für junge Besucher, eine Paternoster-Performance mit Love Stories aus der Wissenschaft, ein Speed-Dating mit Liebes-Experten und zu später Stunde ein kleiner Reigen - Akademiemitglieder und Gäste stellen ihr liebstes Liebesgedicht vor. Im Namen der Akademie lade ich Sie sehr herzlich ein zu diesem Salon über die Liebe. Erleben Sie einen Salon der Wissenschaften und der Künste wie Königin Sophie Charlotte ihn sich erträumte, als sie die Berliner Wissenschaftsakademie ins Leben rief.<br />
 <br />
zum Programm]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Musikgeschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2013 14:46:54 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>&quot;Die USA sind nach wie vor die einzige Supermacht&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4143</link>
            <description><![CDATA[In einer Woche wird Barack Obama zum zweiten Mal als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Vor welchen Herausforderungen stehen er und die USA in den kommenden vier Jahren? Wie hat die Präsidentschaftswahl im vergangenen November auf die amerikanische Gesellschaft gewirkt? Und wie steht es um den Führungsanspruch der Vereinigten Staaten?<br />
 <br />
Wir haben darüber mit dem Zeithistoriker und Amerikaexperten Prof. Dr. Bernd Stöver von der Universität Potsdam gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 13:09:54 GMT</pubDate>
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            <title>Buchpräsentation: Die Inschriften der Stadt Halle an der Saale</title>
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            <description><![CDATA[Im Rahmen des Inschriften-Werks der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist im Dr. Ludwig Reichert Verlag Wiesbaden in der Reihe „Die Deutschen Inschriften“ der 85. Band erschienen. Der Band wird am 17. Januar 2013 um 18.00 Uhr im Kammermusiksaal des Händelhauses, Große Nikolaistraße 5, 06108 Halle (Saale) der Öffentlichkeit vorgestellt.<br />
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Die Inschriften der Stadt Halle an der Saale (Die Deutschen Inschriften, Band 85, Leipziger Reihe 4. Band), gesammelt und bearbeitet von Franz Jäger. 2012. 634 Seiten, 90 Tafeln mit 266 s/w- Abb., 2 Karten, Leinen mit Schutzumschlag <br />
Zur Bandpräsentation und zu einem anschließenden Empfang laden ein: Prof. Dr. Pirmin Stekeler-Weithofer Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig PD Dr. Holger Zaunstöck1. Vorsitzender des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. Prof. Dr. Hans Ulrich Schmid Vorsitzender der Inschriftenkommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu LeipzigUrsula Reichert Dr. Ludwig Reichert Verlag Wiesbaden <br />
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Einladung<br />
  Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/de/news514336 Pressebilder: http://www.saw-leipzig.de/presse/bildmaterial/inschriften-halle Der Band präsentiert in 530 Katalogartikeln und einem Anhang die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen, sowohl original erhaltenen als auch abschriftlich überlieferten Inschriften aus dem heutigen Stadtgebiet von Halle. Erfaßt sind alle Inschriften vom hohen Mittelalter bis zum Jahr 1650. Zu den ältesten, vor allem auf Glocken überlieferten treten seit dem späten 14. Jh. Inschriften hinzu, die Bauarbeiten an den Stiften und Klöstern sowie an städtischen Bauwerken, insbesondere an der Stadtbefestigung dokumentieren. Die Stadtherrschaft der Erzbischöfe von Magdeburg schlug sich kaum in der epigraphischen Überlieferung nieder, bis sich im Jahr 1503 in der neuerbauten Moritzburg eine ständige Hofhaltung etablierte. Inschriften aus dem Umfeld des Erzbischofs von Magdeburg und Mainz, Kardinal Albrecht von Brandenburg, der von 1514 bis 1541 in Halle residierte, belegen für das Neue Stift, den heutigen Dom, und die erzbischöfliche Burg Giebichenstein eine rege Bau- und Stiftungstätigkeit. Seit der Mitte des 16. Jh. sind viele der Inschriften durch Reformation und Konfessionalisierung geprägt und lassen schwelende Religionskonflikte aufscheinen. Herausragende epigraphische Denkmale der in Halle 1541 durchgeführten Reformation sind die Inschriften an den von 1549 bis 1554 erbauten Emporen der Marktkirche und an den 1557 begonnenen Arkaden des Stadtgottesackers. Den Schwerpunkt des Inschriftenkatalogs bildet der zum größten Teil kopial überlieferte Bestand an frühneuzeitlichen Grabinschriften. Sie dienen dem Gedenken der städtischen und höfischen Eliten und veranschaulichen deren familiäre und ständische Einbindung. Die Grabmäler für Hofbedienstete sind die wichtigsten Denkmale der Hofhaltung der lutherischen Administratoren des Erzstifts Magdeburg aus dem Hause Brandenburg, die bis 1625 in Halle residierten.<br />
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Literaturhinweise:<br />
Hans Fuhrmann, „Eine düstere und blutige Geschichte. Zur ältesten nur abschriftlich überlieferten Inschrift des Halberstädter Doms”, in Denkströme. Journal der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, Heft 4 (2010),www.denkstroeme.de/heft-4/s_133-142_fuhrmannHans Fuhrmann, „Die Inschriften des Doms zu Halberstadt (Die Deutschen Inschriften, Band 75, Leipziger Reihe 3. Bd.)”, in Denkströme. Journal der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, Heft 3 (2009), www.denkstroeme.de/heft-3/s_161-165_fuhrmann<br />
 ]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
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 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 11 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Audio: Muslimische „Friedensrichter“ in Deutschland</title>
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            <description><![CDATA[Die Tätigkeit muslimischer „Friedensrichter“ in Deutschland lässt sich laut Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Fabian Wittreck „nicht einfach verbieten“. Das Bild sei uneindeutig, sagte der Forscher des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Uni Münster in einem Vortrag über „Religiöse Paralleljustiz im Rechtsstaat?“. Demnach sei es legal, wenn solche Streitschlichter in zivilrechtlichen Fällen tätig würden, sofern der Schlichter freiwillig eingeschaltet werde. Unproblematisch seien auch strafrechtliche Fälle, in denen ein „Friedensrichter“ vor Einschaltung der Behörden tätig werde. Erst wenn die Ermittler aktiv würden, stehe der Vorwurf der Strafvereitelung im Raum. Auch bei Schwerstkriminalität ist der Versuch, solche Taten per Schlichtung ‚in der Familie‘ zu regeln, verboten und strafbar, wie der Forscher erläuterte. Er hielt den Vortrag am 9. Oktober 2012 im Rahmen der Ringvorlesung „Religiöse Vielfalt – Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
            <pubDate>Thu, 10 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Abendvortrag: „Der Norden, der Dortmunder Wedding, gehört den Arbeitern!“ Politische ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4086</link>
            <description><![CDATA[„Der Norden, der Dortmunder Wedding, gehört den Arbeitern!“ Politische Gewalt im Dortmunder Norden am Ende der Weimarer Republik <br />
von Joana Seiffert<br />
 <br />
In den letzten Jahren der Weimarer Republik avancierte der Dortmunder Norden, in jener Zeit eine regionale Hochburg der KPD, zu einem Brennpunkt politischer Gewalt. In nicht selten blutigen Auseinandersetzungen suchten die Kommunisten ihre „Festung“ gegen die Eroberungsversuche ihrer politischen Feinde zu verteidigen. Die Nationalsozialisten trafen im Norden Dortmunds auf die wohl massivste Gegenwehr, was dazu führte, dass die Kämpfe um diesen Stadtteil mehr und mehr an Symbolgehalt gewannen.<br />
 <br />
In dem Vortrag werden einzelne Fälle politischer Gewalt einer genaueren Betrachtung unterzogen, um auf diese Weise die ganz eigene Dynamik und Eskalationslogik gewaltsamer Auseinandersetzungen sowie die Handlungs- und Deutungsmuster der an ihnen beteiligten Akteure aufzuzeigen. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass insbesondere die Wahrnehmung des Dortmunder Nordens als einer „roten Hochburg“ und einer Art „Stadt für sich“, nicht nur durch die Kommunisten und Nationalsozialisten, sondern gerade auch durch die Dortmunder Polizei, einen wesentliche Beitrag zur Eskalation der Gewalt bis hin zum so genannten „Dortmunder Blutsonntag“ geleistet hat.<br />
 <br />
Mahn- und Gedenkstätte Steinwache<br />
Steinstraße 5044147 Dortmund]]></description>
            <author> M.A., M.Ed. Joana Seiffert</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 09 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland): Das ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3757</link>
            <description><![CDATA[Die Reformation war nicht Folge einer einschneidenden Kirchen- oder gar Glaubenskrise, so die These der Forschergruppe um Thomas T. Müller, Dr. Hartmut Kühne und Prof. Dr. Enno Bünz. Im Gegenteil: Die Religiosität war um die Wende zum 16. Jahrhundert ausgeprägt und im Kernland Martin Luthers sehr vital. Überhaupt wirkte Luther in einer Zeit, in der die mitteldeutschen Regionen um die freien Reichsstädte Magdeburg und Erfurt wirtschaftlich aufblühten und vor allem vom Kupferbergbau enorm profitierten. Das ist das gesellschaftshistorische Umfeld, in dem Martin Luthers Thesen zu wirken begannen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Braunes Wegberg?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4129</link>
            <description><![CDATA[Acht Schülerinnen und Schüler des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums Wegberg begeben sich im Rahmen eines Geschichts-Projektes detektivisch auf Spurensuche und kommen zu dem Ergebnis: Das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte in ihrem Heimatort Wegberg, der Nationalsozialismus, ist über sieben Jahrzehnte nahezu verdrängt worden. <br />
 <br />
Am Beispiel anschaulicher Lebensläufe rekonstruieren sie die Anfänge der NSDAP und wie massiv der Ort vom Nationalsozialismus beherrscht wurde. Sie ermitteln Täter, Opfer und Mitläufer und zeigen am Beispiel des Dechanten Gottfried Plaum das schwierige Verhältnis der katholischen Kirche zum Nationalsozialismus auf. Sie rekonstruieren erstmalig die NS-Verbrechen gegenüber zwei jüdischen Familien, behinderten Menschen, NS-Gegnern und Zwangsarbeitern und benennen die Täter. Sie beschäftigen sich mit der örtlichen Hitlerjugend. Hierzu befragten sie Zeitzeugen und nutzten bisher nicht veröffentlichte Quellen zur Geschichte der Stadt Wegberg aus dem Stadt-, Landes- und Bundesarchiv, u.a. Entnazifizierungsakten und Strafprozessakten.<br />
 <br />
Herausgekommen ist ein beeindruckendes, aber auch erschreckendes Zeugnis Wegberger Geschichte. Deshalb ist dieses Buch den Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus in Wegberg gewidmet. Ungefähr 30 bisher unveröffentlichte Dokumente zur NS-Zeit in Wegberg und z.T. auch Erkelenz erzählen davon, wie es wirklich war, was passierte bei und nach der Machtergreifung. Wie stand die Kirche im Nationalsozialismus da? Was bewegte Kinder und Jugendliche in der Hitlerjugend aktiv zu sein? Wie erlebte die jüdische Gemeinde die NS-Zeit und was hat Wegberg über Euthanasie und Zwangsarbeit zu berichten?<br />
 <br />
Das Buch hat einen Umfang von ca. 200 Seiten, S/W, Format A5. Ca. 60 Abbildungen und Grafiken zeigen Momente der Zeit. Mit Unterstützung von Designer Michael Körner wurde das Buch grafisch gestaltet. Es ist erhältlich über die e-mail Adresse ge-projektkurs-mkg@hotmail.de oder über die Buchhandlungen Kirch in Wegberg sowie Viehhausen und Wild in Erkelenz.]]></description>
            <author> Dipl. Designer Michael Körner</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Global Security Seminar:
Reporting on International Security and Terrorism</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4134</link>
            <description><![CDATA[In Istanbul, Turkey from 12 – 14 November 2012 security experts, authoritative commentators and journalists discussed about "Reporting on Terrorism and Global Security".<br />
 <br />
The seminar looked critically at the role of the media and how journalists can avoid being exploited by terrorists to help them achieve their goals. Themes included: fragile states; the Arab Spring and its impact on al Qaeda and Islamist political parties; the impact of turmoil in Libya and Syria on the security of Europe, Turkey’s Bridge Building Role in the Middle East and the World, Middle East and Africa; the impact of European economic turmoil on extremism; the risk of popular unrest in Russia and China; Nuclear proliferation and Iran; Pakistan’s challenges; cybersecurity and espionage; reporting in the age of social media and WikiLeaks; and anticipating security challenges of the future.<br />
 <br />
In a review we present a selection of statements in form of video- and audio-interviews with some of the participants of the Global Security Seminar.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 06 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mittelmeer und Ostsee im frühneuzeitlichen globalen Handelsnetzwerk der Armenier Isfahans</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4133</link>
            <description><![CDATA[In der Vortragsreihe "Miitelmeerforum" des Zentrums für Mittelmeerstudien der Ruhr-Universität Bochum sprach im Sommersemester 2012 Prof. Dr. Stefan Troebst, Stellvertretender Direktor und Leitender Wissenschaftler für das Gebiet Kulturstudien Ostmitteleuropas am Geisteswissenschaftlichen Zentrum für Geschichte und Kultur Osteuropas an der Universität Leipzig. In seinem Vortrag referiert er über das nahezu weltumspannende Handelssystem der Armenier des Safawiden-Reichs, das maßgeblich auf der Monopolisierung der Ausfuhr persischer Rohseide beruhte. Mittelmeer und Ostsee fungierten dabei als bedeutende Transitmeere eines Systems merkantiler Stützpunkte das von Neu-Dschulfa ausgehend über Trapezunt und Smyrna nach Venedig, St. Petersburg und Danzig reichte, aber auch Außenstellen etwa in Acapulco und Manila hatte.]]></description>
            <author> Thomas Podranski</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Video: Wie Geschichte entsteht</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3943</link>
            <description><![CDATA[Geschichtswissenschaft – eine staubtrockene Angelegenheit? Für Historiker wie Prof. Dr. Hubert Wolf und Dr. Iris Fleßenkämper vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ ist das Forschen in Archiven wie Detektivarbeit. Der Film begleitet ihre Suche nach spannenden Funden.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Musikgeschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Einen guten Rutsch...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4084</link>
            <description><![CDATA[Wir bedanken uns ganz herzlich für das rege und stetig wachsende Interesse an unserem Wissenschaftsportal L.I.S.A.! Bleiben Sie uns auch im kommenden Jahr treu und empfehlen Sie uns weiter, damit die L.I.S.A.community weiter wachsen kann und unser Anliegen, Geisteswissenschaft im Netz zu vermitteln, noch mehr Unterstützung erfährt.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Drängende Zukunftsfragen“</title>
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            <description><![CDATA[Der Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster erweitert 2012 sein Forschungsprogramm um neue Themenfelder. „Durch die Bewilligung einer zweiten Förderphase bis 2017 im Rahmen der Exzellenzinitiative können wir die Untersuchung eines gesellschaftspolitisch hoch aktuellen Themas fortsetzen und erweitern“, sagt Sprecherin und Historikerin Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger. Ein Interview mit der Wissenschaftlerin lässt sich auf dieser Seite anhören.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
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 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 29 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Audio: „Eine spirituelle Reise“</title>
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            <description><![CDATA[Zum Beginn des Ramadans hat der islamische Theologe Prof. Dr. Mouhanad Khorchide vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ Hintergründe des Fastenmonats der Muslime erläutert. „Wir verzichten vom Tagesanbruch bis zum Sonnenuntergang auf Essen und Trinken. Das eigentliche Fasten ist, eine spirituelle Reise zu machen“, so der Wissenschaftler im Radiointerview der Deutschen Presse-Agentur (dpa).]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 27 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube | Krisentheorie und fehlende Befunde - Ein forschungsgeschichtlicher Rückblick</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3975</link>
            <description><![CDATA[Bernd Moeller, von 1964 bis 1999 Professor für Kirchengeschichte mit Schwerpunkt Reformationsgeschichte an der Universität Göttingen, stellte 1965 in seinem Aufsatz „Frömmigkeit in Deutschland um 1500“ erstmals pointiert die These auf, dass die deutsche Reformation nicht das Ergebnis einer kirchlichen und religiösen Krise war. Moeller verstand den von Wittenberg ausgehenden Impuls vielmehr auf dem Hintergrund einer um 1500 blühenden Frömmigkeitskultur. Die von Bernd Moellers Publikationen ausgehenden Impulse haben in den 70er und 80er Jahren besonders in Westdeutschland zahlreiche regionale und lokale Studien zur Frömmigkeit um 1500 angeregt. Dies wurde besonders in der großen Ausstellung aus Anlass des 500. Geburtstags Martin Luthers deutlich, die 1983 vom Germanischen Nationalmuseum in Zusammenarbeit mit dem  Verein für Reformationsgeschichte veranstaltet wurde.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 25 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Fröhliche Weihnachten!</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4082</link>
            <description><![CDATA[Weihnachten ist ein Fest, das fast überall auf der Welt gefeiert wird - von Christen und von Menschen anderen Glaubens. So unterschiedlich die Menschen sind, so verschieden sind die Sitten und Gebräuche das Weihnachtsfest zu feiern. Im Folgenden eine kleine Zusammenstellung, wie die Festtage weltweit begangen werden. Behilflich war dabei Wikipedia.<br />
 <br />
Die L.I.S.A.Redaktion macht für wenige Tage Pause und wünscht allen ein frohes und friedliches Fest!]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Sun, 23 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Audio: „Die Sprache der Gaben“</title>
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            <description><![CDATA[Mit dem Austausch von Staatsgeschenken zwischen Russland und Europa hat sich eine Tagung im Moskauer Kreml-Museum befasst, die der Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster im Oktober 2011 zusammen mit russischen Einrichtungen veranstaltet hat. Cluster-Sprecher und Historiker Prof. Dr. Gerd Althoff erläutert im Interview, was es mit dem jahrhundertelangen, internationalen Gabentausch auf sich hatte und warum uns diese kulturelle Praxis heute noch angeht.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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            <pubDate>Sat, 22 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Virtuelle Archäologie</title>
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            <description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 bildete sich an der HTW Berlin unter der Leitung von Thomas Bremer und Kay Kohlmeyer eine interdisziplinäre Forschergruppe, bestehend aus Geo- und Feldarchäologen, Interaction Designern / Game Designern, Medieninformatikern und Geowissenschaftlern von der Freien Universität Berlin. Sie beschäftigt sich mit Methoden, um aufbauend auf realitätsgetreuen und detaillierten 3D-Dokumentationen und deren Visualisierung eine ‚toolbox’ zur Beantwortung raumbezogener archäologischer Fragestellungen zu entwickeln, wie auch die Basis begründeter, in der Praxis umsetzbarer Rekonstruktionen zu schaffen. Der neuartige Ansatz, um die extrem hohe Datenmenge und Notwendigkeit großer Präzision bewältigen zu können, liegt in der Nutzung moderner Spieltechnologie, mit einer ‚game engine’.]]></description>
            <author> Paul Hadwiger</author>
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 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Was ist die bessere Religion?“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3950</link>
            <description><![CDATA[Über die Vielfalt der Kulturen und Religionen hat Islamwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Bauer vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ auf einer Podiumsdiskussion des Verlags der Weltreligionen in Hamburg gesprochen. Die Diskussion mit dem Titel „Was ist die bessere Religion?“ lässt sich auf dieser Seite in voller Länge anhören. Demnach sind Religionen so wandelbar, dass sie kein eindeutiges, klares Wesen haben. Deshalb lasse sich die Frage nicht beantworten, welche die bessere Religion sei. „Der Islam des 13. und 14. Jahrhunderts etwa hat  mit dem Islam der heutigen Taliban nicht viel gemeinsam“, sagte Prof. Bauer im Gespräch. Ähnlich sehe es beim Christentum der Inquisitionszeit und seiner modernen Form aus.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 19 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland): Das ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3756</link>
            <description><![CDATA[Im Generalinterview beantworten Thomas T. Müller, Prof. Dr. Enno Bünz und Dr. Hartmut Kühne Fragen zu Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation. Ausgangspunkt ist dabei ihre These, dass die Reformation nicht die Folge einer tiefen religiösen und kirchlichen Krise gewesen ist. Im Gegenteil: Das Spätmittelalter war von einer tiefen und lebendigen Frömmigkeit geprägt. Darüber und über die geplante Ausstellung mit Zeugnissen dieser besonderen Religiosität infortmieren die drei Experten.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 18 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Geschichte ist eine Welterklärungswissenschaft&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4126</link>
            <description><![CDATA[Wer Geschichte studiert, fragt sich während des Studiums immer wieder und spätestens danach: Was beruflich damit anfangen? Ein Geschichtsstudium ist nicht mit einem bestimmten Berufsbild verbunden, es sei denn, man wird Professorin oder Professor für Geschichtswissenschaft. Jura- oder Medizinstudenten haben es in dieser Hinsicht leichter. Und dennoch: Die Berufsaussichten für Historiker sind gar nicht einmal so schlecht. Nach einem Bericht der FAZ haben Historiker unter den Geisteswissenschaftlern mit zwölf Prozent die geringste Arbeitslosenquote. Und weiter heißt es: "Die Zeiten Nietzsches, als ein Geschichtsstudent Professor, Lehrer oder Archivar wurde, sind ohnedies längst vorbei. Heute tummeln sich die Nachfahren Rankes in Medien, Verwaltungen, Verbänden und Unternehmen. Und einige werden sogar selbst zu Firmengründern." So wie Dr. Dirk Reder, der mit zwei Kommilitonen das Geschichtsbüro gegründet hat.<br />
 <br />
Wir haben mit ihm über Berufsaussichten für Historiker gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Fundstücke mit Geschichte</title>
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            <description><![CDATA[Ein Schmuckstück, das seit Generationen vererbt wird, die alte Standuhr beim Antiquitätenhändler oder die Handtasche vom Flohmarkt: Jeder Gegenstand, egal wie groß oder klein er ist, erzählt Geschichten. Der TV-Sender HISTORY ruft Schüler dazu auf, sich auf die Spuren geschichtsträchtiger Artefakte zu begeben und deren Geschichte zu erforschen. Sie sollen Filmbeiträge zu dem Thema „Fundstücke mit Geschichte“ erstellen. Wie alt ist das Fundstück? Wer hat es hergestellt und warum? Wem hat es gehört? Welche Erinnerungen verbindet der Besitzer mit dem Gegenstand? Die Fragestellungen zum Thema des HISTORY-AWARD 2013 sind unzählig. Die Recherche beginnt gleich in der nächsten Umgebung – im eigenen Keller, auf dem Dachboden, bei den Großeltern, beim örtlichen Antiquitätenhändler oder auf einem Flohmarkt. Der Wert der Gegenstände spielt hierbei keine Rolle. Auch zählt nicht, ob das Fundstück besonders groß oder spektakulär ist. Im Fokus steht die filmische Dokumentation der Suche, der Recherche und vor allem der besonderen Geschichte der Dinge. Ab sofort sind alle Informationen zum Award und zur hochkarätigen Jury sowie die Ausschreibungsunterlagen auf www.history-award.de abrufbar.]]></description>
            <author> Felix Maier-Lenz</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 16 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Beschneidung und Tattoo“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3948</link>
            <description><![CDATA[Inwieweit sich religiös motivierte Beschneidungen von Jungen heute kulturell rechtfertigen lassen, hat Theologe Dr. Thomas Lentes vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ auf einer interdisziplinären Tagung an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg ausgeführt. Der Wissenschaftler sprach an der Hochschule für Jüdische Studien zum Thema „Beschneidung und Tattoo: Legitimierung und Delegitimierung von Körperzeichen in der Gegenwartskultur“. Die Veranstaltung trug den Titel „Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik“. Sein Vortrag lässt sich auf dieser Seite in voller Länge anhören. Neben Lentes hielt auch der Cluster-Wissenschaftler und Jurist Dr. Bijan Fateh-Moghadam einen Vortrag zum Thema Beschneidung.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 15 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet
Die Textorstraße</title>
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            <description><![CDATA[Als Stipendiaten der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main haben sich drei gebürtige Sachsenhäuser im Rahmen des Leitprojekts „StadtteilHistoriker“ mit der Erforschung der Entwicklung und Geschichte der Textorstraße im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen beschäftigt. Die Projektarbeit wurde auch von der Gerda Henkel Stiftung durch eine begleitende wissenschaftliche Betreuung unterstützt.]]></description>
            <author> Jens Holger Jensen</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 14 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Angry Young Men in Afghanistan? - Episode IV</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4122</link>
            <description><![CDATA[Supported by the Gerda Henkel Foundation, the video ‘Angry Young Men?’ was filmed by the ICOS Film division in and outside of Kabul at the end of July and the beginning of August 2011. It aims to illustrate how, despite the many challenges still being faced by people in Afghanistan, positive developments are taking place. One of the most encouraging signs is the emergence of a new generation of young Afghan men who aspire to a positive future and who hope to play a role in the country’s transition to becoming a modern society.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 13 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Gegen die Kriminalisierung von Beschneidung“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3941</link>
            <description><![CDATA[Juristische Argumente gegen eine Kriminalisierung religiöser Beschneidung hat Rechtswissenschaftler Dr. Bijan Fateh-Moghadam vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ auf einer interdisziplinären Tagung in Heidelberg dargelegt. Der Forscher sprach an der Hochschule für Jüdische Studien zum Thema „Strafrecht und Religion im liberalen Rechtsstaat“ im Rahmen der Tagung „Beschneidung – Das Zeichen des Bundes in der Kritik“. Sein Vortrag lässt sich auf dieser Seite in voller Länge anhören. Neben Fateh-Moghadam hielt auch Cluster-Wissenschaftler und Theologe Dr. Thomas Lentes einen religionshistorischen Vortrag zum Thema Beschneidung.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland): ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3755</link>
            <description><![CDATA[Die Menschen im Mittelalter kannten in der Regel nur eine Christusdarstellung: den gekreuzigten Jesus, meist an Kirchenmauer fixiert und statisch. Es gab aber auch liturgische Inszenierungen, in denen sich Christus "bewegt". Dr. Hartmut Kühne entdeckt in verschiedenen Kirchen in Erfurt, Chemnitz, Döbeln oder Zwickau unter anderem den Mirakelmann sowie den sogenannten Auffahrtschristus.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Sport und Geschichte</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/dossiers_show.php?nav_id=4069</link>
            <description><![CDATA[Von Sport spricht man erst seit dem 18. Jahrhundert, denn entstanden ist der Begriff damals in England und drückte im Gegensatz zum politisch-motivierten und erzieherischen Turnen vor allem Leibesübungen in der Freizeit aus. Im 20. Jahrhundert hat sich der Begriff "Sport" verallgemeinert und steht heute für viele Formen der Bewegung und des Wettkampfs. So gesehen lassen sich auch die Olympischen Spiele der Antike heute unter dem Begriff Sport zusammenfassen. <br />
 <br />
In diesem Dossier sind Beiträge gebündelt, die sich aus heutigem Verständnis mit der Geschichte des Sports beschäftigen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Entmilitarisierter Fußball-Nationalismus&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4107</link>
            <description><![CDATA[Der Fußball gehört heute zu den populärsten Sportarten der Welt. Für Politikerinnen und Politiker bietet er daher auch immer wieder eine willkommene Bühne, um sich volknah zu präsentieren. Im Stadion scheinen Regierende und Regierte zusammenzukommen, vereint zu einer Gemeinschaft. Der Historiker Dr. Rudolf Oswald spricht in diesem Zusammenhang von der "Fußball-Volksgemeinschaft" und hat über Ideologie, Politik und Fanatismus im deutschen Fußball geforscht. Wir haben ihn dazu befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Video: Podium „Blasphemie und Beschneidung“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4108</link>
            <description><![CDATA[Zum Thema Religion im öffentlichen Raum haben Gäste und Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ am 26. Oktober 2012 im Rathausfestsaal der Stadt Münster in der Reihe „Dialoge zum Frieden“ diskutiert. Das Online-Video zeigt die Podiumsdiskussion in voller Länge.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 09 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Burka-Verbot mit dem Grundgesetz unvereinbar“</title>
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            <description><![CDATA[Ein Burka-Verbot nach französischem und belgischem Vorbild ist in Deutschland nach Ansicht von Jurist Dr. Bijan Fateh-Moghadam vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Sein Vortrag über „Religiöse Neutralität und Geschlechterordnung“ lässt sich auf dieser Seite anhören. Demnach wird das Verbot der Verschleierung im gesamten öffentlichen Raum oft paternalistisch mit der „Befreiung der muslimischen Frau“ begründet, oder moralistisch mit dem „Schutz der Werte der Republik“. Der Vortrag fand am 7. Februar 2012 im Rahmen der Ringvorlesung „‚Als Mann und Frau schuf er sie‘ - Religion und Geschlecht“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ statt.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 08 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Justizrat Karl Hoffmann (1770-1829) – Vordenker oder Hochstapler?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4117</link>
            <description><![CDATA[Dr. Heinrich Karl Wilhelm Hoffmann (1770 – 1829), Justizrat, hatte zunächst das Ziel eines Nationalstaats unter der Führung Preußens, später Neigung zu den Ideen einer freiheitlich- demokratischen Republik. Von ihm stammen Gedanken zu Verfassungsgesetzen, die sich bis in unsere heutige Zeit manifestiert haben. Hoffmann vertritt vehement demokratische Grundsätze, die in unserem heutigen Grundgesetz verwirklicht sind. In dem sogenannten „Hoffmannschen Bund“ waren viele bekannte Persönlichkeiten vereint - gegründet nach dem Vorbild der Arndt’schen „Deutschen Gesellschaften“, so z.B. die Brüder Carl Theodor und Friedrich Gottlieb Welcker, die Brüder Wilhelm, Louis und Carl Snell, die Brüder Karl und August Ludwig Follen, Pfarrer Friedrich Ludwig Weidig, der letzte ganzjährige Bürgermeister der Freien Stadt Frankfurt, Dr. Philipp Friedrich Gwinner, u.v.a.m. ]]></description>
            <author> Hans Dieter Schneider</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Social Media in der Wissenschaft</title>
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            <description><![CDATA[Facebook, Twitter, Flickr, GooglePlus, Slideshare... Die Zahl der Kommunikationsnetzwerke und digitale Austausch- und Arbeitsplattformen steigt weiter. Doch haben diese Onlineplattformen auch einen konkreten Nutzen für die Wissenschaft?<br />
 <br />
Im Haus der Gerda Henkel Stiftung fand am 3. Dezember ein Workshop zum Thema "Social Media in der Wissenschaft" statt. Der Social Media-Spezialist Sebastian Hartmann hat Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Möglichkeiten und Wege vorgestellt, wie Onlineplattformen und -netzwerke für die wissenschaftliche Arbeit eingesetzt werden können.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 11:15:38 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Angry Young Men in Afghanistan? - Episode III</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4079</link>
            <description><![CDATA[Supported by the Gerda Henkel Foundation, the video ‘Angry Young Men?’ was filmed by the ICOS Film division in and outside of Kabul at the end of July and the beginning of August 2011. It aims to illustrate how, despite the many challenges still being faced by people in Afghanistan, positive developments are taking place. One of the most encouraging signs is the emergence of a new generation of young Afghan men who aspire to a positive future and who hope to play a role in the country’s transition to becoming a modern society.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 06 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Audio: Kulturkampf als Geschlechterkampf?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3992</link>
            <description><![CDATA[Über die Bedeutung der Geschlechterrollen im Kulturkampf hat Historiker Prof. Dr. Manuel Borutta am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ gesprochen. In seinem Vortrag „Kulturkampf als Geschlechterkampf? Grenzen der Säkularisierung im 19. Jahrhundert“ legt er dar, wie Frauen und Männer im 19. Jahrhundert ein unterschiedliches Verhältnis zur Religion entwickelten. Demnach zogen sich bürgerliche Männer zunehmend aus der Kirche zurück, während Frauen die frei werdenden Räume nutzten, um sich verstärkt in kirchlichen Institutionen der Armenfürsorge, Krankenpflege und Erziehung zu engagieren. Der Wissenschaftler von der Universität Bochum führt in seinem Beitrag zur Ringvorlesung „‚Als Mann und Frau schuf er sie‘ - Religion und Geschlecht“ aus, wie eine „Feminisierung der Religion“ den Versuch einer Privatisierung der Kirche und einer Differenzierung von Politik und Religion rechtfertigte.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Abschlusspublikation zum Sonderprogramm zur Förderung des Historikernachwuchses in Russland, ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4132</link>
            <description><![CDATA[Von 2001 bis 2010 hat die Stiftung ein Sonderprogramm zur Unterstützung von Nachwuchshistorikern und -historikerinnen in Russland, der Ukraine, Moldawien und Weißrussland angeboten. Ziel dieses Programms war es, die Beschäftigung junger Wissenschaftler mit der Geschichte des eigenen Landes zu unterstützen, Forschungsarbeiten zu beziehungsgeschichtlichen bzw. komparatistischen Themen anzuregen und die Erschließung von historischem Archivmaterial zu ermöglichen. Während der nahezu zehnjährigen Laufzeit wurden im Rahmen von 171 Forschungsprojekten 193 Wissenschaftler mit einer Fördersumme von insgesamt rund 3,8 Millionen Euro unterstützt.  Zum Abschluss veranstaltete die Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut Moskau im September 2011 eine wissenschaftliche Konferenz, an der mehr als 100 mit Promotions- und Forschungsstipendien geförderte Wissenschaftler teilnahmen.  Die im Rahmen des Sonderprogramms unterstützten Projekte sind in einer Publikation dokumentiert, die nun im Rhema-Verlag, Münster, erschienen ist:  Gerda Henkel Stiftung (Hg.), Sonderprogramm zur Förderung des Historikernachwuchses in Russland, der Ukraine, Moldawien und Weißrussland. Abschlusspublikation, Münster 2012  Bei Interesse an der Publikation wenden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle der Gerda Henkel Stiftung an Herrn Oleg Mironciuc (mironciuc@gerda-henkel-stiftung.de).]]></description>
            <author> Oleg Mironciuc</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4132</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland): ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3754</link>
            <description><![CDATA[Die Suche nach Zeugnissen spätmittelalterlicher Frömmigkeit führt diesmal über Thüringen hinaus nach Sachsen und Sachsen-Anhalt. Viele Kirchen dort beherbergen bis heute Votivgaben, die Gläubige einst zum Dank für erfolgte Wunder spendeten. Diese symbolischen Dankopfer für Heilung oder Rettung aus Notsituationen werden oft missverstanden. Dr. Hartmut Kühne findet für alte Kleider, Schiffsmodelle oder Holzfiguren in Kirchen neue Erklärungen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Canossa und Gedächtniskritik</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4105</link>
            <description><![CDATA[Gab es ein anderes Canossa? Muss die Geschichte umgeschrieben werden, wenn wir menschliche Erinnerung „kritisieren“? Oder sind die neuen Erkenntnisse so eindeutig nicht, wie es scheinen mag?]]></description>
            <author> Christian Schwaderer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Kunstfälschung in der Kunstgeschichte</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4083</link>
            <description><![CDATA[Fast zwei Drittel der auf dem Markt angebotenen Kunstgegenstände gelten als Nachahmungen und Kopien, genauer gesagt: als Fälschungen. Zuletzt sorgte der Fall um den überführten Kunstfälscher Wolfgang Betracchi für großes Aufsehen. Doch nicht nur die Polizei interessiert sich naturgemäß für Kopien und Nachahmungen in betrügerischer Absicht, sondern auch einige Kunsthistoriker, darunter vor allem der Heidelberger Professor für Neuere und Neuste Kunstgeschichte Henry Keazor. Er gehört zu den wenigen seines Faches, die sich professionell mit dem Wesen von Kunstfälschungen beschäftigen. Wir haben ihn und seine Doktorandin, die Kunsthistorikerin Tina Öcal, zu uns in Haus der Gerda Henkel Stiftung eingeladen und mit ihnen über das Interesse der Kunstgeschichte an Kunstfälschungen geprochen.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 02 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4083</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Ausgrabung am Nemisee</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4127</link>
            <description><![CDATA[Wenn man die Studenten unter der Sonne Italiens ausgraben sieht, beneidet man sie oft: Abenteur erleben, tolle Entdeckungen machen, das Unbekannte erforschen. Unter welchen Arbeitsbedingungen sie das tun, schildert der Film von Dr. Mara Zatti, entstanden auf der Ausgrabung des römischen Dianatemples am Nemisee bei Rom. Er entstand als Abschlussprojekt im berufsbegleitenden Lehrgang Audio- und Videoproduktion an der Journalistenakademie. <br />
 ]]></description>
            <author> Dr. Mara Zatti</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 01 Dec 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Öffentlicher Abendvortrag | 03.12.2012 18:30 Uhr
Thomas May: Was kommt nach 2017? Auf der ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4116</link>
            <description><![CDATA[Das deutsche Wissenschaftssystem steht vor großen Herausforderungen. Mehrere für die Finanzierung des Systems zentrale Bund-Länder-Programme – Hochschulpakt, Pakt für Forschung und Innovation, Exzellenzinitiative und Allgemeiner Hochschulbau – laufen in den nächsten Jahren aus, über ihre Weiterführung ist noch nicht entschieden. Zudem werden die finanziellen Handlungsspielräume der Länder angesichts der „Schuldenbremse“ in Zukunft noch kleiner, was insbesondere die Hochschulen vor Probleme stellt . Hier erscheint vielen der Bund als ein „Retter in der Not“, ungeachtet der damit einher gehenden verfassungsrechtlichen Schwierigkeiten.<br />
 <br />
Zugleich muss die Wissenschaft dem wachsenden gesellschaftlichem Bedarf an innovativer Forschung und qualitativ hochwertiger wissenschaftlicher Ausbildung, an Weiterbildung und Transfer gerecht werden. Eine dauerhaft sichergestellte, auskömmliche Wissenschaftsfinanzierung ist hierfür eine ebenso wichtige Voraussetzung wie eine angemessene funktionale Ausgestaltung des Wissenschaftssystems. Diese beiden Erfordernisse miteinander in Einklang zu bringen, wird von entscheidender Bedeutung bei der Neugestaltung der Bund-Länder-Programme sein. Hierfür brauchen wir gewissermaßen eine „Weltformel der Wissenschaftsfinanzierung“, die die Strukturen des Wissenschaftssystems nicht den Finanzierungsflüssen unterordnet. Vielmehr müssen sowohl die Neugestaltung der „Pakte“ als auch die Strukturen der Wissenschaftsfinanzierung insgesamt an den Funktionalitäten des Wissenschaftssystems ausgerichtet sein und diese unterstützen.<br />
Einführung und ModerationGünter StockAkademiepräsident<br />
Was kommt nach 2017?<br />
Auf der Suche nach der Weltformel<br />
der WissenschaftsfinanzierungThomas MayGeneralsekretär des Wissenschaftsrates<br />
 <br />
<br />
<br />
 <br />
<br />
<br />
<br />
Veranstaltungszeitraum:  03.12.2012    18:30 Uhr<br />
<br />
Veranstaltungsort:  Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal,  Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin<br />
<br />
Kontakt Birte Bogatz bogatz@bbaw.de<br />
<br />
<br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 30 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Rezensieren – Kommentieren – Bloggen: Wie kommunizieren Geisteswissenschaftler in der ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4130</link>
            <description><![CDATA[Das (geistes)wissenschaftliche Publizieren befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Monographien werden im Open Access veröffentlicht, Zeitschriften erscheinen online oder hybrid, Redaktionen nutzen verschiedenste Peer-Review-Verfahren. Auch am Ende der Verwertungskette, bei den Rezensionen wissenschaftlicher Publikationen, tut sich etwas: recensio.net – Rezensionsplattform für die europäische Geschichtswissenschaft erprobt seit zwei Jahren ein Web 2.0-basiertes Verfahren des Rezensierens, das auf der Plattform gleichberechtigt neben traditionellen Rezensionen steht.<br />
 <br />
Wir nehmen nun das zweijährige Bestehen von recensio.net zum Anlass, um im Rahmen der Tagung „Rezensieren – Kommentieren – Bloggen“ eine erste Bilanz zu ziehen, vor allem aber: in die Zukunft zu schauen. Mit unseren Referenten und Gästen wollen wir der Frage nachgehen, wie Geisteswissenschaftler in der digitalen Zukunft wohl kommunizieren werden.<br />
 <br />
Die Tagung ist bewusst diskursiv angelegt, um statt der üblichen Abfolge von Vortrag, „Diskussion“, Vortrag, „Diskussion“ einen echten Austausch zu ermöglichen. Über eine Twitter-Wall können sich Anwesende wie Interessierte von außen an der Debatte beteiligen. Zudem gibt es einen Blog zur Tagung, in dem Veranstalter und Referenten bereits jetzt mit Ihnen über die Themen der Tagung diskutieren: http://rkb.hypotheses.org]]></description>
            <author> Eva Kraus</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 30 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Angry Young Men in Afghanistan? - Episode II</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4078</link>
            <description><![CDATA[Supported by the Gerda Henkel Foundation, the video ‘Angry Young Men?’ was filmed by the ICOS Film division in and outside of Kabul at the end of July and the beginning of August 2011. It aims to illustrate how, despite the many challenges still being faced by people in Afghanistan, positive developments are taking place. One of the most encouraging signs is the emergence of a new generation of young Afghan men who aspire to a positive future and who hope to play a role in the country’s transition to becoming a modern society.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Kirchenhierarchie geht zu Lasten der Frauen“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3993</link>
            <description><![CDATA[Die katholische Kirche und Theologie sollte nach Ansicht von Sozialethikerin Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ dringend „ihr traditionell patriarchales Geschlechterbild“ überarbeiten. Ihr Vortrag vom 24. Januar 2012 lässt sich auf dieser Seite anhören. Demnach setzt eine Theologie, in der nur Männer Definitionsmacht besitzen, das Bild des Menschen mit dem des Mannes gleich. Die katholische Theologin legt in dem Beitrag zur Ringvorlesung „‚Als Mann und Frau schuf er sie‘ - Religion und Geschlecht“ dar, wie aus dieser Tradition bis heute eine Hierarchisierung zu Lasten der Frauen folgt.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland): Auf ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3753</link>
            <description><![CDATA[Sie pilgerten quer durch das heutige Deutschland bis nach Santiago de Compostella - die Wallfahrer des Mittelalters. Doch wie sahen sie aus, wie waren sie gekleidet und was trugen sie bei sich? Der Kirchenhistoriker Dr. Hartmut Kühne sucht nach Antworten in den Kirchen Nord- und Südthüringens. Plaketten aus Blei und Zinn sowie alte schwere Kirchenglocken gegen vielsagende Hinweise.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Japan und die Geschichte des Walfangs</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4075</link>
            <description><![CDATA[Der industrielle Walfang in Japan ruft in westlichen Gesellschaft immer wieder große Empörung über Jagdmethoden und das Töten der riesigen Meeressäuger hervor. Den Historiker Lars Schladitz beschäftigt der Walfang aus ganz anderer Sicht. Er hat an den Universitäten Erfurt und Tokio Ostasiatische Geschichte und Historische Anthropologie studiert und schreibt derzeit schreibt seine Doktorarbeit zur Geschichte des japanischen Walfangs. Wir wollten von ihm wissen, welche historische Bedeutung der Walfang für die japanische Gesellschaft hat und welche Rückschlüsse daraus für das Beziehungsgeflecht von Mensch und Natur gezogen werden können.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 26 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>&quot;Eine Art damnatio memoriae verhängt&quot;
Zur Debatte um Carl Diem</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4106</link>
            <description><![CDATA[Die Debatte um das historische Erinnern an den deutschen Sportfunktionär Carl Diem entzündet sich vor allem an einer Frage: War Carl Diem von antisemitischer und nationalsozialistischer Gesinnung? Hat er als Antisemit gewirkt? Die Experten sind sich darin nicht einig. Der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Michael Krüger von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist sich jedenfalls sicher: Carl Diem war weder Antisemit noch Nazi. Wir haben ihn dazu befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 26 Nov 2012 05:21:08 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4106</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Buchpräsentation | 28.11.2012 19:00 Uhr
Horst Bredekamp: Leibniz, Herrenhausen und das ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4115</link>
            <description><![CDATA[Wer weiß schon, dass der große Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz wesentliche Anregungen zur Anlage eines Gartens gab? In Hannover, im berühmten Barockgarten von Herrenhausen, zog er seine Vorstellungen von Natur und Kunst aus der Gartengestaltung. Da kein Blatt dem anderen gleicht, erkannte er in der scheinbar unendlichen Formenvielfalt des barocken Gartens die zutiefst individuelle Gestalt der Natur und die Freiheit des Individuellen schlechthin. So wird der Garten zum Laboratorium des Erkenntnisgewinns und der Mensch, der sich darin bewegt, erfährt über die sinnliche Wahrnehmung – man denke an die Muschelformen in Pflanzen, Bauplastik und Wasserspielen – immer neue Denkanstöße. <br />
Horst Bredekamp wagt mit seinem Buch „Leibniz und die Revolution der Gartenkunst. Herrenhausen, Versailles und die Philosophie der Blätter“ nicht weniger, als die Geschichte der Gartenkunst vom Kopf auf die Füße zu stellen. Er sieht den Gedanken der Freiheit nicht wie üblich in den sanft geschwungenen Wegen des Landschaftsgartens verwirklicht, sondern in den komplexen Geometrien des Barockgartens: Hier findet sich die eigentliche Revolution! In seinem Vortrag im Rahmen der Buchpräsentation geht Horst Bredekamp ganzbesonders auf das zeichnende Denken bei Leibniz ein.<br />
 <br />
PROGRAMM<br />
 <br />
Grußwort und EinführungEberhard KnoblochInstitut für Philosophie, Literatur-,Wissenschafts- und TechnikgeschichteTechnische Universität BerlinProjektleiter der Leibniz-Editionen der BBAWAkademiemitglied <br />
GrußwortSusanne SchüsslerLeiterin des Verlags Klaus Wagenbach <br />
Leibniz, Herrenhausen und das zeichnendeDenkenHorst BredekampInstitut für Kunst- und BildgeschichteHumboldt-Universität zu BerlinAkademiemitglied<br />
 <br />
<br />
<br />
 <br />
<br />
<br />
Veranstaltungszeitraum:  28.11.2012    19:00 Uhr<br />
 <br />
Veranstaltungsort:  Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal,  Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin<br />
 Kontakt Birte Bogatz bogatz@bbaw.de<br />
 <br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 25 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Heroes, Casualties or War Victims?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4058</link>
            <description><![CDATA[With signing the armistice treaty on November 11th 1918, the First World War had ended and there were to be deplored millions of casualties in Europe. It was a seminal catastrophe and enormous disaster and left behind great misery and for the population it meat a desperate struggle for survival, having to cope with starvation, poverty and a lack of all things of daily life. With a death toll of about two millions in Germany, the city of Frankfurt am Main had to deplore 14.000 fallen and missing people as well as countless wounded. Among them were more than 900 people from Höchst and Nied.]]></description>
            <author> Hans Günter Thorwarth</author>
            <pubDate>Sat, 24 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Geschlechtervorstellungen religiöser Eiferer</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3994</link>
            <description><![CDATA[Fundamentalistische Bewegungen in Judentum, Christentum und Islam pflegen nach Ansicht von Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Christina von Braun stets eine konservative Einstellung zum Verhältnis von Mann und Frau. Ihr Vortrag „Die Funktion von Geschlecht in den fundamentalistischen Bewegungen“ am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ lässt sich auf dieser Seite anhören. Demnach ähneln sich religiöse Eiferer laut der Forscherin häufig in ihrer traditionellen Haltung zum Geschlechterverhältnis. Prof. von Braun legt in dem Beitrag vom 17. Januar 2012 zur Ringvorlesung „‚Als Mann und Frau schuf er sie‘ - Religion und Geschlecht“ dar, dass trotz der Gemeinsamkeiten zwischen Fundamentalisten der drei Buchreligionen gerade das Verhältnis von Religion und Geschlecht das meiste Konfliktpotenzial zwischen den Religionen birgt.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 23 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Angry Young Men in Afghanistan? - Episode I</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=1986</link>
            <description><![CDATA[Supported by the Gerda Henkel Foundation, the video ‘Angry Young Men?’ was filmed by the ICOS Film division in and outside of Kabul at the end of July and the beginning of August 2011. It aims to illustrate how, despite the many challenges still being faced by people in Afghanistan, positive developments are taking place. One of the most encouraging signs is the emergence of a new generation of young Afghan men who aspire to a positive future and who hope to play a role in the country’s transition to becoming a modern society.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 23 Nov 2012 09:19:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>EHISTO- kick-off meeting</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4119</link>
            <description><![CDATA[Auftaktveranstaltung des EU-Projekts zu populärwissenschaftlichen Geschichtsmagazinen in Europa (EHISTO) in Augsburg<br />
<br />
Sechs europäische Partnerorganisationen des EU-Projekts "EHISTO-European History Crossroads as Pathways to Intercultural and Media Education" (2012-2014) treffen sich auf Einladung der Projekt-Koordinatorin, der Inhaberin des Augsburger Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte (Prof. Dr. Susanne Popp), vom 28. bis 30. November 2012 zum kick-off meeting in Augsburg. ]]></description>
            <author> M.A. Miriam Aubele</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 23 Nov 2012 09:18:45 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Gottgewollt und natürlich“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4002</link>
            <description><![CDATA[Die öffentliche Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ befasst sich im Wintersemester mit dem Verhältnis von Religion und Geschlecht. Historikerin und Leibniz-Preisträgerin Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, die die Reihe „Als Mann und Frau schuf er sie“ organisiert hat, erläutert im Interview, wie Religionen die Rollen für Mann und Frau festlegen und wie sich das von der Antike bis heute verändert hat.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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 <![CDATA[Musikgeschichte]]>
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 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
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 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 11:03:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Antiochia in der Spätantike 
Hans-Lietzmann-Vorlesung 2012 | 23.11.2012 18:00 Uhr
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4114</link>
            <description><![CDATA[Antiochia am Orontes gehörte neben Rom, Konstantinopel und Alexandria zu den größten Metropolen der hellenistischrömischen Welt. Unser Bild dieser Stadt wird im Wesentlichen von den Berichten antiker Autoren geprägt. Der Redner und Politiker Libanios etwa, selbst ein heimatstolzer Antiochener, beschreibt wortgewaltig die spätkaiserzeitliche Stadt, die er als Metropole ohnegleichen preist. Gemessen an der überaus reichen schriftlichen Überlieferung ist die spätantike Stadt archäologisch dagegen vergleichsweise gestaltlos geblieben.<br />
<br />
Dennoch beginnt sich abzuzeichnen, dass das spätantike Antiochia nicht die heile Mustersiedlung des Libanios gewesen ist, sondern eine Metropole, die im Gefolge demographischen und wirtschaftlichen Wandels seit dem 4. Jh. n. Chr. einschneidende Stadtumbauten erlebte. <br />
Nach einer Katastrophenserie in justinianischer Zeit, die das alte Antiochia auslöschte, hatte sich die Stadt den Problemen eines Wiederaufbaus von Dresdner Format zu stellen. Es erscheint vor diesem Hintergrund verlockend, die verstreute und nicht selten ambivalente archäologische Überlieferung auf ihre Relevanz für die Rekonstruktion der Stadtbaugeschichte des spätantiken Antiochia zu befragen.<br />
 <br />
Gunnar Brands, Klassischer Archäologe, ist Professor am Seminar für Orientalische Archäologie der Universität Halle-Wittenberg. Sein besonderes Interesse gilt der Geschichte der griechisch-römischen Stadt und ihrer Architektur. Nach Forschungen im Yemen und in Syrien hat er zuletzt in Antakya, dem antiken Antiochia am Orontes, gearbeitet. <br />
PROGRAMM<br />
EinführungChristoph MarkschiesVizepräsident der AkademieHumboldt-Universität zu Berlin<br />
ANTIOCHIA IN DER SPÄTANTIKEGunnar BrandsUniversität Halle-Wittenberg<br />
 <br />
Eine Veranstaltung des Akademienvorhabens „Die alexandrinische und antiochenischeBibelexegese in der Spätantike“, der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität und des Verlags Walter de Gruyter.<br />
<br />
<br />
Veranstaltungszeitraum:  23.11.2012    18:00 Uhr<br />
<br />
Veranstaltungsort:  Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal,  Markgrafenstrasse 38, 10117 Berlin<br />
<br />
Kontakt Birte Bogatz bogatz@bbaw.de<br />
<br />
<br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 21 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland): ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3752</link>
            <description><![CDATA[Pilger im Mittelalter mussten auf ihren Wallfahrten oft schwierige Passagen bewältigen, zum Beispiel reißende Flüsse überqueren. In den meisten Fällen waren sie dabei auf die Dienste eines Fährmanns angewiesen, denn Brückenbau war auch schon damals eine teure Angelegenheit. Das Geld dafür kam in vielen Fällen aus kirchlichen Spenden, wie Dr. Hartmut Kühne auf seiner Forschungsreise nach Torgau an der Elbe und Grimmenthal an der Werra herausfindet.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:48:26 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Projekt Ortung - &quot;Geschichte im Film intelligent präsentieren&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4076</link>
            <description><![CDATA[Filme, die archäologische oder historische Stoffe thematisieren, sind sehr beliebt. Im Kino und vor dem Fernseher finden sie ein Millionenpublikum. Professionelle Archäologen und Historikern sehen Filme wie "Alexander der Große" oder Dokumentation wie "Die Deutschen" kritisch und befürchten die Vermittlung von falschen Geschichtsbildern. <br />
 <br />
Doch wie kann man Geschichte und Archäologie visuell im Film umsetzen, so dass auch Wissenschaftler mit dem Ergebnis zufrieden sein können? Wie lassen sich archäologische und historische Inhalte im Film darstellen? Die Gerda Henkel Stiftung hat dazu ein Experiment gestartet: In einem gemeinsamen wissenschaftlich-künstlerischen Projekt mit dem Titel "Ortung" untersuchen und erarbeiten sieben Studenten - drei der Fachrichtung Medienkunst / Film der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, vier der Fachrichtung Geschichte bzw. Archäologie der Unversität zu Köln und der LMU - neue Möglichkeiten der Darstellung von Geschichte und historischen Prozessen im Medium Film. Betreut wird das Projekt von dem Althistoriker Prof. Dr. Martin Zimmermann von der LMU München und dem Dokumentarfilmer Prof. Thomas Heise von der Hochschule in Karlsruhe.<br />
 <br />
Wir haben in München mit Prof. Dr. Martin Zimmermann und der Geschichtsstudentin und Sprecherin der "Gruppe Ortung", Kathrina Edinger, über das Projekt gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Musikvideos als Gegenstand der Kunstgeschichte</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4081</link>
            <description><![CDATA[Eignen sich Musikvideos, wie beispielsweise "Thriller" von Michael Jackson oder "Poker Face" von Lady Gaga, als Untersuchungsgegenstand der Kunstgeschichte? Die Kunsthistoriker Prof. Dr. Henry Keazor von der Universität Heidelberg und Thorsten Wübbena von der Goethe-Universität Frankfurt am Main sind davon überzeugt. Denn Musikvideos thematisieren ihrer Meinung nach nicht nur Kunst, sondern sie bilden für sich eine neue Kunstform. Wir haben unsere beiden Experten unter anderem danach gefragt, in welchem Zusammenhang zentrale Werke der Kunstgeschichte aufgegriffen und adaptiert werden? Welche neu komponierten Bilder erzeugen die Macher der Videoclips? Und wie korrespondieren Text, Bild und Musik?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Musikgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 10:22:52 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Heine-Kongress 2012</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4104</link>
            <description><![CDATA[Anknüpfend an das von der Gerda Henkel Stiftung geförderte Projekt einer Edition der Lebenszeugnisse Heinrich Heines veranstaltet das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf zusammen mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Universität des Saarlandes, Saarbrücken und mit Unterstützung der Gerda Henkel Stiftung einen Kongress zum Thema<br />
 <br />
"was die Zeit fühlt und denkt und bedarf"<br />
Die Welt des 19. Jahrhunderts im Werk Heinrich Heines<br />
4.-6. Dezember 2012<br />
Vortragssaal der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf<br />
Universitätsstr. 1<br />
 <br />
Ziel des Kongresses ist es, die Einbettung von Heines Werk in die Weltverhältnisse der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts in unterschiedlichen Themenfeldern zu untersuchen. Denn Heines Texte sind empfindliche Seismographen gesellschaftlicher Entwicklungen, und es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, welches Maß an historischer Wirklichkeit sich in ihnen wiederfindet.<br />
 <br />
Das Tagungsprogramm im einzelnen auf anhängendem pdf.]]></description>
            <author> Prof. Dr. Bernd Kortländer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 18 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Helden, Gefallene oder Opfer?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4056</link>
            <description><![CDATA[Eine Dokumentation von Hans Günter Thorwarth]]></description>
            <author> Hans Günter Thorwarth</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 17 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Martin Buber: Wirkung und Kritik</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4031</link>
            <description><![CDATA[Eine internationale Tagung zum Thema Martin Buber: Wirkung und Kritik findet am 17.-18. Dezember 2012 im Goethe-Museum in Düsseldorf statt (Großer Saal des Goethe-Museums im Schloss Jägerhof, Jacobistraße 2, 40211 Düsseldorf). Eintritt frei. Um Anmeldung unter buber@uni-duesseldorf.de wird gebeten.<br />
 <br />
Ausführliches Programm unter http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/mbw/startseite/]]></description>
            <author> Dr. Andreas Losch</author>
            <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Audio: „Würden wir ewig leben wollen?“</title>
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            <description><![CDATA[Viele Menschen wollen ewig leben: Doch der Menschheitstraum von der Unsterblichkeit hat aus philosophischer Sicht Schattenseiten. „Es würde langweilig und einsam, wenn ein unsterblicher Mensch im Diesseits keine Beziehungen zu anderen Unsterblichen hätte“, erläutert US-Philosoph Prof. Dr. John Martin Fischer. „Quälend würde es auch, wenn ein ewig lebender Mensch keine sinnvolle Aufgabe hätte, nicht gesund wäre und keine ewig stabile Persönlichkeit hätte“, so der international renommierte Experte für philosophische Fragen zu Tod und Unsterblichkeit. Er hält am 19. November 2012 am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ einen öffentlichen Vortrag über die Frage „Würden wir ewig leben wollen, wenn wir könnten?“<br />
 <br />
Im englischsprachigen Interview äußert sich Prof. Fischer im Vorfeld der Veranstaltung über Unsterblichkeit im Diesseits und Jenseits sowie zur Frage, was Forscher aus Nahtod-Erfahrungen lernen können. Weitere Informationen zum Vortrag finden sich auf der Website des Exzellenzclusters.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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 <![CDATA[Philosophie]]>
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            <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Audio: Kritik an Papstbrief zu Messwort-Änderung</title>
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            <description><![CDATA[Über den April 2012 erschienenen Papstbrief zur Änderung der Wandlungsworte in der Messfeier hat sich der katholische Theologe Prof. Dr. Klaus Müller vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ in einem Statement geäußert. Papst Benedikt XVI. hatte die deutschen Bischöfe aufgefordert, dafür zu sorgen, dass wieder die Einsetzungsformel gemäß der griechischen Überlieferung „mein Blut, das für Euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“ gesprochen wird. Das Statement lässt sich auf dieser Seite anhören.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Umkämpfte Erinnerung – wie mit Geschichte Politik gemacht wird</title>
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            <description><![CDATA[Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geisteswissenschaft im Dialog"<br />
 <br />
Seit der Antike dient der Bezug auf die Vergangenheit dazu, die politische Ordnung zu stabilisieren und zu legitimieren. Von besonderer Bedeutung ist die Geschichtspolitik nach politischen Umbrüchen, also in Zeiten, in denen es um die Konstruktion neuer Identitäten geht. So wurde in Deutschland nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur sowie nach dem Epochenjahr 1989 über die Bildung von Identitäten gestritten. Die aktuellen Umwälzungen des Arabischen Frühlings sind ebenso beispielhaft. In pluralistischen Gesellschaften spielt sich dieser Streit in den Medien ab. Betroffene können reagieren, kritisieren, alternative Deutungen entfalten und durchsetzen. Die Vergangenheit ist mithin auf der Ebene der Gefühle, der Identität und der politischen Orientierungen höchst lebendig. Je nach Zeit und Kontext werden alte Mythen durch neue ersetzt. Debatten über Erinnerung, Schuld, Abrechnung und Bestrafung, über Vergessen und Vergeben erweisen sich dabei als geeignet, der Macht der Vergangenheit zu entkommen oder sich diese zu Diensten zu machen.<br />
 <br />
Geschichtspolitik zielt nicht nur auf das Bild von der Vergangenheit, sondern auch auf die Macht über Köpfe, auf Deutungshoheit und auf die Legitimation politischen Handelns. Sie kann zur Verschärfung von Konflikten beitragen, politische Gegner diskreditieren, aber auch das Fundament für eine gemeinsame Kultur der Verständigung schaffen. Die mitunter heftigen Auseinandersetzungen um Denkmäler, Museen und Gedenktage zeigen: Deutungen der Vergangenheit sind immer auch ein Politikum. Dass dabei mit Geschichte Politik und umgekehrt mit Politik Geschichte gemacht wird, wurde nicht zuletzt in der Diskussion um ein deutsches Freiheits- und Einheitsdenkmal deutlich. Zugleich werden Versuche, Geschichtsbilder mit staatsoffizieller Unterstützung zu erzeugen, durch gesellschaftliche Initiativen verändert, wie das "Haus der Geschichte" und auch das "Deutsche Historische Museum" zeigen.<br />
 <br />
Wie wurde und wird Geschichte politisch instrumentalisiert? Wie stellt sich die Wechselwirkung zwischen Politik und Geschichte in Zeiten des Umbruchs dar? Was kennzeichnet den spezifisch politischen Umgang mit Geschichte in der Öffentlichkeit, der seit einiger Zeit als "Geschichtspolitik" bezeichnet wird? Wer schreibt und beeinflusst unser Geschichtsbild und wo liegen die Interessen und Motive der Akteure? Kann es überhaupt eine "allgemeinverbindliche" Geschichtserzählung als Orientierungspunkt geben? Welche Bedeutung hat öffentliches und kollektives Erinnern an Vergangenheit für das Selbstbild einer Gesellschaft und des Einzelnen? Gibt es ein "kollektives Gedächtnis"?<br />
 <br />
Zu einer Diskussion dieser und weiterer Fragen laden wir Sie herzlich in die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig ein. "Geisteswissenschaft im Dialog" ist eine gemeinsame Veranstaltung der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften, der Max Weber Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.<br />
 <br />
 <br />
Referenten:<br />
 <br />
Prof. Dr. Dr. h. c. Heinz Duchhardt, Präsident der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland<br />
Prof. Dr. Norbert Frei, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller Universität in Jena / Leiter des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts<br />
Prof. Dr. Ute Daniel, Professorin für die Geschichte des 19./20. Jahrhunderts und der Frühen Neuzeit an der Technischen Universität Braunschweig<br />
Prof. Dr. Günther Heydemann, Lehrstuhl für Neuere und Zeitgeschichte an der Universität Leipzig / Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung, Dresden<br />
 Moderation:<br />
 <br />
Hilde Weeg, Kulturjournalistin, Moderatorin und Redakteurin im öffentlich-rechtlichen Hörfunk ( MDR, BR, HR, Dradio u.a.)<br />
 <br />
 <br />
Kontakt:<br />
Joachim Turré<br />
Geisteswissenschaft im Dialog (GiD)<br />
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland<br />
Rheinallee 6<br />
D-53173 Bonn<br />
turre@maxweberstiftung.de<br />
 www.geisteswissenschaft-im-dialog.de<br />
http://gid.hypotheses.org]]></description>
            <author> Dr. Tobias Wulf</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Soziale Justierungen</title>
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            <description><![CDATA[Architektur ohne soziale Justierung sei nur ein Bild, meinte Ludwig Leo einmal sinngemäß im Gespräch. Mit dieser Begründung der eigenen Entwürfe stand Leo in seiner Generation nicht allein, doch die konzeptionelle Konsequenz seiner Entwürfe, die passionierte Arbeit an den Formen und der bedingungslose Anspruch an die eigene Architektur ließen ihn zur Ausnahmeerscheinung werden. In den Architektenkreisen des alten West-Berlins war Leo legendär. Er arbeitete zurückgezogen, verblüffte mit jedem Entwurf aufs Neue und baute fast nichts. Sich selbst sah er als Dienstleister für die Gesellschaft. Konsequenterweise hat er sich deshalb fast ausschließlich öffentlichen Bauaufgaben gewidmet – von der Kindertagesstätte über mehrere Schulen bis zum Bootshaus. Sein zutiefst ethisches Verständnis von Architektur speiste sich dabei nicht nur aus dem internationalen Diskurs der engagierten Architekturmoderne, sondern mindestens genau so sehr aus seinen biographischen Erfahrungen.]]></description>
            <author> M.A. Gregor Harbusch</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland): Der ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3751</link>
            <description><![CDATA[Die Forschungsreise führt nach Mitteldeutschland - in das Mutterland der Reformation. Doch wie lebten die Menschen davor ihre Religiosität und Frömmigkeit aus? Waren Sie tiefkathololisch, wie woanders auch? Konvertierten sie im Nachklang von Martin Luthers Thesenanschlag zu Wittenberg, weil sie nach Skandalen und Krisen der katholischen Kirche den Glauben an sie verloren hatten? Fragen, die auch Dr. Hartmut Kühne stellt, der sich auf die Suche nach Spuren der Alltagsfrömmigkeit im Spätmittelalter macht.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: „Papst rechtfertigte militärische Gewalt“</title>
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            <description><![CDATA[Der Papst hat nach Ansicht des Religionswissenschaftlers Dr. Gianmaria Zamagni vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ im Spanischen Bürgerkrieg militärische Gewalt gerechtfertigt. Zamagnis Vortrag „‚Gott segne Euch!‘ Die Legitimation physischer Gewalt im spanischen Bürgerkrieg“ vom 21. Juni 2011 lässt sich auf dieser Seite anhören. Demnach hat die Lehre vom gerechten Krieg, die bis auf die Kirchenväter zurückgeht, in den dreißiger Jahren eine neue Blüte erlebte, wie der Forscher in der Ringvorlesung „Religion und Gewalt“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ sagte. Besonders in den Blick nahm er eine Rede, die Pius XI. am 14. September 1936 vor 500 spanischen Flüchtlingen in seiner Sommeresidenz Castel Gandolfo hielt.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 12 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Causa Stralsund</title>
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            <description><![CDATA[Mit dem Artikel Jäger des verlorenen Bücherschatzes von Heike Schmoll in der FAZ vom 10. November 2012 hat die Debatte um die Veräußerungen aus der Archivbibliothek der Hansestadt Stralsund endgültig die überregionalen Medien erreicht. Nikolaus Bernau in der Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung blies ins gleiche Horn: Stralsund verschleudert sein Erbe. Nachdem ich den Skandal im Weblog Archivalia aufgedeckt und in vielen Beiträgen recherchiert hatte, haben sich Organisationen und Experten kritisch zu Wort gemeldet. Da es um einen Archivbestand geht, hat die harsche Kritik durch den Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. besonderes Gewicht. Seit dem 7. November 2012 gibt es eine Petition (derzeit 1615 Unterstützer) und eine Facebookseite (mit augenblicklich 339 Likes). Die wütenden Kommentare auf der Petitionsseite zeigen das Ausmaß der Empörung bei vielen Bürgerinnen und Bürgern in und außerhalb Stralsunds.Ich hatte seit 1994, als mich die Versteigerung der Inkunabelsammlung der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek in Donaueschingen schockierte, mit einer Reihe von mehr oder minder großen Kulturgutverlusten im Bereich historischer Sammlungen zu tun, aber noch nie mit der Zerschlagung einer schützenswerten kommunalen historischen Büchersammlung in Deutschland, die noch dazu von einem Archiv  verwaltet wurde. In städtischen Archiven, Bibliotheken und Museen gibt es jede Menge vermarktbares Kulturgut, das von keinen gesetzlichen Normen geschützt wird. In Stralsund gab es ausnahmsweise eine Satzung aus dem Jahr 2002, die, dem Archivgesetz von Mecklenburg-Vorpommern folgend, das Archiv- und Bibliotheksgut als unveräußerliches Archivgut bestimmte. Vergeblich.Die Causa Stralsund geht uns alle an, auch wenn  Kulturgüter in Vorpommern betroffen sind. Es ist damit zu rechnen, dass Stadtkämmerer den Ausgang der Affäre aufmerksam beobachten werden. Wir brauchen endlich eine Debatte um den Kulturgutschutz in Deutschland und gesetzliche Sicherungen, die es Kommunen untersagen, ihr kostbares Archiv-, Bibliotheks- und Museumsgut in Zeiten finanzieller Bedrängnis zu verkaufen. Den Kommunen muss wirksam unter die Arme gegriffen werden, gern auch von mäzenatischen Stiftungen. Klandestine Verkäufe wie in Stralsund sind kein gangbarer Weg, Haushaltsprobleme zu lösen. Auf diese Weise wird auch das Vertrauen potentieller Stifter von Kulturgütern beschädigt.Ein breites Bündnis von universitären und außeruniversitären Institutionen wie den Geschichtsvereinen sollte nicht nur jetzt gegen die Stralsunder Vorgänge protestieren, sondern als Lobby für regionales Kulturgut weitere Verluste zu verhindern versuchen. Inzwischen liegt im Netz eine unübersichtliche Fülle von Äußerungen zur Causa Stralsund vor. Anders als früher, als ich die Verkäufe aus der Nordelbischen Kirchenbibliothek und aus den Kapuzinerbibliotheken in der Universitätsbibliothek Eichstätt in der FAZ selbst darstellen durfte, sehe ich die Chancen, selbst etwas für die Mainstreampresse schreiben zu dürfen, inzwischen eher als minimal an - vom Platzproblem ganz abgesehen. Um so dankbarer bin ich, dass ich hier das Thema vorstellen darf. Da ich meinen offenen Brief an den Bürgermeister von Wismar (Archivalia, 6. November 2012) als beste Zusammenfassung auch der kulturhistorischen Aspekte aus meiner Feder ansehe, dokumentiere ich ihn im folgenden im Wortlaut. Ich habe einen Link gestrichen, zur SVZ, da der Artikel nicht mehr verfügbar ist, und einen Link zum Wikipedia-Artikel über Orth hinzugefügt. Ansonsten ist der Text unverändert geblieben. Nachzutragen wäre, dass der bei Zisska angebotene Druck für 2800 Euro durch öffentliche Versteigerung rechtswirksam in das Eigentum einer staatlichen deutschen Institution - eventuell die Bayerische Staatsbibliothek - übergegangen ist. Da die Stadt Stralsund die näheren Umstände des skandalösen Verkaufs von Archivbeständen gegenüber der Presse und der Öffentlichkeit geheimhält, habe ich eine Klage auf Auskunft beim Verwaltungsgericht Greifswald eingereicht. <br />
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Beyer, ein schönes und erfolgreiches Bündnis hat Ihre traditionsreiche Stadt Wismar mit der nicht weniger traditionsreichen Hansestadt Stralsund geschmiedet. Die Altstädte von Wismar und Stralsund zählen seit 2002 zum UNESCO-Welterbe. Ich selbst war bei eigenen Besuchen außerordentlich beeindruckt von der architektonischen Hinterlassenschaft in beiden Städten. Doch Architektur ist nicht das einzige kulturelle Erbe, das beide Städte betreuen. In Archiven, Bibliotheken und Museen sind unschätzbare Kulturgüter überliefert, ein Dokumentenerbe, das zwar nicht in die entsprechende UNESCO-Liste eingetragen ist, das aber aus meiner Sicht ebenso gepflegt werden muss wie das jeweilige Stadtbild und die Baudenkmale. Doch im Augenblick würde ich mich an Ihrer Stelle in Grund und Boden schämen, mit der Stadt Stadt Stralsund in einem Boot zu sitzen. Die jetzt bekannt gewordenen Verkäufe aus der Bibliothek des dortigen Stadtarchivs halte ich für einen der größten Kulturgut-Skandale der letzten Jahrzehnte. Archivare und Bibliothekare sind zu Recht entsetzt und schockiert über einen Kulturfrevel ohnegleichen, der mit dem Image einer Welterbe-Stadt schlichtweg nicht zu vereinen ist. In der frühen Neuzeit entstandene Bibliotheken sind nicht einfach Büchersammlungen, aus der man nach Belieben Stücke herauslösen kann, wenn diese aktuell wenig nachgefragt werden und man Geld braucht. Über Bücher in Adelsbibliotheken schrieb ich 2006, sie seien "Elemente eines Netzwerks voller Querbezüge, das als beziehungsvolle Gesamtheit weit mehr ist als die bloße Summe der Einzelstücke. Ihre historische Bedeutung als Ensembles entsteht durch Provenienz, durch Herkunft. Um die Provenienzgeschichte zu rekonstruieren, muss man sorgsam Spuren sichern: das Aussehen des Einbands, die Einträge früherer Besitzer, Marginalien und andere Hinweise auf einstige Lektüre". Das gilt genauso für die frühneuzeitlichen städtischen Bibliotheken. Es wäre nicht übertrieben zu behaupten, dass in den protestantischen Städten Ratsbibliotheken, Kirchenbibliotheken und Schulbibliotheken seit dem 16. Jahrhundert als Einheit, als Ganzes verstanden werden können, als Bibliothek der urbanen "Societas christiana", die nach Schwerpunkten auf drei Standorte verteilt war: Fand man in der Ratsbibliothek eher juristische und Verwaltungsschriften, so war in den Kirchenbibliotheken naturgemäß die Theologie stark und in den Bibliotheken der oftmals berühmten städtischen Lateinschulen die Philologie. Zugleich waren aber alle drei Typen im Ansatz immer auch universale Wissenssammlungen. Diese Büchersammlungen, soweit sie - meist nur in Resten - auf uns gekommen sind, sind nichts weniger als kostbare und einzigartige Geschichtsquellen, denen seltene Aufschlüsse über die geistige Kultur des frühneuzeitlichen Bürgertums entnommen werden können. Sie dokumentieren die literarische Produktion in den Städten, aber auch die Rezeption auswärts gedruckter Werke und spiegeln insofern die Lese-Interessen des gebildeten Bürgertums. Gelehrte und gebildete Bürger hatten üblicherweise Zugang zu den Ratsbibliotheken, den Kirchen- und Schulbibliotheken. Bücherschenkungen aus ihrem Kreis waren für den Bestandsaufbau außerordentlich wichtig. Es wäre eine gute Idee (wenngleich derzeit utopisch), die gesammelten Bestände der bundesdeutschen historischen Gymnasialbibliotheken, die aus den frühneuzeitlichen Lateinschulbibliotheken hervorgegangen sind, für die Eintragung im UNESCO-Dokumentenerbe anzumelden. Denn kein anderes Land der Erde weist diesen - bislang so gut wie nicht erschlossenen - Reichtum auf an historischen Schulbibliotheken, die noch in den Schulen selbst betreut werden. Es sind wahre Schatzkammern der Kultur- und Bildungsgeschichte, in denen man neben grandiosen Einzelstücken viel zur jeweiligen Schulgeschichte und zur Geschichte der gelehrten Bildung in der frühen Neuzeit findet. Geht man nach dem Bestand von Inkunabeln (also der vor 1501 gedruckten BÜcher), so gibt es 2012 noch über 40 deutsche Schulbibliotheken, die über solche bibliophilen Stücke verfügen. Diese sind freilich überwiegend im Westen anzutreffen, denn in der DDR waren historische Schulbibliotheken ebenso wie andere kleinere Bibliotheken allzu oft das Opfer gewissenloser Dezimierungsaktionen, bei denen gewachsene Sammlungen zerschlagen und als Geschichtsquellen vernichtet wurden, indem man die Bestände als unbrauchbar wegwarf, sie in größere Bibliotheken eingliederte oder gegen Devisen in den Westen verkaufte. Um so erfreulicher war es, dass die Bibliothek der Stralsunder Lateinschule, in der frühen Neuzeit eine Schule von hohem Rang, in der 1937 gegründeten Archivbibliothek, die die Tradition der jahrhundertealten Stadtbibliothek fortführte, seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs einen scheinbar sicheren Hort gefunden hatte. Im maßgeblichen "Handbuch der historischen Buchbestände" wurde sie 1995 als hochgeschätzter Sonderbestand von 2630 Titeln vergleichsweise ausführlich charakterisiert. Die DDR hatte die Stralsunder Gymnasialbibliothek unbeschadet überstanden, doch gegen die geschichtsvergessene Barbarei der derzeitigen Stadtverwaltung hatte sie keine Chance. Im Sommer 2012 wurde sie - bis auf einen kleinen Restbestand - an einen bayerischen Antiquar aus dem Raum Augsburg, der befreundete bzw. familiär verbundene weitere Antiquariate belieferte, zu einem geheimgehaltenen Betrag verscherbelt - anders kann man diesen vandalischen Akt nicht nennen. Die Stralsunder Stadtverwaltung, die in der Bürgerschaft in geheimer Sitzung im Juni 2012 den Verkauf absegnen ließ, spielt den von mir aufgedeckten ungeheuerlichen Vorgang herunter, sie will ihn offenkundig vertuschen und schreckt auch vor dreisten Lügen nicht zurück. Bei den verkauften Bänden handelt es sich nach Angaben von Sprecher Peter Koslik überwiegend um unterrichtsbegleitende Literatur für Schüler und Lehrer auf den Gebieten Philologie und Theologie aus den vergangenen Jahrhunderten. Ihre regionalgeschichtliche Bedeutung sei eher minimal. Pomeranica, also Literatur mit Bezug zur historischen Region Pommern, sei nicht verkauft worden. "Das würden wir niemals machen. Das wäre eine Todsünde", sagte Koslik weiter. (SVZ). Für den Quellenwert der Gymnasialbibliothek als kulturgeschichtliches Ensemble, der natürlich von den Bestandsgruppen der Theologie und Philologie und fremdsprachigen Büchern geprägt wurde, darf die regionalgeschichtlich orientierte aktuelle Nachfrage keine Rolle spielen. Die Stralsunder Archivbibliothek gehört zu den großen vier Altbestandsbibliotheken des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist als ehemalige gelehrt-wissenschaftliche Stadtbibliothek eine Universalbibliothek und nicht nur eine Sammelstelle von Regionalia. Wie sollte ein größeres Interesse an ihren Schätzen entstehen, wenn man sie im Dornröschenschlaf vor sich hindämmern ließ und sie ohne elektronischen Katalog vom Netz der wissenschaftlichen Literaturversorgung fernhielt? Zu den Schätzen der Archivbibliothek gehörte die weitgehend geschlossen erhaltene Gymnasialbibliothek, die nun als Geschichtsquelle vernichtet wurde. Ihre Preisgabe an einen privaten Händler und damit einhergehende Zerstreuung möchte ich durchaus mit dem Abbruch eines hochbedeutenden Backsteinbaus in einer Ihrer Welterbe-Städte vergleichen. Der vielleicht kostbarste Teil der Gymnasialbibliothek dürfte wohl ebenfalls verloren sein, die Bibliothek des Zacharias Orth, über die man im bereits erwähnten Handbuch liest: "Eine besondere Zuwendung erhielt sie [die Gymnasialbibliothek] im Jahre 1644 vom Magistrat der Stadt: eine Sammlung von 112 Bdn philologischen, historischen, philosophischen und theologischen Inhalts, die schon 1579 von den Erben des Stralsunder Poeten Zacharias Orthus (um 1530-1579) angekauft worden war. In seiner Bibliothek hatte Orthus, der in Wittenberg und Greifswald Poesie und Geschichte gelehrt hatte, sowohl die eigenen als auch die Werke namhafter Zeitgenossen, wie Bugenhagens und seines Freundes Melanchthon, vereint. Auch damals bedeutende Dichterkollegen gehören dazu. Viele Bände tragen seinen eigenhändigen Namenszug und auf dem Deckel die Buchstaben ZOPL (" Zach. Orth. poeta laureatus")." Die Angebote der Antiquariate bei Abebooks, im ZVAB und - ja auch bei Ebay sind für den Kenner erschreckend, auch wenn ich noch nicht auf ein Buch von Orth gestoßen bin. Man findet ohne weiteres Stücke mit Unikatcharakter, etwa die Widmungsexemplare des Stralsunder Lehrers und Stadthistorikers Zober an seine Anstalt oder ein Dossier lokalhistorischer Druckschriften über einen ihrer Rektoren. Das Kulturerbe der Stadt Stralsund bei Ebay! Aus der Zeit vor 1850 kann es keine "Dubletten" (Doppelstücke) geben, legt man die maßgeblichen Standards der Kulturerbe-Allianz zugrunde. Nicht wenige der aktuell im Handel angebotenen Stralsunder Bücher weisen handschriftliche Besonderheiten, wie Schenkungs- oder Widmungseinträge, Randnotizen usw. auf, die nun undokumentiert der lokalhistorischen wie der überregionalen Forschung - mutmaßlich für immer - durch den Übergang in private Hände entzogen sind. Die Zerstreuung einer solchen historischen Sammlung ist nicht reversibel. Eine Backsteinfassade kann man aber originalgetreu wieder aufbauen. In der Archivsatzung der Stadt Stralsund aus dem Jahr 2002 heißt es unmissverständlich: "Das Archiv- und Bibliotheksgut ist Kulturgut und unveräußerlich." Wie das erwähnte Handbuch der historischen Buchbestände beweist, galt die Gymnasialbibliothek als integraler Bestandteil der Archivbibliothek, auch wenn sie gesondert aufgestellt war und nur in einem alten Bandkatalog katalogisiert war. Daher ist die Argumentation der Stadt Stralsund, die Archivsatzung habe keine Gültigkeit für die wertvolle Schulbibliothek, eine reine Ausflucht. Namhafte Bibliotheksjuristen teilen meine Einschätzung, dass die Veräußerung rechtswidrig war und die Übereignung daher als Verstoß gegen ein gesetzliches Verbot daher nach § 134 BGB nichtig. Die an den Händler übergebenen (und womöglich weiterverkauften) Stücke stehen also nach wie vor im Eigentum der Stadt Stralsund. Die widerwärtige Plünderei der Archivbibliothek erfasste aber nicht nur die Gymnasialbibliothek. Abgestoßen wurden auch - in unbekanntem Umfang - wertvolle Stücke aus der Stadtbibliothek, die man - mit engstirniger regionaler Perspektive - als entbehrlich ansah. Sogar Bücher aus der im 18. Jahrhundert der Stadt geschenkten Gräflich Löwen'schen Sammlung, auf die man in Stralsund sonst doch so stolz ist, erscheinen in den Angeboten der Antiquariate. Selbstverständlich handelt es sich dabei nicht um unkatalogisierte Bücher, wenn man dieses Kriterium bei der Bestimmung des unveräußerlichen Bestandes zugrundelegen wollte. Die Unveräußerlichkeit des Archivguts in den Kommunalarchiven wurde auch im Archivgesetz des Landes festgeschrieben. Man kann solche normativen Klauseln getrost als Makulatur betrachten, wenn die Stadt Stralsund mit ihrer eklatanten Verdrehung der Rechtslage durchkommt. Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, dass sich eine Kommune ratzfatz von einer jahrhundertealten bibliothekarischen Tradition verabschiedet, ohne sich im mindesten um die Rechtslage und die Interessenlage der regionalen und überregionalen Altbestandsbibliotheken zu kümmern. Denn externer Sachverstand aus dem Bibliotheks- oder Archivbereich konnte im Vorfeld das Zerstörungswerk nicht verhindern - weil niemand informiert war. Jeder Kenner weiß, dass Archivbibliotheken oft wichtige Ergänzungen zu den Pflichtexemplar- und Regionalbibliotheken darstellen, da sie das lokale Schrifttum in größerer Vollständigkeit dokumentieren. Es ist eine glatte Lüge, dass man keine Pomeranica verkauft habe. Unzählige höchst seltene Pommern-Drucke wurden in den Handel gegeben, auch die so seltenen barocken Gelegenheitsschriften, von denen einige in den elektronischen Bibliographien und Verbundkatalogen gar nicht nachweisbar sind. Bei Zisska kommt ein Stettiner Türkendruck aus dem Jahr 1537 unter den Hammer. Es ist das einzige bekannte Exemplar aus dem Stadtarchiv Stralsund! Glücklicherweise sind im deutschen Museumsbereich Verkäufe ein Tabu. Ein wichtiges Argument gegen die insbesondere in den USA weit verbreitete Deaccessioning-Mentalität ist der Hinweis auf die Absichten der Schenker, die ihr Kulturgut bewusst einer geschützten, dauerhaften Sammlung gestiftet haben. Was würde Graf von Löwen oder der Stadthistoriker Zober sagen, wenn sie von dem Stralsunder Vernichtungsakt erführen? Nochmals ein Zitat aus dem "Handbuch": "Besonderes bibliothekarisches Feingefühl bewies der Rektor Christian Heinrich Groskurd (1747-1806), der von jedem Schüler bei dessen Abschied wünschte, daß er der Bibliothek ein Buch schenke. Unter seiner Leitung wurde die Gymnasialbibliothek auch für außenstehende Liebhaber der Literatur geöffnet und entwickelte sich zu einem kulturellen städtischen Treffpunkt." Etliche handschriftliche Einträge Groskurds sind in den Beschreibungen der Antiquariate angezeigt (aber nicht wiedergegeben). Wie kann man Bürgerinnen und Bürger motivieren, kulturgutverwahrende Institutionen zu bedenken, wenn der kommunale Träger sich kaltschnäuzig über jede moralische Verpflichtung, den Ewigkeitscharakter des Prinzips "Stiftung" zu respektieren, hinwegsetzt? Schon das glimpflich ausgegangene Karlsruher Kulturgut-Debakel von 2006 hat deutlich gemacht, dass wir wirksame Sicherungen für Kulturgüter der öffentlichen Hand in Archiven, Bibliotheken und Museen brauchen. Die auf Bau- und Bodendenkmäler konzentrierte amtliche Denkmalpflege kümmert sich leider nicht um Sammlungen wie die Stralsunder Archivbibliothek. Sehr geehrter Herr Bürgermeister, ich bitte Sie: - Distanzieren Sie sich von dem einer Welterbe-Stadt unwürdigen Vorgehen der Stadt Stralsund und setzen Sie jegliche Zusammenarbeit bis zur umfassenden Klärung der Angelegenheit aus! - Sorgen Sie dafür, dass Ihre eigene Ratsbibliothek im Stadtarchiv mit elektronischem Katalog auch der Altbestände in das Netz der wissenschaftlichen Bibliotheken einbezogen wird, damit das Bewusstsein für ihren besonderen Wert zunimmt und sie vor einem vergleichbaren kulturellen Vernichtungsfeldzug wie in Stralsund schützt. Wie wichtig Archive (und auch Archivbibliotheken) sind, hat der Kölner Archiveinsturz wohl hinreichend demonstriert. - Setzen Sie sich dafür ein, dass die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern das ihnen anvertraute Kulturgut treuhänderisch für die Öffentlichkeit dauerhaft bewahren und nicht kurzsichtig zum Stopfen von Haushaltslöchern verwenden! Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Klaus Graf]]></description>
            <author> Dr. Klaus Graf</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 12 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Ein Frankfurter Arzt und seine Zeit</title>
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            <description><![CDATA[Jacob Hermann Bockenheimer war ein innovativer Chirurg, der sich um die Einführung von "antiseptischen", dann "aseptischen" Verfahren im Operationssaal verdient gemacht hat.  Er führte 1867 als erster Operateur in Frankfurt erfolgreich eine Ovariotomie aus. Von 1866 - 1908 betrieb er in Sachsenhausen eine chirurgische Privatklinik, in deren "Ambulatorium" (Poliklinik) er kostenlos behandelte. Die dankbaren Sachsenhäuser setzten ihm 1932 ein Denkmal - den Dr. Bockenheimer Denkmalbrunnen am Oppenheimer Platz. Bockenheimer war im Frankfurt der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch ein bekannter und beliebter Hausarzt, ein Original, über den sich zahlreiche Anekdoten erhalten haben.<br />
 <br />
 <br />
Materialien zu Leben und Wirken des Frankfurter Chirurgen Dr. Jacob Hermann Bockenheimer<br />
 <br />
Unterstützt durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt arbeitete der "StadtteilHistoriker" Johann-Philipp Bockenheimer 2011/12 zum Thema "Ein Frankfurter Arzt und seine Zeit". Daraus entstand eine Biographie des innovativen Chirurgen Geheimer Sanitätsrat Dr. med. Jacob Hermann Bockenheimer. Einige der dazu aufgesuchten Materialien, insbesondere medizinische Veröffentlichungen des Protagonisten, wurden digitalisiert und sind hier eingestellt, weil von medizinhistorischem Interesse und sonst schwer zugänglich.<br />
Der Nekrolog in "Frankfurter Blätter für Familiengeschichte", 1908 gibt in Kürze Vita und Wirkungsgeschichte von Jacob Hermann Bockenheimer wieder. Im Folgenden ein Auszug daraus.]]></description>
            <author> Dr. Johann-Philipp Bockenheimer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Akademie-Forum: Profit statt Ethos. Der Niedergang der Medienkultur?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4088</link>
            <description><![CDATA[Am Freitag, 16. November 2012, 16 Uhr, findet in der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig ein Akademie-Forum zum Thema "Profit statt Ethos. Der Niedergang der Medienkultur?" statt. In einer Podiumsdiskussion debattieren Journalisten und Wissenschaftler über den Wandel des Journalismus im digitalen Zeitalter und über den drohenden Verlust moralischer Leitlinien in der heutigen Medienlandschaft. Den Einführungsvortrag "Medienethik 2.0 – ein Niedergang der Medienkultur?" hält Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz (Universität Bremen). Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind außerdem Christoph Drösser von der Wochenzeitung DIE ZEIT (Hamburg) und Bertram Weiß (Hamburg), der erst kürzlich mit dem Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus ausgezeichnet wurde und unter anderem als Autor für das Magazin GEO tätig ist. Es moderiert Akademie-Präsident Prof. Dr. Pirmin Stekeler-Weithofer (Universität Leipzig).  Die Rahmenbedingungen für journalistisches Arbeiten haben sich gravierend verändert. Zum einen verursachen globale wirtschaftliche Umbrüche besonders für die Printmedien einen steigenden ökonomischen Druck, der die Recherchemöglichkeiten und -qualität (z.B. durch eigene Korrespondenten) oftmals einschränkt. Der Anspruch, genügend Leser zu halten oder neue zu gewinnen, mündet nicht selten in dem Versuch, durch polarisierende Berichte und Debatten, schnell publizierte Meldungen und reißerische Schlagzeilen, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erzeugen. Zum anderen sind die Möglichkeiten journalistischen Arbeitens, die sich durch neue Medien bieten, Fluch und Segen zugleich. Kaum hat ein Ereignis stattgefunden, gibt es heutzutage die ersten Kommentare auf Twitter, Facebook und Co. – der Erwartungsdruck, dass die entsprechend sauber recherchierte Hintergrundberichterstattung spätestens am Folgetag in der Zeitung zu lesen ist, steigt. Doch je genauer ein journalistischer Bericht sein soll, umso weniger lässt er sich meist auf eine plakative Schlagzeile reduzieren. Zunehmend sind Journalisten außerdem auf anonymisierte Quellen angewiesen. Enthüllungsportale wie WikiLeaks und WikiPlag scheinen derzeit Hochkonjunktur zu haben. Wie sollen professionelle Kommunikatoren künftig mit den neuen Inhalten und ihren teils intransparenten Quellen und Autoren, auch dem Verschwimmen der Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, umgehen? Die Kommunikations- und Medienethik trennt ursprünglich die Ebenen der Produktion und der Rezeption von Medieninhalten. Doch ist das noch möglich in Zeiten, in denen die Nutzer selbst Inhalte erstellen und verbreiten? Und welche moralischen Leitlinien greifen dabei eigentlich für wen? Korporative Kodizes wie der Pressekodex sind dem (bloggenden) Publikum ohnehin meist nicht vertraut. Führt dies zunehmend zu ungeprüften Inhalten, also weniger Qualität, und zu mehr Boulevard, also weniger kritischem Diskurs, in der öffentlichen Kommunikation? Wie passt dies alles noch zusammen mit dem Berufsethos eines Journalisten?<br />
 <br />
Diese und weitere Fragen werden Gegenstand des Akademie-Forums sein. Interessenten sind herzlich willkommen. <br />
 <br />
Einführungsvortrag Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz: Medienethik 2.0 – ein Niedergang der Medienkultur?<br />
Podiumsdiskussion mit<br />
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz (Universität Bremen), Christoph Drösser (DIE ZEIT, Hamburg), Bertram Weiß (GEO-Autor, Hamburg) und Prof. Dr. Pirmin Stekeler-Weithofer (Universität Leipzig / Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig)<br />
 <br />
Weitere Informationen unter: www.saw-leipzig.de/medienkultur.]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
            <pubDate>Sat, 10 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Öffentlicher Abendvortrag | From Eco-Catastrophe To Zero Deforestation? Rethinking Forest ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4085</link>
            <description><![CDATA[Susanna B. Hecht looks at the dynamics – national and global – that now shape forest ecologies and regional development, and that seem to have shifted forest dynamics away from a tale of endless destruction into something quite different. These include globalization, social movements, new institutional structures, new markets and new kinds of environmentalism.<br />
 <br />
<br />
<br />
Deforestation in Amazonia has declined substantially, and Central America is experiencing rapid forest recovery in places like El Salvador where „nature has been extinguished“. What is actually going on, and how can we explain it? This lecture looks at the dynamics – national and global – that now shape forest ecologies and regional development, and that seem to have shifted forest dynamics away from a tale of endless destruction into something quite different. These include globalization, social movements, new institutional structures, new markets and new kinds of environmentalism.<br />
 <br />
Susanna B. Hecht is a professor in the UCLA Luskin School of Public Affairs and the Institute of the Environment and Sustainability and a distinguished environmental historian of 20th century Amazonia. Her research focuses on political ecology yet her results have major implications for climate change adaptation, mitigation and rethinking of longer term resilience strategies.<br />
BegrüßungTobias PlieningerProjektleiter der Nachwuchsgruppe ÖkosystemleistungenBerlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften <br />
EinführungHelmut K. AnheierProfessor für Soziologie und Dekan derHertie School of Governance<br />
From eco-catastrophe to zero deforestation?Rethinking forest trends in Latin AmericaSusanna B. HechtLuskin School of Public Affairs, Institute of the Environmentand Sustainability, University of California, Los Angeles <br />
Vortrag in englischer Sprache<br />
 <br />
<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
 Yvonne Dinter<br />
030 / 20 370 281<br />
dinter@bbaw.de<br />
 <br />
www.bbaw.de<br />
www.ökosystemleistungen.de<br />
 <br />
 <br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 <br />
 ]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Science Slam im Kleingarten</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3988</link>
            <description><![CDATA[Die Saison ist vorrüber, unsere Hauptstadtresidenz Unter der Linde 1 geschlossen. Gut ein halbes Jahr lang haben die Alfred Toepfer Stiftung, die Haniel Stiftung und die Gerda Henkel Stiftung zahlreiche Diskussions- und Filmabende in der Parzelle 207 der Berliner Kleingartenanlage "Am Anger" veranstaltet - die meisten davon sind auf Video dokumentiert und nachzuschauen im L.I.S.A.Dossier Hauptstadtrepräsentanz Unter der Linde 1.<br />
 <br />
Zum Abschluss der Saison haben alle drei Stiftungen am 22. Oktober zu einem gemeinsamen Grillen eingeladen. Höhepunkt war jedoch zuvor ein Science Slam, an dem sich vier Stipendiaten der Stiftungen beteiligt haben.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Thu, 08 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Religion und Politik</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/dossiers_show.php?nav_id=4064</link>
            <description><![CDATA[Religionen haben angesichts einer wachsenden religiösen Vielfalt an Sichtbarkeit im öffentlichen Raum gewonnen. Zugleich wächst die Zahl politischer und rechtlicher Konflikte um Religion. Zum Beispiel: die Proteste gegen Mohammed-Karikaturen, der Streit um die Beschneidung, Auseinandersetzungen um Schulgebete, den Bau von Moscheen und Kruzifixe in Schulen und Gerichten. Themen wie die Strafbarkeit von Blasphemie und der Umgang mit religiöser Vielfalt werden breit in Politik, Medien und Gesellschaft diskutiert. Weltweit hat die Zuspitzung verschiedener politisch-religiöser Konfliktlagen die Aktualität des Themas „Religion und Politik“ in jüngster Zeit verschärft. In diesem Dossier fassen wir Beiträge zusammen, die sich aus wissenschaftlicher Perspektive dem besonderen Spannungsverhältnis zwischen Religion und Politik widmen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Thu, 08 Nov 2012 16:05:23 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Audio: „Papstbesuch bringt Kirche Nutzen“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4004</link>
            <description><![CDATA[Religionssoziologe Prof. Dr. Detlef Pollack vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ äußert sich im Interview zum Deutschlandbesuch des Papstes vom 22. bis 25. September 2011.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland): Das Team</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3909</link>
            <description><![CDATA[Ein Rückblick auf das Forschungsprojekt und die Ausstellung zur Neuen Sachlichkeit in Dresden, woran viele beteiligt waren. Kunsthistoriker und Restauratoren haben in gemeinschaftlicher Arbeit Gemälde recherchiert, neue und bisher unbekannte Werke aufgestöbert und beschädigte wiederhergestellt oder Ausstellungskonzepte ausprobiert und überarbeitet. In dieser Episode werden die beteiligten Wissenschaftler genauer vorgestellt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Bundestagspräsident verleiht den Deutschen Studienpreis 2012</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4063</link>
            <description><![CDATA[Bundestagspräsident Norbert Lammert verleiht heute ab 19.00 Uhr in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin den Deutschen Studienpreis. Die Körber-Stiftung vergibt die Auszeichnung für exzellente Dissertationen, die zugleich von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung sind.]]></description>
            <author> Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung </author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 05:10:39 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Akademievorlesung | Gentechnologie im Spannungsfeld..., jeweils um 18 Uhr</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4077</link>
            <description><![CDATA[Welche Spannungsfelder ergeben sich aus der Wissenschafts- und Technologieentwicklung in Bezug auf die Gentechnologie? Dieser Frage geht die Akademievorlesungsreihe der IAG „Gentechnologiebericht“ nach. Die Bandbreite der behandelten Themen reicht von der Synthetischen Biologie über neue Verfahren genetischer Diagnostik bis hin zur Genomforschung und führt zu der Frage nach der Rolle wissenschaftlicher Politikberatung im Kontext der Gentechnologie.<br />
<br />
Die erste Veranstaltung der Reihe befasst sich aus naturwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive mit der Synthetischen Biologie, einem in der Öffentlichkeit noch relativ unbekanntem neuem Forschungsfeld, welches sich im Querschnittsbereich verschiedener Disziplinen entwickelt. Da die Grenzen zu herkömmlichen gentechnischen und biotechnologischen Verfahren fließend sind, ist derzeit noch umstritten, wie Synthetische Biologie genau zu definieren ist und ob sie wirklich neue ethische und regulatorische Fragen aufwirft. Trotz dieser Unsicherheiten ist die Synthetische Biologie mit hohen Erwartungen verbunden. So soll sie nicht nur für die Grundlagenforschung, sondern auch für die Entwicklung neuer Therapien und Diagnostika wichtig sein. Außerdem könnte sie zur Entwicklung neuer Materialien, Biosensoren und Biokraftstoffe eingesetzt werden. Bernd Müller-Röber wirft in seinem Vortrag wichtige Fragen auf: Welchen Einfluss haben Visionen und Hype, aber auch Definitionsfragen auf die Entwicklung des Gebietes? Wieso ist es wichtig, ob Synthetische Biologie tatsächlich fundamental neu oder „nur“ eine Weiterentwicklung bekannter Technologien ist? Welche Aufgabe kommt dabei aus Sicht eines Naturwissenschaftlers der Philosophie zu?<br />
 <br />
Kristian Köchy schaut aus philosophischer Sicht auf die Synthetische Biologie. Diese betrachtet er als ein‚ Forschungsprogramm‘, dessen konkrete fachwissenschaftliche Laborarbeit in theoretischer, technischer oder apparativer Hinsicht immer auch vor dem Hintergrund philosophischer Annahmen und „Denkstile“ stattfindet, in denen sich wissenschaftliche Selbstverständnisse und Normen abzeichnen. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob die Synthetische Biologie über den Bereich der klassischen Gentechnik hinausgeht. Außerdem werden zwei für das Selbstverständnis zentrale neue Leitbilder vorgestellt und analysiert: das des Ingenieurs als Bastlers und Planers, welches mit dem Postulat der Planbarkeit biologischer Abläufe einhergeht, sowie die Idee des technischen Herstellens von Leben. <br />
Donnerstag, 8. November 2012<br />
Gentechnologie im Spannungsfeld von naturwissenschaftlicher Praxis und philosophischen Ideen am Beispiel Synthetische Biologie<br />
<br />
Bernd Müller-RöberUniversität Potsdam, Institut für Biochemie und BiologieAkademiemitglied / IAG Gentechnologiebericht<br />
Kristian KöchyUniversität Kassel, Institut für PhilosophieIAG Gentechnologiebericht <br />
Moderation: Jochen TaupitzIAG Gentechnologiebericht<br />
<br />
 <br />
Weitere Termine:<br />
<br />
Donnerstag, 29. November 2012<br />
..von Gentechnologieentwicklung und Technikfolgen-<br />
bschätzung am Beispiel next generation sequencing<br />
mit Hans-Hilger Ropers (Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin, IAG Gentechnologiebericht/Akademiemitglied), Armin Grunwald und Arnold Sauter (Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB),<br />
Moderation: Ferdinand Hucho (Akademiemitglied / IAG Gentechnologiebericht)<br />
<br />
Donnerstag, 6. Dezember 2012<br />
...von Wissenschaft und Öffentlichkeit am Beispiel<br />
des Humangenomprojektes<br />
mit Hans Peter Peters (Forschungszentrum Jülich, Wissenskommunikation), Ulrich Bahnsen (Wissenschaftsjournalist DIE ZEIT, Hamburg), Moderation: Jürgen Hampel (IAG Gentechnologiebericht)<br />
 <br />
Donnerstag, 11. Dezember 2012<br />
...von Wissenschaft und Politik am Beispiel <br />
wissenschaftlicher Politikberatung<br />
mit Jens Reich (Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin, Berlin, Akademiemitglied /IAG Gentechnologiebericht), Peter Weingart (Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie, Akademiemitglied), Moderation: Gert G. Wagner (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) / TU Berlin)Die Veranstaltung am 11.Dezember ist zugleich Teil der Vorlesungsreihe „Wissenschaftliche Politikberatung, Teil 2“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leibniz-Gemeinschaft.<br />
 <br />
Veranstaltungsort:  Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal,  Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin<br />
 <br />
Weitere Informationen:<br />
Lilian Marx-Stölting<br />
030 / 20 370 625<br />
marx-stoelting@bbaw.de<br />
 <br />
www.bbaw.de<br />
www.gentechnologiebericht.de<br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 ]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 05 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Leopold Ranke als historischer Archäologe </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4065</link>
            <description><![CDATA[Der hier wiedergegebene Aufsatz von Leopold Ranke aus dem Jahr 1830 über den Triumphbogen des Claudius ist – soweit ermittelbar – heutzutage nicht bekannt, und es ist sogar durchaus zweifelhaft, ob er den Zeitgenossen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, geläufig war. Der Text erschien beinahe anonym, jedenfalls nur mit einem „R.“ gezeichnet, und auch in Repliken und weiteren Einlassungen war stets nur vom „Autor“ die Rede; Rankes Name wurde nicht genannt, auch von seinem Freund und damaligem Förderer Eduard Gerhard nicht. Anhand einiger mehr oder weniger versteckter Hinweise lässt er sich aber doch zweifelsfrei identifizieren und zuordnen. Der Aufsatz wird hier zugleich in die Lebens- und Forschungsgeschichte Rankes eingeordnet. – War es ein für den Ranke der damaligen Jahre typischer Beitrag? Ich meine auch das zeigen zu können. Es ergeben sich aussagekräftige Parallelen zu den Kritiken und Antikritiken, die Ranke mit seinem "Gegner" Heinrich Leo tauschen musste. Alles in allem kann man diesen archäologisch-kritischen Aufsatz als einen der wesentlichen Beiträge einstufen, in deren Verlauf Ranke zu einem sich seiner Methoden, seiner Standards und seiner spezifischen Leistungen bewussten Autor wurde. Der Aufsatz ist den einordnenden Erörterungen, die den wesentlichen Teil des Aufsatzes ausmachen, im italienischen Original und in einer pragmatischen Übersetzung beigegeben; einer Übersetzung, die den originalen Wortlaut wiederzugeben versucht. Übersicht:<br />
<br />
Einleitung.<br />
Ranke als Extraordinarius in Berlin.<br />
Implizite und explizite Kritik an Rankes Historiographie.<br />
Rankes Beitrag zum „Bulletino dell’Instituto di Corrispondenza Archeologica“.<br />
Text und Übersetzung.  <br />
]]></description>
            <author> Dr. Oliver Ramonat</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 04 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Wie junge Muslime im Internet diskutieren</title>
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            <description><![CDATA[Politologin Daniela Schlicht, Doktorandin der Graduiertenschule am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster, erläutert ihre Studie über Internet-Foren muslimischer Studierender in den sozialen Netzwerken „Facebook“ und „StudiVZ“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 03 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Audio: Was bedeutet „Dschihad“?</title>
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            <description><![CDATA[Der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Marco Schöller warnt den Westen vor falschen Dschihad-Vorstellungen. Der Dschihad sei nicht immer ein brutaler Kampf oder ein „heiliger Krieg des Islam“, auch wenn er in der westlichen Wahrnehmung meist mit gewaltsamen Terroranschlägen verbunden wird. Prof. Schöller sprach einen Tag nach dem Tod von Osama bin Laden zum Thema „Dschihadismus“. Der Vortrag fand am 3. Mai 2011 im Rahmen der Ringvorlesung „Religion und Gewalt – Erfahrungen aus drei Jahrtausenden Monotheismus“ am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ statt.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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            <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kleingarten im Kleingarten</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3986</link>
            <description><![CDATA[Thomas Heise ist Dokumentarfilmer und Professor für Film an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Nebenbei ist er noch Kleingärtner und hat eine Parzelle in einer Potsdamer Anlage gepachtet. Das hat ihn wiederum ermuntert, einen Film über "seinen" Kleingarten zu drehen. Wir haben uns mit ihm und unseren Nachbarn aus "unserem" Kleingarten Am Anger über Kleingartenkultur in historischer Perspektive unterhalten.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.live mit Prof. Dr. Jürgen Osterhammel verpasst?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4070</link>
            <description><![CDATA[Der Konstanzer Historiker und Träger des Gerda Henkel Preises 2012, Prof. Dr. Jürgen Osterhammel, hat heute Ihre und unsere Fragen zum Thema: "Wer schreibt heute Geschichte? Multiperspektivität als Herausforderung" eine Stunde lang beantwortet. Wer die Livesendung verpasst hat, kann jetzt den Chat in voller Länge im Videomitschnitt noch einmal sehen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 31 Oct 2012 10:47:28 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland): Das Schlüsselstück</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3749</link>
            <description><![CDATA[Das Mädchen im Pelz des Dresdner Malers Wilhelm Lachnit ist eines der Schlüsselstücke der Neuen Sachlichkeit. Grund für das Forscherteam um Dr. Birgit Dalbajewa sich dem Gemälde und dem Künstler einmal genauer zu widmen. Wer war Wilhelm Lachnit, der als Lackierer begann? Wie wirkten sich seine politischen Überzeugungen auf seine Bilder aus? Und in welcher Kunsttradition steht das Mädchen im Pelz?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Reaktion auf latenten Antisemitismus&quot; - 
Juden und deutscher Fußball</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4066</link>
            <description><![CDATA[Dietrich Schulze-Marmeling ist Sachbuchautor und leidenschaftlicher Fußballfan. Als bekennender BVB-Anhänger hat unter anderem das Buch „Der FC Bayern und seine Juden. Aufstieg und Zerschlagung einer liberalen Fußballkultur“ geschrieben, das 2011 von der Deutschen Akademie für Fußballkultur zum „Fußballbuch des Jahres“ gewählt wurde.<br />
 <br />
In unserer Reihe "Sport und Geschichte" wollten wir unter anderem von ihm wissen, welche Vereine noch historische jüdische Wurzeln haben...]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 29 Oct 2012 09:53:51 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Religiöse Gewalt im konfessionellen Zeitalter?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4008</link>
            <description><![CDATA[Religion und Gewalt waren im 16. und 17. Jahrhundert laut Historiker Prof. Dr. Matthias Pohlig besonders eng miteinander verbunden. Sein Vortrag „Religiöse Gewalt im konfessionellen Zeitalter?“ vom 31. Mai 2011 lässt sich auf dieser Seite anhören. Demnach gibt es im konfessionellen Zeitalter zahlreiche Beispiele für Gewaltausbrüche, wie der Münsteraner Juniorprofessor für die Geschichte der Frühen Neuzeit in der Ringvorlesung „Religion und Gewalt“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ sagte. Er nannte Hexenverbrennungen, Bauernaufstände, die Kämpfe um das Münsteraner Täuferreich, den Dreißigjährigen Krieg sowie Bürgerkriege zwischen Anhängern verschiedener Konfessionen in Frankreich und Großbritannien.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 27 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4008</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.live - 
Videochat mit dem Historiker Prof. Dr. Jürgen Osterhammel</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4067</link>
            <description><![CDATA[Am Dienstag steht der renommierte Historiker Prof. Dr. Jürgen Osterhammel eine Stunde lang - von 11.00 bis 12.00 Uhr - live Rede und Antwort. Das Thema: "Wer schreibt heute Geschichte? Multiperspektivität als Herausforderung".<br />
 <br />
In unserem Pre-Chat sind bereits zahlreiche Fragen eingegangen. Weitere können dort bereits hinterlegt werden. Zu unserem Pre-Chat, der bis einschließlich Montag freigeschaltet ist, kommen Sie über folgenden Link.<br />
 <br />
Bis Dienstag, herzliche Grüße<br />
Ihre L.I.S.A.Redaktion]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Archäologie im Kleingarten</title>
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            <description><![CDATA[Was haben Archäologen und Kleingärtner mindestens gemeinsam? Wir dachten an den Spaten und das Graben. Was Archäologie noch ausmacht, darüber haben wir in der Laube mit zwei renommierte Archäologen gesprochen - mit Prof. Dr. Ortwin Dally, Generalsekretär des Deutschen Archäologischen Instituts und mit Prof. Dr. Kay Kohlmeyer von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin.<br />
 <br />
Thema des zweiten Teils der Videoaufzeichnung sind die Ausgrabungen von Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier im griechischen Kalapodi.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 12:49:39 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Allianz aus Schwert und Kreuz</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4006</link>
            <description><![CDATA[Die katholischen Bischöfe Argentiniens haben die Militärdiktatur des Landes in den 19970er und 1980er Jahren nach Erkenntnissen des Historikers Dr. Stephan Ruderer vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ mehrheitlich unterstützt. Sein Vortrag „Mit der Hilfe Gottes? Die Militärdiktaturen in Argentinien und Chile und die katholische Kirche“ vom 28. Juni 2011 lässt sich auf dieser Seite anhören. Er legt in dem Beitrag zur Ringvorlesung „Religion und Gewalt“ dar, wie Vertreter der argentinischen Kirche den Staatsterrorismus rechtfertigten, dem tausende Regimegegner zum Opfer fielen, und warum die Bischöfe Chiles mit dem Terror in ihrem Land anders umgingen. Eine klare Entschuldigung hätten die argentinischen Bischöfe bis heute nicht formuliert, sagte der Wissenschaftler.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Bundestagspräsident Lammert startet den Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis 2013</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4062</link>
            <description><![CDATA[Bundestagspräsident Norbert Lammert hat als Schirmherr den Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis 2013 eröffnet.  Zeitgemäße Mobilitätskonzepte, innovative Unterrichtsmethoden, eine neue Krebstherapie – Promovierende arbeiten an vielen Themen, die für unsere Gesellschaft von Bedeutung sind. Die wichtigsten Dissertationen des Jahres zeichnet die Körber-Stiftung mit dem Deutschen Studienpreis aus. Am aktuellen Wettbewerb kann teilnehmen, wer seine Promotion im Jahr 2012 mit herausragendem Ergebnis abschließt und Forschungsergebnisse vorweisen kann, die von besonderer gesellschaftlicher Relevanz sind. Der Deutsche Studienpreis ist eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Nachwuchs-wissenschaftler in Deutschland: Die Spitzenpreisträger in den Sektionen Natur- und Technikwissenschaften, Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften erhalten je 30.000 Euro. Einsendeschluss ist der 1. März 2013.»Unser Land ist dringend auf den Ideenreichtum und die Innovationskraft von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern angewiesen«, sagt Bundestagspräsident Norbert Lammert. »Dabei brauchen wir Forscherinnen und Forscher, die nicht nur fachlich Exzellentes leisten, sondern die zugleich die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Tätigkeit im Blick haben.« Der gesellschaftliche Wert einer Forschungsarbeit kann für den Wettbewerb in einem konkreten Anwendungsbezug bestehen – etwa einer neu entwickelten medizinischen Therapie oder einem innovativen Gesetzesvorschlag. Ebenso willkommen sind beim Deutschen Studienpreis Forschungsbeiträge, die Orientierungswissen bieten.Fragen zum Wettbewerb beantworten wir Ihnen gerne unter 040 · 80 81 92 - 143. Die kompletten Teilnahmebedingungen, das Ausschreibungsmotiv zum Download und weitere Informationen finden Sie unter www.studienpreis.de.]]></description>
            <author> Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung </author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland): Das Umfeld</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3748</link>
            <description><![CDATA[Die Künstler der Neuen Sachlichkeit verarbeiteten vor allem die unmittelbar erlebte Zeit in ihren Werken. Ihre Arbeiten spiegeln die Nachkriegszeit nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland und den Alltag in der Weimarer Republik - eine Epoche des Umbruchs. Darüber hinaus sind die in der Ausstellung gezeigten Gemälde tief in das Dresden der 1920er Jahre verankert. Diese Episode ordnet die Neue Sachlichkeit in den historischen Kontext und das lokale Umfeld ein.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 10:49:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.live - 
&quot;Wer schreibt heute Geschichte? Multiperspektivität als Herausforderung&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4055</link>
            <description><![CDATA[In der nächsten Woche ist der neue Träger des Gerda Henkel Preises 2012, der Historiker Prof. Dr. Jürgen Osterhammel, bei L.I.S.A.live zu Gast. <br />
 <br />
Jürgen Osterhammel lehrt Neuere Geschichte (mit dem Schwerpunkt 19. und 20. Jahrhundert) an der Universität Konstanz. Seine Forschungsinteressen gelten der europäischen und asiatischen Geschichte seit dem 18. Jahrhundert, der Geschichte der interkulturellen Beziehungen und Wahrnehmungen, der Ideengeschichte, der Geschichte der Theorie der Historiographie sowie der Weltgeschichtsschreibung (global history) in Theorie und Praxis. Für seine Studie „Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts“ erhielt er 2009 den NDR-Sachbuchpreis.<br />
 <br />
Wir werden am kommenden Dienstag mit Prof. Dr. Jürgen Osterhammel die Frage diskutieren, wie man heute Geschichte schreibt und wer das aus welcher Perspektive tun sollte. Sie sind herzlich eingeladen sich am Gespräch mit Fragen zu beteiligen, die Sie ab sofort schon an in unserem Pre-Chat hinterlegen können oder in der nächsten Woche live in der Zeit von 11.00 bis 12.00 Uhr unserem Gast stellen können.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 04:25:32 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Gewalt gegen vermeintlich gottlose Herrscher</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4009</link>
            <description><![CDATA[Radikale Reformatoren wie Thomas Müntzer und Bernhard Rothmann haben sich in ihren theologischen Schriften immer wieder auf biblische Kriegsschilderungen bezogen, um die Anwendung von Gewalt gegen vermeintlich gottlose Herrscher zu rechtfertigen. Das sagte der evangelische Theologe Prof. Dr. Rüdiger Schmitt vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ am 17. Mai 2011 in der Ringvorlesung „Religion und Gewalt“.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 22 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4009</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wäre Alexander nicht 323 v. Chr. gestorben...&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4054</link>
            <description><![CDATA[Was wäre gewesen, wenn...? Diese Frage stellen Historiker in der Regel eher nicht. Sie fragen vielmehr: Was war? Einige Historiker wenden dennoch den Konjunktiv II bzw. den Irrealis in ihrer Forschung an. So wie der Mainzer Nachwuchshistoriker Heiko Brendel vom Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte der Johannes-Gutenberg-Universität. Wir wollten von ihm wissen, was ihn an der kontrafaktischen Geschichte interessiert und zu welchen Erkenntnissen er möglicherweise dabei kommt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Sun, 21 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Audio: Religion und Gewalt</title>
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            <description><![CDATA[Historiker und Cluster-Sprecher Prof. Dr. Gerd Althoff spricht im Interview zur öffentlichen Ringvorlesung „Religion und Gewalt – Erfahrungen aus drei Jahrtausenden Monotheismus“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ im Sommersemester 2011.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
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            <pubDate>Sat, 20 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Archäologie im Kleingarten</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3984</link>
            <description><![CDATA[Was haben Archäologen und Kleingärtner mindestens gemeinsam? Wir dachten an den Spaten und das Graben. Was Archäologie noch ausmacht, darüber haben wir in der Laube mit zwei renommierte Archäologen gesprochen - mit Prof. Dr. Ortwin Dally, Generalsekretär des Deutschen Archäologischen Instituts und mit Prof. Dr. Kay Kohlmeyer von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin.<br />
 <br />
Thema des ersten Teils der Videoaufzeichnung sind die Ausgrabungen von Prof. Dr. Kay Kohlmeyer auf Sri Lanka. In der nächsten Woche sehen Sie den Film und die Diskussion über eine Kampagne von Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier vom DAI Athen im griechischen Kalapodi.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Archäologie]]>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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 <![CDATA[keine Angabe]]>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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 <![CDATA[Musikgeschichte]]>
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 <![CDATA[Philosophie]]>
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 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
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            <pubDate>Thu, 18 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>&quot;Diem ist mit Hindenburg zu vergleichen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4027</link>
            <description><![CDATA[Die Aufarbeitung der Geschichte des wichtigsten deutschen Sportfunktionärs Carl Diem hat in Deutschland zu einer breiten Kontroverse geführt. Ausgangspunkt war die Einberufung eines wissenschaftlichen Beirats durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), um die Person und das Wirken Carl Diems während der NS-Zeit zu untersuchen. Der Beirat kam am Ende zum Schluss, dass Carl Diem weder Nationalsozialist, noch Rassist, noch Antisemit gewesen sei. Diese Einschätzung kann der Historiker und Carl Diem-Biograph Prof. Dr. Frank Becker nicht teilen.<br />
 <br />
Warum? Wir haben ihn nach seinen Forschungsergebnissen zu Carl Diem befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland): Das Generalinterview</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3747</link>
            <description><![CDATA[Die Oberkonservatorin der Galerie Neue Meister (Staatliche Kunstsammlungen Dresden) Dr. Birgit Dalbajewa ist die Leiterin des Forschungsprojekts "Neue Sachlichkeit in Dresden". In unserem ausführlichen Generalinterview beantwortet sie Fragen unter anderem zu den Grundlagen des Projekts, den wissenschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Ausstellung und den Zielen ihrer Forschungsarbeit.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Historiker dürfen nicht denselben Fehler machen wie das Nobelkomitee</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4052</link>
            <description><![CDATA[Die europäische Integration hat dem Kontinent Frieden, Aussöhnung und Demokratie gebracht. Zu diesem Schluss ist das Nobelkomitee in seiner Begründung für die Vergabe des diesjährigen Nobelpreises gelangt. Was für eine eindimensionale Sicht auf unsere jüngste Geschichte! Europa ist in erster Linie ein Konzept kollektiver Identität. Als solches dient es nicht nur der Inklusion, sondern auch der Exklusion – und Exklusionsprozesse sind selten friedlich und versöhnlich. Das Nobelkomitee hat diese simple Logik nicht beachtet. Es bleibt zu hoffen, dass es zumindest die Historiker tun, wenn sie sich daran machen, Europas Integration zu historisieren.<br />
 <br />
Um allerdings Exklusionsprozesse im Zuge der europäischen Einigung ausfindig zu machen, muss man sich auf die Suche nach der Geschichte Europas außerhalb der europäischen Grenzen machen. Es lohnt sich beispielsweise, nach Afrika zu blicken. Die Geschichte der europäischen und afrikanischen Grenzregime ist weit verflochtener, als es den meisten Menschen in Europa bewusst ist. Die Öffnung der innereuropäischen Grenzen hatte zur Folge, dass die Abschottung von Afrika fortan zu einer gemeinsamen Angelegenheit aller europäischen Staaten wurde. Sie begannen, vereinten Druck auf die afrikanischen Regierungen auszuüben, den Flüchtlingsstrom nach Europa zu unterbinden. Das war aus ihrer Sicht wichtig, um jenen innereuropäischen Frieden aufrecht zu erhalten, für den die EU nun ausgezeichnet worden ist. Die unrühmliche Kooperation Europas mit Gaddafi bei der Abschottung der libyschen Grenzen ist deshalb Teil der Geschichte des europäischen Integrationsprozesses. Die vielen Afrikaner, die nach ihren Fluchtversuchen in libyschen Lagern gefangen gehalten oder von Regierungstruppen in der Wüste ausgesetzt wurden und dort verdursteten, gehören in die Annalen der EU.<br />
 <br />
Das ist jedoch bei weitem noch nicht alles und lediglich der bekanntere Teil der Geschichte. Europas Regierungen blieb nicht verborgen, dass die Flüchtlingsrouten nach Europa weit im Inneren Afrikas beginnen. Im Laufe des letzten Jahrzehnts haben sie deshalb immer stärkeren Druck auch auf die afrikanischen Staaten südlich der Sahara ausgeübt, die eigenen Grenzen besser zu kontrollieren. Während es in Europa immer leichter wurde, zu reisen, entstanden innerhalb Afrikas zahlreiche neue Hürden. In den letzten Jahren gingen einige afrikanische Länder dazu über, für Bürger aus Nachbarländern die Visa-Pflicht einzuführen.<br />
 <br />
Man könnte noch lange fortfahren, Folgen zu benennen, die das Zusammenwachsen Europas für Nichteuropäer hatte. Nie zuvor waren die Staaten unseres Kontinents so vereint im Kampf gegen Immigration. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Politik der EU und der europäischen Staaten mit ein Grund ist, warum die Bewohner Afrikas ihre Heimat verlassen. Europas Politiker weigern sich, EU-Subventionen für Landwirtschaft aufzugeben, dem Aufkauf von afrikanischem Ackerland durch internationale Konzerne Riegel vorzuschieben oder dem europäischen Fischfang vor den afrikanischen Küsten einzudämmen.<br />
 <br />
All das zeigt, wie ambivalent der Integrationsprozess unseres Kontinents war. Er brachte Frieden und Unfreiheit, er erleichterte das Los einiger Menschen und erschwerte das anderer. Wenn Historiker Europas Geschichte bilanzieren, dürfen sie es sich nicht so leicht machen wie das Nobelkomitee, das lediglich nach den Folgen der Integration für die europäische Bevölkerung fragte. Die Geschichte des Einigungsprozesses in seinen globalen Bezügen zu untersuchen – etwas, das in der Geschichtswissenschaft eine Selbstverständlichkeit sein sollte – heißt immer auch, nach den Kosten zu fragen, die er in anderen Regionen verursacht hat. Es wäre ein großer Fehler, eine eurozentrische Geschichte Europas zu schreiben.]]></description>
            <author> Dr. Daniel Stahl</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Konstruktion von Identitäten&quot;: Hamburger Akademievorlesungen im Winter 2012/2013</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4051</link>
            <description><![CDATA[Was haben die Mongolenstürme des 13. Jahrhunderts mit dem modernen Iran zu tun? Können Filme Europäer machen? Schaffen politische Grenzen kulturelle Identität oder umgekehrt? Vielfältig sind die Blickwinkel, aus denen sich die Vorlesungsreihe der Akademie der Wissenschaften in Hamburg im Winter 2012/2013 der "Konstruktion von Identitäten" nähert. Ihre Referentinnen zeigen, wie kollektive Identitäten mit Hilfe von Geschichtsschreibung, Literatur oder Medien regional, national oder transnational hergestellt werden. Zum Auftakt fragt Anja Pistor-Hatam am 18. Oktober 2012 um 19 Uhr in den Baseler Hof Sälen nach "Identität und Geschichtsschreibung im modernen Iran". Am Beispiel von sogenannten Europawerbefilmen demonstriert Gabriele Clemens am 15. November 2012, mit welchen Themen, Motiven und Bildern die "Konstruktion einer europäischen Identität" in den 50er Jahren intendiert wurde. Anna-Margaretha Horatschek geht am 13. Dezember 2012 der "Identität als Fiktion im Britischen Roman der Gegenwart" nach.Wie nationale Identitäten gemacht werden und kulturelle Differenz als nationale Eigenart markiert wird, zeigt Silke Göttsch-Elten am 10. Januar 2013 beispielhaft an der deutsch-dänischen Grenzziehung um 1900. Um Grenzen geht es auch im abschließenden Vortrag der Reihe am 31. Januar 2013, wenn Ulrike Jekutsch die Konstruktion neuer regionaler Identitäten im heutigen Polen in der zeitgenössischen polnischen Literatur untersuchen wird. Hinweise zur TeilnahmeDer Eintritt ist frei. Anmeldung und weitere Informationen unter www.awhamburg.de/veranstaltungen<br />
<br />
Termine, Themen, Referentinnen<br />
<br />
Donnerstag, 18. Oktober 2012, 19.00 UhrProf. Dr. Anja Pistor-Hatam, Kiel"Wie der Phönix aus der Asche": Identität und Geschichtsschreibung im modernen IranDonnerstag, 15. November 2012, 19.00 UhrProf. Dr. Gabriele Clemens, Hamburg"Après avoir créé un commencement d'Europe, il nous faut des Européens." Die Konstruktion einer europäischen Identität durch EuropawerbefilmeDonnerstag, 13. Dezember 2012, 19.00 UhrProf. Dr. Anna-Margaretha Horatschek, KielIdentität als Fiktion im Britischen Roman der GegenwartDonnerstag, 10. Januar 2013, 19.00 UhrProf. Dr. Silke Göttsch-Elten, KielDeutsch oder Dänisch? Kulturelle Vielfalt als nationale Differenz in der Grenzregion Schleswig um 1900Donnerstag, 31. Januar 2013, 19.00 UhrProf. Dr. Ulrike Jekutsch, GreifswaldPolens westliche und östliche Grenzgebiete. Entwürfe europäischer, nationaler und regionaler Identität in der neuesten polnischen Literatur]]></description>
            <author> Dr. Elke Senne</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:08:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Video: Königtum im Hochmittelalter</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3955</link>
            <description><![CDATA[In seiner Abschiedsvorlesung hat Mittelalter-Historiker Prof. Dr. Gerd Althoff vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ über „Das hochmittelalterliche Königtum“ gesprochen. Er hielt den Vortrag am 12. Juli 2011 in der Aula der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Mitschnitt zeigt den Vortrag in voller Länge.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 06:32:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademievorlesung | Zukunft mit Kindern, Teil 1, 19.00 Uhr </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4045</link>
            <description><![CDATA[Warum bleibt der Kinderwunsch vieler Paare unerfüllt? Warum entscheiden sich andere Paare gegen Kinder oder verschieben eine Entscheidung? Und welche Maßnahmen sind notwendig, um die Verwirklichung von Kinderwünschen zu erleichtern? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich die Akademievorlesungsreihe der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Zukunft mit Kindern – Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung“.]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 15 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Luther und die Evangelisch-Lutherischen in Ungarn und Siebenbürgen. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4034</link>
            <description><![CDATA[Weltweit wird die 2008 begonnene und auf den 500. Jahrestag der 95 Thesen Martin Luthers im Jahr 2017 hinzielende Lutherdekade mit einer Vielzahl von wissenschaftlichen Veranstaltungen begangen. Das weite Themenspektrum der Reformation ist in Themenjahren gegliedert. So wurde im Jahr 2009 des 500. Geburtstags des Genfer Reformators Johannes Calvin gedacht. Zu diesem Ereignis wurde 2008 an der Eberhard Karls Universität Tübingen eine Tagung veranstaltet. Der Sammelband zur Tagung ist im Aschendorff Verlag bereits in zweiter Auflage erschienen. Angeregt von dem großen Interesse an Fragen der Wirkungsgeschichte der Reformation in Ostmitteleuropa möchten die beiden Organisatoren die Fragestellung auf die theologische Bewegung des Luthertums erweitern, auf die Auswirkung der von Wittenberg ausgehenden Reformation auf Staat, Gesellschaft und Kultur in Ostmitteleuropa. Die Fragestellungen greifen bewusst die Themen der Calvin-Tagung auf, nicht zuletzt mit dem Ziel, die Basis für einen Vergleich der Wirkungsgeschichten der Schweizer und der Wittenberger Reformation legen zu können.]]></description>
            <author> PD Dr. Márta Fata</author>
            <pubDate>Sun, 14 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Eric Hobsbawm - &quot;Er war ein Einzelkämpfer&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4048</link>
            <description><![CDATA[In unserem zweiten Interview in Erinnerung an den vor zwei Wochen verstorbenen britischen Historiker Eric Hobsbawm haben wir mit dem Historiker und Nationalismusforscher Prof. Dr. Peter Alter gesprochen. Neben dem Forschungsfeld Nationalismusforschung verbinden Prof. Dr. Peter Alter mehrere Begegnungen mit Eric Hobsbawm.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 14 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Video: Die Frage nach dem guten Leben</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3954</link>
            <description><![CDATA[Über Werte und Glück hat Philosoph Prof. Dr. Holmer Steinfath am 3. Juni 2011 am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ gesprochen. Sein Vortrag eröffnete die Tagung „Philosophie, Theologie und die Frage nach dem guten Leben“. Der Mitschnitt zeigt den Vortrag „Werte und Glück. Die Frage nach dem guten Leben aus philosophischer Sicht“ in voller Länge.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 14 Oct 2012 11:18:28 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Öffentliche Vorlesungsreihe | Wissenschaftliche Politikberatung - Teil 2, jeweils um 18.00 Uhr</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4044</link>
            <description><![CDATA[Die wissenschaftliche Politikberatung wird von Politikern, Öffentlichkeit und Medien gleichermaßen mit übersteigerten Erwartungen konfrontiert wie mit unverhältnismäßiger Kritik überzogen. Ebenso haben nicht wenige der beratenden Wissenschaftler unrealistische Vorstellungen darüber, welchen Einfluss sie haben sollten. Bei nüchterner Betrachtung ist es deswegen keineswegs überraschend, dass die allseits überzogenen Erwartungen  häufig zu Konflikten, Enttäuschungen und wechselseitigem Misstrauen führen.<br />
 <br />
Was also kann wissenschaftliche Politikberatung tatsächlich leisten? Was kann realistischerweise von ihr erwartet werden? Wann gelingt sie, und wann schlägt sie fehl?]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 13 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>&quot;Fußball war früher gewalttätiger&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4030</link>
            <description><![CDATA[Die Fußballbundesliga feiert diese Saison ihren 50. Geburtstag. Anlass genug für uns mit einem Historiker über die Geschichte der Liga und neue Tendenzen zu sprechen. Wolfram Pyta ist Professor für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart und hat neben zahlreichen anderen Veröffentlichungen zur Fußballgeschichte den vierten Band der Geschichte des Fußballs herausgegeben mit dem Titel: Der lange Weg zur Bundesliga. Zum Siegeszug des Fußballs in Deutschland.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wo sind die Stiftungen auf der Buchmesse?&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4050</link>
            <description><![CDATA[Zum dritten Mal präsentieren Stiftungen bei der Frankfurter Buchmesse Beispiele ihrer gemeinnützigen Tätigkeit. Sie zeigen am Gemeinschaftsstand der Stiftungen (Halle 3.1, Stand A 187) eigene Publikationen und von ihnen geförderte Titel. Organisiert und begleitet wird der Stiftungsstand von Dr. Ulrich Brömmling. Dr. Anna-Monika Lauter,  Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit bei der Gerda Henkel Stiftung, hat ihn vor Ort gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 12:46:50 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Wohlstand ohne Wachstum?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3983</link>
            <description><![CDATA[In der Debatte über Auswege aus der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise fällt neben dem Begriff „Sparen“ auch immer wieder das Wort „Wachstum“. Nur wenn die Wirtschaft wachse, werde die Krise überwunden und neuer Wohlstand entstehen, so der Glaube vieler Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Publizistik. Doch angesichts der fortdauernden Überlastung natürlicher und menschlicher Ressourcen wachsen die Zweifel an einem immerwährenden Wachstum.<br />
 <br />
Wir haben uns am 10. September in unserer Hauptstadtrepräsentanz "Unter der Linde 1" mit dem Sozialwissenschaftler und Vorsitzenden des „Denkwerks Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung“ Prof. Dr. Meinhard Miegel darüber unterhalten, ob, und falls ja, wie Wohlstand auch ohne Wachstum möglich ist.<br />
 <br />
In unserem Video sehen Sie den zweiten Teil der Diskussion - Prof. Dr. Meinhard Miegel beantwortet die Fragen des Publikums.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Video: „Zum Ursprung und Wesen religiöser Gewalt“ </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3953</link>
            <description><![CDATA[Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Jan Assmann hat am 12. April 2011 im Rahmen der Ringvorlesung „Religion und Gewalt“ am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ gesprochen. Der renommierte Wissenschaftler beleuchtete die „polarisierende Kraft“ von Politik und Religion. Der Mitschnitt zeigt den Vortrag „Zum Ursprung und Wesen religiöser Gewalt“ in voller Länge.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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 <![CDATA[Philosophie]]>
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 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
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            <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 04:11:37 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ringvorlesung | Neue Wege der Geschichte Preussens - Oppenheim-Vorlesungen, jeweils um 18.15 Uhr</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4043</link>
            <description><![CDATA[Im Rahmen der Ringvorlesung „Neue Wege der Geschichte Preußens” tragen Historikerinnen und Historiker aus Berlin und von auswärtigen Universitäten aus dem Zentrum ihrer Forschungen zum Thema Preußen vor und machen ihre Ausführungen zum Ausgangspunkt programmatischer Überlegungen. Ziel ist es, den Forschungsstand und künftige Forschungsaufgaben zu skizzieren und zur Diskussion zu stellen. <br />
<br />
Die Geschichte Preußens ist ein wichtiger Bestandteil der europäischen Geschichte. Mehr denn je interessiert sich die Forschung für ihre nicht-nationalen und transnationalen Grundbedingungen. Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hat die preußische Geschichte früh als Forschungsdesiderat erkannt und seit den neunziger Jahren Editionsschwerpunkte gebildet, die neue Quellen erschlossen haben. 2010 schuf die Alfred Freiherr von Oppenheim-Stiftung eine Professur für die Geschichte Preußens an der Humboldt-Universität zu Berlin. Als Akademie-Professur ist sie zudem an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften verortet.  Die Akademie und die Humboldt-Universität veranstalten nun eine gemeinsame Vorlesungsreihe über neue Wege der Geschichte Preußens. Historikerinnen und Historiker aus Berlin und von auswärtigen Universitäten werden Vorträge aus dem Zentrum ihrer Forschungen halten. Ziel soll dabei sein, den Forschungsstand, künftige Forschungsaufgaben und Perspektiven zu skizzieren und zur Diskussion zu stellen.  Die Ringvorlesung richtet sich an Studentinnen und Studenten der Geschichtswissenschaften sowie an die interessierte Öffentlichkeit Programm: MITTWOCH, 17.10.2012 Das Grab Friedrichs des Großen Auratische Authentizität als politisches Kapital  Martin Sabrow Professur für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin / Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, Potsdam   MITTWOCH, 31. Oktober 2012 Der preußische „Zensurdrache“ im Veto der Quellen  Bärbel Holtz  Leiterin der Arbeitsstelle „Preußen als Kulturstaat“, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften   MITTWOCH, 21. November 2012  Der historische Ort des Militärs in der Gesellschaft Brandenburg-Preußens  - kein „Sonderweg“ der europäischen Geschichte Bernhard Kroener Lehrstuhl für Militärgeschichte/ Kulturgeschichte der Gewalt,Universität Potsdam   MITTWOCH, 19. Dezember 2012:  Keine Gleichgewichtspolitik?  Preußen unter Friedrich dem Großen im Siebenjährigen Krieg Wolfram Pyta  Professur für Neuere Geschichte, Universität Stuttgart   MITTWOCH, 9. Januar 2013  Preußens Ende und Erbe  Revisionen preußischer Geschichte in der polnischen Geschichtswissenschaft Jörg Hackmann DAAD Alfred Döblin-Professur für osteuropäische Geschichte  Universität Szczecin/Stettin  MITTWOCH, 23. Januar 2013  Der brandenburgische Adel als Problem der Vormoderne Frank Göse Arbeitsgebiet Frühe Neuzeit, Universität Potsdam   MITTWOCH, 6. Februar 2013  Junkerherrschaft–Anstaltsstaat–Fundamentalpolitisierung Politik im ländlichen Ostelbien des 19.Jahrhunderts Patrick Wagner Professur für Zeitgeschichte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg <br />
<br />
Hinweise zur Teilnahme: Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Weitere Informationen:Birte Bogatz.bogatz@bbaw.dewww.bbaw.de Preußische Geschichte/Alfred Freiherr von Oppenheim-Stiftungsprofessur: http://www.geschichte.hu-berlin.de/bereiche-und-lehrstuehle/preussen  Zentrum Preußen-Berlin: http://zentrumpreussen.bbaw.de ]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 10 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>&quot;Die Digitalisierung als Chance sehen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4041</link>
            <description><![CDATA[Heute beginnt die Frankfurter Buchmesse. Bis zum Sonntag stellen mehr als 7.000 Aussteller aus 100 Ländern neue Trends aus Autorenwerkstätten und Verlagen vor. Gastland ist dieses Jahr Neuseeland. Knapp 300.000 Besucher werden erwartet. Darüber hinaus interessiert uns aber vor allem, was es Neues aus und zu den Geisteswissenschaften gibt. Wir haben Katja Böhne, die Pressesprecherin der Buchmesse, gefragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 10 Oct 2012 07:57:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland): Das Probehängen</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3746</link>
            <description><![CDATA[Die Ausstellung "Neue Sachlichkeit in Dresden" steht kurz bevor. Nun müssen sich Dr. Birgit Dalbajewa und ihr Team auf die Anordnung der Bilder verständigen - 200 Werke von 70 Künstlern gilt es zu arrangieren. Die Ausstellungsmacher verfahren dabei nach dem Prinzip der "Petersburger Hängung". Ein Platz bleibt am Ende frei...]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Eric Hobsbawm - &quot;unorthodox und undogmatisch&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4037</link>
            <description><![CDATA[Der britische Historiker Eric Hobsbawm ist vor etwa einer Woche im Alter von 95 Jahren gestorben. Kaum ein anderer Historiker hat die Geschichtswissenschaft so sehr geprägt wie er. Wir haben mit einem der bedeutendsten deutschen Historiker, mit Prof. Dr. Jürgen Kocka, über den Menschen und Wissenschaftler Eric Hobsbawm gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 08 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Kurz und knackig - der Zweite Konstanzer Geistes Slam</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3967</link>
            <description><![CDATA[In den vergangenen Monaten haben wir mehrfach über den Konstanzer Geistes Slam berichtet - in Form von Interviews und Nachberichten. Doch wie so ein Slam tatsächlich über die Bühne geht, konnten wir bisher nicht zeigen. Nun aber liegt endlich ein Video vor, das den Zweiten Konstanzer Geistes Slam dokumentiert, der Anfang Mai am Bodensee stattfand.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 07 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Audio: Ringvorlesung untersucht religiöse Vielfalt</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4036</link>
            <description><![CDATA[Die öffentliche Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ steht im Wintersemester 2012/2013 unter der Überschrift „Religiöse Vielfalt. Eine Herausforderung für Politik, Religion und Gesellschaft“. Politikwissenschaftler Prof. Dr. Ulrich Willems hat die Reihe für den Exzellenzcluster und das neue „Centrum für Religion und Moderne“ (CRM) organisiert. Im Gespräch mit dem Zentrum für Wissenschaftskommunikation erläutert der CRM-Sprecher, wie religiöse Konflikte entstehen und warum in der Religionspolitik Nachholbedarf besteht. Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden sich auf der Website des Exzellenzclusters.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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 <![CDATA[Philosophie]]>
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 <category>
 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
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            <pubDate>Sat, 06 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>&quot;Fußball im Ruhrgebiet war kein reiner Arbeitersport&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4026</link>
            <description><![CDATA[Das Ruhrgebiet ist mit dem Fußballsport untrennbar verwachsen. In keiner anderen Region Deutschlands und nur in wenigen anderen Teilen der Welt gibt es so viele Fußballvereine auf einem Fleck wie zwischen Lippe und Ruhr. Stand das Ruhrgebiet einst vor allem für Bergbau und Kohle, so zählen heute zu den traditionsreichsten Marken des "Potts" Fußballvereine wie Borussia Dortmund, Schalke 04, VfL Bochum, MSV Duisburg oder Rot-Weiß Essen und Rot-Weiß Oberhausen.<br />
 <br />
Wir haben mit dem Historiker Prof. Dr. Siegfried Gehrmann, Emeritus der Universität Duisburg-Essen und Autor mehrere Publikationen über die Geschichte des Fußballs im Ruhrgebiet gesprochen und wollten unter anderem wissen, ob der Fußball auch als Identitätsstifter für eine ganze Region eine Rolle spielt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Wohlstand ohne Wachstum?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3982</link>
            <description><![CDATA[In der Debatte über Auswege aus der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise fällt neben dem Begriff „Sparen“ auch immer wieder das Wort „Wachstum“. Nur wenn die Wirtschaft wachse, werde die Krise überwunden und neuer Wohlstand entstehen, so der Glaube vieler Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Publizistik. Doch angesichts der fortdauernden Überlastung natürlicher und menschlicher Ressourcen wachsen die Zweifel an einem immerwährenden Wachstum.<br />
 <br />
Wir haben uns am 10. September in unserer Hauptstadtrepräsentanz "Unter der Linde 1" mit dem Sozialwissenschaftler und Vorsitzenden des „Denkwerks Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung“ Prof. Dr. Meinhard Miegel darüber unterhalten, ob, und falls ja, wie Wohlstand auch ohne Wachstum möglich ist.<br />
 <br />
In unserem Video sehen Sie den ersten Teil der Diskussion, nächsten Freitag zeigen wir den zweiten und abschließenden Teil.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:57:38 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Öffentlicher Abendvortrag | 05.10.2012 18:00 Uhr
Lorenzo Perrone: Origenes alt und neu. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4035</link>
            <description><![CDATA[Die Predigten des ersten christlichen Universalgelehrten Origenes (ca. 185–254 n.Chr.) sind fast ausschließlich in lateinischer Übersetzung überliefert, meist erheblich gekürzt und bearbeitet. Vor kurzem gelang Marina Molin Pradel in der Münchner griechischen Handschrift 314 bei der Neukatologisierung der griechischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek die sensationelle Entdeckung der griechischen Originaltexte von vier Homilien zu Psalm 36(37), die bislang nur in der lateinischen Übertragung des Rufinus von Aquileia bekannt waren. Lorenzo Perrone hat inzwischen auch die restlichen der insgesamt 29 Homilien aufgrund innerer und äußerer Kriterien (Katenenfragmente, Stilkritik, thematische Übereinstimmungen) dem großen alexandrinischen Bibelwissenschaftler zugewiesen.<br />
Die neuen Psalmen-Homilien erlauben nicht nur einen neuen Zugang zur Psalmen-Exegese des Origenes, ein außerordentlich wichtiges Kapitel in seiner Bibelauslegung, sondern auch zu seiner Persönlichkeit und seiner Zeit. Ihr Autor verteidigt sich gegen alle Kritik, die seine allegorische Interpretation der Schrift hervorgerufen hatte. Er tut dies im Dialog, wobei seine didaktische Begabung besonders gut zur Geltung kommt.<br />
 <br />
Lorenzo Perrone ist Professor für Frühchristliche Literatur an der Fakultät für Altertumswissenschaften der Universität Bologna. Ursprünglich lag sein Forschungsinteresse auf der Geschichte des Heiligen Landes in der Spätantike mit einem Schwerpunkt auf den dogmatischen Streitigkeiten des 5. und 6. Jahrhunderts sowie der Entwicklung des Mönchtums im byzantinischen Palästina. Während der letzten zwei Jahrzehnte hat er hauptsächlich zu Origenes und der griechischen patristischen Literatur geforscht, insbesondere im Hinblick auf die literarischen Gattungen der Erotapokriseis und biblischer Kommentare.Begrüßung<br />
Christoph MarkschiesVizepräsident der Akademie<br />
 <br />
Origines alt und neu<br />
Die Psalmenhomilien in der neuentdeckten Münchner HandschriftLorenzo PerroneUniversität Bologna<br />
 <br />
 Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Weitere Informationen:Birte Bogatz bogatz@bbaw.de <br />
 ]]></description>
            <author> Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</author>
            <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:57:17 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mediale Dimensionen von Reproduktion - Jahrestagung des Vereins Das Bild als Ereignis e.V.</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4032</link>
            <description><![CDATA["Mediale Dimensionen von Reproduktion" ist Thema und Programm der diesjährigen Jahrestagung des Vereins "Das Bild als Ereignis e.V.". An der Universität Gießen kommen vom 23. - 24. November sowohl etablierte Wissenschaftler als auch Nachwuchswissenschaftler  zusammen, um sich unter anderem mit dem Verhältnis der Reproduktion zu ihrer jeweiligen Medialität zu beschäftigen und dabei ebenso grundlegende Fragen nach Original und Kopie zu stellen.<br />
 <br />
Die Organisatorinnen Katharina Frank (Stuttgart), Sabine Koßmann (Heidelberg) und Carolin Rinn (Gießen) haben die aus Kurzvorträgen konzipierte Tagung in folgende Sektionen eingeteilt, die bereits ein spannendes Programm und anregende Diskussionen erwarten lassen.<br />
 <br />
<br />
"Intendierte Medialität als Strategie des Künstlers"<br />
"Die mediale Neuinszenierung des Vorbilds"<br />
"(Neu-)Perspektivierung durch Reproduktion"<br />
"Medialität als Konstituierung von Sichtbarkeit"<br />
"Zwischen Imitation und kreativer Invention"<br />
<br />
 <br />
Ausführliche Informationen zum Programm und zur Teilnahme, die nach vorheriger Anmeldung allen Interessierten offen steht, bietet der folgende Flyer zur Tagung sowie folgende Internetseite des Vereins:<br />
 <br />
http://cultdoc.uni-giessen.de/wps/pgn/ep/cultdoc/carolinrinn/mediale-dimensionen-von-reproduktion]]></description>
            <author> M.A. Tina Öcal</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 03 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland): Das Mädchen im karierten Kleid</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3745</link>
            <description><![CDATA[Die Suche geht weiter: Wer ist der Künstler des beschädigtes Bildes aus dem Dachboden? Die Kunsthistorikerin Judith Kühnle hat mit Nachfahren von Malern der 1920er Jahre gesprochen und dabei einen entscheidenden Hinweis gefunden. In der Zwischenzeit versucht die Restauratorin Maria Körber das beschädigte Mädchen im karierten Kleid wieder herzustellen. Gut, dass auch ein bisschen Dix im Gemälde steckt...]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Das Tier im Menschen - der Mensch im Tier </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3973</link>
            <description><![CDATA[Affekte, die in der Mimik und Gestik ihren Ausdruck finden, zählen zweifellos zu den fundamentalen Eigenschaften des Menschen. Dennoch sind solche Phänomene für zahlreiche Philosophen, Naturwissenschaftler, Theologen, Künstler und Kulturhistoriker nicht nur ein wesentliches Merkmal unserer eigenen Spezies, sondern auch bei vielen (anderen) Tierarten zu beobachten. Einen zentraler Punkt für dieses Problemfeld stellt die Ähnlichkeit bzw. die Unterschiedlichkeit von Mensch und Tier dar. Eng verbunden damit ist ebenfalls das Phänomen des Anthropomorphismus‘, um das es auch im hier vorgestellten Beitrag gehen soll.<br />
Dieser Artikel basiert auf einem Vortrag, den ich auf dem großartigen Sommerkurs „Affekt und Wirkung“ der Stiftung und Bibliothek Werner Oechslin vom 24. – 28. Juni 2012 in Einsiedeln halten durfte und referiert außerdem auf meine Dissertation, die eine umfangreiche Untersuchung zu den anthropozoomorphen Hybriden des Schweizer Malers Arnold Böcklin darstellt. Im Vortrag setzte ich mich speziell mit Affektdarstelllungen bei Tieren sowie den dahinter stehenden geistesgeschichtlichen und naturwissenschaftlichen Ideen auseinander, die für die Vorstellungen über das Verhältnis von Mensch und Tier konstitutiv waren und teilweise noch immer sind. Aufgrund des Umfangs dieses Themas konnte ich dabei zwar keine generelle Phänomenologie und Geschichte der Beziehung zwischen Affektion und Anthropomorphismus vorstellen, aber doch ein paar wegweisende „Schlaglichter“ an prägnanten historischen Punkten aufzeigen.<br />
Bereits in Aristotelis` (384 – 322 v. Chr.) Nikomachischer Ethik unterscheiden sich Tiere maßgeblich dadurch vom Menschen, dass ihnen die rationalen Vermögen fehlen und sie stattdessen über besonders starke sinnliche Wahrnehmungen verfügen, aus denen auch intensive Empfindungen und Leidenschaften resultieren[1]. Diese These war für die nachfolgende abendländische Kultur zwar sehr einflussreich, aber nur eine von vielen Ideen, weshalb sie stets umstritten blieb und ständig neue Modifikationen erfuhr. Das zeigt sich auch in der Philosophie der Neuzeit am sogenannten „Tierseelenstreit“[2], dessen vielleicht prominenteste Vertreter Michel de Montaigne und René Descartes sind.<br />
Anders als Aristotelis postulierte Montaigne (1533 – 1592) in seinen „Essais“ (erste Ausgabe 1580), dass Tiere ein dem Menschen in vielen Punkten ähnliches bewusstes Denken ebenso wie menschenähnliche Emotionen besitzen, wobei ihnen lediglich die höheren abstrakten Vermögen fehlen[3].<br />
Die Gegenthese wurde vor allem in der cartesischen Denktradition betont[4]. Nach ihrer „Standartinterpretation“ galten Tiere weitgehend als selbstbewegte aber seelenlose Maschinen (Bêtes-machine)[5], die zwar zu Trieben und mechanistischen Körperäußerungen fähig sind[6], aber keinerlei bewusste und rationale Elemente aufweisen.<br />
Bereits an diesen Beispielen zeigt sich, dass der entscheidende Punkt, an dem die „anthropologische Differenz“[7] festgemacht wurde, für zahlreiche Autoren besonders die rationalen, reflexiven und abstrakten geistigen Fähigkeiten waren, die Menschen von Tieren unterscheiden[8]. Es wäre zwar verfehlt, zu behaupten, dass Affekte hier etwas darstellen, das sie den verschiedenen Spezies‘ im gleichen Umfang zusprachen, dennoch fungierten die Empfindungen und deren Ausdruck in den physiognomischen Veränderungen häufig als Eigenschaften, die eher eine Annäherung zwischen Mensch und Tier ermöglichten.<br />
Dieses Problem fand auch in der bildenden Kunst seinen Ausdruck, in der häufig menschliche „Passionen“ auf Tiere übertragen wurden. Jene Idee referierte weniger auf Descartes sondern vor allem auf Aristotelis, der Parallelen im Verhalten sowie Charakter verschiedener Spezies‘ postulierte und physiognomische Ähnlichkeiten zwischen bestimmten Menschentypen und einzelnen Tierarten beschrieb[9]. Solche Vorstellungen beeinflussten zahlreiche Traktate der Neuzeit wie z. B. Giambattista della Portas (1535 – 1615) „De humana Physiognomia“ von 1586 sehr stark.<br />
Auch Charles Le Brun (1619 – 1960) fertigte 1665 – 1670 für seine „Conférences“ Zeichnungen von Tiergesichtern an. Das Besondere an diesen ist, dass le Brun hier im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht nur physiognomische Merkmale unterschiedlicher Spezies‘ miteinander verglich, sondern ebenso individualisierte Darstellungen der Gesichter von bspw. Katzen und Ochsen anfertigte. So erscheinen auf einem Blatt verschiedene Katzenköpfe, auf denen einer – nach eigenen Angaben des Autors – neugierig und starrsinnig aussieht, während ein anderer eher aggressiv erscheint (Abb. 1)[10].<br />
 ]]></description>
            <author> M. A. Kerstin Borchhardt</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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            <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Video: Tradition kritisieren</title>
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            <description><![CDATA[Inwieweit hat Traditionskritik die Weltreligionen vorangebracht? Das diskutierten Wissenschaftler mit Autoren wie Rafael Seligmann und Recai Hallaç auf der internationalen Tagung „Beyond Tradition?“ in Münster. Die Konferenz des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ und des „Centrums für Religiöse Studien“ der Universität Münster zeigte, wie aktuell das Thema bis heute ist.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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 <![CDATA[Philosophie]]>
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            <pubDate>Sun, 30 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Leipzigs Bedeutung für die Geschichte Sachsens</title>
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            <description><![CDATA[Tagung der Historischen Kommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und des Leipziger Geschichtsvereins e.V. <br />
<br />
Im Jahr 2015 jährt sich die urkundliche Ersterwähnung Leipzigs zum tausendsten Mal. Im Vorfeld dieses Jubiläums besteht ein verstärktes Interesse an der wissenschaftlichen Erschließung der reichen Geschichte dieser bedeutenden Stadt. Zu den Institutionen, die sich seit langer Zeit immer wieder mit der Leipziger Historie beschäftigt haben, zählen insbesondere die Historische Kommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und der Leipziger Geschichtsverein. Im Zusammenhang mit dieser Tradition sollen durch eine Fachtagung Schwerpunkte der Leipziger Geschichte der Öffentlichkeit gegenüber näher vermittelt werden. Zugleich bilden die Referate wichtige Beiträge für die Erarbeitung eines neuen Bildes der Stadtgeschichte. Zentrale Themen bilden Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung sowie Kunst und Kultur.<br />
Kontakt und weitere Informationen Christine Marschallek Tel.: +49 341 71153-29E-Mail: marschallek@saw-leipzig.de]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Sat, 29 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Die Frankfurter Künstlerkolonie 
In Frankfurt/Main Wohnen 
1967</title>
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            <description><![CDATA[Zu Beginn bestand für mich als Dokumentarfotografin eigentlich nur der Wunsch, eine gelungene Wohnform aus den 60er-Jahren in Frankfurt am Main zu dokumentieren. Doch bei den Gesprächen mit den Bewohnern stellte sich heraus: diese besondere Architekturform barg auch ein Stück Frankfurter Kulturgeschichte!]]></description>
            <author> Astrid Kumpfe</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 28 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Afghanistan - Angry Young Men?</title>
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            <description><![CDATA[Ende August haben wir in unserer Hauptstadtrepäsentanz "Unter der Linde 1" in der Berliner Kleingartenanlage "Am Anger" mit drei Afghanistanexperten und rund dreißig Gästen über das Land am Hindukusch diskutiert. Zum Einstieg in die Diskussion lief der Kurzfilm "Angry Young Men?", in dem junge Afghanen offen über ihre Situation und ihre Zukunftspläne sprechen.<br />
 <br />
Konzipiert und gedreht wurde der Film von dem Politikwissenschaftler Jorrit Kamminga, der seit Jahren für die Nichtregierungsorganisation ICOS in Afghanistan tätig ist. Er, Susanne Annen (Architektin, Austellungsleiterin in der Bundeskunsthalle und aktuell Beraterin den afghanischen Kulturministeriums) sowie Sekandar Seradj (Architekt afghanischer Herkunft und seit Jahren mit Restaurierungsprojekten in Kabul betraut) haben mit uns und unseren Gästen über den Film und die aktuelle Situation in Afghanistan diskutiert.<br />
 <br />
Heute zeigen wir den zweitenTeil der Aufzeichnung - die Diskussion.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 27 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>&quot;Rettet die Geisteswissenschaften&quot;</title>
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            <description><![CDATA[In der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) rumort es. Nach einem Bericht der österreichischen Tageszeitung Der Standard, rebellieren die Geisteswissenschaftler in der Akademie. Warum das angeblich so ist und wogegen sich der Protest richtet, darüber haben wir mit dem Archäologen und Mitarbeiter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Dr. Florian Ruppenstein gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geisteswissenschaften]]>
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            <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland): Spurensuche in Freital</title>
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            <description><![CDATA[Die Suche nach weiteren Werken aus der Kunstrichtung Neue Sachlichkeit geht weiter und führt dieses Mal nach Freital. Im Depot des Museums Schloss Burgk stoßen Dr. Birgit Dalbajewa und Matthias Wagner auf Werke des unbekannten Malers Ewald Schönberg. Wer war er und welcher Strömung der Neuen Sachlichkeit gehörte er an?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Video: Wie eine Umfrage zur religiösen Vielfalt entsteht</title>
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            <description><![CDATA[Religionssoziologe Prof. Dr. Detlef Pollack hat am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ eine der bislang größten Bevölkerungsumfragen zur religiösen Vielfalt in Europa gestartet. Wie läuft eine solche Studie zu sensiblen politischen Fragen eigentlich ab?]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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            <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Audio: Kernfragen der Islamdebatte</title>
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            <description><![CDATA[Historikerin und Leibniz-Preisträgerin Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger zur öffentlichen Ringvorlesung „Integration religiöser Vielfalt von der Antike bis zur Gegenwart“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ im Wintersemester 2010/2011.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
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 <![CDATA[Philosophie]]>
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            <pubDate>Sun, 23 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Twitter in der Wissenschaft</title>
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            <description><![CDATA[Twitternde Wissenschaftler/innen sind in Deutschland und in den Geisteswissenschaften noch eine seltene Spezies. Das mag zum einen daran liegen, dass vielen gar nicht klar ist, welche Vorteile für den eigenen wissenschaftlichen Alltag die Nutzung dieses Microblogging-Dienstes haben kann. Zum anderen fehlten bisher aber auch praktische Anleitungen zur Verwendung des Dienstes speziell für Wissenschaftler/innen. Dr. Mareike König, Bibliotheksleiterin am Deutschen Historischen Institut Paris, hat diese Lücke jetzt geschlossen und eine nützliche und konkrete Twitter-Anleitung für Historiker/innen vorgelegt. Von der Anmeldung bei Twitter, über Tipps zum Lesen der eigenen Timeline, welche Inhalte man twittern kann, was ist ein Hashtag, wie funktionieren Favoriten, bis hin zum Speichern von Tweets wird alles anschaulich erklärt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Tipps für historisch Arbeitende, aber auch andere Geisteswissenschaftler/innen kommen bei diesem Guide auf ihre Kosten.<br />
 <br />
Wenn Sie noch nicht wissen, was sich hinter #ff und FollowFriday verbirgt, können Sie das jetzt hier nachlesen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 22 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Sachsenhausen näher betrachtet</title>
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            <description><![CDATA[Als Stipendiat der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt bin ich zusammen mit zwei Kollegen im Rahmen des Leitprojekts „StadtteilHistoriker“ mit der Erforschung der Entwicklung und Geschichte der Textorstraße im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen beschäftigt. Die Textorstraße war zunächst eine Eisenbahntrasse. Im Jahr 1899 wurde diese seit 1886 nach dem nach Arzt und Kommunalpolitiker Johann Georg Varrentrapp benannte Straße umbenannt. Seitdem trägt sie den Namen der Juristenfamilie Textor, der Goethes Mutter entstammt.]]></description>
            <author> Jens Holger Jensen</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 21 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Afghanistan - Angry Young Men?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3979</link>
            <description><![CDATA[Ende August haben wir in unserer Hauptstadtrepäsentanz "Unter der Linde 1" in der Berliner Kleingartenanlage "Am Anger" mit drei Afghanistanexperten und rund dreißig Gästen über das Land am Hindukusch diskutiert. Zum Einstieg in die Diskussion lief der Kurzfilm "Angry Young Men?", in dem junge Afghanen offen über ihre Situation und ihre Zukunftspläne sprechen.<br />
 <br />
Konzipiert und gedreht wurde der Film von dem Politikwissenschaftler Jorrit Kamminga, der seit Jahren für die Nichtregierungsorganisation ICOS in Afghanistan tätig ist. Er, Susanne Annen (Architektin, Austellungsleiterin in der Bundeskunsthalle und aktuell Beraterin den afghanischen Kulturministeriums) sowie Sekandar Seradj (Architekt afghanischer Herkunft und seit Jahren mit Restaurierungsprojekten in Kabul betraut) haben mit uns und unseren Gästen über den Film und die aktuelle Situation in Afghanistan diskutiert.<br />
 <br />
Heute zeigen wir den ersten Teil der Aufzeichnung, die vor allem den Film beinhaltet. In der kommenden Woche sehen Sie dann Teil 2 - die Diskussion.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 21 Sep 2012 04:09:26 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Geschichtswissenschaft digital in Deutschland und Frankreich: Tendenzen, Strategien, Beispiele</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4023</link>
            <description><![CDATA[Der 49. Deutsche Historikertag findet vom 25.-28.9.2012 in Mainz unter dem Thema "Ressourcen - Konflikte" statt. Als Partnerland ist Frankreich eingeladen. Zum ersten Mal gibt es im wissenschaftlichen Programm eines Historikertags die Kategorie eHumanities, die sich digitalen Fragen rund um die Geschichtswissenschaft widmet. Hier werden Vortragende und Abstracts einer der Sektionen, in der auch L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung vorgestellt wird, präsentiert.]]></description>
            <author> Dr. Mareike König</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 20 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Max Weber in der Welt</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4016</link>
            <description><![CDATA[Am 4./5. Juli 2012 veranstaltete die Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland eine Internationale Konferenz zum Thema »Max Weber in der Welt«. Anlass war das zehnjährige Jubiläum der Stiftungsgründung. Gleichzeitig wurde die Aufnahme von Max Weber in den Stiftungsnamen offiziell bekanntgegeben.]]></description>
            <author> Dr. Tobias Wulf</author>
            <pubDate>Wed, 19 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland): Der Dachbodenfund</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3743</link>
            <description><![CDATA[Beim Aufräumen auf einem Dachboden taucht plötzlich ein bisher unbekanntes Gemälde auf. Es ist stark beschädigt und muss dringend in die Restauratorenwerkstatt. Aber wer ist der Künstler? Vom wem stammt das Bild und wie kommt es auf den Dachboden. Fragen, die sich Kunsthistoriker und Restauratoren gemeinsam stellen. Es gibt eine Erklärung...]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Film- und Diskussionsabend - 
&quot;Archäologie im Kleingarten&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4019</link>
            <description><![CDATA[Was haben Archäologen und Kleingärtner mindestens gemeinsam? Wir dachten an den Spaten und das Graben. So entstand die Idee, im Schrebergarten bzw. in unserer neuen Hauptstadtrepräsentanz „Unter der Linde 1“ über Archäologie zu sprechen. Für ein entsprechendes Gespräch in der Laube konnten wir glücklicherweise zwei renommierte Archäologen gewinnen. Prof. Dr. Ortwin Dally, Generalsekretär des Deutschen Archäologischen Instituts sowie Prof. Dr. Kay Kohlmeyer von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin gewinnen. Und das haben wir vor:<br />
 <br />
Wir möchten mit beiden Experten über archäologische Projekte, Arbeitsweisen und Forschungsziele sprechen. Passend dazu zeigen wir zwei konkrete archäologische Projekte im Film: die Ausgrabung von Prof. Dr. Kay Kohlmeyer in Anuradhapura/Sri Lanka sowie eine Kampagne von Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier vom DAI Athen im griechischen Kalapodi.<br />
 <br />
Nach Film, Fragen und Diskussion lassen wir den Abend in der Laube bei Getränken und Snacks ausklingen.<br />
 <br />
Beginnen möchten wir am 20. September um 18.00 Uhr in unserer Hauptstadtrepräsentanz „Unter der Linde 1“ in der Berliner Kleingartenanlage „Am Anger“.<br />
 <br />
Sie sind herzlich eingeladen, dazuzukommen und mitzudiskutieren.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 18:30:27 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Audio: Gibt es eine Pflicht zur Erinnerung an den Holocaust?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4013</link>
            <description><![CDATA[Die jüdische Philosophin Prof. Dr. Myriam Bienenstock kritisiert den wachsenden Unwillen zur Erinnerung an den Holocaust in Frankreich. Ihr Vortrag „Das Gebot, zu vergessen – und die Pflicht zur Erinnerung. Religiöse und politische Dimensionen des Erinnerns“ vom 20. Januar 2011 am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ lässt sich auf dieser Seite in voller Länge anhören.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 17 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Carl Diem und der deutsche Sport in der Ambivalenz der Moderne</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3976</link>
            <description><![CDATA[Die Verbreitung des modernen Sports britischer Provenienz erfolgte seit Ende des 19. Jahrhunderts im Kontext der Modernisierungsprozesse der westlichen Gesellschaften. In der deutschen Sporthistoriographie wird behauptet, hierzulande habe sich ein moderner, pazifistischer und internationaler Sport im „Kulturkampf“ gegen das autochthone, auf nationalistische Abschließung setzende, militaristische Deutsche Turnen durchgesetzt. Dabei habe Sport im Gegensatz zum Turnen dank seiner „Eigenweltlichkeit“ ethnische oder gesellschaftliche Minderheiten integriert. Somit wird Sport positiv zum „Motor der Modernisierung“ verzeichnet. Problematische Aspekte der Geschichte des deutschen Sports wie seine früh angelegte Staatsnähe, die sich besonders in den deutschen Diktaturen negativ auswirkte, Militarismus oder Antisemitismus werden ausgeblendet oder als „Instrumentalisierung“ bzw. „Missbrauch“ des Sports von „außen“ bzw. „oben“, von Politik oder Staat, gedeutet. Eine Variante dieser sportlichen Modernisierungstheorie will nun die deutsche Sportgeschichte mithilfe totalitarismustheoretischer Theoreme unter verstärkter Akzentuierung der Opferperspektive im transnationalen Kontext der europäischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts verorten.<br />
 <br />
In diesem Beitrag werden anhand Karriere von Carl Diem (1882–1962), des wichtigsten deutschen Sportfunktionärs im 20. Jahrhundert, Überlegungen zur theoretischen Fundamentierung einer noch zu schreibenden Gesellschaftsgeschichte des deutschen Sports angestellt. Schon im Kaiserreich begriff Diem den Sport als Sozialtechnologie und trug zur Begründung der besonderen Staatsnähe der bürgerlichen Verbände bei, indem er Sport antisozialdemokratisch ausrichtete und als vormilitärische Jugendarbeit konzipierte. Umgekehrt erkannte der Staat das politische Potential des Sports im Rahmen seiner kulturellen Außen-, seiner Erziehung-, Ordnungs- und Wehrpolitik. Wie Diems Karriere in vier Regierungssystemen zeigt, lassen sich weder das Theorem des „Kulturkampfs“ zwischen Turnen und Sport noch das sportlicher „Eigenweltlichkeit“ aufrechterhalten. Stattdessen muss die Geschichte des deutschen Sports mit Blick auf die politische Selbstausrichtung seiner Organisationen, die politischen Einstellungen und Initiativen seiner Akteure und die staatliche Politik mit dem Sport neu vermessen werden. Wegen der spezifischen historischen Bedingungen in Deutschland muss dies mit verstärkter Analyse der Täterseite geschehen. Doch fehlen einschlägige Organisationsgeschichten und Biographien seitens der Sportwissenschaft. Erst wenn diese Forschungslücken geschlossen sind, kann der deutsche Sport in der Ambivalenz der Moderne angemessen interpretiert werden.]]></description>
            <author> Ralf Schäfer</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 16 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Video: Exzellenter Nachwuchs</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3952</link>
            <description><![CDATA[Exzellenter Nachwuchs: Am „Tag der Graduiertenschule“ geben die Doktorandinnen und Doktoranden des Exzellenzclusters Einblick in ihre Arbeiten und stellen sich der Kritik von Mitgliedern des Forschungsverbunds. Die Themen reichen von Muslimen in Südafrika und jüdischen Gemeinschaften in Berlin bis zu mittelalterlichen Ritterschlägen.]]></description>
            <author> Hanno Schiffer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 15 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Klimawandel und Nachhaltigkeit mit Welzer, Ott und Thieme</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3977</link>
            <description><![CDATA[Klimawandel und Nachhaltigkeit - zwei Schlagworte unserer Zeit. Wie halten wir das eine auf und wie erreichen wir das andere? Was muss passieren, damit der vom Menschen verursachte Klimawandel gestoppt werden kann? Und wie leben wir nachhaltiger mit Blick auf knappe Ressourcen und nachrückende Generationen? Wie lässt sich eine Veränderung durch zivilgesellschaftliche Beteiligung erreichen? Und wie viel kann die Wissenschaft eigentlich zu einem Wandel beitragen? Harald Welzer, Hermann Ott und Marlehn Thieme setzen sich jeweils auf ihre Weise für eine nachhaltige Entwicklung und Klimapolitik ein. Im Kleingarten sprechen sie über ihre Arbeit und erörtern neue Ansätze zu den Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 14 Sep 2012 08:56:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland): Mehr als Otto Dix?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3742</link>
            <description><![CDATA[Otto Dix ist die Ikone der Neuen Sachlichkeit, aber es gab noch viele andere Künstler, die der sozialkritischen Kunstrichtung der 1920er Jahre zuzurechnen sind. Viele sind bisher weitgehend unbekannt. Kunsthistoriker der Galerie Neue Meister in Dresden möchten in einer Ausstellung auch die unbekannteren Vertreter der Neuen Sachlichkeit zeigen. In der aktuellen Episode sehen Sie, wie die Wissenschaftler diese Aufgabe angehen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3742</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Gerda Henkel Visiting Professorship 2013-2014 am Department of German Studies der Universität ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3989</link>
            <description><![CDATA[Die Stanford University und die Gerda Henkel Stiftung schreiben seit 2009 eine Gastprofessur für einen dreimonatigen Aufenthalt eines Professors oder Privatdozenten an einer deutschen Hochschule mit deutschlandbezogenen Forschungsaktivitäten am Department of German Studies in Stanford aus. Bewerbungsfrist für das akademische Jahr 2013-2014 ist der 15. Dezember 2012.]]></description>
            <author> Dr. Anna-Monika Lauter </author>
            <pubDate>Mon, 10 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3989</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lecture
Kunstfälschung am Beispiel des Falls Beltracchi</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3951</link>
            <description><![CDATA[Sind Kunstfälschungen trotzdem Kunst und welchen Platz nehmen sie in der Kunstgeschichte ein? Diesen und anderen Frage geht die Kunsthistorikerin Tina Öcal am Beispiel des Fälschungsskandals um Wolfgang Beltracchi nach.<br />
 <br />
Zum Hintergrund: Mit gefälschten Bildern und erfundenen Werken hat Wolfgang Beltracchi nicht nur Kunstliebhaber sondern auch Fachleute über Jahre hinweg genarrt. Um seinen Fälschungen auf die Schliche zu kommen, war interdisziplinäre Zusammenarbeit erforderlich. Anwälte, Polizisten und Detektive sowie Kunsthistoriker haben die Arbeiten Beltracchis gemeinsam unter die Lupe genommen und schließlich als Fälschungen entlarvt. Fälschungen, mit denen Beltracchi und sein Team Millionen verdient haben.<br />
 <br />
In der Villa Lessing in Saarbrücken kamen Anfang Juli Nachwuchswissenschaftler verschiedener Studienrichtungen zu einem Blockseminar zusammen, um sich über Kunst, Kultur und Recht auszutauschen. Eingeladen hatten Prof. Dr. Michael Martinek und Privatdozent Dr. Michael Anton von der Universität des Saarlandes. Ein Schwerpunktthema war der Fall Beltracchi, dem sich die Stipendiatin der Gerda Henkel Stiftung Tina Öcal aus kunsthistorischer Perspektive genähert hat.<br />
 <br />
Sehen Sie dazu die Videoaufzeichnung ihres Vortrags Encore une fois? Die Wiedergeburt der Klassischen Moderne in den Fälschungen Wolfgang Beltracchis und ihre kunsthistorischen Dimensionen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 09 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3951</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Countdown für L.I.S.A.video - Staffel 2</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3998</link>
            <description><![CDATA[In wenigen Tagen geht es los, dann beginnen wir mit der neuen Staffel von L.I.S.A.video, nachdem die erste Staffel mit bisher eine Million Aufrufen erfolgreich gelaufen war. Auch bei der neuen Reihe handelt es sich um Forschungsfilme aus erster Hand. Von der Gerda Henkel Stiftung geförderte Wissenschaftler haben ihre Arbeit als Archäologen, Historiker und Kunsthistoriker selbst gefilmt und geben so einen authentischen Einblick in ihren Forschungsalltag.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 08 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Klimawandel und Nachhaltigkeit mit Welzer, Ott und Thieme</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3974</link>
            <description><![CDATA[Klimawandel und Nachhaltigkeit - zwei Schlagworte unserer Zeit. Wie halten wir das eine auf und wie erreichen wir das andere? Was muss passieren, damit der vom Menschen verursachte Klimawandel gestoppt werden kann? Und wie leben wir nachhaltiger mit Blick auf knappe Ressourcen und nachrückende Generationen? Wie lässt sich eine Veränderung durch zivilgesellschaftliche Beteiligung erreichen? Und wie viel kann die Wissenschaft eigentlich zu einem Wandel beitragen? Harald Welzer, Hermann Ott und Marlehn Thieme setzen sich jeweils auf ihre Weise für eine nachhaltige Entwicklung und Klimapolitik ein. Im Kleingarten sprechen sie über ihre Arbeit und erörtern neue Ansätze zu den Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 07 Sep 2012 08:59:12 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wohlstand ohne Wachstum?
Gespräch in der Laube mit Prof. Dr. Meinhard Miegel</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3978</link>
            <description><![CDATA[In der Debatte über Auswege aus der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise fällt neben dem Begriff „Sparen“ auch immer wieder das Wort „Wachstum“. Nur wenn die Wirtschaft wachse, werde die Krise überwunden und neuer Wohlstand entstehen, so der Glaube vieler Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Publizistik. Doch angesichts der fortdauernden Überlastung natürlicher und menschlicher Ressourcen wachsen die Zweifel an einem immerwährenden Wachstum.<br />
 <br />
Der renommierte Sozialwissenschaftler und Vorsitzende des „Denkwerks Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung“ Prof. Dr. Meinhard Miegel spricht in diesem Zusammenhang sogar von einem Wachstumswahn. Im Gespräch erläutert Meinhard Miegel am kommenden Montag, den 10. September 2012, von 19.00 Uhr an, in der Berliner Kleingartenanlage „Am Anger“, warum der Abschied vom Wachstumsglauben notwendig ist und wie die alternativen Wege zu einem neuen Wohlstand aussehen.<br />
 <br />
Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten - an: weidender@gerda-henkel-stiftung.de.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 06 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;A tendency to use power over excavators&quot; - 
Archaeology in Turkey</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3971</link>
            <description><![CDATA[Dr Edhem Eldem is a renowned Turkish historian who teaches at the Department of History at Boğaziçi University in Istanbul. In 2011-2012 he was a fellow at The Wissenschaftskolleg zu Berlin. His research focus lies on the late Ottoman social and economic history, intellectual biographies and the history of archaeology. A few weeks ago he published an article in the German Frankfurter Allgemeine Zeitung on the present situation for archaeologists in Turkey. We asked Dr Edhem Eldem some further questions on this topic.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 04 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Forschungsprojekt &quot;Johann Sebastian Bachs Thomaner&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3958</link>
            <description><![CDATA[Während Johann Sebastian Bachs 27jähriger Leipziger Amtszeit durchliefen nicht weniger als 300 Knaben im Alter zwischen 9 und 20 Jahren seinen Unterricht. Der Thomanerchor bestand im 18. Jahrhundert aus 55 Alumnen, die in der Leipziger Thomasschule nicht nur sangen und unterrichtet wurden, sondern hier auch lebten und den Großteil ihrer Jugendjahre verbrachten. Ihr Schulgeld finanzierten sie durch Singedienste für die Leipziger Bevölkerung ‒ sie waren zu Hochzeiten, Begräbnissen, aber auch und vor allem während der Gottesdienste in den Stadtkirchen zu hören. So sangen sie nicht nur in der Thomaskirche, sondern hatten auch wöchentlich alternierend die Frühgottesdienste in der Nikolaikirche mit Musik zu versorgen. Kleinere Gruppen des Chores wurden von Bach parallel dazu zu Singediensten in die beiden Nebenkirchen (Neue Kirche und Peterskirche) entsandt, wo vor allem Motettengesang erklang; die Kantaten des Thomaskantors blieben den Gottesdiensten der Hauptkirchen vorbehalten.<br />
 <br />
Wer dürfte also besser über Johann Sebastian Bachs Kirchenmusikaufführungen Bescheid gewusst haben als die Mitglieder seines Chores? Von dieser Überlegung ausgehend nimmt das Bach-Archiv Leipzig das aktuelle Jubiläum zum 800jährigen Bestehen des Thomanerchores zum Anlass, den Spuren der Bachschen Sänger nachzugehen. Zwar sind der Bach-Forschung die Biographien der vermeintlich bedeutendsten Leipziger Schüler des Thomaskantors schon lange bekannt; etwa jene des späteren Organisten in Zwickau, Zeitz und Altenburg Johann Ludwig Krebs oder des nachmaligen preußischen Hofkomponisten Johann Friedrich Agricola. Doch eine systematische Auswertung der Thomaner-Biographien wurde bislang nicht angegangen. Dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass viele der heute verfügbaren Quellen bis 1990 in Archiven lagerten, die der Öffentlichkeit und damit auch den Wissenschaftlern, die sich mit Bach und seinem berühmten Chor beschäftigten, nicht zugänglich waren.<br />
 <br />
Das Forscher-Team des Bach-Archivs wird geleitet von PD Dr. habil. Peter Wollny und koordiniert von Dr. Michael Maul. Die zahlreichen Reisen in die Bibliotheken und Archive Mitteldeutschlands werden mit Geldern der Gerda Henkel Stiftung finanziert, die auch zwei am Bach-Archiv angesiedelte Promotionsstellen geschaffen hat, um das Projekt im Förderzeitraum von zwei Jahren abschließen zu können. Die Wissenschaftler suchen nach Quellen, die Auskunft über die weiteren Lebenswege der Thomaner geben, aber auch nach autobiographischen Aufzeichnungen oder Briefen, in denen die Alumnen über ihre Zeit an der Schule berichten. Dabei stehen die Chancen für derartige Funde in der Tat ziemlich gut. Eine erste statistische Auswertung der zeitgenössischen Schülerlisten, die erst kürzlich von Dr. Michael Maul im StadtArchiv Leipzig wiederentdeckt worden sind, hat ergeben, dass über die Hälfte von Bachs Thomanern später selbst in den Dienst der Kirche traten; sie wurden Pfarrer, Kantoren oder Organisten. Die Stellenbesetzungsakten für diese Ämter haben sich fast durchgehend erhalten und warten oft nicht nur mit einem Bewerbungsschreiben des ehemaligen Bach-Schülers auf, sondern enthalten auch regelmäßig selbstverfasste Lebensläufe der Bewerber sowie handschriftliche Zeugnisse ihrer Leipziger Lehrer.<br />
 <br />
Doch auch abseits des Kirchendienstes waren Bachs Thomaner gefragte Musiker. So avancierte Johann Gottlieb August Fritzsche ‒ Thomaner zwischen 1740 und 1745 ‒ gegen Ende der 1740er Jahre zu einem der beliebtesten Komponisten der Leipziger Kaffeehausbühnen. Hier hatte schon Bach mit seinem Collegium musicum regelmäßig die Leipziger Bürger mit Konzerten unterhalten. Nun, da der alternde Thomaskantor sich aus diesem Geschäft zurückgezogen hatte und das Leipziger Konzertwesen sich zu einem professionellen Konzertbetrieb im heutigen Sinne zu wandeln begann, war es also einer seiner Schüler, der daran einen maßgeblichen Anteil hatte.<br />
 <br />
Dass auch jene Thomaner, die unter den berühmten Vorgängern und Nachfolgern Johann Sebastian Bachs die Schule besucht hatten, im weiteren Verlauf ihres Lebens gewichtige Beiträge zur Musikgeschichte leisteten, zeigen die Biographien von Reinhard Keiser (Kapellmeister der Hamburger Oper), Christoph Graupner (Hofkapellmeister in Hessen-Darmstadt), Johann Friedrich Fasch (Hofkapellmeister in Anhalt-Zerbst) und Johann David Heinichen (Hofkapellmeister in Dresden). Eine systematische Auswertung der Lebensläufe von deren Leipziger Mitschülern ‒ sie alle besuchten das Thomasalumnat im ausgehenden 17. Jahrhundert ‒ kann aktuell nicht geleistet werden, so dass auch für zukünftige Forschungen viel zu tun bleibt.]]></description>
            <author> Manuel Bärwald</author>
 <category>
 <![CDATA[Musikgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 03 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3958</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lecture
Islam und Recht in Europa</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3970</link>
            <description><![CDATA[Der Islamwissenschaftler und Jurist Prof. Dr. Mathias Rohe von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat im vergangenen Semester eine Vorlesung mit dem Titel Islam und Recht in Europa gehalten. Wir haben uns für das vierte Kapitel seiner Vorlesungsreihe entschieden, in dem es um islamische Symbole in der Öffentlichkeit geht, darunter Moscheen und das Tragen von Kopftüchern. Heute sehen Sie den zweiten und abschließenden Teil der zweistündigen Vorlesung.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Sun, 02 Sep 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wie hältst Du's mit der Religion oder was ich schon immer einmal über Gott wissen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3940</link>
            <description><![CDATA["Sag Heinrich, wie hältst du‘s mit der Religion?“ fordert Gretchen Faust in der berühmten Gartenszene heraus. Als er ausweicht, hakt sie nach „Glaubst du an Gott?“. Und Faust zögert mit der Antwort, versucht zu erklären. „Nenns Glück! Herz! Liebe! Gott! Ich habe keinen Namen dafür.“<br />
Diese Gretchenfrage haben wir und unsere Gäste am 2. Juli den Theologieprofessoren von der Humboldt-Universität Rolf Schieder und Jens Schröter anlässlich unseres Gesprächsabends "Wie hältst Du's mit der Religion oder was ich schon immer einmal über Gott wissen wollte" in unsere Hauptstadtresidenz „Unter der Linde 1“ gestellt.<br />
 <br />
Heute zeigen wir den dritten und letzten Teil unserer Videoaufzeichnung. Die vorherigen Teile und noch mehr Beiträge aus unserer Residenz in einem Berliner Schrebergarten finden Sie im L.I.S.A.Dossier Hauptstadtrepräsentanz 'Unter der Linde 1' - Drei Stiftungen im Kleingarten. ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 30 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3940</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Zar und Star</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3937</link>
            <description><![CDATA[Anfang Mai 2012 wurde Vladimir Putin erneut ins Präsidentenamt eingeführt. Die pompöse Zeremonie unterschied sich nur graduell von seinem ersten Einzug in den Kreml im Jahr 2000. Man glaubt ihn inzwischen zu kennen. Doch Putin ist ein Verwandlungskünstler. Die mediale Inszenierung als omnipotenter Herrscher, Feldherr, guter Zar und Retter seines Volkes verwendet nationale Traditionen aus vorrevolutionärer Zeit. Rückgriffe auf die internationale massenmediale Ästhetik sowie populäre Stereotypen versetzen Putin in die Rolle eines modernen Helden, Sexsymbols, Medien- und Popstars. Die symbolische Politik unter Putin ist im Zeitalter des Politainment angekommen.]]></description>
            <author> M.A. Alexandra Engelfried</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3937</guid>
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        <item>
            <title>L.I.S.A.Lecture
Islam und Recht in Europa
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3965</link>
            <description><![CDATA[Der Islamwissenschaftler und Jurist Prof. Dr. Mathias Rohe von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat im vergangenen Semester eine Vorlesung mit dem Titel Islam und Recht in Europa gehalten. Wir haben uns für das vierte Kapitel seiner Vorlesungsreihe entschieden, in dem es um islamische Symbole in der Öffentlichkeit geht, darunter Moscheen und das Tragen von Kopftüchern. Heute sehen Sie den ersten Teil der zweistündigen Vorlesung, in der kommenden Woche dann Teil 2.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 14:28:37 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3965</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Zeitgemäße Angebote der historisch-politischen Bildung an historischen Lernorten</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3959</link>
            <description><![CDATA[Die breite Thematik ist auf Orte fokussiert, an denen in erster Linie die pädagogische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Zweitem Weltkrieg im Mittelpunkt stehen. Zunehmend spielt jedoch in der historisch-politischen Bildung auch die Geschichte der Nachnutzungen von solchen Orten in der DDR und der Bundesrepublik eine wichtige Rolle; durch die nachfolgenden Ereignisse und die sie prägenden Weltanschauungen gibt es eine zweite und zum Teil dritte Geschichte. Dies erfordert einen komplexeren Blick auf die Geschichte und fordert dazu heraus aufzuzeigen, dass und welchem Wandel diese historischen Orte unterliegen.]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 25 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3959</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wie hältst Du's mit der Religion oder was ich schon immer einmal über Gott wissen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3939</link>
            <description><![CDATA["Sag Heinrich, wie hältst du‘s mit der Religion?“ fordert Gretchen Faust in der berühmten Gartenszene heraus. Als er ausweicht, hakt sie nach „Glaubst du an Gott?“. Und Faust zögert mit der Antwort, versucht zu erklären. „Nenns Glück! Herz! Liebe! Gott! Ich habe keinen Namen dafür.“<br />
Diese Gretchenfrage und andere haben wir und unsere Gäste am 2. Juli den Theologieprofessoren von der Humboldt-Universität Rolf Schieder und Jens Schröter anlässlich unseres Gesprächsabends "Wie hältst Du's mit der Religion oder was ich schon immer einmal über Gott wissen wollte" in unserer Hauptstadtresidenz „Unter der Linde 1“ gestellt.<br />
 <br />
Heute sehen Sie den zweiten Teil unserer Videoaufzeichnung. Der dritte und abschließende Teil folgt in der kommenden Woche. Weitere Beiträge aus unserer Residenz in einem Berliner Schrebergarten finden Sie im L.I.S.A.Dossier Hauptstadtrepräsentanz 'Unter der Linde 1' - Drei Stiftungen im Kleingarten.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3939</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Griechenland und der Klientelismus</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3923</link>
            <description><![CDATA[Morgen besucht der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Um der Kanzlerin mehr Zeit für die Umsetzung der Reformen abzuringen, hat Samaras unter anderem versprochen, den griechischen Klientelismus zu beseitigen, der als eines der Hauptübel für die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise des Landes gilt. Doch wo kommt dieser Klientelismus eigentlich her? Welche historischen Bedingungen haben zu diesem System aus Abhängikeitsbeziehungen auf Grundlage von Leistung und Gegenleistung geführt?<br />
 <br />
Der Historiker und Griechenlandexperte Prof. Dr. Heinz A. Richter von der Universität Mannheim hat sich mit dem griechischen Klientelismus intensiv beschäftigt und uns in einem Telefoninterview einige Fragen dazu beantwortet.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 09:55:46 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3923</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Afghanistan - Angry Young Men?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3957</link>
            <description><![CDATA[Gestern haben wir in unserer Hauptstadtrepäsentanz "Unter der Linde 1" in der Berliner Kleingartenanlage "Am Anger" mit drei Afghanistanexperten und rund dreißig Gästen über das Land am Hindukusch diskutiert. Zum Einstieg in die Diskussion lief der Kurzfilm "Angry Young Men?", in dem junge Afghanen offen über ihre Situation und ihre Zukunftspläne sprechen.<br />
 <br />
Konzipiert und gedreht wurde der Film von dem Politikwissenschaftler Jorrit Kamminga, der seit Jahren für die Nichtregierungsorganisation ICOS in Afghanistan tätig ist. Er, Susanne Annen (Architektin, Austellungsleiterin in der Bundeskunsthalle und aktuell Beraterin den afghanischen Kulturministeriums) sowie Sekandar Seradj (Architekt afghanischer Herkunft und seit Jahren mit Restaurierungsprojekten in Kabul betraut) haben mit uns und unseren Gästen über den Film und die aktuelle Situation in Afghanistan diskutiert.<br />
 <br />
Ein wichtiges Ergebnis der Diskussion: Aus Afghanistan gibt auch gute Nachrichten...<br />
 <br />
Wir werden in Kürze die Aufzeichnung des Abends und den Film "Angry Young Men?" bei L.I.S.A. einstellen.<br />
 <br />
Für den Anfang nun in aller Schnelle eine kleine Bildgalerie zu Film- und Diskussionsabend in der Laube.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 14:33:59 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wissenschaftler als Filmemacher&quot;
L.I.S.A.video - 2. Staffel in den Startlöchern
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3604</link>
            <description><![CDATA[In zwei Wochen starten wir die zweite Staffel unserer Videoreihe L.I.S.A.video. Wie schon in der ersten Staffel, die bisher mehr als 920.000 Mal aufgerufen worden ist, haben Wissenschaftler ihre Arbeit selbst gefilmt. Das Rohmaterial hat anschließend der Filmemacher und Produzent Peter Prestel in enger Abstimmung mit den beteiligten Wissenschaftlern zu mehreren Episoden arrangiert.<br />
 <br />
Start der zweiten Staffel ist Anfang September - sechs von der Gerda Henkel Stiftung geförderte Projekte werden dann in jeweils neun Episoden vorgestellt. Darunter befinden sich Projekte aus der Geschichtswissenschaft, der Archäologie und der Kunstgeschichte, die - nur soviel sei vorab verraten - von Aachen über Magdeburg, Leipzig und Dresden bis nach Mittelgriechenland, Ostthrakien und in den Nordirak führen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 20 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3604</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lecture
Einführung in die Islamische Theologie (Kalam)</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3921</link>
            <description><![CDATA[Seit der Antike ist die Frage der Freiheit des menschlichen Willens Handlungen auszuführen oder zu unterlassen ein zentrales Problem der Philosophie. Seit den1980er Jahren wird diese Frage auch von der Hirnforschung Neurophysiologie diskutiert. Diese Diskussion wurde ausgelöst von dem Neurophysiologen Benjamin Libet. Libet meinte durch Experimente nachweisen zu können, daß menschliche Handlungen nicht durch eine bewußte Entscheidung ausgelöst werden, sondern daß dem Bewußtwerden der Absicht eine meßbare Gehirntätigkeit vorausgeht, welche die Handlung einleitet. Libet schloß daraus, daß die Absicht die Handlung nicht kausal herbeiführt. Libet gilt inzwischen als widerlegt. Seine Fragestellung wird aber seither von der Hirnforschung diskutiert.<br />
 <br />
Die theoretische Voraussetzung Libets, welche Bewußtsein und kausales Herbeiführen der Handlung in Beziehung setzt, ist bereits in antiken und mittelalterlichen Handlungstheorien anzutreffen. Das islamische Weltbild gilt gemeinhin als deterministisch. Dabei wird aber vergessen, daß im mittelalterlichen Islam von den islamischen Philosophen und von der lange Zeit dominierenden theologischen Schule der Mu‘tazila ein Weltbild vertreten wurde, in welchem die menschliche Rationalität in Verbindung mit der Willensfreiheit die essentiell menschliche Eigenschaft ist.<br />
 <br />
Wir haben Prof. Dr. Cornelia Schöcks zusammenfassende Vorlesung des Wintersemesters 2011/12 in der Ruhr-Universität Bochum aufgezeichnet.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 19 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3921</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wie hältst Du's mit der Religion oder was ich schon immer einmal über Gott wissen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3938</link>
            <description><![CDATA["Sag Heinrich, wie hältst du‘s mit der Religion?“ fordert Gretchen Faust in der berühmten Gartenszene heraus. Als er ausweicht, hakt sie nach „Glaubst du an Gott?“. Und Faust zögert mit der Antwort, versucht zu erklären. „Nenns Glück! Herz! Liebe! Gott! Ich habe keinen Namen dafür.“<br />
Diese Gretchenfrage und andere haben wir und unsere Gäste am 2. Juli den Theologieprofessoren von der Humboldt-Universität Rolf Schieder und Jens Schröter anlässlich unseres Gesprächsabends "Wie hältst Du's mit der Religion oder was ich schon immer einmal über Gott wissen wollte" in unserer Hauptstadtresidenz „Unter der Linde 1“ gestellt.<br />
 <br />
Den ersten Teil der Videoaufzeichnung sehen Sie heute, die übrigen zwei Teile folgen in den nächsten zwei Wochen. Weitere Beiträge aus unserer Residenz in einem Berliner Schrebergarten finden Sie im L.I.S.A.Dossier Hauptstadtrepräsentanz 'Unter der Linde 1' - Drei Stiftungen im Kleingarten.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3938</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Filmabend &quot;Angry Young Men&quot; - 
Junge Afghanen im Interview</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3927</link>
            <description><![CDATA[Afghanistan – ein Land seit mehr als 30 Jahren im Krieg. Eine ganze Generation erlebt Gewalt, Terror und Zerstörung als Alltag, die Heranwachsenden kennen bis heute kein friedliches Afghanistan – so jedenfalls der naheliegende Schluss. Aber wie denkt die afghanische Jugend heute tatsächlich? Welche Zukunft malen sich junge Afghanen aus? Wie sehen ihre Pläne für Familie und Beruf aus?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 10:04:27 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hauptstadtrepräsentanz &quot;Unter der Linde 1&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3942</link>
            <description><![CDATA[Warum eröffnen drei Stiftungen ausgerechnet in einem Berliner Kleingarten eine "Hauptstadtresidenz"? Dr. Rupert Antes, Geschäftsführer der Haniel Stiftung, erläutert den wesentlichen Gedanken dabei...]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3942</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Alten werden gegen die Neuen ausgespielt&quot;
Zur Debatte um die Berliner ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3914</link>
            <description><![CDATA[Die Debatte um die Zukunft der Berliner Gemäldegalerie reißt nicht ab - im Internet kursieren Petitionen,die über die Sozialen Netzwerke geteilt und verbreitet werden, und die Feuilletons der überregionalen Zeitungen überschlagen sich mit Beiträgen für bzw. wider einen Umzug der Alte-Meister-Sammlung. Bei L.I.S.A. hatte der Kunsthistoriker Joris Corin Heyder die Diskussion bereits im Juni mit einem Beitrag ausgelöst, in dem er eine dauerhafte Abwanderung Alter Meister ins Depot befürchtet. Kurz darauf folgte eine "Replik" von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Parzinger, dem Präsidenten die Berliner Stiftung Preußischer Kulturbesitz, in der er diese Sorge als unangebracht bezeichnet.<br />
 <br />
Wir wollen die Diskussion auch bei L.I.S.A. weiter fortsetzen und haben nun den Kunsthistoriker und Direktor des „Deutschen Forums für Kunstgeschichte“ in Paris Prof. Dr. Andreas Beyer nach seinem Standpunkt gefragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 06:30:30 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3914</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lecture
Einführung in die Islamische Theologie (Kalam)</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3920</link>
            <description><![CDATA[Seit der Antike ist die Frage der Freiheit des menschlichen Willens Handlungen auszuführen oder zu unterlassen ein zentrales Problem der Philosophie. Seit den1980er Jahren wird diese Frage auch von der Hirnforschung Neurophysiologie diskutiert. Diese Diskussion wurde ausgelöst von dem Neurophysiologen Benjamin Libet. Libet meinte durch Experimente nachweisen zu können, daß menschliche Handlungen nicht durch eine bewußte Entscheidung ausgelöst werden, sondern daß dem Bewußtwerden der Absicht eine meßbare Gehirntätigkeit vorausgeht, welche die Handlung einleitet. Libet schloß daraus, daß die Absicht die Handlung nicht kausal herbeiführt. Libet gilt inzwischen als widerlegt. Seine Fragestellung wird aber seither von der Hirnforschung diskutiert.<br />
 <br />
Die theoretische Voraussetzung Libets, welche Bewußtsein und kausales Herbeiführen der Handlung in Beziehung setzt, ist bereits in antiken und mittelalterlichen Handlungstheorien anzutreffen. Das islamische Weltbild gilt gemeinhin als deterministisch. Dabei wird aber vergessen, daß im mittelalterlichen Islam von den islamischen Philosophen und von der lange Zeit dominierenden theologischen Schule der Mu‘tazila ein Weltbild vertreten wurde, in welchem die menschliche Rationalität in Verbindung mit der Willensfreiheit die essentiell menschliche Eigenschaft ist.<br />
 <br />
Wir haben Prof. Dr. Cornelia Schöcks zusammenfassende Vorlesung des Wintersemesters 2011/12 in der Ruhr-Universität Bochum aufgezeichnet und zeigen heute den zweiten von insgesamt drei Teilen. Den dritten und letzten Teil sehen nächsten Montag.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 12 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Symbolische Macht</title>
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            <description><![CDATA[Vom 28. bis zum 30. Juni fand auf der Dornburg in der Nähe von Jena eine Tagung zum Thema „Toward a New Moral Order? Menschenrechtspolitik und Völkerrecht seit 1945“ statt. Die Vorträge und Diskussionen machten deutlich, dass der Bezug auf Menschenrechtsnormen im 20. Jahrhundert zu einem Instrument internationaler Politik wurde, dessen sich ganz unterschiedliche Akteure mit teils gegensätzlichen Zielen bedienten. Das zeigt auch der Beitrag von Jan Eckel, der nach der Bedeutung der Menschenrechte für die Dekolonisierungsbewegung fragte. Waren sie eine zentrale Triebkraft für den Unabhängigkeitskampf oder spielten sie eine marginale Rolle?]]></description>
            <author> Dr. Daniel Stahl</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 09 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Geschichtsschreibung unter den Antoninen</title>
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            <description><![CDATA[Im 2. Jh. n. Chr., zur Zeit der Antoninenkaiser Mark Aurel und Lucius Verus, schrieb der aus dem syrischen Samosata stammende Satiriker Lukian ein Werk „Wie man Geschichte schreiben soll“, das als die einzige aus der Antike erhaltene theoretische Abhandlung über die Abfassung von Historiographie gilt. Scheinbar veranlasst durch eine jähe Flut an neu­arti­gen Geschichtswerken, die im Zuge des von Lucius Verus geführten Partherkrieges der Jahre 162-166 n. Chr. entstanden und durch übertriebenes Herrscherlob den der Wahrheit verpflich­te­ten Gattungscharakter der Geschichtsschreibung ad absurdum führten, macht es sich Lukian zur Aufgabe den zeitgenössischen Literaten zum einen auf satirische Weise ihre Fehler vor Augen zu führen, zum anderen allgemeine Anweisungen zum richtigen Stil und Vorgehen bei der Abfassung historiographischer Werke zu geben.]]></description>
            <author> Alexander Free</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Welzer, Ott und Thieme - 
Expertengespräch zu Klimawandel und Nachhaltigkeit</title>
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            <description><![CDATA[In unserer neuen Hauptstadtrepräsentanz "Unter der Linde 1" diskutieren wir heute ab 17.00 Uhr über folgende Fragen zu Klimawandel und Nachhaltigkeit: Wie lässt sich eine Veränderung durch zivilgesellschaftliche Beteiligung erreichen? Und wie viel kann die Wissenschaft eigentlich zu einem Wandel beitragen?<br />
 <br />
Harald Welzer, Hermann Ott und Marlehn Thieme setzen sich jeweils auf ihre Weise für eine nachhaltige Entwicklung und Klimapolitik ein. Im Kleingarten sprechen sie über ihre Arbeit und diskutieren neue Ansätze zu den Themen der Nachhaltigkeit und des Klimawandels.<br />
 <br />
Die Hauptstadtresidenz im Kleingarten bietet das ideale Forum für die Diskussion dieser und weiterer Fragen vor einem ausgewählten Publikum.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Konferenzblogging</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3922</link>
            <description><![CDATA[Geisteswissenschaftliche Blogs können ja verschiedene Gesichter haben: Da stehen Gemeinschaftsblogs neben denen von Einzelpersonen und solche, die einem streng vorgegebenen Thema folgen neben inhaltlichen Gemischtwarenläden.<br />
 <br />
Wir, das Redaktionsteam von recensio.net, testen gerade, wie wir (als Blogger) und die User (als Leser und Kommentierende) mit dem Genre „Konferenzblog“ zurechtkommen – und bilanzieren zunächst einmal: „Gut!“. Anlass des Blogs ist das in einigen Monaten anstehende zweijährige Online-Jubiläum von recensio.net (Rezensionsplattform für die Geschichtswissenschaft). Dazu veranstalten wir am 31. Januar und 1. Februar 2013 eine Konferenz unter dem Titel "Rezensieren - Kommentieren - Bloggen: Wie kommunizieren Geisteswissenschaftler in der digitalen Zukunft?".]]></description>
            <author> Dr. Lilian Landes</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lecture
Einführung in die Islamische Theologie (Kalam)</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3918</link>
            <description><![CDATA[Seit der Antike ist die Frage der Freiheit des menschlichen Willens Handlungen auszuführen oder zu unterlassen ein zentrales Problem der Philosophie. Seit den1980er Jahren wird diese Frage auch von der Hirnforschung Neurophysiologie diskutiert. Diese Diskussion wurde ausgelöst von dem Neurophysiologen Benjamin Libet. Libet meinte durch Experimente nachweisen zu können, daß menschliche Handlungen nicht durch eine bewußte Entscheidung ausgelöst werden, sondern daß dem Bewußtwerden der Absicht eine meßbare Gehirntätigkeit vorausgeht, welche die Handlung einleitet. Libet schloß daraus, daß die Absicht die Handlung nicht kausal herbeiführt. Libet gilt inzwischen als widerlegt. Seine Fragestellung wird aber seither von der Hirnforschung diskutiert.<br />
 <br />
Die theoretische Voraussetzung Libets, welche Bewußtsein und kausales Herbeiführen der Handlung in Beziehung setzt, ist bereits in antiken und mittelalterlichen Handlungstheorien anzutreffen. Das islamische Weltbild gilt gemeinhin als deterministisch. Dabei wird aber vergessen, daß im mittelalterlichen Islam von den islamischen Philosophen und von der lange Zeit dominierenden theologischen Schule der Mu‘tazila ein Weltbild vertreten wurde, in welchem die menschliche Rationalität in Verbindung mit der Willensfreiheit die essentiell menschliche Eigenschaft ist.<br />
 <br />
Wir haben Prof. Dr. Cornelia Schöcks zusammenfassende Vorlesung des Wintersemesters 2011/12 in der Ruhr-Universität Bochum aufgezeichnet und zeigen heute den ersten von insgesamt drei Teilen. Die zwei weiteren Teile veröffentlichen wir in den kommenden zwei Wochen - jeweils am Montag.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 05 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Resonating boxes. An approach to define the early modern urban space in Europe.</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3912</link>
            <description><![CDATA[Dear colleagues,in my recent work, that draws on the research of my dissertation (Flugpublizistik und Öffentlichkeit um 1700. Dynamiken, Akteure und Strukturen im urbanen Raum des Alten Reiches, Stuttgart 2011), I am interpreting the early modern city, in the term of Filippo de Vivo, as a resonating box. Starting with the basic assumption that the everyday rhythm of city life was structured and influenced by the media logic of urban acts of communication, I began to analyze this logic. As my research demonstrates especially in case studies on Cologne and Hamburg in late seventeenth and early eighteenth centuries, the growing use of print (particularly pamphlets) moved local conflict away from face-to-face confrontation into progressively more multifaceted modes of communication, increasingly expressed in both manuscript and print. In my opinion, highlighting the mediality of early modern urbanity, i.e. focusing on the interplay and complementation of oral, written and printed means of communication through the city and its communities, gives way to a new characterization of the early modern city. By interpreting the interplay and complementation of oral, written and printed means of communication as echoes that formed a constant polyphonic state (including both literates and illiterates), the city as a whole can be described as an urban resonating box. In my understanding, such an approach of interpreting cities as resonating boxes is useful to blur the lines between early modern and modern status.]]></description>
            <author> Dr. phil. Daniel Bellingradt</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 02 Aug 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3912</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Brasília – (T)Raumschiff  auf dem Planalto, oder: Versuch einer touristischen Annäherung</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3889</link>
            <description><![CDATA[Die Stadt ruft seit Ihrer Gründung in Europa und den USA Faszination hervor. Ihr Sta­tus als Welterbestätte ist außergewöhnlich, da sie erst 1956 erbaut wurde. Das einmalige Bauensemble, zieht viele Touristen in seinen Bann, so wie weltweit die Architektur der Moderne magnetisch auf Reisende wirkt. Auch hier in Deutschland spürt man dieses Interesse am Beispiel des Bauhauses in Dessau.]]></description>
            <author> M.A. Sebastian Hainsch</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lesung
aus dem Nachlass von Wilhelm Heinse</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3881</link>
            <description><![CDATA[Wenige Jahre vor Goethe bereiste der deutsche Dichter Wilhelm Heinse von 1780 bis 1783 die Schweiz und Italien. Als Schriftsteller in Deutschland schon vor seiner Reise berühmt und skandalträchtig, brachte er das Material zu einem Roman zurück, der als erster Künstler- und Renaissanceroman der europäischen Literatur Furore machte und wegen der erotischen Szenen für einen gewaltigen Skandal sorgte: Ardinghello. Auf der Reise entstanden auch zahlreiche Briefe und umfangreiche Aufzeichnungen. Vor der Natur der Schweiz und Italiens und vor den Statuen der Antike und den Bildern der Renaissance entwickelte Heinse sein Sehen und seine Kunst. Indem er den Sinnen eine Sprache gab, erneuerte er die deutsche Literatur und die deutsche Sprache wie wenig andere neben ihm.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Sun, 29 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Sport und Recht in der Antike</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3723</link>
            <description><![CDATA[Heute abend werden in London die dreißigsten Olympischen Sommerspiele der Neuzeit offiziell eröffnet. In 26 unterschiedlichen Sportarten werden in den nächsten sechzehn Tagen insgesamt 302 Goldmedaillen  vergeben werden. Für jede dieser Sportarten liegen ausdifferenzierte Regelbücher vor. Bei den historischen Vorläufern der Weltjugendspiele, den antiken Festspielen im griechischen Olympia, war dies nicht anders - wenn auch die nach modernem Verständnis archaischen Regeln der Gesamtveranstaltung einen gewalttätigeren Charakter gaben.<br />
 <br />
Zum Themenkomplex "Sport und Recht in der Antike" hat die Österreichische Akademie der Wissenschaften in Kooperation mit dem Institut für Alte Geschichte, Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik der Universität Wien im vergangenen Oktober ein Internationales Kolloquium veranstaltet. Wir sprachen mit Frau Dr. Kaja Harter-Uibopuu und Herrn PD Dr. Thomas Kruse über die Ergebnisse.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Bourse destinée aux doctorants d'histoire ancienne</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3884</link>
            <description><![CDATA[Grâce au soutien financier de la Gerda Henkel Stiftung et de la Elise und Annemarie Jacobi-Stiftung, et conformément au testament de Madame Annemarie Jacobi, la Kommission est susceptible d’offrir des bourses de séjour d’étude à des doctorant(e)s d’histoire ancienne ayant fait preuve de talent et ne disposant pas de moyens financiers adéquats, pour les aider dans leurs travail de thèse. Tous les sujets d’histoire ancienne peuvent être pris en considération.]]></description>
            <author> Dr. Anna-Monika Lauter </author>
            <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lesung
aus dem Nachlass von Wilhelm Heinse</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3880</link>
            <description><![CDATA[Wenige Jahre vor Goethe bereiste der deutsche Dichter Wilhelm Heinse von 1780 bis 1783 die Schweiz und Italien. Als Schriftsteller in Deutschland schon vor seiner Reise berühmt und skandalträchtig, brachte er das Material zu einem Roman zurück, der als erster Künstler- und Renaissanceroman der europäischen Literatur Furore machte und wegen der erotischen Szenen für einen gewaltigen Skandal sorgte: Ardinghello. Auf der Reise entstanden auch zahlreiche Briefe und umfangreiche Aufzeichnungen. Vor der Natur der Schweiz und Italiens und vor den Statuen der Antike und den Bildern der Renaissance entwickelte Heinse sein Sehen und seine Kunst. Indem er den Sinnen eine Sprache gab, erneuerte er die deutsche Literatur und die deutsche Sprache wie wenig andere neben ihm.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 22 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Immenses Wissen auf ihrem Gebiet&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3888</link>
            <description><![CDATA[In Frankfurt am Main hat die vierte Staffel des Projekts Frankfurter Stadtteilhistoriker begonnen. Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt sucht 25 Teilnehmer, die sich für Geschichte interessieren und ihre Stadt beziehungsweise ihre Stadtteile erforschen möchten. Doch zu welchem Zweck? Und vor allem: mit welchen belastbaren Ergebnissen? <br />
 <br />
Wir haben mit den Historiker Dr. Oliver Ramonat gefragt, der das Projekt bereits zum zweiten Mal betreut.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 19 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ausstellung: &quot;Die Unsterblichen – Götter Griechenlands&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3911</link>
            <description><![CDATA[Woran erkenne ich einen Gott?<br />
Wie wollen die Götter verehrt werden?<br />
War der „Göttervater“ Zeus wirklich der Vater aller Götter?<br />
 <br />
Antworten auf diese und viele andere Fragen liefert die Ausstellung „Die Unsterblichen – Götter Griechenlands“ in der Antikensammlungen und der Glyptothek am Münchner Königsplatz, die am kommenden Freitag (20.07.2012) ihre Pforten öffnet.<br />
 ]]></description>
            <author> Dr. Oliver Hülden</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 18 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das neue &quot;Lexikon der Geisteswissenschaften&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3867</link>
            <description><![CDATA[Das Lexikon der Geisteswissenschaften ist vor wenigen Wochen offiziell vorgestellt worden - herausgegeben von dem Historiker Prof. Dr. Helmut Reinalter und dem Germanisten Prof. Dr. Peter J. Brenner. Das Buch umfasst mehr als 1.400 Seiten und hat zum Ziel, die Bedeutung der geisteswissenschaftlichen Disziplinen herauszustellen.<br />
 <br />
In einem Kurzinterview hat Prof. Dr. Helmut Reinalter Stellung zum neuen Lexikon bezogen.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 17 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hauptstadtrepräsentanz &quot;Unter der Linde 1&quot;</title>
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            <description><![CDATA[Hier und so finden Sie uns...]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 16 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lesung
aus dem Nachlass von Wilhelm Heinse</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3879</link>
            <description><![CDATA[Wenige Jahre vor Goethe bereiste der deutsche Dichter Wilhelm Heinse von 1780 bis 1783 die Schweiz und Italien. Als Schriftsteller in Deutschland schon vor seiner Reise berühmt und skandalträchtig, brachte er das Material zu einem Roman zurück, der als erster Künstler- und Renaissanceroman der europäischen Literatur Furore machte und wegen der erotischen Szenen für einen gewaltigen Skandal sorgte: Ardinghello. Auf der Reise entstanden auch zahlreiche Briefe und umfangreiche Aufzeichnungen. Vor der Natur der Schweiz und Italiens und vor den Statuen der Antike und den Bildern der Renaissance entwickelte Heinse sein Sehen und seine Kunst. Indem er den Sinnen eine Sprache gab, erneuerte er die deutsche Literatur und die deutsche Sprache wie wenig andere neben ihm.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 15 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Internationales Kolloquium &quot;Zwischen den Kulturen. Die antike Kibyratis und ihre Nachbarn&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3900</link>
            <description><![CDATA[Vom 4.-6. Oktober 2012 findet im Theatersaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien das internationale Symposium zum Thema „Zwischen den Kulturen. Die antike Kibyratis und ihre Nachbarn“ unter der Leitung des Althistorikers Prof. Dr. Thomas Corsten von der Universität Wien und des Klassischen Archäologen Dr. Oliver Hülden von der Ludwig-Maximilians-Universität München statt, s. http://kibyratis.univie.ac.at. Ziel der Tagung ist die Präsentation und Bündelung der Forschungsergebnisse dieser weitgehend unbekannten antiken Landschaft Kibyratis.<br />
 ]]></description>
            <author> Dr. Oliver Hülden</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 14 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Normativität und Institution. Hegels Autonomiebegriff in den Herausforderungen der Life Sciences</title>
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            <description><![CDATA[Interdisziplinäre Tagung zur Rolle der Philosophie im Dialog mit den Rechts- und Sozialwissenschaften des 21. Jahrhunderts<br />
 <br />
Veranstalter<br />
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu LeipzigIn Zusammenarbeit mit Universität Basel, Juristische Fakultät, Universität Leipzig, Juristenfakultät, Universität Leipzig, Institut für Philosophie<br />
Mit freundlicher Unterstützung der VolkswagenStiftung<br />
 <br />
Ort<br />
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig Karl-Tauchnitz-Straße 1 04107 Leipzig Die Abendvorträge finden im Vortragssaal der Universitätsbibliothek Albertina statt.<br />
 <br />
Kontakt<br />
Universität Leipzig Juristenfakultät Dr. Benno Zabel Tel.: +49 341 9735-264 zabel@rz.uni-leipzig.de<br />
 <br />
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig Sekretariat Elke Kotthoff Tel.: +49 341 71153-13 sekretariat@saw-leipzig.de<br />
 <br />
Einladung<br />
 <br />
 <br />
Programm<br />
 <br />
Donnerstag, 19.7.2012<br />
 <br />
Moderation: Pirmin Stekeler-Weithofer 14:00 – 15:20 Uhr Benno Zabel (Leipzig): Freie Praxisformen und rechtliche Institutionen Christian Schmidt (Leipzig): Das Recht der Geschichte15:35 – 16:55 Uhr Giacomo Rinaldi (Urbino): Hegel und das moderne Verständnis der Person Stephan Stübinger (Bonn):Hegel und das moderne Verständnis der Person im Recht 17:10 – 18:30 Uhr Wolfgang Schild (Bielefeld) / Diethelm Klesczewski (Leipzig) / Katrin Gierhake (Bonn): Sozialkontrolle, Rechtspflege und Sanktionierung<br />
 <br />
(Programmhinweis: Aus organisatorischen Gründen mussten die Panels am Donnerstag, 17:10 – 18:30 Uhr, und am Samstag, 9:00 – 10:20 Uhr, untereinander getauscht und leicht verändert werden.)<br />
 Gemeinsames Abendessen<br />
 <br />
 <br />
Freitag, 20.7.2012<br />
 <br />
Moderation: Kurt Seelmann 9:00 – 10:20 Uhr Günter Dux (Freiburg i. Br.) / Pirmin Stekeler-Weithofer (Leipzig): Radikale Historisierung 10:35 – 11:55 Uhr Kenneth Westphal (Norwich) / Michael Kahlo (Leipzig): Autonomie und Freiheit Daniela Demko (Basel): Autonomie in den Life Sciences und Hegels Institutionenlehre 12:00 – 13:30 Uhr Mittagspause 13:30 – 14:50 Uhr Heikki Ikäheimo (Sydney) / Carla De Pascale (Bologna): Fichte's Struggle With 'Recognition' 15:05 – 16:25 Uhr Ludwig Siep (Münster): Freiheit, soziale Identität und Natur in Hegels praktischer Philosophie Stephan Kirste (Salzburg): Hegel und der postnationale Verfassungsstaat 19:30 – 21:00 Uhr Uhr Abendvortrag im Vortragssaal der Universitätsbibliothek AlbertinaSebastian Rödl (Leipzig): Das gemeinsame Wollen<br />
 <br />
Samstag, 21.7.2012<br />
 <br />
Moderation: Andrea Kern 9:00 – 11:55 Uhr (mit Pause)Klaus-Michael Kodalle (Jena):Spannungen und Gewichtsverlagerungen im Verzeihungsdiskurs des Deutschen Idealismus<br />
Kurt Seelmann (Basel) / Erzsébet Rózsa (Debrecen) / Elisabeth Weisser-Lohmann (Hagen): Ethische Räume jenseits rechtlicher Institutionen? Gnade, Versöhnung und Verzeihung bei Hegel<br />
 <br />
12:00 – 13:30 Uhr Mittagspause<br />
Moderation: Benno Zabel 13:30 – 14:50 Uhr Sabrina Zucca-Soest (Hamburg) / Christoph Enders (Leipzig) / Gerhard Luf (Wien): Das Recht der Menschenwürde 15:00 – 16:20 Uhr Walter Jaeschke (Berlin) / Birgit Sandkaulen (Bochum): "Das Ewige, das gegenwärtig ist" – Metaphysik und Naturrecht 16:30-18:00 Uhr Abschlussvortrag im Vortragssaal der Universitätsbibliothek AlbertinaKlaus Vieweg (Jena): Die bürgerliche Gesellschaft als 'Verstandesgemeinschaft' – Zur logischen Grundlegung von Hegels praktischer Philosophie 18.00 Ende der Tagung]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 13 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Ein bisschen Lesen, Schreiben, Rechnen, Religion&quot;
Zur Geschichte der Jüdischen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3724</link>
            <description><![CDATA[Über die Jüdischen Volksschulen des 19. und 20. Jahrhunderts in Deutschland gab es bisher nur Einzelstudien - eine Gesamtbetrachtung ihrer Geschichte bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs fehlte. Die Düsseldorfer Bildungshistorikerin Prof. Dr. Gisela Miller-Kipp hat ein Buch über die Jüdische Volksschule im Regierungsbezirk Düsseldorf (1815-1945) geschrieben und geht davon aus, dass der Regierungsbezirk Düsseldorf als Schullandschaft aufgrund seiner territorialen Komplexität repräsentativ für alle Schulfälle ist.<br />
 <br />
Wir haben Prof. Dr. Gisela Miller-Kipp befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Neue Staffel der &quot;StadtteilHistoriker&quot; (Frankfurt am Main) </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3887</link>
            <description><![CDATA[Gesucht werden bis zu 25 engagierte Frankfurter/innen, die sich als StadtteilHistoriker zwischen Oktober 2012 und März 2014 der Aufarbeitung eines stadt- bzw. stadtteilgeschichtlichen Themas ihrer Wahl widmen möchten. Teilnehmen können alle geschichtsinteressierten Bürger. Zur Bewerbung ermutigt werden insbesondere Schüler und Studierende (die gern mit Vertretern der hiesigen Geschichtsvereine Tandems bilden können) sowie Frankfurter Bürger mit Zuwanderungsgeschichte. Die StadtteilHistoriker können die Geschichte von Personen, Familien, Unternehmen, Institutionen, Ereignissen und dergleichen erforschen. Nach Ablauf von 18 Monaten stellen die StadtteilHistoriker ihre Ergebnisse in Schulen oder an anderen öffentlichen Orten ihres Stadtteils vor. Die Präsentationsform (Buch, Film, Ausstellung, Webseite etc.) ist freigestellt.Mehr dazu in einem Flyer (pdf) (Das Projekt gilt nur für und in Frankfurt am Main)   ]]></description>
            <author> Dr. Oliver Ramonat</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Irland ist noch nicht über den Berg&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3882</link>
            <description><![CDATA[Die Republik Irland galt vor einigen Jahren noch als Vorzeigeland für eine dynamische und erfolgreiche Entwicklung zu einer modernen Gesellschaft mit überdurchschnittlichem Wirtschaftswachstum. Es ging das Wort um vom "Keltischen Tiger". Heute gehört Irland zu den Krisenländern Europas, die von der europäischen Finanzkrise besonders betroffen sind. Was sind die Ursachen für den wirtschaftlichen Einbruch in Irland? Wie begegnet die irische Regierung der Krise? Und wo steht Irland aktuell?<br />
 <br />
Wir haben den Historiker und Experten für die Geschichte der Britischen Inseln Prof. Dr. Jürgen Elvert von der Universität zu Köln interviewt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umfrage zu L.I.S.A. - Teilnahme noch bis zum 18. Juli möglich</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3899</link>
            <description><![CDATA[Studenten und Studentinnen des Bachelorstudiengangs Kommunikationswissenschaft analysieren unter der Leitung ihres Dozenten André Donk – und in Abstimmung mit der Gerda Henkel Stiftung – die Nutzung von Social Media Angeboten im Wissenschaftsbereich am Beispiel des Portals L.I.S.A.<br />
Dabei fragen die Studierenden: Wer nutzt wissenschaftliche Social Media Angebote und warum? Durch Ihre Teilnahme können Sie uns helfen, neue Erkenntnisse zu generieren. Die Daten werden dabei allein zu wissenschaftlichen Zwecken erhoben. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert nur wenige Minuten, erfolgt anonym und ist absolut vertraulich: https://www.soscisurvey.de/LISA2012/.<br />
 <br />
Vielen Dank – Ihre Mitarbeit stellt für uns eine große Hilfe dar. Über die Ergebnisse werden wir Sie nach unserer Auswertung hier bei L.I.S.A. natürlich informieren.]]></description>
            <author> Dr. André Donk</author>
            <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lesung
aus dem Nachlass von Wilhelm Heinse</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3878</link>
            <description><![CDATA[Wenige Jahre vor Goethe bereiste der deutsche Dichter Wilhelm Heinse von 1780 bis 1783 die Schweiz und Italien. Als Schriftsteller in Deutschland schon vor seiner Reise berühmt und skandalträchtig, brachte er das Material zu einem Roman zurück, der als erster Künstler- und Renaissanceroman der europäischen Literatur Furore machte und wegen der erotischen Szenen für einen gewaltigen Skandal sorgte: Ardinghello. Auf der Reise entstanden auch zahlreiche Briefe und umfangreiche Aufzeichnungen. Vor der Natur der Schweiz und Italiens und vor den Statuen der Antike und den Bildern der Renaissance entwickelte Heinse sein Sehen und seine Kunst. Indem er den Sinnen eine Sprache gab, erneuerte er die deutsche Literatur und die deutsche Sprache wie wenig andere neben ihm.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 08 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Rezensierst du noch oder kommentierst du schon? Von Rezensionen, Kommentaren und den Chancen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3897</link>
            <description><![CDATA[Seit fast eineinhalb Jahren gibt es recensio.net, das als Open-Access-Plattform für Rezensionen geschichtswissenschaftlicher Neuerscheinungen einen zentralen Anlaufpunkt für „Alt und Jung“ bietet. Das ist natürlich etwas flapsig formuliert. Gemeint sind einerseits jene Geisteswissenschaftler, die als Stammleser der für ihren Fachbereich relevanten Zeitschrift bisher regelmäßig in die Bibliothek gingen und den neuesten Rezensionsteil studierten: Diese gibt es nun – an einem Ort gebündelt – online, denn recensio.net kooperiert mit einer wachsenden Zahl von Fachzeitschriften (derzeit rund 30 aus ganz Europa), unabhängig davon, ob diese online oder auf Papier erscheinen. Die Rezensionen, die die Zeitschriften auf recensio.net einspeisen, entsprechen unserer klassischen Vorstellung einer Buchbesprechung: Eine Redaktion wählt einen fachkundigen Rezensenten aus, der Inhalt, Methode und Stil einer Publikation beurteilt. Alle derzeit schon fast 6000 im Volltext verfügbaren Rezensionen sind vielfältig suchbar: Nach Zeitschrift, nach Schlagwort, nach einer Epoche, einem Thema oder geografischen Regionen. Download als PDF, Erinnerung per RSS, verfolgbar auf Facebook und Twitter.]]></description>
            <author> Katharina Hyland</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 07 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Mein großes Vorbild ist der New Deal Roosevelts&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3874</link>
            <description><![CDATA[In der Frage nach Überwindung der Finanzkrise in Europa polarisieren sich die Lager. Die einen fordern mehr Haushaltsdisziplin und die Einhaltung von Sparvorgaben, die anderen setzen auf einen aktiven Staat, der mit eigenen Investitionen die Konjunktur belebt. Beide Vorstellungen sind alles andere als neu, andere Rezepte aber noch nicht in Sicht.<br />
 <br />
Wir haben mit dem österreichischen Ökonomen Mag. Dr. Stephan Schulmeister gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 05 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hauptstadtrepräsentanz &quot;Unter der Linde 1&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/dossiers_show.php?nav_id=3924</link>
            <description><![CDATA[Nehmen wir uns zu wichtig? Für wen sind wir da? Wen erreichen wir eigentlich wirklich mit dem, was wir tun? Wie wichtig ist die Nähe zur vermuteten Macht, zur veröffentlichten Meinung? Sind wir gut positioniert, umgeben von den richtigen Leuten? Sind wir relevant? Wirkungsvoll? Wo ist Hauptstadt? Wo das Leben? Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., die Gerda Henkel Stiftung und die Haniel Stiftung schlagen für einen Sommer gemeinsam Wurzeln in einem Kleingarten im Berliner Bezirk Pankow. An einem Ort, der vielen Menschen als Rückzugsort wertvoll, anderen gänzlich fremd ist.<br />
 <br />
Die Parzelle „Unter der Linde 1“ in der traditionsreichen Kleingartenanlage „Am Anger e.V.“ ist einen Sommer lang Begegnungsort und kommunikatives Experiment. Der Garten bietet Raum für Alltag und für Gegenentwurf, er erlaubt Berührungspunkte, wo man keine vermutet und lädt Menschen ein, deren Leben normalerweise wenig Schnittmengen aufweisen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Rezension von: Stefan Koldehoff / Tobias Timm: Falsche Bilder - Echtes Geld</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3872</link>
            <description><![CDATA[<br />
Die Aktendeckel der Kölner Staatsanwaltschaft konnten kaum Staub ansetzen, da erscheint auch schon ein Buch auf dem deutschen Markt, das sich wie ein Nachbeben des zum "größten Kunstfälscherskandal der deutschen Nachkriegszeit" ausgerufenen Beltracchi-Falls ankündigt. In ihrer Publikation "Falsche Bilder - Echtes Geld" rekonstruieren die Journalisten Stefan Koldehoff (Deutschlandfunk) und Tobias Timm (Die Zeit) nicht nur die Gehaltslisten des internationalen Kunsthandels, sondern auch chronologisch die Aufdeckung der Fälschungen Wolfgang Beltracchis. Auf die sukzessive Darstellung, wie sowohl private als auch öffentliche Ermittler die einzelnen Fragmente von der Analyse der Sammlungsaufkleber bis hin zu materialtechnischen Untersuchungen zusammenführten, folgen längere Passagen, die anhand der Verkaufsgeschichten der Fälschungen deren jeweilige Stationen auf dem Kunstmarkt illustrieren. Die Analyse der beiden Autoren kulminiert sodann in einem "Kodex für den Kunsthandel", der auch Gesetzesänderungen impliziert, um darauffolgend die Aktualität und internationale Dimension von Kunstfälschungen durch die in Amerika bekannt gewordenen Fälschungen Abstrakter Expressionisten zu verdeutlichen. Fälschungen fußen bekanntlich auf der blinden Gier nach finanziellen Superlativen, wie man die Psychologie eines scheinbar aus den Fugen geratenen Systems subsumieren könnte. Doch gab es diese Fugen jemals, oder bedarf es gar zweier beherzter Journalisten, die dem Kunstmarkt endlich Manieren beibringen?<br />
 <br />
Besonders hervorzuheben ist zunächst das Engagement der Autoren, die eigene Forderung nach Aufklärung des Beltracchi-Falls einzulösen und zugleich eine Diskussion darüber anzuregen. Auch der insgesamt acht Punkte umfassende "Kodex für den Kunsthandel" ist ein durchaus ernst zu nehmender Vorschlag zur möglichen Eindämmung künftiger Fälschungen. Insbesondere die Überlegung, das Verfassen von Werkverzeichnissen an öffentlichen Einrichtungen zu zentralisieren und dafür entsprechende finanzielle und personelle Mittel bereitzustellen, verdient dabei eine besondere Beachtung, drückt sie doch die dringende Verbesserung der maroden Situation eben jener Bildungseinrichtungen aus, deren Auftrag die Sicherung des kulturellen Erbes ist (227). Problematisch erscheint hingegen der 7. Punkt dieses Kodex', wonach Fälschungen beispielsweise durch einen Stempel oder eine Datenbank kenntlich gemacht werden sollen (231). Doch jegliche Form der materiellen Kenntlichmachung einer Fälschung kann stets wieder entfernt werden. Damit eine Datenbank wie die von Markus Eisenbeis (Auktionshaus Van Ham, Köln) funktionieren kann, ist wiederum die Beteiligung nahezu aller Kunstmarktteilnehmer erforderlich. Dies allerdings scheint in Anbetracht der für jede Marktwirtschaft typischen Konkurrenzsituation kaum umsetzbar. Um einmal entlarvten Fälschungen jedoch ihre erneute Schädlichkeit zu nehmen, ist vielmehr die Gründung eines zentralen Fälschungsarchivs notwendig, das von öffentlichen Forschungseinrichtungen wie Universitäten geleitet wird. Hieraus würde sich wiederum die Möglichkeit eröffnen, Fälschungen sowohl zu Forschungs- als auch Lehrzwecken zu sammeln und so zudem deren erneutes Eintauchen in den Kunstkreislauf nachhaltig zu verhindern.<br />
 <br />
Betrachtet man das vorliegende Buch allerdings aus einer wissenschaftlichen Perspektive, so bietet es weder Erkenntnisse, die nicht auch zuvor bekannt gewesen wären, noch ermöglicht es, mangels Transparenz, weitere Forschungen, da Angaben weder anhand von Fußnoten oder Anmerkungen noch sonstigen Quellenangaben überprüft werden können. Auch eine Literaturliste sucht man vergeblich. Bestückt wird die Publikation hingegen mit Auszügen aus Artikeln, die bereits im Vorfeld oder kurz nach Erscheinen des Buches in der Wochenzeitschrift "Die Zeit" publiziert wurden, was auch die Schreibgeschwindigkeit der Autoren erklärt. So merkt man der Publikation förmlich an, dass diese zu allererst der Öffentlichkeit "Neues vom Fälscher" präsentieren wollte.<br />
 <br />
Problematisch ist zudem die teilweise subjektive Haltung, die die selbsternannten Ermittler und Richter in Personalunion in ihrem Buch einnehmen. So scheint die Intention der Autoren eine eigene Beweisführung und Anklage zu sein, wie auch Ira Mazzoni schlussfolgert. [1] Fraglich ist, ob die Veröffentlichung eigener Spekulationen und eines noch ungesicherten Fälschungsverdachts zu einem Zeitpunkt, an dem zahlreiche Zivilprozesse weder geführt noch beendet sind, instruktiv ist und langfristig zu einem brauchbaren Ergebnis führt oder nicht vielmehr der eigenen Sache dient. Während einzelne Akteure mit höchstem Lob bedacht werden, findet simultan ein undifferenzierter Rundumschlag gegen den Kunstmarkt, die Kunsthistoriker und die Experten statt. Geradezu grotesk wirkt dabei der rührselig anmutende Versuch, die sympathische Erscheinung Burkhard Leismanns, künstlerischer Leiter des Kunstmuseums Ahlen, mit dem es das Leben, wie die Autoren wissen, nicht immer gut gemeint hat, sozusagen als Milderung des Umstandes aufzuführen, dass sein Museum einer der Knotenpunkte für den Handel einiger Fälschungen war (58f.). Ohne das Verdienst Andrea Firmenichs schmälern zu wollen, muss auch hier relativiert werden. So ist das von ihr verfasste Werkverzeichnis Heinrich Campendonks durchaus kritisch zu betrachten, wenn nahezu ungefiltert Werke aufgenommen werden, deren Provenienz lediglich aus einer Schwarz-Weiß-Fotografie und dem Hinweis "Dokumentiert durch Foto" besteht. [2] Hier hätte sich eine kritische Auflistung nicht ausreichend dokumentierter oder zweifelhafter Werke geradezu aufgedrängt.<br />
 <br />
Zweifel an der Fundiertheit der kunsthistorischen Recherchen kommen gerade dann auch auf, wenn die Autoren zwar die Aufnahme des vermeintlichen Campendonk-Gemäldes "Katze in Berglandschaft" 1989 in dieses Werkverzeichnis nennen (171), jedoch unerwähnt lassen, dass neben den zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen just dieses Gemälde eine der wenigen ganzseitigen Farbtafeln erhält, was auf den Zugang zu einem entsprechenden Ektachrom 'des Besitzers' schließen lässt, worauf die Methodik Beltracchis indirekt abzielte. [3] Dabei adelt das per se Seriosität signalisierende Werkverzeichnis die besonders markant platzierte Fälschung zu einem anerkannten Werk Campendonks, was schon oft gängige Fälscher-Praxis war. So zierte ein gefälschter Van Gogh Otto Wackers das Katalogfrontispiz zu einer von ihm organisierten Ausstellung, die neben Zeichnungen und Aquarellen Van Goghs aus prominenten Sammlungen auch 'Wacker-Van-Goghs' zeigte. [4] Weiterhin verdeutlicht dies, dass Beltracchi für seine Fälschungen nicht nur kunsthistorische Fachliteratur rezipierte, sondern er war streckenweise gar Teil dieser kunsthistorischen Forschung.<br />
 <br />
Die sich dann anschließende Frage, was mit einer Fälschung passiert, wenn sie als solche entlarvt wird, beantworten die Autoren mit einem lapidaren Verweis auf deren gegenüber dem Original fehlende Aura und Geschichte (127). Was Walter Benjamin allerdings als "Verlust der Aura des Kunstwerks" bezeichnet, ist der durchaus nicht wehmütig gemeinte Verlust der Einmaligkeit zugunsten eines orts- und zeitunabhängigen Habhaftwerdens dieser Werke durch den Betrachter. Hierdurch rückt wiederum dessen Wahrnehmung einer zweiten immateriellen Ebene zu der rein materiellen Sichtbarkeit in den Fokus. In der Rezeption durch diverse Betrachter, aber auch über einen gewissen Zeitraum, ändert sich ein Kunstwerk gar in verschiedene Sehangebote seiner selbst. Ebenso verhält es sich mit der Fälschung. Denn auch nach ihrer Entlarvung hört diese nicht auf, als Bild zu wirken. Zudem blicken Fälschungen zurück und verinnerlichen den je aktuellen Blick auf Originale. Eben diese Seherwartung, die eine Fälschung zunächst als genuines Meisterwerk erscheinen lässt, führt umgekehrt nach deren Entlarven dazu, dass nun Mängel entdeckt werden, die allerdings nicht zwangsläufig faktisch vorhanden und rezipierbar sind, sondern vielmehr Projektionen dieser nun durch den Kontext der Fälschung veränderten Seherwartung.<br />
 <br />
Widersprochen werden muss den Autoren daher auch, wenn sie Fälschungen sozusagen als schnöde Kopien darstellen, die ihrer dem Original vorbehaltenen künstlerischen Wegfindung beraubt wurden (128). Denn gerade im Fall Beltracchi, aber auch bei dem Vermeer-Fälscher Han van Meegeren wird deutlich, dass sich die Fälscher intensiv mit ihren Vorbildern auseinandersetzen, um zu einer entsprechenden Bildsprache zu gelangen. Beltracchi hat dabei nicht 1:1 kopiert - auch die in dem Buch aufgeführten Bildbeispiele zeugen von einer Adaption, nicht von einer Kopie -, sondern vielmehr pasticcioartig Einzelelemente neu kombiniert und sich dabei genau überlegt, was dem aktuellen Desiderat entspricht. Den Fälschungen ist also durchaus eine Wegfindung immanent, die sie geradezu konstitutiv bedingt.<br />
 <br />
Das in nur sieben Monaten nach dem Kölner Urteilsspruch veröffentlichte Buch macht gerade für unbeteiligte Beobachter Zusammenhänge klarer und bietet zudem anregende Lösungsvorschläge. Neben all den Rufen nach verstärkten naturwissenschaftlichen Analysen wäre aber gerade eine kunsthistorische Erforschung von Fälschungen unabdingbar. Denn bereits zeitgenössische Fälschungen zeigen, dass auch naturwissenschaftliche Untersuchungen ihre Grenzen haben. Betrachtet man die Kunstgeschichte jedoch lediglich als Hilfswissenschaft für den Kunsthandel, gelangt man leicht zu den hier hastig zusammengetragenen Schlüssen. Viel zu leise wurde also auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Fachgebiete verwiesen, die jedoch der eigentliche, wenn nicht einzige Weg aus der Misere wäre.<br />
Anmerkungen:<br />
 <br />
[1] Vgl. Ira Mazzoni: Wie man Augen betäubt und daraus Gewinn zieht, in: Süddeutsche Zeitung 110 (12./13.05.2012), 15.<br />
 <br />
[2] Vgl. Andrea Firmenich: Heinrich Campendonk: 1889-1957, Leben und expressionistisches Werk, mit Werkkatalog des malerischen Œuvres, Recklinghausen 1989, 361.<br />
 <br />
[3] Vgl. ibid., Farbtafel 33.<br />
 <br />
[4] Ich danke Prof. Dr. Henry Keazor (Saarbrücken) für diesen Hinweis.<br />
 <br />
Tina Öcal<br />
 <br />
Diese Rezension erschien am 15.06.2012 in dem Rezensionsjournal Sehepunkte:<br />
http://www.sehepunkte.de/2012/06/21749.html<br />
]]></description>
            <author> M.A. Tina Öcal</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 03 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3872</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.Lesung 
aus dem Nachlass von Wilhelm Heinse</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3845</link>
            <description><![CDATA[Wenige Jahre vor Goethe bereiste der deutsche Dichter Wilhelm Heinse von 1780 bis 1783 die Schweiz und Italien. Als Schriftsteller in Deutschland schon vor seiner Reise berühmt und skandalträchtig, brachte er das Material zu einem Roman zurück, der als erster Künstler- und Renaissanceroman der europäischen Literatur Furore machte und wegen der erotischen Szenen für einen gewaltigen Skandal sorgte: Ardinghello. Auf der Reise entstanden auch zahlreiche Briefe und umfangreiche Aufzeichnungen. Vor der Natur der Schweiz und Italiens und vor den Statuen der Antike und den Bildern der Renaissance entwickelte Heinse sein Sehen und seine Kunst. Indem er den Sinnen eine Sprache gab, erneuerte er die deutsche Literatur und die deutsche Sprache wie wenig andere neben ihm.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 01 Jul 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (Deutschland)</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3732</link>
            <description><![CDATA[Im Mittelpunkt eines am Aachener Ludwig Forum für Internationale Kunst unter der Leitung von Dr. Brigitte Franzen angesiedelten Forschungsvorhabens stand die Entwicklung der rheinischen Kunstszene und ihrer überregionalen Ausstrahlung seit den 1960er Jahren, als sich in Aachen eine überraschend progressive kulturelle Szene herausbildete. Ziel des von Dr. Annette Lagler und Myriam Kroll durchgeführten Projekts war es, als ortsbezogene Mikrogeschichte den Prozess der lebendigen und experimentellen Szene einer Zeit zu dokumentieren, in der Aachen vermutlich mitbestimmend für die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst in Deutschland war. Neben Aachen boten auch Städte wie Darmstadt, Krefeld, Wiesbaden, Kassel, Wuppertal und Baden-Baden den Nährboden für eine kritische Opposition und ermöglichten Ereignisse und Projekte, die anderswo undenkbar gewesen wären. Dass die künstlerischen Avantgarden der 1960er und 1970er Jahre in Westdeutschland kein Metropolenphänomen waren, hat dabei sicher auch mit der Teilung Deutschlands und dem Verlust der Hauptstadtmetropole zu tun. Im Rahmen des Projekts sollte daher insbesondere die Frage verfolgt werden, welche Kriterien erfüllt werden mussten, um Kunst und Kultur an einem bestimmten Ort florieren zu lassen. Auf der Grundlage von bislang nicht erschlossenen Materialien in öffentlichen und privaten Archiven, Zeitzeugen-Befragungen und Untersuchungen von privaten Aachener Sammlungen sollten Forschungslücken geschlossen und die künstlerischen, sozialen, kulturellen und politisch bestimmenden Diskurse jener Zeit in den Blick genommen werden.  Den institutionellen und persönlichen Rahmen für die Entwicklung Aachens zu einem der innovativsten Kunstorte der Bundesrepublik bildeten die Technische Hochschule, die utopischen Ideen gegenüber aufgeschlossene, von Gottfried Böhm bestimmte Architektur-Fakultät sowie eine experimentelle junge Kunstszene, die neue Formen von Öffentlichkeit suchte und gattungsübergreifend gesellschaftliche Prozesse mitbestimmen wollte. Es galt, die immer noch spürbare Kunstdoktrin des Dritten Reiches zu überwinden und der zeitgenössischen Kunst, aktuellen Ideen und letztendlich der Gesellschaft zu einer neuen Offenheit zu verhelfen.  Wichtige Etappen waren das legendäre „Festival der Neuen Kunst 20. Juli 1964“ im Audimax der Technischen Hochschule Aachen, unter Beteiligung internationaler Fluxuskünstler wie Joseph Beuys, Wolf Vostell und Nam June Paik, dann der weit über die Stadtgrenzen hinaus wirkende Kunstverein „Gegenverkehr“, die ersten beiden Präsentationen von Gegenwartskunst der Sammlung Ludwig und die Eröffnung der „Neuen Galerie“. Die Kunst der 1970er Jahre bestimmte das Gesicht des neuen Museums: hyperrealistische Figuren, fotorealistische Malerei, neoabstrakte und konzeptuelle Kunst spiegelten den Stilpluralismus der Zeit. Während das weitreichende Engagement des Sammlerpaares und vor allem seine Kunstsammlung wesentliche Bestimmungspunkte in der Kunstgeschichte setzten, lag der Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms von Direktor Wolfgang Becker auf einer entgrenzten Aktionskunst, Performance und neuer Medienkunst.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 30 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gerda Henkel Stiftung/LabexMed Post-Doc-Stipendium an der Maison méditerranéenne des sciences ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3866</link>
            <description><![CDATA[Die Maison méditerranéenne des sciences de l’homme (MMSH) in Aix-en-Provence, Frankreich, verfolgt interdisziplinäre Studien zum Mittelmeerraum, die in verschiedenen, unter ihrem Dach versammelten Forschungszentren vorangetrieben werden. Im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem dort angesiedelten Exzellenzcluster für die Erforschung der Mittelmeerregion (LabexMed) und der Gerda Henkel Stiftung wird 2012 erstmals ein Stipendium für einen promovierten Nachwuchswissenschaftler / eine promovierte Nachwuchswissenschaftlerin vergeben.]]></description>
            <author> Dr. Anna-Monika Lauter </author>
            <pubDate>Sat, 30 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>III. Seminar Kunst Kultur Recht</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3870</link>
            <description><![CDATA[Nach den überaus erfolgreichen Kunstrechtsseminaren der vergangenen Jahre veranstaltet der Lehrstuhl von  Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Martinek der Fakultät für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität des Saarlandes auch dieses Jahr wieder ein interdisziplinäres Seminar zum Kunst- und Kulturrecht in den denkmalgeschützten Räumen der Villa Lessing in Saarbrücken. Eingeladen sind neben Kunstsachverständigen auch die Mitarbeiter des LKA Saarbrücken sowie Experten des Kunstmarktes und der Museen. Zugleich haben Studenten und Doktoranden die Möglichkeit, ihre Forschungsthemen einer breiten interdisziplinären Öffentlichkeit vorzustellen. Die über drei Tage gehende Veranstaltung wird von einem sowohl kulinarischen als auch kulturellen Rahmenprogramm abgerundet, wodurch auch der persönliche Austausch von Experten und Studenten ermöglicht wird. ]]></description>
            <author> M.A. Tina Öcal</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 30 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3891</link>
            <description><![CDATA[Die Alten Meister in der Berliner Gemäldegalerie sollen für eine Übergangsphase ins Bode-Museum umziehen. Kritiker dieses Plans befürchten, dass es sich dabei nicht nur um ein Provisorium handelt, sondern um eine klammheimliche Abwicklung der Gemäldegalerie, die letztlich ins Depot und somit ins dauerhafte Vergessen führe. Bei L.I.S.A. hat in der vergangenen Woche der Kunsthistoriker Joris Corin Heyder diese Befürchtung geäußert und eine rege Debatte angestoßen - nachzulesen im Beitrag Ab ins Depot!.<br />
 <br />
Wir haben mit Prof. Dr. Hermann Parzinger, dem Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, gesprochen und wollten unter anderem von ihm wissen, was mit der Gemäldegalerie in Zukunft geschehen wird.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3877</link>
            <description><![CDATA[In der Universität Jena diskutieren von heute an Historiker aus aller Welt über Menschenrechte, die Idee dahinter und die Politik in ihrem Namen. Das dreitägige Symposion hat dementsprechend den Titel Towards a new moral world order? Menschenrechtspolitik und Völkerrecht seit 1945. Themenschwerpunkte sind unter anderen Menschenrechte im Kalten Krieg, der Humanitarismus der siebziger Jahre und die Menschenrechtsdebatten nach 1989. Eine genau Übersicht finden Sie im Programm.<br />
 <br />
Die Historikerin Dr. Annette Weinke hat die Tagung mitorganisiert. Wir haben sie im Vorfeld zum Thema Menschenrechte in historischer Perspektive interviewt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 09:46:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umfrage zu L.I.S.A. -
Nutzung von Social Media in der Wissenschaft</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3885</link>
            <description><![CDATA[In den letzten Jahren hat sich das Repertoire an wissenschaftlichen und wissenschaftsnahen Kommunikationskanälen massiv gewandelt: Zu den klassischen Formen von wissenschaftlicher Publikation und wissenschaftlichem Austausch – wie z.B. Monografie, Fachzeitschriftenartikel oder Fachvortrag – sind neue webbasierte Formate gestoßen. Mittlerweile gibt es eine große Vielfalt an (Micro)Blogs, Videokanälen  oder sozialen Netzwerkseiten von Wissenschaftler(inne)n und Wissenschaftsorganisationen.]]></description>
            <author> Dr. André Donk</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 09:46:40 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Jürgen Osterhammel erhält den Gerda Henkel Preis 2012</title>
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            <description><![CDATA[Der Gerda Henkel Preis 2012 geht an den Konstanzer Historiker Prof. Dr. Jürgen Osterhammel. Damit zeichnet die Gerda Henkel Stiftung Jürgen Osterhammels herausragende Beiträge auf dem Gebiet der Weltgeschichtsschreibung aus. Seit dem Jahr 2006 vergibt die Stiftung den Preis für besondere Forschungsleistungen in den von ihr unterstützten Disziplinen und Förderbereichen. Mit einem Preisgeld von 100.000 Euro gehört der Gerda Henkel Preis zu den am höchsten dotierten Ehrungen in diesem Bereich. Jürgen Osterhammel nimmt die Auszeichnung am 29. Oktober 2012 in Düsseldorf entgegen. ]]></description>
            <author> Dr. Sybille Wüstemann</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 09:46:33 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Hagia Sophia Justinians –
Mathematischer Raum als Bühne des Kaisers</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3486</link>
            <description><![CDATA[Die Hagia Sophia in Konstantinopel (heute: Istanbul), im 6. Jahrhundert nach Christus unter Kaiser Justinian errichtet, gilt zurecht als eines der herausragenden Beispiele der Weltarchitektur. Sie kann nicht zuletzt als Verkörperung der byzantinischen Reichsidee gesehen werden und ist damit fraglos eines der wichtigen Schlüsselwerke für das Verständnis des Phänomens Byzanz. Auf den ersten Blick präsentiert sie sich weitgehend losgelöst von den Traditionen der klassischen, griechisch-römischen Welt und wird überwiegend als ein Bauwerk wahrgenommen, das weitestgehend der mittelalterlichen Welt angehört. Mit ihren einzigartigen architektonischen Formen und gewagten Gewölbekonstruktionen entzieht sie sich jedoch einem unmittelbaren Verständnis, während ihre frühe Nutzung, von der doch Hinweise auf das Verständnis des Ganzen zu erwarten sind, bisher nur rudimentär untersucht ist.<br />
 <br />
In einem am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt durchgeführten interdisziplinären Projekt wurde versucht, die grundlegenden architektonischen Ideen dieses komplexen Bauwerks, seine ursprüngliche liturgische Nutzung durch Kirche und Kaiser sowie das Konzept der vielgepriesenen aber bisher nicht ausreichend analysierten Lichtführung zu erforschen.<br />
 <br />
Die Gerda Henkel Stiftung unterstützte eine Visualisierung dieser Forschungsergebnisse in Form einer filmischen Medien-Installation für die Ausstellung „Byzanz – Pracht und Alltag“, die in der Bundeskunsthalle, Bonn vom 26. Februar bis 13. Juni 2010 zu sehen war.]]></description>
            <author> PD Dr.-Ing. Helge Svenshon</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 25 Jun 2012 09:08:53 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Eröffnung: SYNTOPISCHER SALON. 
Gläsernes Labor und urbane Schnittstelle im Rahmen des ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3875</link>
            <description><![CDATA[Wo treffen Wissenschaft und Kunst aufeinander? Was entsteht aus künstlerisch-wissenschaftlichen Begegnungen? Der SYNTOPISCHE SALON versteht sich als ein Interaktionsforum im öffentlichen Raum, als urbane Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. „Syntopie“ meint dabei das Zusammenführen von unverbundenen Orten an einem Ort und der Salon zielt in diesem Sinn darauf ab, transdisziplinäre Prozesse sichtbar zu machen.<br />
 <br />
In Form eines transparenten, 3,5 x 2,5 x 2,5 Meter großen, transportierbaren Kubus bezieht der Salon für drei Monate seinen Standort auf dem Neuen Markt in Potsdam. Gemeinsam mit Partnern vor Ort wurde ein Programm zu unterschiedlichen künstlerisch-wissenschaftlichen Themenstellungen entwickelt. Unter der Leitung eines interdisziplinären Teams wird der Salon so gleichermaßen zu einem gläsernen Labor und zu einem Schaukasten für Erforschungen – ein Ort, der verschiedene (Wissens-)Kulturen einlädt, miteinander in Austausch zu treten.<br />
 <br />
Der Syntopische Salon wird unterstützt durch die Landeshauptstadt Potsdam, das Land Brandenburg, OSRAM, EVONIK und Werkhaus.<br />
 <br />
Mehr Informationen zum Syntopischen Salon und dem vollständigen Programm finden Sie unter<br />
http://syntopischer-salon.bbaw.de/<br />
 <br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 <br />
Kontakt:<br />
Stefan Aue<br />
 <br />
030/20 370 586<br />
aue@bbaw.de<br />
http://jahresthema.bbaw.de]]></description>
            <author> Jahresthema 2013|14 &quot;Zukunftsort: EUROPA&quot;</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 23 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Ab ins Depot! </title>
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            <description><![CDATA[Fassungslose Gesichter, sprachloses Entsetzen, ungläubige Widerrede, beißender Sarkasmus - Reaktionen, die anlässlich der jüngsten Entwicklungen in der Berliner Museumslandschaft allzu verständlich sind: Die Berliner Gemäldegalerie wird in ihrer derzeitigen Form nach einem Bundesbeschluss bereits im Jahr 2013 nicht mehr zu sehen sein. Eine der bedeutendsten Altmeistersammlungen der Welt soll langfristig auf Eis gelegt werden und zwar klammheimlich, unter dem Deckmantel einer Erfolgsmeldung!]]></description>
            <author> M.A. Joris Corin Heyder</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 21 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Lange Nacht der Wissenschaften Leipzig</title>
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            <description><![CDATA[Am 29. Juni 2012 heißt es wieder "Tür auf" für die Lange Nacht der Wissenschaften Leipzig! Von 18 Uhr bis Mitternacht werden die Leipziger Wissenschaftseinrichtungen allen Interessierten Einblicke in Labore, Archive, Institute, Forschungsstellen, Hörsäle und Kliniken bieten; mit über 300 Veranstaltungen gibt es außerdem zusammengerechnet 900 Stunden Programm. So bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern direkt ins Gespräch zu kommen. Woran forschen sie? Wofür ist das gut? Was treibt sie an? Wie funktioniert Forschung? <br />
Um 17 Uhr wird die Lange Nacht feierlich eröffnet. Ein Shuttle der Leipziger Verkehrsbetriebe bringt die Besucher dann die ganze Nacht hindurch kostenlos zu den Wissenschaftsorten in Leipzig.<br />
Auch die Sächsische Akademie der Wissenschaften öffnet am 29. Juni 2012 ihre Türen. Von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Lesungen über Nachtführungen und geöffnete Arbeitsstellen bis hin zu abendlichen Treppen-Gesprächskonzerten reicht das Programm.<br />
<br />
Programm<br />
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Foyer<br />
18:00 – 22:00 Uhr: Denkströme und weiteres Die Forschungsarbeit der Akademie findet in zahlreichen Publikationen ihren Niederschlag. Eine Auswahl der neuesten Bücher steht zum Nachschlagen und Blättern bereit. Bücherstand, betreut von Michael Hübner<br />
Sitzungssaal<br />
18:00 – 19:30 Uhr: Durch Technik zum Glück? (Irr)Wege zu besseren Menschen Der Mensch ist dabei, seine Evolution in die eigenen Hände zu nehmen. Bio-, Nano- und Informationstechnologien machen die technische Aufrüstung zu einem „neuen Menschen“ möglich. Ist diese Entwicklung erstrebenswert? Führt sie zum Glück? Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Uwe-Frithjof Haustein, Prof. Dr. Lothar Kreiser, Prof. Dr. Peter Kunzmann, Prof. Dr. Dr. Ortrun Riha, Prof. Dr. Pirmin Stekeler-Weithofer<br />
Siehe auch wissen.dradio.de<br />
 <br />
19:30 – 20:30 Uhr Über das „Hormon der Dunkelheit“, das Melatonin, und den Diabetes mellitus <br />
Melatonin wird nur nachts ausgeschüttet. Typ1-Diabetiker weisen erhöhtes Melatonin und erniedrigtes Insulin auf, bei Typ2-Diabetikern koinzidieren niedriges Melatonin und hohes Insulin. Professor Peschke analysiert die Bedeutung dieses Antagonismus.Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Elmar Peschke, Akademie-Vorhaben Zeitstrukturen endokriner Systeme20:30 – 21:00 Uhr: Klima, Nährstoffe, Bakterien – Einflussfaktoren auf die Wasserqualität in Trinkwassertalsperren In Sachsen erhalten viele Menschen ihr Trinkwasser aus Talsperren. Die Wasserqualität wird durch Algenwachstum, aber auch durch Vorgänge im Sediment bestimmt – dem „Verdauungsorgan“ der Gewässer, das aber auch Krankheitserreger enthalten kann. Vortrag: Dr. Kerstin Röske, Akademie-Vorhaben Die biotische Struktur von Stauseen21:00 – 21:30 Uhr: Gesang im Feuerofen. Satirische und Friedensdichtung im 30-jährigen Krieg Mit zunehmender Dauer des Dreißigjährigen Krieges trat eine patriotische Dichtung hervor, die den Frieden über alle Konfession und Partei stellte. Texte von Diederich von dem Werder, Johann Rist, Rudolf von Bünau u. a. Vortrag und Lesung mit Dr. Gabriele Ball und Dr. Andreas Herz, Akademie-Vorhaben Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts: Fruchtbringende Gesellschaft21:30 – 22:00 Uhr: Zwei Naturforscher und eine unglückliche Frau. Briefe des Botanikers Nees von Esenbeck (1776–1858) „Es zeichneten sich schon die Charakterzüge ab, die später das Andenken an diesen großen Gelehrten verdunkeln sollten“. Blicke in ein skandalöses Privatleben der Goethezeit. Vortrag und Lesung mit Prof. Dr. Dr. Ortrun Riha, Akademie-Vorhaben Wissenschaftsbeziehungen im 19. Jahrhundert zwischen Deutschland und Russland auf den Gebieten Chemie, Pharmazie und Medizin<br />
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1. Etage<br />
20:30 – 21:00 Uhr: Im Irrgarten der Sprache: Führung durch das Althochdeutsche Wörterbuch In der „Werkstatt“ eines Wörterbuchs – Wie klang Deutsch vor 1000 Jahren? – „Bärwinkel und Mäuseohr. Pflanzennamen im Althochdeutschen“ – Ein Klostergarten im Kleinformat – Aus der Kräuterküche – Welches Tier ist das? Führung, Vortrag, offene Arbeitsstelle mit Dr. Brigitte Bulitta u.a., Akademie-Vorhaben Althochdeutsches Wörterbuch 22:00 – 22:30 Uhr Im Irrgarten der Sprache: Führung durch das Althochdeutsche Wörterbuch Führung, Vortrag, offene Arbeitsstelle mit Dr. Brigitte Bulitta u.a., Akademie-Vorhaben Althochdeutsches Wörterbuch<br />
<br />
18:00 – 22:00 Uhr: Das sächsisch-magdeburgische Recht – Grundlagen ostmitteleuropäischer Rechtsbeziehungen Das Magdeburger Stadtrecht bildet zusammen mit dem Sachsenspiegel Eikes von Repgow (um 1225) neben dem römischen und kanonischen Recht gemeinsame Grundlagen mittel- und osteuropäischer Rechtsordnungen. Die Anfänge der wechselseitigen rechtlichen Beziehungen in Ostmitteleuropa, deren Entwicklung und Veränderung über viele Jahrhunderte dokumentieren zahlreich überlieferte Urkunden und Rechtsbücher. Offene Arbeitsstelle, Filmvorführung, Urkundenquiz mit Dr. Wieland Carls u.a., Akademie-Vorhaben Das sächsisch-magdeburgische Recht als kulturelles Bindeglied zwischen den Rechtsordnungen Ost- und Mitteleuropas<br />
 <br />
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 Treppenaufgang<br />
22:30 – 23:00 Uhr: Post aus Preußen. Schumanns Berliner Freunde Treppen-Gesprächskonzert: In den Briefen von Verwandten und den Berichten der Korrespondenten vermittelte sich ein differenziertes Bild der preußischen Hauptstadt: nicht selten irritierend, zumal für den „Leipziger“ Schumann. Gesprächskonzert mit Prof. Dr. Michael Heinemann u.a., Akademie-Vorhaben Edition der Briefe Robert und Clara Schumanns mit Freunden und Künstlerkollegen 23:00 – 23:40 Uhr: Wer war Carl Philipp Emanuel Bach? Was wissen wir über den zweitältesten Sohn Johann Sebastian Bachs – den seinerzeit bekanntesten Vertreter der Bach-Familie? Was war er für ein Mensch? Anhand von Dokumenten und Briefen, garniert mit Musik, wird diesen Fragen kurzweilig nachgegangen. Gesprächskonzert mit Dr. des. Klaus Rettinghaus, Dr. Christine Blanken, Dr. Wolfram Enßlin, Akademie-Vorhaben Bach-Repertorium<br />
www.saw-leipzig.de/aktuelles/lange-nacht-der-wissenschaften-2012<br />
 ]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Im Gelände Geschichte verorten&quot;
NS-Konzentrationslager als Erinnerungsorte</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3706</link>
            <description><![CDATA[„KZ-Gedenkstätten sind Tatorte, welche die Spuren der Verbrechen, die dort begangen wurden, teilweise noch in sich tragen bzw. auf sie verweisen." Das hat  Dr. Jörg Skriebeleit, der wissenschaftliche Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, 2001 geschrieben, als er nach der Bedeutung von Gedenkstätten im erinnerungspolitischen Diskurs gefragt worden war.<br />
 <br />
Die Historikerin Dr. Alexandra Klei beschäftigt sich aus einem besonderen Blickwinkel mit NS-Lagern als Orte der Erinnerung bzw. als heutige Gedenkstätten. Ihr Augenmerk richtet sich vor allem auf die Architektur der Lager. Wir wollten von ihr unter anderem wissen, wie sich Geschichte durch bauliche und gestalterische Repräsentation vermittelt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 19 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3706</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Sommerakademie der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. auf Gut Siggen in Schleswig-Holstein</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3849</link>
            <description><![CDATA[Liebe Stipendiaten,<br />
 <br />
wir hatten die Möglichkeit als Stipendiatinnen der Gerda Henkel Stiftung an der Sommerakademie auf Gut Siggen teilzunehmen. Schnell vorweg: es hat uns sehr gut gefallen. Von der Unterkunft im Alten Herrenhaus,  über das Bauhausartig anmutende, fast japanische Seminargebäude,  und die romantische Parkanlage, auf die wir durch riesige Fenster auch während der "Arbeit" einen guten Blick hatten, zu  üppigen Mahlzeiten, die von selbstgemachter Marmelade zu eigenem Weidevieh auf dem Grill reichten - wir hatten eine tolle Woche! Vormittags fanden die Seminare „An Deck! Museum in der Krise – Sandbänke, Untiefen und neue Horizonte“ bei Ellen Kobe, Dr. Petra Kohse und Prof Dr. Käthe Wenzel und „Wozu und zu welchem Ende betreibt man Wissenschaft?“ bei Prof Dr. Axel Horstmann statt. Diese Seminare waren sehr intensiv, versorgten uns mit viel Input, regten den Austausch mit Stipendiaten unterschiedlichster Studienschwerpunkte oder Forschungsvorhaben an, lebten von der Teamarbeit, und waren insgesamt äußerst belehrend, interessant und horizonterweiternd.<br />
 <br />
Im Seminar „An Deck“ arbeiteten wir an einem Ausstellungsprojekt, das im September in der Alfred Töpfer Stiftung F.V.S. in Hamburg gezeigt werden wird. Alle Seminarteilnehmer dürfen sich mit eigenen Ideen, Beiträgen, Textmaterial oder „Kunst“-Objekten mit einbringen. Unsere Trockenübung im Seminarraum geht also Schwimmen, mal sehen, was sich daraus für den einen oder anderen ergibt.<br />
Im Seminar „Wozu und zu welchem Ende betreibt man Wissenschaft?“ vermittelte Prof Dr. Axel Horstmann den Teilnehmern zahlreiche Hintergrundinformationen zum Wissenschaftsbetrieb und der Hochschulgeschichte in Deutschland. Die Teilnehmer selbst regten weitere Diskussionen über das System Wissenschaft mit Beiträgen zu "Biohackern", "Kreationisten" und "Fälschung in der Forschung" an.<br />
 <br />
Am Nachmittag konnten wir die Natur auf dem weitläufigen Grundstück genießen, mit dem Fahrrad an den Strand fahren, spazieren gehen oder, wer ganz mutig war, schwimmen. Sport stand für viele an oberster Stelle, meist in Form des „Beach Body Workout in 63 Tagen“, das Galyna, Stipendiatin der Alfred Töpfer Stiftung F.V.S. mitbrachte. Aniko, eine Stipendiatin der Töpfer Stiftung, die bereits in der Bundesliga gespielt hat, trainierte uns im Basketball und konnte einige Schulsport-Traumatisierte  wieder für dieses Spiel begeistern. Auch die Bibliothek sowie der Salon im Herrenhaus wurden gern genutzt, ob für das eigene Arbeiten, nette Gesprächsrunden oder zum Abendausklang. Bei unserem Ausflug in die Ostseeerlebniswelt nach  Heringsdorf und ins Meereszentrum nach Fehmarn konnten wir unglaublich viele Fische in den schillerndsten Farben bewundern und mussten mit Erschrecken feststellen, wie aktuell das Haisterben immer noch ist und was alles als „Normalfisch“ deklariert ist, in Wirklichkeit aber aus Haifleisch besteht. Außerdem konnten wir an einem wunderbaren Konzert der Gruppe „Cristin Claas Trio“ mit anschließender Ausstellungseröffnung von Anton Burdakov teilnehmen.<br />
 <br />
Ihr seht, eine Teilnahme ist absolut lohnenswert! Wir waren schon verwundert, warum nur zwei Stipendiatinnen der Gerda Henkel Stiftung dabei waren. Also, bewerben und mitmachen!<br />
Wir möchten diese Gelegenheit auch noch einmal nutzen, um der Gerda Henkel Stiftung und der Alfred Töpfer Stiftung, namentlich Frau Wüstemann und Frau Ericke, für die Gelegenheit zur Teilnahme an dieser wunderbaren Auszeit vom Promotionsalltag und die tolle Organisation vor Ort, zu danken.<br />
 <br />
Eure Astrid Slizewski und Julia Schönfeld]]></description>
            <author> Julia Schönfeld-Rau</author>
            <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Bilder prägen unser Bild von der Welt&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3632</link>
            <description><![CDATA[Jedes Foto ist ein Bild, aber nicht jedes Bild muss ein Foto sein. Als Bild bezeichnet man umgangsprachlich auch das Gemälde eines Vermeer oder Collagen von Max Ernst. Bilder sind also ein Thema auch für Kunsthistoriker, die zur Bildtheorie forschen und sich Fragen widmen, wie: Was unterscheidet eine Fotografie von einem gemalten Bild? Welche Rolle spielen Bilder heute in unserer Gesellschaft? Was können Sie über die Wirklichkeit aussagen? Was bilden Bilder tatsächlich ab? Was nicht?<br />
 <br />
Wir haben die Kunsthistorikerin Prof. Dr. Beate Söntgen von der Universität Leuphana eingeladen und ihre unsere Fragen zum Bild gestellt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 17 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Jugendkulturen in Ost und West</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3859</link>
            <description><![CDATA[Die Ausgabe des LaG-Magazins im Monat Juni ist geprägt durch die Schwerpunktsetzung auf „Jugendkulturen in Ost und West". Dabei behandelt das Magazin die Thematik sowohl unter dem Blickwinkel des historischen Lernens als auch dem der politischen Bildung. Dementsprechend konnten Autor/innen gewonnen werden, die in der Mehrzahl über Berührungspunkte zu Projekten im Bereich der Jugendkulturarbeit und zur politischen Bildung verfügen. Dieses Vorgehen erscheint für die Redaktion als sinnvoll in Anbetracht der unterschiedlichen stilistischen Zitate und Referenzen- beispielsweise in Form sogenannter Retrowellen - von aktuellen Jugendkulturen auf ihre Vorläufer und angesichts des starken Lebensweltbezuges der Thematik. ]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wie hältst Du's mit der Religion oder was ich schon immer einmal über Gott wissen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3861</link>
            <description><![CDATA[Herzliche Einladung zu einer Veranstaltung in der Hauptstadtresidenz "Unter der Linde 1" der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., der Gerda Henkel Stiftung und der Haniel Stiftung<br />
 ]]></description>
            <author> Anna-Lena Winkler</author>
            <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 07:51:21 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>FemConsult.de - Schneller nach oben</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3851</link>
            <description><![CDATA[FemConsult.de ist eine Online-Datenbank für promovierte und habilitierte Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum. Sie wurde entwickelt, um jederzeit schnell und unkompliziert qualifizierte Wissenschaftlerinnen finden zu können und den Kontakt zu diesen herzustellen.<br />
 <br />
Die Expertinnen-Datenbank existiert seit 1994. Sie wurde an der Universität Dortmund aufgebaut. Seit dem Jahr 2000 betreut das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS die Datenbank und realisierte im Jahr 2001 auch die Online-Zugänglichkeit. Im Jahr 2008 wurde FemConsult komplett überarbeitet und ist mit ihrer jetzigen Arbeitsweise einmalig im deutschsprachigen Raum.<br />
 <br />
Und so funktioniert´s: Die Wissenschaftlerinnen formulieren ihr kostenfreies Qualifikationsprofil. Dazu gehören Angaben zum Fachgebiet, zu Schwerpunkten, Berufspraxis, Auszeichnungen etc. Außerdem geben sie an, welche Informationen und Anfragen sie interessieren. Auf dieser Grundlage erhalten sie passgenaue Angebote und Anfragen direkt von den Einrichtungen, die FemConsult zur Expertinnen-Suche nutzen.<br />
 <br />
Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Gleichstellungsbeauftragte und Ministerien recherchieren in FemConsult nach geeigneten Kandidatinnen für die Besetzung von Professuren und Lehrstuhlvertretungen oder für Vorträge, Gutachten, Mentoring-Programme und die Mitarbeit in Gremien oder Ausschüssen. Die Ausschreibungen werden über ein Kontaktformular an die Wissenschaftlerinnen übermittelt.<br />
 <br />
FemConsult unterstützt mit diesem Angebot die Erhöhung des Frauenanteils bei der Neubesetzung von Führungspositionen in Wissenschaft und Forschung und die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen.<br />
 <br />
Neugierig? Reinschauen unter FemConsult.de! Für Fragen steht Natalie Pawlak gern zur Verfügung.<br />
E-Mail: natalie.pawlak@gesis.org<br />
Tel.: 0221 - 47694261]]></description>
            <author> Natalie Pawlak</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>historyblogosphere.org
Bloggen in den Geschichtswissenschaften. 
Ein Open Peer Review-Buchprojekt</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3844</link>
            <description><![CDATA[Das Medium Blog oder Weblog ist in den Geschichtswissenschaften angekommen: Historische Museen, Geschichtsdozierende, lokale Geschichtsvereine – in allen Bereichen des geschichtswissenschaftlichen Feldes wird gebloggt. Doch während im angelsächsischen Raum ein wissenschaftlicher Blog bereits zum persönlichen Portfolioinsbesondere jüngerer Forscher/innen gehört, ist die Akzeptanz im deutschen Sprachraum noch prekär. Blogs werden als Teil der wissenschaftlichen Kommunikation bzw. des wissenschaftlichen Arbeitens noch nicht angemessen anerkannt. Das liegt auch daran, dass die Bedeutungen, Anwendungen und Potentiale der geschichtswissenschaftlichen Blogosphäre wenig bekannt sind. Hier setzt «historyblogosphere» an.]]></description>
            <author> PD Dr. Peter Haber</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wir brauchen medienkompetente Lehrer&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3784</link>
            <description><![CDATA[Der Einsatz des Computers im Schulunterricht ist nach wie vor eher die Ausnahme. Nach einer aktuellen Umfrage unterrichtet nur etwa ein Fünftel der Lehrer mehrmals wöchentlich mit Hilfe von digitalen Medien, während vierzig Prozent der Lehrkräfte gar nicht oder nur selten (weniger als einmal pro Woche) den Computer im Unterricht einsetzen. Prof. Dr. Christian Spannagel von der Pädagischen Hochschule in Heidelberg gehört zu den Ausnahmen. Für ihn ist der Computer aus dem Unterricht der Zukunft nicht mehr wegzudenken. Mit Schülerinnen und Schülern erstellt er zurzeit ein Wiki zum Thema Mittelalter.<br />
 <br />
Wir haben mit Prof. Dr. Christian Spannagel gesprochen und wollten von ihm wissen, wie er sich den Unterricht mit PC, Handy und Tablet vorstellt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Zur Zukunft des wissenschaftlichen Bloggens. Ein Ausblick
Vortrag von PD Dr. Peter Haber</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3796</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.<br />
Privatdozent Dr. Peter Haber von der Universität Basel stellte zum Abschluss der Tagung die Frage, welche Perspektiven und Herausforderungen auf das wissenschaftliche Bloggen noch entstehen werden.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 10 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademientag 2012 &quot;Recht und Willkür&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3797</link>
            <description><![CDATA[Der diesjährige Akademientag, die Gemeinschaftsveranstaltung der acht in der Akademienunion zusammengeschlossenen Wissenschaftsakademien, widmet sich in diesem Jahr dem spannendem und aktuellem Thema "Recht und Willkür".]]></description>
            <author> Elke Richter</author>
            <pubDate>Thu, 07 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Towards a New Moral Order?
Menschenrechtspolitik und Völkerrecht seit 1945</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3787</link>
            <description><![CDATA[Lange Zeit beschränkte sich das Interesse der Historiker am Thema Menschenrechte auf ideengeschichtliche Aspekte. Seit kurzem aber mehren sich empirische Studien über die Rolle internationaler Organisationen, die Herausbildung globaler Menschenrechtdiskurse und die Interventionen zivilgesellschaftlicher Akteure. Und inzwischen ist die Frage nach einem historisch tragfähigen Begriff von den Menschenrechten ebenso umstritten wie die nach ihrer Genese und Periodisierung: War mit dem Aufkommen des Begriffs der Human Rights am Ende des Zweiten Weltkriegs tatsächlich so etwas wie eine globale "Menschenrechtsrevolution" verbunden? Oder handelte es sich um moralpolitisches Window Dressing der Großmächte, das von der Fortgeltung traditioneller Machtpolitik im Zeitalter des Kalten Krieges ablenken sollte? Lässt sich, wenn man den Umgang mit staatlicher Massengewalt und illegitimen Angriffskriegen betrachtet, ein Bogen schlagen vom internationalen Legalismus der Nachkriegszeit zum Ende der bipolaren Weltordnung? Was erzählen die vergangenen Konjunkturen der Menschenrechte über den Wandel im Verhältnis von Staat, Nation und Gesellschaft? Soll man zum Beispiel den "neuen Humanitarismus" der siebziger Jahre als Symptom eines sich verstärkenden Krisenbewusstseins, gar als Indiz für die Erosion von Staatlichkeit verstehen?<br />
Die Tagung will zu einer Historisierungsdebatte beitragen, die der Entwicklung der Menschenrechte seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in unterschiedlichen Kontexten auf die Spur zu kommen sucht.Eine Veranstaltung des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts in Kooperation mit dem Imre Kertész Kolleg Jena.   Programmübersicht: http://www.jenacenter.uni-jena.de/Veranstaltungen/Aktuell/Symposion+Menschenrechte.html Teilnahme nur nach bestätigter Anmeldung per Email an: jena.center@uni-jena.de  ]]></description>
            <author> Dr. Daniel Stahl</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Wissenschaftlicher Nachwuchs in den 
Digital Humanities 2013</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3841</link>
            <description><![CDATA[Im Deutschen Historischen Institut Paris diskutieren heute Nachwuchswissenschaftler und Vertreter des DHI Paris, Centre pour l’édition électronique ouvert (Cléo) und der L.I.S.A.Redaktion über die inhaltliche Ausrichtung einer für den Juni 2013 geplanten Tagung zum Thema "Wissenschaftlicher Nachwuchs in den Digital Humanities". Ziel der Tagung ist, die Folgen des digitalen Wandels auf den geisteswissenschaftlichen Nachwuchs zu fassen und Perspektiven im Umgamg mit den digitalen Herausforderungen zu eröffnen. Welche Möglichkeiten bietet der Einsatz digitaler Techniken für Ausbildung und Karriere oder welche Auswirkungen hat die Betätigung in Wissenschaftsblogs für die Anerkennung wissenschaftlicher Leistungen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 04 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Open Peer Review: eine Möglichkeit zur Qualitätssicherung bei Wissenschaftsblogs?
 Vortrag ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3791</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.<br />
 <br />
Wie kann Qualitätssicherung im Netz funktionieren? Sicherlich nicht so, wie bei den traditionellen Medien, beispielsweise bei einer Fachzeitschrift. Prof. Dr. Hubertus Kohle zeigt in seinem Vortrag neue Persepektiven auf.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 03 Jun 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Fußball generiert Erinnerungsorte&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3702</link>
            <description><![CDATA[In Konstanz fand vor einer Woche der Universitätstag der Geisteswissenschaften für Schülerinnen und Schüler statt. In diesem Jahr stand er unter dem Motto: Körper in Bewegung. Sport durch die Jahrhunderte. Der Konstanzer Universitätstag ist eine Veranstaltung des Hegau-Bodensee-Seminars in Kooperation mit der Geisteswissenschaftlichen Sektion der Universität Konstanz und dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration".<br />
<br />
Den Auftakt des Universitätstages machte der Althistoriker Prof. Dr. Wolfgang Schuller mit einem Vortrag über Sport in der Antike. Wir haben ihn dazu befragt und das Interview bereits eingestellt. Im Anschluss haben wir nun auch mit der Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Silvia Mergenthal gesprochen. Sie hat beim Universitätstag einen Vortrag mit dem Titel "Fußball in Text und Film" gehalten. Darin geht sie vor allem der Frage nach, auf welche Weise Fußball eine identitätsstiftende Funktion haben kann.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 31 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland)</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3731</link>
            <description><![CDATA[Die Malerei der Neuen Sachlichkeit und des Verismus der 1920er Jahre in Dresden vereint die schockierenden Sittengemälde von Otto Dix und Otto Griebel, die von proletarisch-revolutionären Ideen getragenen Bildfindungen von Hans Grundig oder Curt Querner sowie kraftvolle, volkstümlich-naive Positionen (Ewald Schönberg, Fritz Tröger) und konstruktivistische Anfänge (Hermann Glöckner). Romantisierend überhöhte, elegante Damenbildnisse (Wilhelm Lachnit, Wilhelm Dodel) stehen neben Figurenbildern, deren Strenge der klassisch antiken Form entlehnt ist (Johannes Beutner). Im Zuge der politischen Polarisierung von links- und rechtsgerichteten Kräften um 1930 gründete sich in Dresden mit der »Assoziation Revolutionärer Bildender Künstler« eine besonders wirksame Ortsgruppe linker Künstler, deren Werke der Neuen Sachlichkeit nahestanden. Die Generation der Schüler von Otto Dix, bestimmte das künstlerische Leben in Dresden zu Beginn der 1930er Jahre und prägte auch nach 1945 den Neuanfang in der sowjetischen Besatzungszone bzw. der frühen DDR. Im Rahmen eines an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden angesiedelten Forschungsvorhabens soll die facettenreichen Kunstströmung »Neue Sachlichkeit« in Dresden erstmals in ihrer Gesamtheit erschlossen und mit anderen Zentren realistischer Malerei in der Weimarer Republik wie Karlsruhe, Hannover, München oder Berlin verglichen werden. Im Mittelpunkt stehen die Gemälde in der Galerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Zu ihrem Bestand zählen Schlüsselwerke der bislang vorrangig als »dresdentypisch« geltenden Gruppe der Veristen und »proletarischen Realisten« ebenso wie Werkgruppen bisher kaum beachteter Künstler. Um die Situation in Dresden zwischen 1918 und 1933 zu beleuchten, soll das Schaffen von über 70, zum Teil kaum bekannten Malern rekonstruiert werden, die nicht selten auch als Neuentdeckung zu bewerten sein könnten. Da die Quellenlage aufgrund der Zerstörung der Stadt 1945 und dem damit verbundenen Untergang vieler Ateliers als schwierig gilt, wurde in der Forschung die Auseinandersetzung mit den Dresdner Realisten oft auf die Hauptfigur Otto Dix und sein Wirken als Lehrer an der Akademie ab 1927 reduziert. Tatsächlich wurde eine relativ große Zahl an Gemälden im Zweiten Weltkrieg vernichtet, und neben den erhaltenen Originalen müssen daher zeitgenössische Publikationen, insbesondere Ausstellungskataloge, sowie die Nachlässe und schriftlichen Erinnerungen der Künstler berücksichtigt werden. Für eine angemessene Einordnung der Gemälde sollen in Zusammenarbeit mit dem Kupferstich-Kabinett und der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden auch Zeichnungen (darunter Vorzeichnungen bzw. Kartons) und plastische Arbeiten herangezogen werden. Parallel zur kunsthistorischen Forschung führen Restauratoren umfassende Bilduntersuchungen zu maltechnischen Fragestellungen durch. Die Untersuchung nimmt ihren Ausgangspunkt in der in Dresden als »ProtoNeue-Sachlichkeit« zu betrachtenden Malerei des Jugendstils und widmet sich dabei zunächst der Lehrergeneration der Künstler der Neuen Sachlichkeit, die unter anderem wesentliche Veränderungen in der Auffassung des Bildraumes und der Farbe vorbereiteten. Für die Zeit nach 1933 soll nach Grenzen und Übergängen der Neuen Sachlichkeit zu einer staatsnahen Kunst im Nationalsozialismus gefragt werden. Höhepunkt des Forschungsprojekts war die Ausstellung zur Neuen Sachlichkeit in Dresden vom 1. Oktober 2011 bis zum 8. Januar 2012.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 31 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Graduate student scholarship</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3792</link>
            <description><![CDATA[The financial support of the Gerda Henkel Foundation and the Elise and Annemarie Jacobi Foundation, in accordance with the will of Mrs. Annemarie Jacobi, makes it possible for the Commission to support "graduate students of Ancient History of outstanding ability and limited financial freedom". Topics from the whole field of ancient history will be considered.]]></description>
            <author> Dr. Anna-Monika Lauter </author>
            <pubDate>Wed, 30 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>&quot;Blühendes Kirchenleben vor der Reformation&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3790</link>
            <description><![CDATA[Ursache für die Reformation war eine fundamentale Krise der Kirche und der Frömmigkeitspraktiken, während der sich die Gläubigen vom Papst und seinen Vertretern abgewendet haben. So die landläufige Vorstellung, warum Martin Luther einst so erfolgreich und nachhaltig gegen die katholische Kirche aufbegehren konnte. Aber stimmt das tatsächlich? Die Wissenschaft sieht das schon seit Jahrzehnten anders - Untersuchungen des Alltags am Vorabend der Reformation zeigen, dass die Frömmigkeitspraxis der Menschen damals nicht nur intakt war, sondern weiter blühte.<br />
 <br />
Wie die Gläubigen ihre Frömmigkeit im damaligen Mitteldeutschland auslebten, darüber tauschten sich im April anlässlich einer Tagung Mediävisten, Kirchen-, Kunst- und Rechtshistoriker, Germanisten und Brauchtumsforscher drei Tage lang aus. Wir wollten vom wissenschaftlichen Leiter der Tagung, Prof. Dr. Enno Bünz, wissen, wie die Tagung verlaufen und zu welchen Ergebnissen man gekommen ist.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 29 May 2012 11:32:32 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wissenskommunikation im Netz - Interaktivität als Herausforderung
Vortrag von Georgios Chatzoudis</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3595</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.<br />
 <br />
Im Mittelpunkt unseres Vortrags stand die Frage nach der Interaktivität wissenschaftlicher Blogs und Portale. Ist Interaktivität nur an der Zahl der Kommentare messbar oder gibt es auch andere Formen der Interaktion? Welchen Wert hat beispielsweise die Anzahl der Seitenaufrufe? Wie sind Postings Dritter einzuschätzen? Wir haben versucht diesen Fragen am Beispiel unseres Wissenschaftsportals L.I.S.A. nachzugehen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 27 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Lange Nacht der Wissenschaften 2012
Tor zu Zeiten und Kulturen</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3788</link>
            <description><![CDATA[Tor zu Zeiten und Kulturen - unter diesem Motto lädt das DAI in diesem Jahr ein, die Arbeit des Deutschen Archäologischen Instituts kennen zu lernen. Das Deutsche Archäologische Institut wurde 1829 in Rom gegründet und ist heute mit seiner Zentrale in Berlin und 19 festen Einrichtungen im In- und Ausland eine der ältesten und größten Forschungseinrichtungen im Bereich der Archäologie und Altertumswissenschaften. Es betreibt derzeit über 250 Projekte in 36 Ländern von Peru über Äthiopien, Usbekistan und Mongolei bis nach Kamboschda. Dabei werden Kulturen von den frühen Phasen der Menschheit bis hin zum Mittelaltererforscht.<br />
 <br />
Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften möchten das DAI einen Einblick in die Forschungsarbeit seiner Wissenschaftler weltweit geben.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 26 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Sächsisch-magdeburgisches Recht in Polen, Buchvorstellung am 29. Mai 2012 in Magdeburg</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3786</link>
            <description><![CDATA[Am 29. Mai 2012 um 18.00 Uhr wird im Alten Rathaus Magdeburg Band 2 der Reihe IVS SAXONICO-MAIDEBVRGENSE IN ORIENTE vorgestellt. Anwesend sind die Autoren und die Projektleiter des Akademie-Vorhabens "Das sächsisch-magdeburgische Recht als kulturelles Bindeglied zwischen den Rechtsordnungen Ost- und Mitteleuropas" der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.<br />
Inge Bily, Wieland Carls und Katalin Gönczi:Sächsisch-magdeburgisches Recht in Polen. Untersuchungen zur Geschichte des Rechts und seiner Sprache  Buchpräsentation mit den Autoren und Projektleitern des Akademie-Vorhabens  "Das sächsisch-magdeburgische Recht als kulturelles Bindeglied zwischen den Rechtsordnungen Ost- und Mitteleuropas"  Termin  29. Mai 2012 | 18.00 Uhr  Ort Altes Rathaus Magdeburg, Franckesaal  Mit Prof. Dr. Dr. h. c. Ernst Eichler (Leipzig) Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig  Prof. Dr. Heiner Lück (Halle-Wittenberg) Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäische, Deutsche und Sächsische Rechtsgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig  Moderation Dr. Maren Ballerstedt (Magdeburg) Leiterin des Stadtarchivs Magdeburg  Außerdem sind zwei der Autoren des vorgestellten Bandes anwesend: Dr. Wieland Carls (Arbeitsstelle Leipzig) und Dr. Katalin Gönczi (Arbeitsstelle Magdeburg)  Im Anschluss wird zu einem kleinen Empfang geladen. Eine Veranstaltung der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Magdeburg<br />
 <br />
Weitere Informationen unter<br />
www.saw-leipzig.de/aktuelles/buchpraesentation-saechsisch-magdeburgisches-recht-in-polen]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 25 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wer beim Laufen zu früh startete, wurde gepeitscht&quot;
Sport in der Antike</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3705</link>
            <description><![CDATA[In Konstanz hat am Morgen der Universitätstag der Geisteswissenschaften für Schülerinnen und Schüler begonnen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto: Körper in Bewegung. Sport durch die Jahrhunderte. Der Konstanzer Universitätstag ist eine Veranstaltung des Hegau-Bodensee-Seminars in Kooperation mit der Geisteswissenschaftlichen Sektion der Universität Konstanz und dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration".<br />
<br />
Den Auftakt des Universitätstages machte der Althistoriker Prof. Dr. Wolfgang Schuller mit einem Vortrag über Sport in der Antike. Wir haben ihn dazu befragt.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 25 May 2012 08:36:11 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Final workshop of the Global Collaboratory on the History of Labour Relations held in Amsterdam ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3785</link>
            <description><![CDATA[On May 11th and 12th the final workshop of the Global Collaboratory on the History of Labour Relations,a project  funded by the Gerda Henkel Stiftung, was held at the International Institute of Social History in Amsterdam.<br />
 <br />
The project collects data on labour relations world wide from 1500 to 2000, signals shifts in labour relations and tries to explain these shifts. For more information on the project, please see our website.<br />
 <br />
For our online collaboratory, please follow this link.<br />
 <br />
For the program of the workshop and a picture, please read on.]]></description>
            <author> Prof. Dr. Karin Hofmeester</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 23 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Qatar has become a 'hakam'&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3710</link>
            <description><![CDATA[Dr. Allen J. Fromherz is Associate Professor of History at Georgia State University. He was previously Assistant Professor of Middle Eastern History at Qatar. Output of his research in Qatar is his new book Qatar, A Modern History, published in January 2012.<br />
 <br />
In our interview we have asked him about the current situation in Qatar and the historical conditions.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 23 May 2012 10:19:53 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Zweiter Konstanzer Geistes Slam </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3778</link>
            <description><![CDATA[Im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaft“ fand am Samstag, 5. Mai 2012, der zweite „Konstanzer Geistes Slam“ statt - mit vollem Erfolg. Eine Stunde lang stellten fünf junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Fachrichtungen ihre Themen vor. Trotz bewährter PowerPointPräsentation galt: Alles ist erlaubt, wenn es dem besseren Verständnis dient. Acht Minuten hatten die Geistessportler für ihre Vorträge Zeit, danach drohte das mahnende Klopfen von Moderator Mario Müller („Theater mit beschränkter Hoffnung“). Letztlich durchsetzen konnte sich der Improvisationskünstler allerdings nicht, denn das letzte Wort hatte an diesem Abend das Publikum, das lautstark protestierte, sodass alle ihren Vortrag beenden konnten. Über 280 Besucherinnen und Besucher klatschten und jubelten lautstark. Bei ausgelassener Stimmung  kletterte schließlich Dr. Julia Everke (Fachbereich Geschichte und Soziologie, Fachgruppe Sportwissenschaft, Alumna Zukunftskolleg) aufs Siegertreppchen und nahm strahlend ihre Blumen entgegen. Mit ihrem Vortrag „Motorik und Kognition – gelangweilte Neuronen verabschieden sich“ konnte sie das Publikum für sich begeistern, auch wenn die Entscheidung sehr schwer fiel. Der „Geistes Slam“ wurde vom Zukunftskolleg in Zusammenarbeit mit der Geisteswissenschaftlichen Sektion organisiert.<br />
On Saturday, the 5th of May, the second „Konstanzer Geistes Slam“ was a great success. For one hour within the “Lange Nacht der Wissenschaft” five young scientists from various institutions presented their research subjects. Although the well established PowerPoint presentation is a useful help, this event was stamped by the motto: anything is allowed, as long as it serves a better understanding. The participants had eight minutes time to bring across their message. When eight minutes were over the presenter Mario Müller („Theater mit beschränkter Hoffnung“) drew attention to himself by a warning tapping of his foot. At the end he did not manage to impose his measures because the cheerfully protesting audience had the last word granting everyone to finish their presentations. More than 280 people formed a large and enthusiastic audience, applauding and cheering the event and its participants.<br />
Finally it was the beaming Dr. Julia Everke (from the Department of History and Sociology, specializing in Sport Sciences, alumna “Zukunftskolleg”) who climbed the winner’s podium. Her subject “Motor Activity and Cognition – Bored Neurons Say Goodbye” enthralled the audience although the final decision was a narrow win. The event was held by the Zukunftskolleg in cooperation with the Faculty of Humanities.<br />
 ]]></description>
            <author> Ursula  Stricker-Ellsiepen</author>
            <pubDate>Mon, 21 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wissenschaftsbloggen in Archivalia &amp; Co.
Vortrag von Dr. Klaus Graf</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3783</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.<br />
 <br />
Dr. Klaus Graf stellt sein Blog Archivalia vor.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mensch und Umwelt. Eine Beziehung mit Geschichte</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3781</link>
            <description><![CDATA[„Umwelt“ ist im Sinne von Umgebung, aber auch als Begriff für Natur, Klima und Erde untrennbar mit dem Menschen verbunden. Und doch sieht der Mensch die Umwelt oft als etwas von ihm Losgelöstes, auf das er unmittelbaren Einfluss hat – vor allem, wenn es um Kontrolle, Zerstörung oder Schutz geht. Wie nahe Macht und Ohnmacht jedoch beieinander liegen, haben nicht zuletzt die Katastrophen von Fukushima gezeigt. HISTORY hat dies zum Anlass genommen, die Beziehung von Mensch und Umwelt zum Thema des bundesweiten Geschichtswettbewerb für Schüler zu machen. Die Filmbeiträge aller Teilnehmer am diesjährigen Wettbewerb stehen nun unter history-award.de bereit. Per Online-Voting und Juryentscheid wird aktuell der Sieger gesucht, der den Preis am 14. Juni in München entgegennehmen darf. Stimmen auch  Sie noch bis zum 21. Mai für Ihren Favoriten.]]></description>
            <author> Isabell Musiol</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:05:03 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>…denn unter dem Schirm sind alle gleich </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3779</link>
            <description><![CDATA[Der Wetterbericht sollte diesmal Recht behalten. Genau in dem Moment, als Ansgar Wimmer mit seiner Rede begann, setzte der Regen ein. Der Vorstandsvorsitzende der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. begrüßte die Gäste zur Eröffnung der Hauptstadtresidenz „Unter der Linde 1“ in der Kleingartenanlage „Am Anger e.V.“ in Berlin-Pankow. Vom grollenden Gewitterdonner akustisch begleitet wurden auch die Grußworte der Hamburger Kultursenatorin, Prof. Barbara Kisseler, des Generalsekretärs des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, Dr. Hans Fleisch, sowie des Vorstands des Bezirksverbandes der Kleingartenfreunde Pankow, Wolfgang Wölfer. Doch das Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Das erklärte Ziel der Hauptstadtresidenz ist es, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenzubringen. Als sich Kleingärtner, Professoren, Stipendiaten, Pressevertreter und Kinder beim Regenausbruch eilig unter die verteilten Schirme drängten, ergab sich die gewünschte Annäherung schneller als gedacht.]]></description>
            <author> Sarah Heuberger</author>
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 <![CDATA[keine Angabe]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 10:09:49 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Euthanasie&quot; im Nationalsozialismus</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3727</link>
            <description><![CDATA[Der Schwerpunkt der „Euthanasie“-Morde im Nationalsozialismus greift eine Thematik auf, die sowohl erinnerungskulturell als auch in der historisch-politischen Bildung eher randständig behandelt wird. Das ist aus vielerlei Gründen ein Manko. Für den Bildungsbereich lassen sich an den relativ breiten Protesten und dem Widerstand gegen die Morde an Kranken und sogenannten Behinderten aufzeigen, dass und welche Handlungsspielräume Einzelnen im Nationalsozialismus blieben. Umgekehrt flossen die Erfahrungen der Täter/innen der T4-Mordaktion in die Vernichtung der europäischen Juden und anderer Opfergruppen ein und viele an den „Euthanasie“-Morden Beteiligte wurden zu Mördern oder Mordgehilfen in den Vernichtungslagern der „Aktion Reinhard“. Wir möchten mit dieser Ausgabe zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit der Thematik in Bildungsprozessen beitragen und Denkanstöße liefern.<br />
 <br />
Beiträge und Essays des LaG-Magazins:<br />
<br />
Jan Effinger zeigt am Beispiel eines „Euthanasie“-Opfers auf, dass der Status eines Kriegsgrabes dem Gedenken von Opfern des Nationalsozialismus zugute kommt und gibt einen Einblick in Bildungsprojekte des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.<br />
 <br />
Das Thema von Christian Kuchler sind der Widerstand einzelner Vertreter der katholischen Kirche gegen die NS-„Euthanasie“ am Beispiel des Münsteraner Bischofs von Galen und der Protest gegen den Spielfilm „Ich klage an“, in dem sich die massenmediale Propaganda des Regimes manifestierte.<br />
 <br />
Regine Gabriel reflektiert die Möglichkeiten theaterpädagogischer Arbeit in der Gedenkstätte Hadamar. Darin sieht sie eine Chance, sich mit dem historischen Geschehen nicht allein kognitiv auseinanderzusetzen und begreift Theaterspiel als eine Form von Erinnerungsarbeit, mit der sie gute Erfahrungen sammeln konnte.<br />
 <br />
Sophie Wagenhofer gibt uns einen Einblick in die Geschichte des österreichischen Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim, in dem über 18.000 Menschen ermordet wurden. Darüber hinaus umreißt die Autorin die Diskussionen des Trägervereins um Gegenwartsbezüge in den Bereichen Bioethik und Eugenik. <br />
Robert Parzer bringt uns die Entstehung und den Aufbau des virtuellen „gedenkortes t4“ näher und widmet sich den Debatten, die sich um die Konzeption dieses Erinnerungsangebots im WWW im Zuge seines Aufbaus rankten.<br />
 <br />
Daniel Ziemer widmet sich in seinem Aufsatz anhand von drei Beispielen der Bildungsarbeit in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein. Dabei betont er die Sicht auf die Gedenkstätte als Funktion für das kollektive Gedächtnis.<br />
 <br />
Wir danken besonders Violetta Rudolf für ihre Besprechung des Kinder- und Jugendbuches "Anton oder die Zeit des unwerten Lebens".<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin vom 16.Mai 2012<br />
 <br />
Zur PDF-Version des LaG-Magazins]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Open Access für wissenschaftliche Monographien</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3725</link>
            <description><![CDATA[Vertreter aus Geisteswissenschaft, Verlagswelt und Förderern haben sich in Göttingen zu einem eintägigen Workshop getroffen, um sich über Perspektiven und Herausforderungen von Open Access für wissenschaftliche Monographien auszutauschen und um neue Wege auszuloten, die Bedürfnisse und Interessen aller Beteiligten berücksichtigen.<br />
 <br />
Unter Open Access wird der freie Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und Forschungsmaterialien im Internet verstanden. Das bedeutet, dass alle Internetnutzer die Erlaubnis haben, Dokumente zu lesen, herunterzuladen, zu speichern, zu verlinken und zu drucken. <br />
 <br />
Am Vormittag des Workshops ist in mehreren Kurzvorträge aus unterschiedlichen Perspektiven Chancen und Herausforderungen der aktuellen Open Access-Entwicklung thematisiertworden. Am Nachmittag haben sich die rund 50 Teilnehmer in fünf Arbeitsgruppen aufgeteilt und unter bestimmten Leitfragen untereinander intensiv diskutiert und sich auf einige Thesen geeinigt, die anschließend im Plenum als Ergebnisse vorgetragen wurden.<br />
 <br />
Im Folgenden bilden wir das Resüme der einzelnen Gruppen ab. Die auf einem Flipchart festgehaltenen Stichpunkte sollen für die DFG eine Grundlage bilden, um Richtlinien für die Förderung von Open Access zu erarbeiten.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:43:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Morceau de réception, Dono und Diploma Piece: Aspekte einer selbstreflexiven Gattung</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3720</link>
            <description><![CDATA[Studientag an der Kunstakademie Düsseldorf, 18. Mai 2012 organisiert von Tomas Macsotay und Johannes Myssok<br />
 <br />
Im 17. und 18. Jahrhundert war die Bedeutung eines Bildhauers zumeist abhängig von der Zugehörigkeit zu königlichen Akademien oder städtischen Gilden. Die Aufnahme in derartige Institutionen erfolgte über die Anfertigung von besonderen Marmorskulpturen kleineren Maßstabs mit oftmals ungewöhnlichen Themen. Als die Gilden ihre Bedeutung und ihren Einfluß zunehmend an die Akademien verloren, wurden diese Kleinskulpturen entscheidend, um sich als Bildhauer einen Ruf zu erwerben. Sie wurden immer komplexer und in einigen Fällen wie etwa Falconets Milon von Kroton und Sergels Othryades oder Banks' Falling Titan erscheinen sie dem heutigen Betrachter als seltsam unzeitgemäß angesichts der zeitüblichen spätbarocken oder klassizistischen Skulpturenproduktion.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3720</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Blogging the Holocaust
Vortrag von Prof. Dr. Eva Pfanzelter</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3722</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.<br />
 <br />
Der Holocaust ist längst auch ins Blickfeld der Bloggerszene gekommen. Prof. Dr. Eva Pfanzelter von der Universität Innsbruck untersucht sites und fragt nach den Diskursen, die dort stattfinden. In ihrem Vortrag stellt sie ihre Arbeit und erste Ergebnisse vor.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Sun, 13 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Unter der Linde 1: Alfred Toepfer Stiftung, Haniel Stiftung und Gerda Henkel Stiftung eröffnen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3719</link>
            <description><![CDATA[Spannende Diskussionen, laue Sommerabende, Kammermusik und gegrillte Würstchen: Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Hamburg, die Haniel Stiftung, Duisburg, und die Gerda Henkel Stiftung, Düsseldorf, beziehen für einen Sommer einen Kleingarten im Berliner Bezirk Pankow. Die Parzelle „Unter der Linde 1“ in der traditionsreichen Kleingartenanlage „Am Anger e.V.“ wird als Hauptstadtresidenz der drei Stiftungen gleichermaßen Begegnungsort und kommunikatives Experiment.]]></description>
            <author> Dr. Anna-Monika Lauter </author>
            <pubDate>Fri, 11 May 2012 08:03:39 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Schlagabtausch auf fundierter Grundlage&quot;
Rückschau auf den 2. Konstanzer Geistes Slam</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3721</link>
            <description><![CDATA[Am Bodensee fand vor rund einer Woche der 2. Konstanzer Geistes Slam statt. Wie bereits bei der Premiere im vergangenen November sind Wissenschaftler aus Geistes-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften gegeneinander angetreten und haben sich in einer besonderen Form der Wissenskommunikation miteinander gemessen.<br />
 <br />
Wir haben zwei Teilnehmer nach ihren Erfahrungen in unserem L.I.S.A.Skype-Interview befragt - Alexandra Zinke aus dem Fachbereich Philisophie und Benjamin Biesinger aus dem Fachbereich Geschichte und Soziologie.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 10 May 2012 13:54:20 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademie-Kolloquium: Sakralbauten in der Moderne </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3718</link>
            <description><![CDATA[ <br />
Sakralbauten in der Moderne (ca. 1880 –1930): eine Arena pluraler Interessen<br />
 <br />
Vorträge<br />
Prof. Dr. Michaela Marek Einführung: Zum Problem des modernen Architekturbegriffs am Beispiel des Kirchenbaus Fanny Stoye, M.A. Der Pfarrkirchenbau um 1900: Akteure und ihre Interessen Dr. des. Dipl.-Soz. Uta Karstein Zwischen Unterstützung und Belehrung: der Beitrag christlicher Kunstvereine zum Kirchenbau im 19./20. Jahrhundert Philipp Rinn, M.A. Gotik in der Kirchenbaudebatte der Zwischenkriegszeit: Ambivalenzen in der Anpassung an die Moderne<br />
Pfarrkirchen aus dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert rangieren im Kunsturteil nicht sehr hoch: handelt es sich doch bis zum Auftreten inspirierter Modernisten wie Dominikus Böhm oder Rudolf Schwarz vermeintlich um traditionsverhaftete Serienproduktion von begrenzter künstlerischer Originalität, der man allenfalls „malerische“ Qualitäten im Stadtbild zugestehen mag. Tatsächlich fällt diese Baugattung auch durch die Maschen der kunsthistorischen wissenschaftlichen Kanonbildung, die vor allem auf Innovation und auf Souveränität des Künstlers gründet. Das Forschungsprojekt „Sakralbauten in der Moderne. Gemeindlicher Kirchenbau in der Zeit beschleunigter Urbanisierung als ‚eigensinniger’ Prozess (ca. 1880–1930)“ am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig fokussiert demgegenüber gerade die Eingebundenheit der Baugattung in die komplexen soziokulturellen Aushandlungsprozesse der Jahrzehnte um 1900. Es fragt nach den Beteiligten, ihren keineswegs immer kongruenten Interessen und der Reichweite ihrer Mitsprachekompetenzen. Dazu gehören neben den entwerfenden Architekten die Gemeinden als Bauherren, amtskirchliche Instanzen, städtische Behörden, eingeladene oder auch selbstberufene Experten und Berater, oft einschlägig aktive Vereine. Welche Vorstellungen von Sakralität, Gemeinde, Kirche in einer ‚modernen’ städtischen Gesellschaft brachten die Akteure in die Auseinandersetzung ein? Welche religiösen und außerreligiösen Positionierungen werden darin fassbar? Wie regelte man Konflikte, wie führte man Konsens herbei? Die Ergebnisse des Projektes lassen ein differenzierteres Bild des Stellenwerts von Religion und sakraler Architektur in der Kultur der einsetzenden Moderne erwarten. Nicht zuletzt versprechen sie – über das konkrete Thema hinaus – Impulse für eine Revision des Architekturbegriffs jenseits solitärer Denkmäler.<br />
Mit anschließender Diskussion.Interessenten sind herzlich willkommen.<br />
weitere Informationen zum Projekt: www.gko.uni-leipzig.de/kunstgeschichte<br />
Einladung<br />
Freitag, 25.5.2012, 11.15 Uhr Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig<br />
Karl-Tauchnitz-Straße 1, 04107 Leipzig<br />
www.saw-leipzig.de/aktuelles/akademie-kolloquium-sakralbauten-in-der-moderne<br />
]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 08 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Stipendien für Doktoranden der Alten Geschichte der Kommission für Alte Geschichte und ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3717</link>
            <description><![CDATA[Die Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts in München forscht auf den Gebieten der griechischen und lateinischen Epigraphik, der Numismatik, der Papyrologie und der historischen Topographie. Mit finanzieller Unterstützung der Elise und Annemarie Jacobi-Stiftung und der Gerda Henkel Stiftung schreibt die Kommission seit 2005 viermal im Jahr international Stipendien für Doktoranden der Alten Geschichte aus, die Studienaufenthalte an ihrer Fachbibliothek ermöglichen.]]></description>
            <author> Dr. Anna-Monika Lauter </author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 08 May 2012 08:44:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>de.hypotheses.org - Ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften
Vortrag ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3712</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.<br />
 <br />
Dr. Mareike König vom Deutschen Historischen Institut in Paris stellte als Höhepunkt der Tagung das neue Weblogportal de.hypotheses.org vor. Als Redaktionsleiterin des neuen Portals führt sie in ihrem Vortrag führt Idee und Funktionen der neuen Internetplattform aus.<br />
]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 07 May 2012 06:28:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Blockdenken und Kalter Krieg nach dem Zweiten Weltkrieg – Zwei deutsche Staaten zwischen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3713</link>
            <description><![CDATA[Dieses Magazin beinhaltet neben den Aufsätzen und Besprechungen wieder didaktische Materialien zum Thema. Für deren Ausarbeitung und Zusammenstellung danken wir dem Autor Bodo Paul Hoffmann.<br />
 <br />
Externen Autor/innen und ihre Beiträge für dieses Magazin:<br />
 <br />
Gabriele Camphausen stellt in ihrem Essay Überlegungen zur Darstellung des Kalten Krieges in zeitgenössischen Ausstellungen an. Sie plädiert dafür, Ausstellungen zum Kalten Krieg als Möglichkeit der Auseinandersetzung mit den Inhalten der Systemkonkurrenz zu nutzen.<br />
 <br />
Kathrin Steinhausen thematisiert das Berliner Notaufnahmelager Marienfelde als Ort, an dem die Auswirkungen des Kalten Krieges auf Einzelne fassbar wurden und zeigt die pädagogische Arbeit am historischen Ort auf.<br />
 <br />
Iva Arakchiyska gibt einen Überblick zum Umgang mit den nationalsozialistischen Verbrechen in Bundesrepublik und DDR und verdeutlicht dabei die unterschiedlichen, teilweise gegenläufigen und blockbedingten Erinnerungskulturen.<br />
 <br />
Sören Phillips wirft einen Blick auf die Frage der Wiederbewaffnung in der Bundesrepublik zur Adenauer-Zeit und erinnert an die damaligen kontroversen Diskussionen.<br />
 <br />
In seinem Essay zeigt Daniel Schwane die Entwicklung Berlins in der Nachkriegszeit bis zur endgültigen Teilung durch den Mauerbau im Jahr 1961 auf.<br />
 <br />
Mario Becker umreißt den geschichtlichen Hintergrund von „Point Alpha“ im Kalten Krieg und beschreibt die aktuelle Bildungsarbeit an diesem Lernort.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin (04/2012)<br />
 <br />
Zur PDF-Version des LaG-Magazins]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 04 May 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;El Greco war für die Moderne ein Schock&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3711</link>
            <description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hat im Museum Kunstpalast in Düsseldorf die Ausstellung "El Greco und die Moderne" begonnen. Damit sind in Deutschland zum ersten Mal die Werke des auf Kreta geborenen Domenikos Theotokópoulos, alias El Greco, zu sehen. Das Besondere daran: Das Konzept des Kurators der Ausstellung, Beat Wismer, konfrontiert die Malerei und Bildwelt El Grecos mit Werken der Moderne. Die These dabei: El Greco hat die Künstler der Moderne inspiriert und entscheidend beeinflusst.<br />
 <br />
Wir haben mit Beat Wismer gesprochen und ihn gebeten, seine These zu erklären.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 03 May 2012 08:57:46 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3711</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>              Convegno internazionale
 &quot;Tracce di presenza greca fra Etiopia e India&quot;
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3709</link>
            <description><![CDATA[Convegno internazionale TRACCE DI PRESENZA GRECA FRA ETIOPIA E INDIA<br />
 <br />
Lunedì 21 Maggio<br />
Dipartimento di Studi storici e geografici. Via San Gallo 10,  Aula Magna<br />
ore 9.30 Saluti del Prof. Alberto TESI, Rettore dell'Università di Firenze, del Prof. Riccardo BRUSCAGLI, Preside della Facoltà di Lettere e Filosofia, del Prof. Bruno VECCHIO, Direttore del Dipartimento di Studi storici e geografici.<br />
Prima sessione<br />
Presiede Michele R. CATAUDELLA<br />
10.00-10.30 Hans - Joachim GEHRKE (Freiburg i. Br.) Alessandro Magno fra Oriente e Occidente<br />
10.30-11.00 Didier MARCOTTE (Reims) Saggezze meridiane. Gli Etiopi visti dalla storiografia alessandrina.<br />
 Pausa  <br />
11.30-12.00 Eckart OLSHAUSEN(Stuttgart) Die Reisen des Eudoxos von Kyzikos.<br />
12.00-12.30 Pierre SCHNEIDER (Artois)  Dernières traces grecques en Ethiopie et en Inde: Nonnosos, un ambassadeur de Justinien en mer Rouge.<br />
Discussione<br />
Seconda sessione<br />
Presiede Hans - Joachim GEHRKE<br />
Andrea ZAMBRINI (Viterbo) Il problema della datazione degli Indikà di Megastene.<br />
15.00-15.30 Veronica BUCCIANTINI (Freiburg i. Br.) Le isole della penisola Arabica nella carta di Tolemeo. <br />
15.30-16.00  Giuseppe MARIOTTA (Udine) La teoria dell'origine indiana del Nilo tra geografia e propaganda.<br />
Pausa <br />
16.30-17.00  Pascal ARNAUD (Lyon) Origine, sources et buts du Periplus Maris Erythraei.<br />
17.00-17.30 Fabrizia BALDISSERA  (Firenze) In margine al Milindapanha, la conversazione con Re Menandro.<br />
Discussione<br />
Martedì 22 Maggio<br />
 <br />
Museo e Istituto di Preistoria “PAOLO GRAZIOSI”. Via Sant’ Egidio 21, Sala conferenze<br />
Terza sessione<br />
Presiede Didier MARCOTTE<br />
9.30-10.00 Klaus GEUS (Berlin FU) L'influenza delle condizioni geo-fisiche sulla mobilità nel  Mar Rosso nell'età antica.<br />
10.00-10.30 Francesco PRONTERA (Perugia) Il mare Eritreo nella cartografia ellenistica.<br />
 Pausa <br />
11.00-11.30 Michele R. CATAUDELLA (Firenze) Grecità etiopica in età arcaica?<br />
11.30-12.00 Pietro JANNI (Macerata) L’India, l’Etiopia e la costruzione dello spazio geografico.<br />
12.00-12.30 Gianfranco FIACCADORI (Milano) Etiopi in Palestina.<br />
Discussione<br />
 <br />
Quarta sessione<br />
Presiede Eckart OLSHAUSEN<br />
14.30-15.00 Federico SQUARCINI  (Venezia Ca' Foscari) Gimnosophisti, sramana e yogin. Su alcune 'generiche immagini' da mondi commensurabili.<br />
15.00-15.30 Federico DE ROMANIS (Roma) Osservazioni sul contratto di prestito del ‘papiro Muziris’.<br />
15.30- 16. 00 Serena BIANCHETTI (Firenze) Taprobane nella cartografia  antica.<br />
Pausa <br />
16.30 -17.00 Progetto  FGrHist V : stato dei lavori e prospettive.<br />
Discussione<br />
 <br />
Segreteria organizzativa: Dr. Veronica BUCCIANTINI E-mail: fgrhistv@yahoo.it<br />
Prof. Serena BIANCHETTI E-mail: bianchetti@unifi.it<br />
Dipartimento di Studi storici e geografici<br />
Via San Gallo 10- 50129 Firenze<br />
tel.+39 055.2757902 Fax+39 055.219173<br />
 ]]></description>
            <author> Dr. Veronica Bucciantini</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 02 May 2012 06:40:53 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3709</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Himmlische Fundgrube - 
Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation (Deutschland)</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3730</link>
            <description><![CDATA[Die Jahrzehnte vor Beginn der deutschen Reformation galten lange als eine von klerikalen Missbräuchen, kirchlicher Unordnung und allgemeiner sozialer Unruhe geprägte Krisenzeit. Ergebnisse neuerer Forschungen lassen diese Epoche jedoch als kulturell fruchtbare Zeitspanne erscheinen, in der eine starke und relativ konfliktfreie Verkirchlichung der gesamten Gesellschaft eine breite religiöse Vielfalt nicht ausschloss. Insbesondere der mitteldeutsche Raum, das Ursprungsland der Reformation, wurde dabei bislang wenig erforscht, da einerseits die protestantische Prägung dieser Region ältere Formen der Frömmigkeit zum Verschwinden brachte und andererseits die ideologische Dominanz des Dritten Reiches und der DDR ein halbes Jahrhundert lang die historische Erforschung religiöser Kultur verhinderte und das Bewusstsein für diese Aspekte der eigenen Geschichte weitgehend auslöschte.  Ziel eines von Thomas T. Müller, Leiter des Zweckverbands der Mühlhäuser Museen, initiierten Forschungsprojekts ist es, durch eine repräsentative Bestandsaufnahme von Sachzeugnissen vorreformatorischer Alltagsreligion aus dem mitteldeutschen Raum und deren kontextueller Dokumentation die in dieser Region weitgehend vergessene religiöse Lebenswelt des späten Mittelalters wieder zu entdecken. Die Phänomene spätmittelalterlicher Frömmigkeit sollen dabei als eine das gesamte Leben der Gesellschaft integrierende Wirklichkeit verstanden werden. Im Rahmen des Projekts führt der Bearbeiter, Dr. Hartmut Kühne, umfangreiche Recherchearbeiten in den Inventaren, Katalogen und Sammlungsbeständen mittlerer und kleiner Museen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen durch. Der Fokus ist dabei nicht auf die traditionellen musealen Sammlungsraster gerichtet, sondern zielt darauf, die Funktion von Objekten in bestimmten Lebenskontexten zu verorten und ihre religiösen Aspekte sichtbar zu machen.<br />
 <br />
Das Projekt ist eingebunden in eine Forschungskooperation der großen kulturhistorischen Museenin Magdeburg, Leipzig und Mühlhausen, des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt und der Historischen Kommission für Thüringen. Im Rahmen des Projektes, das die Grundlage für einen von 2013 bis 2015 geplanten Ausstellungszyklus in den Mühlhäuser Museen, dem Kulturhistorischen Museum Magdeburg und dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig sein wird, fand im April 2012 an der Universität Leipzig eine von der Gerda-Henkel-Stiftung unterstütze wissenschaftliche Tagung statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Enno Bünz und Dr. Hartmut Kühne trafen sich mehr als einhundert Wissenschaftler, um ihre einschlägigen Forschungen vorzustellen und sich an den aktuellen Diskussionen zu beteiligen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3730</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>News from the Hyposphere. Scholarly Blogging in France
Vortrag von Dr. Aurelien Berra</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3704</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.<br />
Wie Wissenschaftsbloggen in Frankreich praktiziert wird, wer daran teilnimmt und auf welches Feedback es stößt, darüber sprach Dr. Aurélien Berra von der Universität Paris-Ouest Nanterre La Défense.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Der Titel 'StadtteilHistoriker' ist ein Türöffner&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3703</link>
            <description><![CDATA[Das Projekt StadtteilHistoriker ist ein Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte der Stadt Frankfurt a.M. Seit November 2010 erforschen mehr als zwanzig geschichtsinteressierte Frankfurter Bürger ehrenamtlich die Frankfurter Stadt- und Stadtteilgeschichte. Die Themen der StadtteilHistoriker entstammen ihrem Lebensumfeld und werden von ihnen selbst ausgewählt.<br />
 <br />
Jens-Holger Jensen hat sich gemeinsam mit Günter Appel und Georg Becker eine der prominentesten Straßen des Stadtteils Sachsenhausen ausgesucht - die Textorstraße. In der vergangenen Woche hat er die Ergebnisse des Projekts bei L.I.S.A. vorgestellt, die nun auch in einer Ausstellung zu sehen sind. Wir wollten von ihm wissen, wie das Projekt verlaufen ist und welche Erfahrungen er als StadtteilHistoriker gesammelt hat.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:05:54 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Forschungsdatenbank zu Materiellen Modellen in Universitätssammlungen online</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3707</link>
            <description><![CDATA[In den Jahren 2004 bis 2009 wurde am am Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin eine von der DFG geförderte Datenbank zu Sammlungen und Museen an deutschen Hochschulen ins Leben gerufen. Im Anschluss an dieses Projekt konnte nun mit dreidimensionalen materiellen Modellen, die aus Kontexten universitärer Forschung und Lehre stammen, eine erste Objektgruppe erschlossen werden. Die präsentierten Bestände stellen einen wertvollen Quellenfundus für eine an Materialitäten interessierte Wissenschaftsgeschichte dar.<br />
 <br />
Materielle Modelle trugen in unterschiedlichen historischen und disziplinären Kontexten zur Generierung und zum Transfer von Wissen bei. So konnten Experimentalmodelle integrale Bestandteile von Forschungsprozessen werden, während didaktische Modelle zur Veranschaulichung jener Gegenstände dienten, denen die Anstrengungen des Wissenserwerbs galten. Als Ausstellungsobjekte tragen die Modelle nach wie vor zur Vermittlung akademischer Praxis gegenüber einem breiteren Publikum bei.<br />
 <br />
Trotz ihrer epistemologischen und kulturhistorischen Relevanz wurden materielle Modelle seitens der wissenschaftshistorischen Forschung bisher nur unzureichend berücksichtigt. Dies lag nicht zuletzt an ihrer mangelnden Sichtbarkeit und schweren Zugänglichkeit für Forschende. Die Datenbank ermöglicht allen Interessierten die Objektrecherche entlang spezifischer Kriterien wie Disziplinen, Herstellern oder verwendeten Materialien. Die einzeln oder in Reihen erfassten Modelle sind mit ihren jeweiligen Sammlungen sowie mit Personen- und Literatureinträgen verknüpft. So entsteht ein Geflecht von Bezügen, dass Einblicke in Wissenschaftspraktiken und -beziehungen ermöglicht. Die Datensätze enthalten Informationen, die weit über eine herkömmliche Bestandserschließung hinausgehen. Damit hält das Projekt Grundlagenmaterial für weitere Forschungsarbeiten bereit.<br />
 <br />
Universitätssammlungen können ihre Bestände eigenständig und kostenlos in der benutzerfreundlichen Datenbank eintragen. Kustodinnen und Kustoden sind herzlich eingeladen, sich diesbezüglich mit dem Projektteam in Verbindung zu setzen.<br />
 <br />
www.universitaetssammlungen.de/modelle]]></description>
            <author> Oliver Zauzig</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Friedrich II. hatte einen Hang zum Risiko&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3606</link>
            <description><![CDATA[Zum 300. Geburtstag von Preußenkönig Friedrich II. (1712-1786) eröffnet die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg am kommenden Samstag die Ausstellung "Friederisiko" im Neuen Palais in Potsdam. Bis Ende Oktober sind mehr als mehr als 500 Exponate zu sehen.<br />
 <br />
Wir haben Dr. Jürgen Luh, den Kurator von Friederisiko, interviewt und ihn nach dem Preußenkönig und der Ausstellung befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:41:09 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3606</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Zweiter Konstanzer Geistes Slam</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3639</link>
            <description><![CDATA[Nach der deutschlandweiten Premiere eines Geistes Slam Mitte November 2011 an der Universität Konstanz heißt es nun beim Zweiten Konstanzer Geistes Slam erneut  "Bühne frei" für mutige Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Den Teilnehmenden aus der Geisteswissenschaftlichen Sektion und dem Zukunftskolleg der Universität Konstanz stehen maximal acht Minuten zur Verfügung, um ihr ausgewähltes Thema dem Publikum zu präsentieren.<br />
 <br />
Antreten zum Slam werden:<br />
 <br />
Benjamin Biesinger (Fachbereich Geschichte und Soziologie):<br />
"Früher war alles besser - und zwar schon immer?" - Reden über Dekadenz im antiken Rom<br />
 <br />
Iris Bräuning (Fachbereich Sprachwissenschaft):<br />
Alemannisch, Schwäbisch, Hochdeutsch? (Über) was sprechen wir eigentlich?<br />
 <br />
Dr. Julia Everke (Fachbereich Geschichte und Soziologie, Fachgruppe Sportwissenschaft, Alumna des Zukunftskollegs):<br />
Motorik und Kognition - gelangweilte Neuronen verabschieden sich<br />
 <br />
Simon Hopp (Fachbereich Sprachwissenschaft)<br />
Arbeitsgedächtnis und Satzverarbeitung - Warum wir manchmal die Oma vergessen<br />
 <br />
Alexandra Zinke (Fachbereich Philosophie, Alumna des Zukunftskollegs)<br />
8 Minuten, 7 Philosophiezitate, 6 Kommentare und eine Fußnote<br />
 <br />
Moderation: Mario Müller, Philosoph und Schauspieler<br />
 <br />
Universität Konstanz, A 701, 5. Mai 2012, 20.00 - 21.00 Uhr<br />
 <br />
Eine gemeinsame Veranstaltung von Zukunftskolleg und Geisteswissenschaftlicher Sektion der Universität Konstanz im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft im Rahmen der Zweiten Konstanzer Langen Nacht der Wissenschaft am 5. Mai 2012. Weitere Informationen hierzu unter: www.konstanzer-wissenschaftsnacht.de]]></description>
            <author> Dr.  Anke Bohne</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wege aus der Nische: Was man von erfolgreichen (Natur-)Wissenschaftsblogs lernen kann
Vortrag ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3676</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.Marc Scheloske referierte über Wissenschaftsblogs in den Natur- und Geisteswissenschaften und vertritt die These, dass dabei Geisteswissenschaftler von Naturwissenschaftlern viel lernen könnten.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Sozialstruktur der Textorstraße 
in Frankfurt-Sachsenhausen</title>
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            <description><![CDATA[Der StadtteilHistoriker Jens-Holger Jensen war 2010 bis 2012 Stipendiat der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt. Das Projekt wurde darüber hinaus durch die Gerda Henkel Stiftung wissenschaftlich unterstützt, indem sie zwei sogenannte Werkstatt-Treffen ausgerichtet hat. Medienpartner der "StadtteilHistoriker" ist die Frankfurter Neue Presse. Jens-Holger Jensen legt hier statistisches Material zu einer der typischen Straßen in Sachsenhausen vor, das er in mühevoller Kleinarbeit aus den Frankurter Adressbüchern erarbeitet hat. Oliver Ramonat, Projektkoordinator.  ]]></description>
            <author> Jens Holger Jensen</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Europa in der Krise</title>
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            <description><![CDATA[Das große Projekt eines geeinten und wirtschaftlich prosperierenden Europas steckt in seiner vielleicht bisher schwersten Krise. Das Ziel, den Lebensstandard der Europäer auf hohem Niveau anzugleichen, ist in vielen Ländern erreicht worden - vor allem in den Südländern ist der Wohlstand seit den 1990er Jahren deutlich gestiegen. Wie sich heute herausstellt, in den meisten Fällen ohne solide wirtschaftliche Basis, sondern auf Pump. Die ausufernde Staatsverschuldung und der Druck der Finanzmärkte haben die betroffenen Länder an den Rand des Bankrotts gedrängt. Mit gewaltigen Summen versuchen die solventen Staaten Europas die Krisenländer über Wasser zu halten. Doch zu welchem Preis und mit welchen Erfolgsaussichten? Was muss sich in Europa ändern, damit das größte europäische Projekt der Nachkriegszeit nicht scheitert?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
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 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
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            <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademie-Kolloquium:
Der Briefwechsel Philipp Jakob Speners (1635–1705). ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3631</link>
            <description><![CDATA[Am 27. April 2012 stellt das Akademie-Vorhaben Edition der Briefe Philipp Jakob Speners (1635–1705) vor allem aus der Berliner Zeit (1691–1705) seine Arbeit im Akademie-Kolloquium vor. Leiter des Projekts ist Professor Dr. Udo Sträter, Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.<br />
 <br />
Freitag, 27. April 2012, 11.15 Uhr–13.00 Uhr, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Karl-Tauchnitz-Str. 1, 04107 Leipzig<br />
 <br />
Die Briefe Philipp Jakob Speners (1635–1705), des Begründers des lutherischen Pietismus, sind nicht nur für die Erforschung der Anfänge des Pietismus, der bedeutendsten Erneuerungsbewegung des Protestantismus seit der Reformation, sondern für die Kirchen- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit überhaupt Quellen ersten Ranges. Sie sind teils handschriftlich überliefert und in Archiven und Bibliotheken weit über Deutschland hinaus zu finden, teils liegen sie gedruckt in alten, von Spener selbst besorgten oder postumen Sammlungen vor, die als historische Quellen bisher kaum benutzbar waren, weil in ihnen regelmäßig die Namen der Adressaten sowie oftmals Hinweise auf unmittelbar beteiligte Personen getilgt worden sind. Um die Wende des Jahres 1688/89 berichtet Spener, er habe im zurückliegenden Jahr 622 Briefe geschrieben, etwa 300 müssten noch beantwortet werden. Ca. 3500 Briefe aus diesem enormen epistolographischen Werk des Begründers des Pietismus sind bis heute überliefert. Nicht allein die Quantität dieses Briefkorpus ist für die Forschung der frühen Neuzeit von großer Bedeutung. Mit ihm wird vielmehr eine Kommunikationsschnittstelle in verschiedene Dimensionen markiert. Speners Korrespondenten waren nicht nur Theologen an der Universität und einfache Gemeindepfarrer, sondern er wechselte ebenso Briefe mit Philosophen wie Gottfried Wilhelm Leibniz und Christian Thomasius, mit Politikern und Juristen wie Veit Ludwig von Seckendorff und Samuel Pufendorf oder auch Naturwissenschaftlern wie Ehrenfried Walther von Tschirnhaus. Zu seinen Korrespondenten gehörten Mitglieder europäischer Königshäuser wie die schwedische Königin Ulrike Eleonore, aber auch Menschen aus den einfachsten sozialen Schichten. Die letzteren treten erst seit seiner Wirkungszeit als Oberhofprediger in Dresden und Propst in Berlin in den Fokus der Forschung. Mit der historisch-kritischen Veröffentlichung dieses Briefwechsels wird nicht nur für die theologie- und geistesgeschichtliche Erforschung im Vorfeld und Übergang zur Aufklärung eine bedeutsame Quelle bereitgestellt, sondern auch die sozialgeschichtliche Bedeutsamkeit des Pietismus wird aus dem Blickwinkel der Korrespondenz Philipp Jakob Speners neu beleuchtet. Dadurch und durch die genaue Kommentierung erhält eine bisher weithin im Dunkeln liegende Epoche frühneuzeitlicher Religions- und Kulturgeschichte erstmals deutlichere Konturen.<br />
 <br />
Vorträge<br />
 <br />
Prof. Dr. Udo Sträter: Die Edition des Briefwechsels von Philipp Jakob Spener als Projekt der Pietismusforschung Dr. Klaus vom Orde: Zum Korrespondentennetz seit der Dresdner Wirksamkeit Philipp Jakob Speners und zur Durchführung der Editionsarbeit Claudia Neumann: Philipp Jakob Speners Briefwechsel mit seinem Schwiegersohn Adam Rechenberg in Leipzig<br />
 <br />
Mit anschließender Diskussion.Interessenten sind herzlich willkommen.<br />
<br />
Weitere Informationen unter<br />
http://www.saw-leipzig.de/aktuelles/akademie-kolloquium-spener-briefwechsel]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
            <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die schönsten 'Nijmegener' kommen aus New York&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3640</link>
            <description><![CDATA[Was der Louvre zur Zeit in fein aufgereihten Einzelblättern vor dunkelrotem Grund seinen Besuchern entfaltet, gehört – man gestatte den mitschwingenden Pathos – zu einem bezaubernd seltenen Anblick, den man nun endlich auch einmal in Europa genießen darf. <br />
47 wunderbare Doppelblätter der famosen Belles Heures des Herzogs von Berry (an dieser Stelle darf man sich nicht über die beidseitig bemalten Blätter ärgern angesichts der prachtvollen Fülle an dem, was es sonst zu bestaunen gibt) sind im Augenblick in den Räumlichkeiten des Louvre zu sehen und jeder Museumsbesucher, der bisher die Begeisterung für die winzigen, zwischen Pergamentlagen und Buchdeckeln versteckten Bilder noch nicht recht nachvollziehen konnte, sollte hier staunend verweilen. <br />
Nun hat man dieses Meisterwerk französischer Hofkunst der Spätgotik seines geheimnisvollen Charmes, wie ihn Millard Meiss in seinen heute historischen Bänden zur Kunst der Zeit des Herzogs von Berry vorführte, „entblättert“ und die reizenden Miniaturen der drei Brüder haben nichts an ihrer immensen Wirkmacht verloren. <br />
Als Quereinsteiger würde man die Brüder, die eigentlich als Goldschmied-Lehrlinge aus dem holländischen Nijmegen nach Paris kamen, heute bezeichnen und es mag gerade ihre jugendlich-frische Unbefangenheit im Umgang mit der bereits um 1400 international renommierten Pariser Buchmalerei und ihren Standards gewesen sein, die sie zu den herausragendsten Künstlern ihrer Zeit aufsteigen ließen. Ihr unvollendetes Meisterwerk – die Très Riches Heures in Chantilly – gehören vor allem wegen der grandiosen Kalenderminiaturen zu den am meisten reproduzierten Werken überhaupt und dennoch: tritt man im Louvre vor die wunderbar ausgeleuchteten Blätter ihres ersten Hauptwerks, die Belles Heures, so kann man sich beinahe nichts Schöneres, Zarteres, Lebendigeres denken, was sich an malerischer Brillanz aus dem französischen 15. Jahrhundert erhalten hätte. Man stolpert hier über die ausgenommen lebendige Pinselführung und viele feine Korrekturen, die das Bild der eher aus Reproduktionen bekannten Malerei der Künstler neu belebt. <br />
Während man die Belles Heures gewissermaßen entlang des  Raumes abschreiten kann, ist das Zentrum einem klugen Gedanken gewidmet: Das Parement de Narbonne und der Kopf aus Mehun sind einander gegenübergestellt und deuten den historischen Rahmen an, der aber auch die Schnittstellen hinweist. Denn die Ergänzungen der Limburgs in den Très Belles Heures des Herzogs von Berry und in die Petites Heures sind hier zu sehen, die sich wie farbliche Brillanten in den altertümlichen Dekor der beiden Handschriften fügen (wobei das Reisegebet in den Petites Heures eine zeitgenössische Ergänzung im Stil des älteren Buchkorpus ist). <br />
Gerade weil die heute kostbar gehüteten Schätze so selten gezeigt werden und nur die wenigsten Forscher sie überhaupt einmal blättern durften, ist die Ausstellung ein einmaliges Erlebnis. Was auch die neueste Faksimile-Technik nicht nachzubilden vermag, ist die ungeheure Sensibilität und Lebendigkeit der modellierten, fast vibrierenden Oberfläche,  die erst im zweiten Schritt zu kühnen Deutungen anregt. Das Erlebnis hingegen ist einzigartig und zeigt zugleich, wie weit diese Präziosen doch trotz ihrer ständigen Reproduktion dem Betrachter eigentlich entfernt bleiben. <br />
Man hätte sich bei all der Pracht auch gewünscht, auch die neu erworbene Pietà aus Vic-le-Comte neben dem Werk der Limburgs sehen zu dürfen, um auch den Blick auf die Forschung zur burgundischen Malerei um 1400 zu lenken, die zuletzt in den großen Ausstellungen von 2004 (Cleveland und Dijon) dem Publikum präsentiert wurde, ohne hingegen die festgesetzten Debatten um die eigentlichen Hauptwerke wirklich neu zu beleben. Auf diese Enthüllung im Louvre wird man hingegen noch warten müssen. <br />
Begleitet wird die Ausstellung von einem Katalog in ungewöhnlich kleinem Format, das aber – ein kleines Spiel der Ausstellungsmacher – die Dimensionen der Belles Heures wiederholt und zu dem bereits 2010 veröffentlichten Untersuchungen von Timothy Husband, der die New Yorker Ausstellung vor zwei Jahren kuratierte,  auch neue Ansätze zur Kunst um 1400 und der Nachfolge der Limburgs präsentiert, sowie eine Besprechung der mit Zeit und Ort verbundenen Zeichnungen des hauseigenen département des Arts graphiques, die leider keinen Platz in der Ausstellung fanden.<br />
 <br />
Die Ausstellung „Les Belles heures du duc de Berry“ läuft ist vom 04.April – 25. Juni 2012 im Louvre, Salle de la Chapelle, zu sehen, der Ausstellungskatalog (448 S.) ist bei Somogy erschienen.]]></description>
            <author> Christine Seidel</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
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            <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:59:26 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Tagung: „Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation in Mitteldeutschland&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3679</link>
            <description><![CDATA[Warum ist es zur Reformation gekommen? Wer sich mit den politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnissen im Jahrhundert vor der Reformation beschäftigt, kann dieser Frage nicht ausweichen. Doch auch wer vor allem die Weltwirkung der Reformation im 16. Jahrhundert und darüber hinaus in den Blick nimmt, muss sich mit den Ursachen der Reformation auseinandersetzen. Die ältere Forschung hatte vor allem kirchliche Missstände des ausgehenden Mittelalters hervorgehoben und damit letztlich ein ganzes Zeitalter verurteilt. Das Morgenrot der Reformation schien das sprichwörtliche „finstere Mittelalter“ zu überstrahlen.]]></description>
            <author> Dr. Hartmut Kühne</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 04:28:31 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Geschichte und ihre digitale Medialisierung: Welche Medienkompetenz brauchen ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3628</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.<br />
 <br />
Zum Abschluss der Tagung diskutierten auf dem Podium<br />
Frank Bösch (Universität Gießen), Anke te Heesen (Humboldt-Universität zu Berlin), Sebastian Ullrich (Verlag C.H.Beck) und Rüdiger Hohls (Humboldt-Universität zu Berlin) ob, und wenn ja, über welche Medienkompetenz Historiker verfügen müssen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Whispers into the Void - Personal Reflections on Academic Blogging
Vortrag von Dr. Melissa Terras</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3629</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.Dr. Melissa Terras vom Department of Information Studies des University College London berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen mit ihrem privaten Blog.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Körper in Bewegung. Sport durch die Jahrhunderte. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3626</link>
            <description><![CDATA[Eine Veranstaltung des Hegau-Bodensee-Seminars in Kooperation mit der Geisteswissenschaftlichen Sektion der Universität Konstanz und dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"<br />
<br />
9.00 - 9.15 Uhr: Begrüßung<br />
9.15 - 9.45 Uhr: Plenumsvortrag<br />
Prof. Dr. Wolfgang Schuller (Fachbereich Geschichte und Soziologie): Sport in der Antike<br />
9.45 - 10.15 Uhr: Kaffeepause<br />
10.15 - 12.15 Uhr: Workshops<br />
Dr. Anna Kusser (Fachbereich Philosophie): "Doping - warum eigentlich nicht?"<br />
Prof. Dr. Silvia Mergenthal (Fachbereich Literaturwissenschaft): "Fußball in Text und Film"<br />
12.15 - 13.15 Uhr: Mittagspause<br />
13.15 - 14.30 Uhr: Fortsetzung der Workshops<br />
14.30 - 15.30 Uhr: Präsentation der Arbeitsergebnisse im Plenum<br />
 <br />
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter <br />
www.einrichtungen.uni-konstanz.de/geisteswissenschaftliche-sektion<br />
 <br />
Weitere Informationen zum Hegau-Bodensee-Seminar allgemein finden Sie unter: www.avh.konstanz.de/schule.<br />
 <br />
Kontakt: Hegau-Bodensee-Seminar<br />
Dr. Norina Procopan<br />
Email: nprocopan@yahoo.de<br />
Tel.: 07531 - 90500]]></description>
            <author> Dr.  Anke Bohne</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Warum Mittelalter?&quot;

Podiumsdiskussion und Vortragsreihe organisiert durch die ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3625</link>
            <description><![CDATA[Veranstaltungsreihe am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin im Sommersemester 2012 <br />
(18. April - 11. Juli; mittwochs 18 - 20h)<br />
 <br />
Im Angesicht der drohenden Suspendierung um das Mittelalter konzentrierter Lehr- und Forschungskapazitäten in Berlin ist es Ziel der geplanten Veranstaltungsreihe, die Aufmerksamkeit von Studierenden, Institutsangehörigen, Entscheidungsträgern sowie der Öffentlichkeit auf die Notwendigkeit und Reichhaltigkeit solcher Arbeit zu richten.<br />
Nicht nur am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität nehmen die Möglichkeiten zu Studium und Erforschung europäischer mittelalterlicher Kunst ab. Ein sinkendes Angebot aber führt zu sinkender Nachfrage und damit zu schwindendem Wissen um die diesbezüglichen Objekte, Begriffe, Fragestellungen und beruflichen Betätigungsfelder. Entgegen dieser Tendenz sollen die Beiträge der Veranstaltungsreihe einen spontanen, aber aussagekräftigen Überblick über die thematischen und methodischen Möglichkeiten dieses Wissenschaftsfeldes bieten und damit Lust und Neugierde auf den Gegenstand wecken.<br />
Die Veranstaltungsreihe ist konzipiert als ein Spektrum vielfältiger Impulse, die, von konkreter Forschung ausgehend, eine je eigene Facette zur Beantwortung der titelgebenden Frage beitragen. Im Fokus sollen dabei neue und überraschende Perspektiven und Ansätze stehen, die die Aktualität, Aussagekraft und heuristische Relevanz der kunsthistorischen Mittelalterforschung im Kontext des Faches und seiner gegenwärtigen Strömungen herausstellen, ohne dabei der Forderung nach gesellschaftlicher oder ökonomischer Verwertbarkeit geisteswissenschaftlicher Arbeit das Wort zu reden.<br />
Zur Eröffnung dieser Vortragsreihe ist für den 18. April eine Podiumsdiskussion mit Doktoranden, Lehrenden und Museumsmitarbeitern geplant, in der die zukünftige Rolle der kunsthistorischen Mittelalterforschung an der Universität diskutiert werden soll. Welchen Beitrag kann sie leisten und welche Möglichkeiten bietet Berlin als Standort für institutionelle Vernetzung? Im Anschluss wird eine offene Diskussion folgen, als Auftakt einer wöchentlichen Veranstaltungsreihe.]]></description>
            <author> M.A. Joris Corin Heyder</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Werkstattberichte IV</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3608</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.Parallel zur den Vorträgen der vierten Sektion Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit fanden in einem anderen Raum die thematisch anknüpfenden Werkstattberichte statt - geleitet von Thomas Meyer.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 09 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Frohe Ostern! Happy Easter!</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3619</link>
            <description><![CDATA[Gëzuar Pashkët,  Քրիստոս յառեաւ ի մեռելոց Օրհնեալ է յառութիւնն Քրիստոսի,  Ondo izan Bazko garaian,  Pask Seder,  Христос Воскресе´Воистину воскресе,  復活節快樂,  God påske,  Hyvää Pääsiäistä,  Joyeuses Pâques,  ქრისტე აღდგა,  Καλό πάσχα Χριστός ανέστη Αληθώς ανέστη,  Cáisc Shona Dhuit,  Bouna Pasqua,  Gleðilega páska, 復活祭おめでとう,  행복한 부활절이 되시길,  Sretan Uskrs,  Felicem Pascham,  God påske,  Szczęśliwej Wielkanocy,  Boa Páscoa,  Paşte FericitHristos a inviat Adevarat ca a inviat!,  Христос воскресевоистину воскресе,  Glad Påsk,  Schöni Oschtere,  Христос васкрсе Ваистину васкрсе, Veselé prežitie Veľkonočných sviatkov,  Felices Pascuas,  สุขสันต์วันอีสเตอร์,  Veselé Velikonoce,  Paskalya yortunuz kutlu olsun,  Krisztus feltámadt Valóban, feltámadt Áldott Húsvétot kívánok,  חג פסחא שמח]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Zur Abschaffung der Mongolistik in Bonn</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3623</link>
            <description><![CDATA[Die Bonner Mongolistik hat sich seit ihrer Gründung durch Walther Heissig einen internationalen Ruf erworben. Es existieren zahlreiche internationale Vernetzungen. Anders als bei anderen Mongolistik-Standorten in Deutschland existierte bisher auch eine Professur. Die Professur ist zur Zeit vakant, da nach der Bewährungszeit keine Aussicht auf eine Entfristung der Stelle gegeben wurde.<br />
Damit war Bonn bis in jüngste Vergangenheit der einzige Ort in Deutschland, an dem das ganze Spektrum der akademischen Ausbildung (Studium, Promotion) angeboten wurde.<br />
Die zögerliche Haltung hinsichtlich der Entfristung der Professur hat ihren Grund in Sparmaßnahmen, die insbesondere die Philosophische Fakultät in Bonn betreffen. Im Zuge dieser Sparmaßnahmen soll die Bonner Mongolistik zum Ende des Sommersemesters 2012 gänzlich geschlossen werden.<br />
 <br />
Die deutschlandweite Situation dieses Faches hat sich in den letzten Jahrzehnten drastisch verschlechtert.<br />
Die in der DDR vorhandenen Mongolistik-Standorte in Berlin und Leipzig sind nach der Wende stark reduziert worden. So existiert momentan in Berlin eine halbe Stelle (Frau Dr. Ines Stolpe) und in Leipzig eine Mittelbaustelle (Herr Dr. Klaus Koppe) für Mongolistik. Daher kann in beiden Fällen auch nicht direkt im Bereich Mongolistik promoviert werden.<br />
Der Standort der Mongolistik in Leipzig wird in nicht allzu ferner Zukunft wohl ebenfalls von Kürzungen betroffen sein. Diese Kürzungen werden alle sächsischen Hochschulen betreffen, weswegen dagegen zur Zeit auch eine Petition durchgeführt wird (http://openpetition.de/petition/online/ruecknahme-der-vorgesehenen-stellenkuerzungen-an-saechsischen-hochschulen).<br />
 <br />
In einer Diskussion über den Nutzen einer Mongolistik überhaupt kann ein Quantitätsargument nicht greifen: die im Vergleich zu Fächern wie BWL oder z.B. der in neuerer Zeit stärker in Mode gekommenen Islamwissenschaft geringen Studentenzahlen stellen kein Hindernis für eine Fortführung der akademischen Ausbildung dar, da in unserem Falle nicht die Menge der Absolventen, sondern die qualitative Ausbildung weniger Spezialisten im Vordergrund steht. Fünfzig neue Mongolisten pro Jahr braucht Deutschland nicht, aber einige gute Spezialisten, welche auch in Bezug auf die neuen Wirtschaftskontakte mit Gewinn eingesetzt werden können.<br />
Frau Dr. Merkels Ausführungen dazu sind hinlänglich bekannt und müssen hier nicht wiederholt werden.<br />
Dass ergänzende Kenntnisse in Kultur und Sprache einer Nation, mit der man wirtschaftliche Beziehungen zu unterhalten gedenkt, für die einzelnen Unternehmen im Umgang mit der Zielnation selbst sehr förderlich sind, ist eine Binsenweisheit. Letztendlich laufen auch internationale Wirtschaftsbeziehungen über Menschen mit einem jeweils anderen kulturellen Hintergrund.<br />
 <br />
Die Mongolistik in Deutschland ist daher auch aus diplomatischer Hinsicht von Wichtigkeit. Die Mongolei unterhält keine dem Goethe-Institut vergleichbaren Institutionen in Deutschland. Die Bonner Mongolistik übernimmt in gewisser Weise diese Aufgabe, indem sie für alle Interessierten offene Sprach- und kulturbezogene Kurse anbietet. Damit popularisiert sie Wissen über die Mongolei und macht die Sprache, Geschichte und Kultur dieses Landes zugänglich und greifbar.<br />
 <br />
Die Bonner Mongolistik ist zudem im Bonner Asienzentrum fest verankert. Das Asienzentrum ist eine deutschlandweit einzigartige Verknüpfung verschiedener Fachbereiche der Orient- und Asienwissenschaften.<br />
Es darf nämlich nicht vergessen werden, dass das Fach Mongolistik sich nicht nur auf das Gebiet der heutigen souveränen Mongolei bezieht, sondern aufgrund der historischen (und Quellen-) Situation ganz Zentralasien und weite Gebiete Ost- und Vorderasiens umfasst. Dies hat seinen Niederschlag in kultureller und religiöser Diversität und Pluralität bei den (nicht nur in der heutigen Mongolei lebenden) Mongolen gefunden.<br />
Damit ist die Mongolistik wie kein anderes Fach stark interdisziplinär ausgelegt und schafft eine Verknüpfung ganz verschiedener Teilbereiche (Arabistik, Slavistik, Sinologie, Koreanistik, Indologie, Japanologie etc.). Gerade in Bezug auf die Untersuchung kultureller Grenzbereiche und Überschneidungen gibt es sehr viele Anknüpfungspunkte.<br />
Da in der Mongolei selbst ein starkes historisches Bewusstsein besteht, darf die Mongolistik auch nicht auf ein bloßes Spracheninstitut reduziert werden. Durch historische Beschäftigung erlangt man (Er-)Kenntnisse über die Gegenwart und ein Verständnis für die kulturellen Gegebenheiten. Daher ist eine die alte wie moderne Sprache sowie Geschichte und Kultur vermittelnde Institution nötig.<br />
 <br />
Die Existenz der Mongolistik in Bonn wird aus diesen Gründen aus der Mongolei als Kulturvermittlungsinstanz und wissenschaftliche Einrichtung durchaus als wichtig angesehen und ihre Zukunft mit Interesse verfolgt.<br />
Eine Industrienation wie Deutschland mit klaren wirtschaftlichen Interessen kann es sich in Bezug auf einen souveränen und in näherer Zukunft wirtschaftlich wichtigen Staat nicht leisten, eine die Kultur und Sprache vermittelnde und akademische Ausbildung garantierende Institution aufzugeben.<br />
 <br />
Die Einrichtung einer adäquaten Professur ist daher wünschenswert und notwendig.<br />
 <br />
Private und studentische Sammeleingaben sind beim Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen eingegangen.<br />
Der Präsident der Mongolei, Ts. Elbegdorj, sprach bei seinem Deutschlandbesuch Ende März dieses Jahres dieses Thema an und sagte finanzielle Unterstützung zur Fortführung unseres Faches zu.<br />
Dafür danken wir, alle Beteiligten, ganz herzlich und hoffen auf eine gute und enge Beziehung unserer beiden Länder und eine neue Blüte der Mongolistik in Deutschland!<br />
 <br />
Bayarlalaa!<br />
 <br />
 <br />
 <br />
Jens Thomas<br />
 <br />
Universität Bonn<br />
IOA<br />
Mongolistik]]></description>
            <author> M.A. Jens Christian Thomas</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>&quot;Im Netz zu publizieren, ist keine Generationenfrage&quot;
Die ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3598</link>
            <description><![CDATA[In der Diskussion um den öffentlichen Zugang auf wissenschaftliche Texte spielt das Thema Online-Publikation und Retrodigitalisierung eine entscheidende Rolle. Um den weltweiten Zugang auf Forschungsergebnisse der Deutschen Historischen Institute zu ermöglichen hat die Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA) die Online-Publikationsplattform perspectivia.net eingerichtet.<br />
 <br />
Wie das genau funktioniert, welche Texte digitalisiert werden, wie groß der Bestand bereits ist und wie sich Wissenschaftler daran beteiligen, haben wir den Redaktionsleiter von perspectivia.net, den Historiker Dr. Michael Kaiser, gefragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>DER KOMPONIST MIECZYSŁAW WEINBERG 
UND DER SOZIALISTISCHE REALISMUS IN DER ÄRA BREŽNEV</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3622</link>
            <description><![CDATA[Mieczysław Weinberg (1919-1996) wird gegenwärtig weltweit durch Einspielungen und Aufführungen seiner Werke – zuletzt mit überwältigendem Erfolg während der Bregenzer Festspiele 2010 – als einer der wichtigsten russischen Komponisten des 20. Jahrhunderts entdeckt. Als polnischer Jude war Weinberg 1939 auf der Flucht vor den Nazis in die Sowjetunion gekommen, wo er von Autoritäten wie Dmitrij Šostakovič gefördert wurde. Unter Stalin erlitt er antisemitische Repressionen und kam in Haft. Erst während der Regierungszeit Leonid Brežnevs zwischen 1964 und 1982 wurde ihm zunehmend Anerkennung und Erfolg zuteil, ohne dass er jemals zu den affirmativen Staatskomponisten gezählt hätte. Vielmehr fand er offenbar Wege, sich mit der herrschenden Kunstdoktrin des Sozialistischen Realismus ohne kreative Verluste zu arrangieren.Um diese Wege einschätzen zu können, sind die ästhetischen Maßstäbe, die sich in Weinbergs Werken greifen lassen, mit den Anforderungen der Kunstdoktrin zu vergleichen. Doch welche Anforderungen dies waren, ist gerade im Bereich der Musik noch keineswegs für alle Phasen gleichermaßen geklärt. Während sich für die Stalinzeit mittlerweile ein recht klares Bild entwerfen lässt, ist es für die Jahre danach weit weniger deutlich. An diesem Desiderat setzt die Tagung an, indem sie speziell die Ära Brežnevs fokussiert. Welche Wirkungsmacht besaß der Sozialistische Realismus in diesen Jahren für die Musik, welche Postulate erhob und welchen ideologischen Schwankungen unterlag er? Und wie lässt sich das Œuvre Weinbergs aus dieser Ära kontextualisieren und interpretieren? Da dies nur im interdisziplinären Vergleich erörtert werden kann, werden VertreterInnen der Kunstgeschichte, der Literaturwissenschaft und der Geschichtswissenschaft hinzugezogen.]]></description>
            <author> M.A. Verena Mogl</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Bereits im Mittelalter wurden Nasen ersetzt&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3091</link>
            <description><![CDATA[Den eigenen Körper zu korrigieren ist keine Erfindung der Moderne, sondern hat eine weiter zurückreichende Geschichte. Aber Fortschritte in Technik und Medizin erweiterten seit dem 19. Jahrhundert das Spektrum an Möglichkeiten erheblich, den Körper zu manipulieren. <br />
Die Historikerin Dr. Annelie Ramsbrock hat ein Buch über die Geschichte der künstlichen Schönheit in der Moderne geschrieben. Wir haben die frühere Stipendiaten der Gerda Henkel Stiftung dazu befragt.]]></description>
            <author> Thomas Podranski</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Die Diskussion</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3600</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.Nach den Vorträgen der Sektion 4 Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit konnte das Publikum Fragen stellen. ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ewige Götter - 
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3729</link>
            <description><![CDATA[Um 1200 v. Chr. endete die spätbronzezeitliche Hochkultur Griechenlands, die nach ihrem Hauptfundort, der grandiosen Zitadelle von Mykene, die mykenische genannt wird, in einer großen Katastrophe. Von der Forschung wurde lange Zeit vermutet, dass auf diese Epoche eine Zeit des Niedergangs und der Stagnation folgte, die als „Dunkle Jahrhunderte“ (1200 bis 850 v. Chr.) bezeichnet wird. Anschließend begann eine „Griechische Renaissance“, während der unter Bezugnahme auf die heroische Vergangenheit der mykenischen Epoche das Polis-System entstand und die Grundlagen für die große Zeit Griechenlands in der Klassischen Epoche gelegt wurden. Neuere Entdeckungen, vor allem die der Nekropole von Lefkandi auf Euböa, weisen aber darauf hin, dass eine Reihe der für den Aufstieg der griechischen Kultur im Verlauf des ersten vorchristlichen Jahrtausends grundlegenden Voraussetzungen bereits in den „Dunklen Jahrhunderten“ gelegt wurden, die demnach keinesfalls nur eine Zeit der Krise waren. Religion und Kult dieser wichtigen Periode der griechischen Geschichte sind allerdings noch immer weitgehend unbekannt.Dem Heiligtum von Kalapodi in Phokis kommt vor dem Hintergrund der neueren Forschung besondere Bedeutung zu. Es liegt in einer sanft geschwungenen Hügellandschaft nahe dem wichtigen antiken Weg, den Pausanias als Leofóros bezeichnet und der nördlich des Passes von Hyampolis von den Thermopylen nach Orchomenós, Livadia und Theben führte. Seit 2004 arbeitet in Kalapodi mit Unterstützung der Gerda Henkel Stiftung ein international besetztes Team des Deutschen Archäologischen Instituts Athen unter der Leitung von Prof. Dr. Wolf-Dietrich Niemeier, das die dort in den Jahren 1973 bis 1982 von einem Mitarbeiter der Abteilung Athen des DAI, Dr. Rainer Felsch, durchgeführten Arbeiten wieder aufgenommen hat. Eine Auswahl der reichen Funde aus dieser Zeit ist heute im Archäologischen Museum von Lamia ausgestellt. Während die Ausgrabung des Nordtempels und seiner bis in das neunte Jahrhundert v. Chr. zurückreichenden Vorläufer seinerzeit weitgehend abgeschlossen werden konnte, rückten der erst 1978 entdeckte hocharchaische Südtempel und insbesondere auch seine Vorläufer ins Zentrum der aktuellen Arbeiten in Kalapodi. Die 2004 aufgenommenen Grabungen stellten die Identifizierung einer für das griechische Festland einzigartigen kontinuierlichen Abfolge von Kultbauten von der archaischen über die geometrische und protogeometrische bis hinunter zur spätmykenischen Epoche in Aussicht. Die übereinander liegenden Tempel versprachen außerdem wesentlichen Aufschluss über die immer wieder diskutierte Entstehungsgeschichte des griechischen Tempels sowie über die wahrscheinliche Kultkontinuität an diesem Platz über die „Dunklen Jahrhunderte“ hinweg, die immer noch eine der rätselhaftesten Perioden der griechischen Geschichte sind.<br />
 <br />
In der ersten Staffel von L.I.S.A.video haben wir die Ausgrabungen in Kalapodi bereits dokumentiert. In der zweiten Staffel sehen Sie die Fortsetzung der Kampagne.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Was ist ein Wissenschaftsblog? Form, Funktion und Ökonomie einer emergenten ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3617</link>
            <description><![CDATA[Am 9. März fand in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München die Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: vom Entstehen einer neuen Forschungskultur" statt. Anlass war der Startschuss für das neue Weblogportal de.hypothese.org, das deutschsprachige Webslogs aus den Geisteswissenschaften unter einem Dach vereint. Die Veranstaltung wurde von der Gerda Henkel Stiftung gefördert. In einer neuen Videoreihen werden wöchentlich die Vorträge veröffentlicht.Den Start machte bei der Tagung Dr. Cornelius Puschmann mit einem Vortrag zur Frage, was einen Wissenschaftsblog ausmacht.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:48:03 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Archäologische Stätten wie Mondlandschaften&quot;
Plünderung und Antikenraub im Irak</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3607</link>
            <description><![CDATA[Im Irak gibt es nach Schätzungen bis zu 100.000 archäologische Stätten, nur etwa 10.000 sind bisher registriert - für den illegalen Antikenhandel ein wahre Goldgrube. Seit dem Ende des letzten Irakkrieges werden die archäologischen Stätten des Landes zwischen Tigris und Euphrat systematisch geplündert und ausgeraubt.<br />
 <br />
Der Archäologie Dr. Michael Müller-Karpe vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz ist einer der führenden Experten für altorientalische Metallarbeiten. Seit Jahren engagiert er sich zusätzlich gegen den illegalen Handel mit Kulturgütern, unter anderem mit antiken Objekten aus dem Irak. Dafür hat ihn vor einer Woche die irakische Regierung in Berlin ausgezeichnet.<br />
 <br />
Wir haben Dr. Müller-Karpe zu seiner Ermittlungsarbeit sowie zur aktuellen archäologischen Lage im Irak befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:25:59 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mehr als 10.000.000 Klicks!</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3603</link>
            <description><![CDATA[<br />
Über Nacht hat L.I.S.A. die Marke von 10.000.000 Seitenaufrufen geknackt - zuletzt hatten wir pünktlich zum zweijährigen Geburstag von L.I.S.A. Ende Februar noch neun Millionen Klicks verkündet.<br />
 <br />
Ganz genau sind es aktuell 10.025.683 Zugriffe auf Inhalte unseres Wissenschaftsportals.<br />
 <br />
Was uns besonders freut, ist das Tempo mit dem L.I.S.A. wächst: Nach genau einem Jahr online zählten wir Ende Februar 2011 etwas mehr als eine Million Zugriffe, im vergangenen Oktober noch fünf Millionen Seitenaufrufe. Im Diagramm auf dem Bild können Sie die Entwicklung nachvollziehen - zum Vegrößern einfach auf das Bild klicken.<br />
 <br />
Wir bedanken uns sehr für das große Interesse und freuen uns über die stetig wachsende L.I.S.A.Community!<br />
 <br />
Herzliche Grüße,<br />
Ihre L.I.S.A.Redaktion<br />
]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:08:21 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Vortrag von PD Dr. Maren Lorenz</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3596</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.In der Sektion 4 Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit kam der abschließende Beitrag von Privatdozentin Dr. Maren Lorenz von der Universität Hamburg, die sich kritisch über das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit äußerte. Wer hat die Deutungshoheit über historische Themen?]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Was verbindet Gewerkschaft und Wissenschaft?&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3591</link>
            <description><![CDATA[Wissenschaft und Gewerkschaft - passt das zusammen? In erster Linie denkt man dabei an klassische Hochschulpolitik und an die Vertretung der Interessen von Beschäftigten an Universitäten und Fachhochschulen. Doch der Deutsche Gewerkschaftsbund in Nordrhein-Westfalen will auch Einfluss auf Wissenschaft und Forschung nehmen. Dazu hat der DGB NRW vor gut einem Jahr eine "Abteilung Hochschulen, Wissenschaft und Forschung" eingerichtet.<br />
 <br />
Wir haben die Leiterin der Abteilung Antonia Kühn ins Haus der Gerda Henkel Stiftung eingeladen und wollten von ihr wissen, wie sich der gewerkschaftliche Dachverband künftig in Wissenschaft und Forschung an Hochschulen einbringen will.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:21:41 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3591</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademievorlesung &quot;Kunst in der Wissenschaft - Wissenschaft in der Kunst&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3594</link>
            <description><![CDATA[Die zwischen Wissenschaft und Kunst bestehenden Unterschiede lassen sich mühelos zu Gegensätzen erklären. Der Ernst wissenschaftlicher Bemühungen stehen seit der Antike in sprichwörtlicher Opposition zur Heiterkeit der Kunst. Dennoch gibt es tragende historische, kulturelle und sogar methodologische Gemeinsamkeiten.<br />
 <br />
In der Akademievorlesungsreihe des Sommersemesters geht es um eine Gesamteinschätzung des Themas: Von den Anfängen der Kunst in der Frühgeschichte über die unter ihrem Einfluss entstandenen Wissenschaften der Antike und die Entdeckung ihrer handwerklich-technischen Gemeinsamkeiten in der Renaissance soll die Entwicklung bis in die Gegenwart nachgezeichnet werden.<br />
 <br />
Mehr Informationen zu der Vorlesungsreihe finden Sie unter<br />
http://jahresthema.bbaw.de/<br />
 <br />
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 <br />
Kontakt:<br />
Stefan Aue<br />
 <br />
030/20 370 586<br />
aue@bbaw.de<br />
www.bbaw.de]]></description>
            <author> Jahresthema 2013|14 &quot;Zukunftsort: EUROPA&quot;</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:00:12 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3594</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Comeback des Tagelöhners in Gestalt des Zeitarbeiters&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3535</link>
            <description><![CDATA["Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur", schrieb einst John Locke. Der Schweizer Staatsrechtler Carl Hilty meinte stattdessen: "Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit."  Wie auch immer man zur Arbeit steht, fest steht, dass sie ein zentraler Begriff in der Geschichte der Menschheit ist und bis heute unser Leben strukturiert. Richtig ist aber auch, dass sich Organisation und Verständnis von Arbeit im Laufe der Geschichte verändert haben.<br />
 <br />
Wir wollten von Dr. Karsten Uhl wissen, was sich da alles verändert hat. Er ist Historiker und seit Juli 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Abteilung Technikgeschichte der TU Darmstadt im DFG-Projekt "Geschlecht, Raum und Technik in der Fabrik: Die 'rationelle' Gestaltung industrieller Arbeitsplätze in Deutschland, 1900-1970".]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:22:35 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3535</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Vortrag von Michail Hengstenberg</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3536</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.In der Sektion 4 Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sprach nach Dr. Jürgen Danyel vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam Michail Hengstenberg von der Redaktion einestages - Zeitgeschichten auf Spiegel Online.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 18 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Was ist ein Wissenschaftsblog?&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3538</link>
            <description><![CDATA[Dr. Cornelius Puschmann beschäftigt sich wissenschaftlich mit Blogs - genauer: mit computervermittelter Kommunikation aus sprach- und informationswissenschaftlicher Sicht sowie mit den Auswirkungen des Internets auf die wissenschaftliche Kommunikation. An der Humboldt Universität zu Berlin ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informations- und Bibliothekswissenschaften (IBI) und Projektmitarbeiter am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG).<br />
 <br />
Wir haben Dr. Cornelius Puschmann nach der Münchener Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften" gefragt, was einen Wissenschaftsblog ausmacht.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:32:36 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Leipziger Wunderzeichen von 1517</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3537</link>
            <description><![CDATA[Das Projekt „Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation in Mitteldeutschland“ versucht eine repräsentative Bestandsaufnahme von Sachzeugnissen und Quellen zur vorreformatorischen Alltagsfrömmigkeit zu leisten, die in einer gemeinsamen Ausstellung der Mühlhäuser Museen, des Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig und des Kulturhistorischen Museums Magdeburg von September 2013 bis September 2014 präsentiert werden.]]></description>
            <author> Dr. Hartmut Kühne</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:44:24 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Farben der Klassik</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3542</link>
            <description><![CDATA[Die wirkungsmächtigste Bestimmung der Klassik und zugleich ein zentrales Element des Klassizismus liegen in der Orientierung auf Form und Gestalt. Farbe scheint in diesem Zusammenhang nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, in klassizistischen Programmen wird sie mitunter auch als Opposition zum Ideal reiner Marmorweiße abgelehnt. Diesen Positionen stehen zwei signifikante Beobachtungen gegenüber: Einerseits wandelt sich um 1800 das Bild der Antike gerade im Hinblick auf chromatische Fragen, andererseits affizieren Transformationen von Farbwissen und Farbauffassung die künstlerische Praxis und die Lebenswelt in vielfältiger Weise. Die epochemachenden Ausgrabungen von Wandmalereien in Herculaneum und Pompeji fördern eine leuchtend bunte Antike zutage, die eine Herausforderung sowohl für die klassizistische Kunsttheorie als auch für die zeitgenössische Malerei, Skulptur, Architektur und Gebrauchskunst darstellt. Mit Goethes Farbenlehre wiederum liegt ein besonders spektakulärer von mehreren zeitgleichen Versuchen vor, physikalische, physiologische, chemische und ästhetische Aspekte der Farbforschung in einen umfassenden Entwurf zu integrieren. Um 1800 ist Farbe mithin ein höchst virulentes Thema, das in der Interaktion unterschiedlichster Wissensgebiete und Praxisfelder verhandelt wird. Allen gemeinsam ist die Farbensprache, deren Gebrauch in Philologie und Philosophie reflektiert und deren Kodifizierung von Theoretikern und Praktikern der Zeit versucht wird.Die Jahrestagung möchte die vielfältige Bedeutung der Farbe als Material und Diskurselement, als ästhetischen Wert und wissenschaftlichen Gegenstand für den Klassizismus um 1800 in den Blick nehmen. Ziel ist es, Reichtum und sinnliche Vitalität eines bunten Klassizismus wieder erkennbar werden zu lassen.]]></description>
            <author> M.Sc. Andre Karliczek</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:20:16 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3542</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Rechtsextremismusprävention und Demokratieerziehung durch Gedenkstätten und Kriegsgräber?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3539</link>
            <description><![CDATA[Das LaG-Magazin hat es sich zur Aufgabe gemacht, danach zu fragen, ob und wie historisch-politische Bildung als ein Element der Rechtsextremismusprävention dienen kann. In den Medien oder der öffentlichen Diskussion trifft man häufiger auf die Hoffnung, ein Gedenkstättenbesuch oder andere Formen der Auseinandersetzung mit dem Holocaust könnten Rechtsextreme in ihrer Weltanschauung beeinflussen. Solche Erwartungen werden jedoch in der Fachdiskussion mehrheitlich zurückgewiesen.<br />
 <br />
Zu Recht wird auf ein Überstrapazieren historisch-politischer Bildung verwiesen und in Frage gestellt, ob ausgerechnet der Holocaust, dem die Abwesenheit jeglicher Menschenrechte für Jüdinnen und Juden immanent ist, als Folie für Rechtsextremismusprävention und Demokratiepädagogik dienen könne. Trotzdem kann historisch-politische Bildung Gesprächsanlässe schaffen, um sich auch mit gegenwärtigen Themen und Fragestellungen auseinanderzusetzen. Dabei muss sicherlich unterschieden werden, an wen sich Angebote richten: Handelt es sich um Präventionsarbeit mit Jugendlichen oder um die Arbeit mit überzeugten Rechtsextremist/innen, die sich mit ihren Ressentimentstrukturen gegen pädagogische Bemühungen als immun erweisen?<br />
 <br />
Die von uns angesprochenen Autor/innen beantworten die Fragestellung unserer Ausgabe differenziert unter verschiedenen Gesichtspunkten sowie mit unterschiedlichen Nuancierungen. Es entspricht der Thematik, dass sich in den von uns ausgewählten Projektbeispielen und Institutionen sowohl solche finden, die ausschließlich im Bereich der Arbeit gegen Rechtsextremismus tätig sind, als auch andere, die Schnittstellen zwischen politischer und historischer Bildung schaffen.<br />
 <br />
Peter Reif-Spirek widmet sich grundlegend dem Zusammenhang von Rechtsextremismus, Geschichtsrevisionismus und historisch-politischer Bildung anhand von Beispielen aus dem Freistaat Thüringen.<br />
 <br />
Michael Sturm und Heiko Klare beschreiben den Rahmen, in dem aus ihrer Perspektive historisch-politische Bildung über die Schaffung eines differenzierten Geschichtsbewusstseins einen Beitrag zur Rechtsextremismusprävention leisten kann.<br />
 <br />
Dr. Stefan Mühlhofer geht dem Gedanken nach, dass mehr Wissen über den Nationalsozialismus noch lange kein Weniger an Rechtsextremismus in der Gesellschaft bedeutet. Dennoch habe die Arbeit der Gedenkstätten zur Folge, dass der politische Einfluss rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien in der Bundesrepublik eher nicht höher ist.<br />
 <br />
Johannes Fülberth zeigt die Arbeit gegen Rechtsextremismus in den Studientagsangeboten der Gedenk– und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz auf.<br />
 <br />
Dr. John Cramer beschreibt am Beispiel der Kriegsgräberstätte Essel die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge gegen sogenanntes Heldengedenken und Geschichtsrevisionismus.<br />
 <br />
Sophia Oppermann beschreibt die Arbeit und die Zugänge von Trainingsplatz 7xjung, ein Ausstellungsprojekt von Gesicht Zeigen! in Berlin.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin (03/2012)<br />
Zur PDF-Version des LaG-Magazins]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3539</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Archäologie in Zentralasien</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/dossiers_show.php?nav_id=3074</link>
            <description><![CDATA[Die Karawanenwege der Seidenstraße, traditionsreiche Städte wie Samarkand und Buchara, die Steppenlandschaft der Mongolei, alte Metall-Lagerstätten im kasachischen Altai, der Oxos-Tempel in Tadschikistan – Zentralasien ist reich an Geschichte und dicht an eindrucksvollen archäologischen Denkmälern. Ausstellungen wie „Dschingis Khan und seine Erben“ (Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik, Bonn, 2005), „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“ (Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim 2009/2010), „Afghanistan. Gerettete Schätze“ (Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik, Bonn, 2010/2011) haben in den letzten Jahren viele Besucher angelockt und für Kunst, Kultur und Geschichte Zentralasiens begeistert.<br />
 <br />
Die Gerda Henkel Stiftung versucht seit einigen Jahren, einen<br />
Beitrag zur Erforschung dieser Region zu leisten: Seit 2004 unterhält sie ein Sonderprogramm für Wissenschaftler aus Zentralasien und unterstützt Kooperationsprojekte in den Bereichen Archäologie, Geschichte und Kunstgeschichte. 2008 kam ein Förderschwerpunkt für archäologische Projekte in der Mongolei hinzu.<br />
 <br />
Dieses Dossier gibt einen Überblick über gegenwärtige Forschungstrends in der Archäologie Zentralasiens und vermittelt Einblicke in aktuelle kulturelle Highlights. Wissenschaftler beschreiben für L.I.S.A., warum sie gerade dort forschen und was für sie ganz persönlich den Reiz dieser Gegend ausmacht.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:30:32 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
Vortrag von Dr. Jürgen Danyel</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3484</link>
            <description><![CDATA[<br />
Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.In der Sektion 4 Grenzverschiebungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit machte Dr. Jürgen Danyel vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. den Anfang und stellte unter anderem das Projekt Docupedia-Zeitsgeschichte vor.<br />
]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 11 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Literatur: Kunst oder Dienstleistung? Diskussions-  und Vortragsveranstaltung mit dem ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3489</link>
            <description><![CDATA[Literatur war immer ein Zwerg. Klein, schwach und gänzlich ohne Einfluss. Aber mehrere Jahrhunderte lang stand sie auf den Schultern von Riesen, die die Welt beherrschten. Und dort oben war sie gut zu hören. Auf der Schulter der Religion propagierte sie lautstark das Selbst-Denken, auf der Schulter der politischen Ideologien die Inkompatibilität und die Dignität des Individuums. Dabei zeigte sich, was Literatur galt, immer in der Auseinandersetzung des Zwergs mit seinem Wirtsriesen.<br />
 <br />
Aber nach 1989 dankten in rascher Folge die Ideologien ab. Niemand verhandelt heute mehr darüber, wie die ideale Gesellschaft aussehen soll. Stattdessen hat sich die Weltrevolution, von der einst der Kommunismus träumte, als globale Nivellierung nach der einzigen Maßgabe ökonomischer Notwendigkeiten realisiert. Jeder kann heute mit jedem, nämlich Handel treiben. Alle anderen Modelle von gelingendem menschlichem Leben sind obsolet geworden.<br />
 <br />
Und so ist der Zwerg Literatur unsanft auf dem Boden der ökonomischen Tatsachen gelandet. Keiner ist mehr da, dem man den Schopf zausen, dem man ins Ohr flüstern oder brüllen könnte, damit man gesehen und gehört wird. Literatur im postideologischen Zeitalter ist: Dienstleistung. Und genau so wird sie von einer kommenden Generation auch schon aufgefasst. Es sei denn, sie wagte den äußerst beschwerlichen Aufstieg auf die Schulter der momentan Herrschenden.<br />
Burkhard Spinnen]]></description>
            <author> Esther Polito</author>
            <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3489</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Tagung &quot;Weblogs in den Geisteswissenschaften&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3491</link>
            <description><![CDATA[Die L.I.S.A.Redaktion nimmt heute in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München an der Tagung "Weblogs in den Geisteswissenschaften" teil und ist mit einem eigenen Beitrag vertreten. Wir werden anschließend ausführlich von der Tagung berichten - u.a. mit Interviews und Videos.<br />
 <br />
Zum Start eine Bildgalerie und ein Interview mit der Redaktionsleiterin von de.hypothese.org Dr. Mareike König. Anbei noch drei kurze Videos, die lediglich einen ersten Eindruck von der Tagung vermitteln sollen.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:01:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mobilizing Ethnicity - Competing Identity Politics in the Americas: Past and Present</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3485</link>
            <description><![CDATA[Conference: July 2nd to July 3rd 2012<br />
Summer School: June 27th to July 6th 2012<br />
 <br />
Within the context of the Quincentenary of the European expansion to the Americas in 1492, numerous indigenous groups throughout the continent mobilized to denounce the (post-) colonial legacy of present societies and to express their political, economic and cultural needs. The year 1992 can thus be related to the paradigmatic transition in ethnic identity politics.Traditionally restricted to local or national contexts, ethnic identity politics in the 1990s became much more globally connected, expanding into increasing range of fields of social practice such as economy, law, academia, ecology and medicine. While social movements from a variety of ethnic backgrounds pushed for institutional change by appealing to the international attention markets, they were joined by a growing diversity of social actors in the re-negotiations of ethnicity and cultural difference in the public space.<br />
Both the Summer School and the International Conference address this prominent role of ethnic identiy politics in the ongoing struggle for defining the principles and boundaries of social inclusion and political participation in the Americas with regard to the historical processes and present situations. The aim is to establish a balance of two decades of intensive and conflictive identity politics in the Americas and to identify new tendencies of the strategic use of ethnicity in politics, economics and culture.<br />
 <br />
Registration:<br />
To attend the Summer School and the Conference, or just the Conference exclusively, please fill out the registraion forms on:<br />
www.kompetenznetz-lateinamerika.de]]></description>
            <author> Birgit Sulzer</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademie-Kolloquium: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur (EJGK) </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3479</link>
            <description><![CDATA[Über 500 renommierte internationale Fachwissenschaftler arbeiten an der "Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur", einem siebenbändigen Lexikon, das ein Modul des Forschungs-Projekts "Europäische Traditionen – Enzyklopädie jüdischer Kulturen" an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig darstellt. Herausgeber der Enzyklopädie und Projektleiter ist Dan Diner. Nach dem Erscheinen des zweiten Bandes stellen die Projektmitarbeiter im Akademie-Kolloquium am 23.3.2012 ihre Arbeit vor.<br />
<br />
Vorträge  Dr. Markus Kirchhoff, Neuere politische Geschichte der Juden in der EJGK  Dr. Frauke von Rohden, Jüdische Aufklärung in der EJGK  Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und Diskussionen.Interessenten sind herzlich willkommen.23.3.2012, 11.15 Uhr–13.00 Uhr, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Karl-Tauchnitz-Str. 1, 04107 LeipzigWeitere Informationen unter:www.saw-leipzig.de/aktuelles/akademie-kolloquium-ejgk<br />
]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
            <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Fachinformationen für die Geschichtswissenschaften
Werkstattberichte III</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3609</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.Parallel zur den Vorträgen der dritten Sektion Medialität und Narrativitätt fanden in einem anderen Raum die thematisch anknüfenden Werkstattberichte mit dem Titel Fachinformationen für die Geisteswissenschaften statt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kann man auf Facebook ein archäologisches Forschungsprojekt begleiten?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3481</link>
            <description><![CDATA[Im Internet wird wissenschaftliche Forschung oftmals von Personen öffentlich gemacht oder kommentiert, die zwar selbst über eine wissenschaftliche oder zumindest journalistische oder medienrelevante Ausbildung verfügen, diese Forschung aber nicht selbst betreiben. Das gilt auch für die Archäologie. Warum aber soll man Anderen das Feld überlassen und als Forscher nicht selbst tätig werden? Das Kibyratis-Projekt ist ein archäologisches Feldforschungsprojekt in der Türkei und seit Januar auf Facebook anhand von regelmäßig erscheinenden Beiträgen begleitbar.]]></description>
            <author> Dr. Oliver Hülden</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Professor Ute Daniel: Goebbels, War and Propaganda. The Media Logic of the “Third Reich”</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3478</link>
            <description><![CDATA[Die berühmte Rede, die der Deutsche Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, im Februar 1943 im Sportpalast hielt, ist von Historikern schon oft untersucht worden. In dieser Vorlesung wird sie jedoch aus einer leicht veränderten Perspektive betrachtet: Sie dient als Beispiel für die Probleme, die Goebbels mit der Medienlogik des "Dritten Reiches" hatte. <br />
 <br />
Das Gerda Henkel- Visiting Professorship ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Historischen Instituts London und des International History Department der London School of Economics und wird unterstützt von der Gerda Henkel Stiftung. Sie wurde 2009 für den Themenbereich Deutschland in Europa, 1945–2000 erstmals besetzt. Die Einrichtung dient dazu, die Aufmerksamkeit für die deutsche Geschichte in Großbritannien zu fördern und vergleichende Arbeiten zu dem Thema im europäischen Kontext anzuregen. Das Forschungsfeld der Professur wurde im letzten Jahr erweitert und umfasst nun den Zeitraum von 1890–2000.]]></description>
            <author> Dr. Angela Schattner</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Karteien, Zeitleisten, Diagramme. Wie Werkzeuge des Wissens die Narration bedingen
Vortrag von ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3480</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.In der Sektion 3 "Medialität und Narrativität" trug Prof. Dr. Markus Krajewski vor und erörterte die Frage, wie die Repräsentation des historischen Materials, also die medientechnische Aufbereitung von Quellen und Gemälden, von Texten, Tönen und Bildern, die Historiographie bestimmt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>arcfilm2011 - &quot;Wie mache ich Archäologie cool?&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=2033</link>
            <description><![CDATA[Im vergangenen Oktober fand in Konstanz die Premiere eines neuen Archäologie-Filmfestivals statt: arcfilm2011. An sechs Tagen wurden an sechs Schauplätzen sechzig Dokumentarfilme zu Archäologischen Themen aus der ganzen Welt gezeigt.<br />
 <br />
Wir haben Ralph Stroehle, den Organisator des 1. Internationalen Archäologischen Filmfestivals am Bodensee "arcfilm2011", vor Ort interviewt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Frühling in der geisteswissenschaftlichen Blogosphäre?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3429</link>
            <description><![CDATA[Wird in den Geisteswissenschaften derzeit über Soziale Medien, Blogs und Massenmedien gesprochen, dann wird zumeist kontrovers diskutiert, ob Wissenschaftler/innen – und hier insbesondere der Nachwuchs – diese nutzen sollten, um auf sich und ihre Forschung aufmerksam zu machen. Während die einen meinen, das könne der Karriere schaden, betonen andere, dass diese Art der Öffentlichkeitsarbeit durchaus der wissenschaftlichen Imagepflege dient und Job- oder Publikationsangebote die Folge sein können.]]></description>
            <author> Dr. Mareike König</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:45:37 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Akropolis von Vize (Türkei)</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=3728</link>
            <description><![CDATA[Im europäischen Teil der Türkei, etwa auf halbem Weg zwischen Istanbul und Edirne, liegt die Provinzstadt Vize (Bizye). Als Vorposten Konstantinopels auf der Balkanhalbinsel und Ausgangspunkt einer wichtigen Wasserleitung war Vize in spätantiker und byzantinischer Zeit von höchster strategischer und militärischer Bedeutung und wird in historischen Quellen entsprechend häufig als Bischofssitz, Ort des Exils, Pilgerziel und byzantinischer Truppenstützpunkt erwähnt. Ausdruck der militärischen und wirtschaftlichen Bedeutung Vizes sind zahlreiche Baudenkmäler aus der spätantiken, byzantinischen und osmanischen Zeit, die sich vor allem im Bereich der Akropolis der Stadt finden. Eine Befestigungsmauer, die vermutlich aus dem 6. Jahrhundert stammt, umschließt mehrere ehemalige Kirchen und ProfanbautenObwohl sich zahlreiche kulturhistorisch bedeutsame Baureste auf der Akropolis von Vize erhalten haben, hat eine eingehende Erforschung und Dokumentation der Oberstadt von Vize bislang nicht stattgefunden. In einem Kooperationsprojekt zwischen der Abteilung Istanbul des Deutschen Archäologischen Instituts und der Columbia University in New York haben die Archäologen Prof. Dr. Franz Alto Bauer von der Ludwig-Maximilians-Universität München und Prof. Dr. Holger Klein von der Columbia Universität in New York 2003 begonnen, die bislang kaum erforschte Hagia Sophia bauarchäologisch zu untersuchen. Im Mittelpunkt eines von der Gerda Henkel Stiftung seit 2010 geförderten Forschungsprojektes unter der Leitung von Prof. Dr. Franz Alto Bauer und Prof. Dr. Holger Klein steht die Durchführung eines topographischen Surveys der Akropolis von Vize. Innerhalb des Areals, das von der spätantiken Stadtmauer umzogen wird, finden sich zahlreiche Baureste aus der Spätantike, der byzantinischen und osmanischen Zeit, die bislang undokumentiert blieben. Der geplante Survey verspricht nicht nur neue Erkenntnisse zur Siedlungsgeschichte der Stadt im Mittelalter, sondern auch zur Genese und historischen Entwicklung ihrer bislang unerforscht gebliebenen Stadtbefestigung sowie zur „Position“ der Hagia Sophia innerhalb des Stadtgefüges von Vize. Ein sorgfältiger archäologischer Survey wird daher aller Voraussicht nach zu einem kohärenten Siedlungsbild führen, das Aufschlüsse über die Stadtstruktur von Vize in byzantinischer Zeit gibt, und verspricht darüber hinaus weitere Erkenntnisse über die wenig erforschte Epoche zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Datenbank &quot;AEL&quot; Frankfurt-Heddernheim</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3100</link>
            <description><![CDATA[Seit einigen Monaten gibt es bei L.I.S.A.teamwork eine „Datenbank“ mit Informationen über Insassen des „Arbeitserziehungslagers“ der Gestapo in Frankfurt-Heddernheim.]]></description>
            <author> Uwe Protsch</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>„Virtuelle Forschungsumgebungen“
Werkstattberichte II</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3212</link>
            <description><![CDATA[<br />
Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.Parallel zur den Vorträgen der zweiten Sektion "Digitale Quellenkritik und Data Driven History" fanden in einem anderen Raum die thematisch anknüpfenden Werkstattberichte zum Thema "Virtuelle Forschungsumgebungen" statt.<br />
 <br />
]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>„Wir sahen Filme, wir lasen Bücher – aber gefragt wurden wir nicht“</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3210</link>
            <description><![CDATA[Vom Zweiten Deutschen Fernsehen bis hin zu Steven Spielberg: Kino und Fernsehen haben die Geschichte vom Attentat auf das israelische Olympiateam bereits oft erzählt. Davon wie in der Nacht des 5. September 1972 acht Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ das Olympische Dorf in München überfielen und wie dort - sowie während eines dramatischen Feuergefechts auf dem Rollfeld des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck - elf Geiseln, ein deutscher Polizeibeamter und fünf der Attentäter ums Leben kamen.<br />
<br />
Tod und Terror<br />
 <br />
Egal ob in den Dokumentarfilmen „Ein Tag im September“ (USA 1999), „Der Olympia-Mord“ (D 2006) oder dem amerikanischen Spielfilm „Die 21 Stunden von München“ (USA 1976) – immer geht es um den tragischen Tod der Sportler, das eiskalte Agieren der Terroristen, sowie die unbeholfenen Gegenmaßnahmen der staatlichen Behörden. Auch Hollywood-Regisseur Steven Spielberg adaptierte den Stoff, indem sein Film dort anfängt, wo die eigentliche Geschichte aufhört: Bei der einfachen Frage, wie es denn nun für ein Volk weitergeht, das einmal mehr unschuldig zum Opfer wurde. Indem Spielbergs Thriller „München“ (USA 2005) von einer Einheit des israelischen Geheimdienstes Mossad handelt, der sich an den direkt oder indirekt Verantwortlichen für das Attentat grausam rächt, liefert er leider eine ebenso schlichte Antwort.<br />
<br />
Die Überlebenden erzählen<br />
 <br />
Auch der Münchner Fernsehproduzent Emanuel Rotstein wollte wissen, wie es weiterging. Anders als sein amerikanischer Kollege spürte er allerdings den überlebenden Mitgliedern des israelischen Olympiateams hinterher. So gelang es ihm anlässlich des 40. Jahrestages der Anschläge jene Männer zu fragen, die den Anschlag am elften Tag der Olympischen Spiele hautnah miterlebten und nur knapp entkamen.<br />
 <br />
Für die Dreharbeiten zu „Der elfte Tag – Die Überlebenden von München 1972“ kamen die sieben ehemaligen Sportler Dan Alon, Prof. Dr. Shaul Paul Ladany, Gad Tsabary, Avraham Melamed, Henry Hershkovitz, Zelig Shtorch und Yehuda Weinstain das erste Mal wieder zusammen nach München. In Rotsteins Dokumentarfilm, der am 7. Juli 2012 TV-Premiere feiert, erzählen sie von den dramatischen Stunden vor vierzig Jahren und wie sie ihre Flucht, die Trauerfeier, die Rückkehr nach Israel und die Jahre danach erlebten. „Ihre Geschichte hat bisher noch niemand detailliert erzählt“, erklärt Emanuel Rotstein. Mit seinem Film will der Produzent von Pay-TV-Sender The Biography Channel den Überlebenden genug Zeit und Raum geben ihre persönliche Geschichte zu erzählen. <br />
<br />
Nie gefragt<br />
 <br />
Dass das die letzten vierzig Jahre nur selten geschah, bestätigt auch Dan Alon (66).<br />
 <br />
„Wir sahen Filme, wir lasen Bücher – aber gefragt wurden wir nicht“, wie er bei der Presseankündigung des Films meinte. Der ehemalige Olympiafechter befand sich zum Zeitpunkt des Attentats in Appartment 2 der Conollystraße 31 und konnte durch den Garten ins Freie fliehen. Alon kehrte für die Dreharbeiten zum ersten Mal nach München zurück. Auch der Ringer Gad Tsabary (68) erinnert sich an seine Flucht. Dieser befand sich zehn Minuten in der Gewalt der Geiselnehmer bevor er einen der Attentäter überwältigen und sich über das Treppenhaus in Sicherheit bringen konnte.<br />
 <br />
Aber nicht nur die Schilderungen der Flucht gehen unter die Haut. Auch die Beschreibungen ihrer Heimkehr stimmen nachdenklich. „Als mich meine Frau bei meiner Rückkehr in den Arm nehmen wollte, sagte ich ihr, dass das jetzt nicht der richtige Zeitpunkt dafür sei. Meine Freunde sind tot“, wie Alon auf der Pressekonferenz erzählt. Zu groß sei die Trauer um die ermordeten Teamkameraden gewesen. Auch die Frage nach dem „Warum“ war den Männern seitdem ein ständiger Begleiter.<br />
 <br />
Heute haben die einstigen Athleten, von denen drei bereits ihre Autobiographie vorgelegt haben, sich mit ihrer Vergangenheit arrangiert. „Ich würde mir wünschen, dass unsere Geschichten dabei helfen, sich weiter an die Ereignisse von 1972 und unsere Kameraden zu erinnern“, meint Avraham Melhamed (67). „Und dass Terrorismus - damals wie heute – keine Lösung ist“.<br />
<br />
<br />
Die Dokumentation „Der elfte Tag – Die Überlebenden von München 1972“ zeigt The Biography Channel am 7. Juli 2012 um 20 Uhr als TV-Premiere.<br />
]]></description>
            <author> M.A. Jörg Ankermüller</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Nazis musste man nach 1945 nicht jagen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3208</link>
            <description><![CDATA[Beate Klarsfeld wurde vor allem durch eine Tat bekannt: 1968 ohrfeigte sie öffentlich den damaligen Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger wegen seiner früheren NSDAP-Mitgliedschaft. Danach machte sie insbesondere Schlagzeilen im Zusammenhang mit Aktionen gegen NS-Verbrecher wie Klaus Barbie, Alois Brunner, Kurt Lischka, Herbert M. Hagen und Ernst Heinrichsohn. Seither galt sie in den Medien als Nazijägerin - ein Titel, den sie für nicht ganz korrekt hält.<br />
 <br />
Warum das so ist und wie sie heute zurück auf ihr Engagement blickt, haben wir Beate Klarsfeld in ihrem Büro in Paris gefragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:11:16 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die DDR im Film</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3207</link>
            <description><![CDATA[Themen dieses LaG-Magazins sind die Selbstinszenierung im filmischen Schaffen wie auch der Außenblick auf die DDR.<br />
 <br />
Zu dem gewohnten Format gesellt sich eine Neuerungen, mit denen ein zusätzlicher Service angeboten wird. Jede Ausgabe des LaG-Magazins, die sich mit der DDR-Geschichte beschäftigt, wird zusätzlich in der Rubrik „LaG-Materialien“ didaktische Anregungen für die schulische und außerschulische Bildung enthalten. Diese didaktischen Materialien werden von Autor/innen exklusiv für das LaG-Magazin erstellt.<br />
 <br />
Für die vorliegende Ausgabe hat Jürgen Bretschneider von FILMERNST (Brandenburg) Anregungen zum Film „Ikarus“ verfasst.<br />
 <br />
Folgende Autor/innen haben eine Beitrag verfasst:<br />
Christiane Grün schreibt über Amateurfilme aus den Umbruchjahren 1989/90. Diese häufig eher beobachtenden Filme, die keinem klaren Narrativ folgen, laden zur Behandlung in der historisch-politischen Bildung ein.<br />
 <br />
Axel Janowitz zeigt, wie der MfS-Lehrfilm „Der Revisor“ für ein kompetenz- und gegenwartsbezogenes historisches Lernen nutzbar gemacht werden kann.<br />
 <br />
Am Beispiel der Ausstellung „Freiheit und Zensur“ thematisiert Jürgen Haase das Spannungsfeld von Zensur, Anpassung und künstlerischer Freiheit im Rahmen von DEFA-Produktionen.<br />
 <br />
Beate Rabe umreißt in ihrem Aufsatz Möglichkeiten zum Einsatz von Gegenwartsfilmen im historischen Lernen mit Kindern und Jugendlichen.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin (02/2012)<br />
 <br />
Zur PDF-Version des LaG-Magazins]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Archäologie in der Mongolei</title>
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            <description><![CDATA[Seit dem 26. Januar 2012 ist im LVR-LandesMuseum in Bonn die Ausstellung "Steppenkrieger. Reiternomaden des 7. –14. Jahrhunderts aus der Mongolei" zu sehen. Gezeigt werden dort einzigartige Fundstücke, die seit 2008 mit Unterstützung der Gerda Henkel Stiftung restauriert und konserviert wurden. Das von Prof. Dr. Jan Bemmann, Bonn, in Zusammenareit mit der Akademie der Wissenschaften der Mongolei durchgeführte Forschungsprojekt war unter den ersten im Schwerpunkt "Archäologie in der Mongolei" geförderten Vorhaben.]]></description>
            <author> Dr. Anna-Monika Lauter </author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Ende der Theorie? 
Big Data als Herausforderung für die Geisteswissenschaften
Vortrag ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3112</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.In der Sektion 2 "Digitale Quellenkritik und Data Driven History" sprach nach dem Vortrag von Dr. Eva Pfanzelter der Medienwissenschaftler Dr. Theo Röhle von der Universität Paderborn über Geschichte und Stand computergestützter Verarbeitung großer Datensätze in den Geisteswissenschaften.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Für Studenten ist das Internet Quelle Nummer 1&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=2049</link>
            <description><![CDATA[Gianna Reich ist Geisteswissenschaftlerin und studiert in Karlsruhe Germanistik und Angewandte Kulturwissenschaft. Seit einiger Zeit führt sie nebenbei einen Blog mit dem Namen Geisteswirtschaft. Daraus ist inzwischen ein Onlinemagazuin geworden. Der Name ist dabei Programm - Gianna Reich möchte zwischen Geisteswissenschaften und Wirtschaft vermitteln bzw. die Wirtschaft für Geisteswissenschaftler interessieren und umgekehrt. Wir haben mit Gianna Reich darüber gesprochen, wie ein Blog dazu beitragen kann und warum sie meint, dass Geisteswissenschaftler bloggen sollten.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademie-Kolloquium: Das östliche Europa in transnationaler Perspektive</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3107</link>
            <description><![CDATA[Freitag, 24. Februar 2012, 11.15 Uhr Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Karl-Tauchnitz-Straße 1, 04107 Leipzig<br />
 <br />
Prof. Dr. Matthias Middell, Transnationalisierung der Doktorandenausbildung – Ein Projekt zur engeren Zusammenarbeit mit Partnern aus Ostmitteleuropa  Prof. Dr. Frank Hadler, Transnationalisierung Ostmitteleuropas – Ein Problemaufriss aus historischer Perspektive  Prof. Dr. Sebastian Lentz, Transnationale Räume – Wie geht die Humangeographie mit grenzüberschreitenden Phänomenen um?  Prof. Dr. Matthias Middell, Schwierigkeiten einer transnationalen Geschichte Ostmitteleuropas – Ein Blick in die Werkstatt  Prozesse und Bewegungen, die nationale Grenzen überschreiten, finden in der Forschung zunehmende Aufmerksamkeit. Sie werden als treibende Kraft für neue gesellschaftliche Entwicklung gewertet, von manchen aber auch als Bedrohung tradierter Formen der Souveränität mit Sorge betrachtet. Das interdisziplinäre Projekt "Das östliche Europa in transnationaler Perspektive" fragt nach dem Umfang und den Wirkungen solcher Prozesse im Raum zwischen Ostsee und Adria. Geographen und Historiker aus Leipziger Forschungsinstituten und der Universität haben sich zusammengeschlossen, um Doktoranden aus Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn ein Ausbildungsprogramm anzubieten, das die transnationale Dimension ihrer Dissertationen zu stärken vermag. Das Projekt wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Programms "Geisteswissenschaftliche Forschung" gefördert – mit der wissenschaftlichen Begutachtung der eingereichten Projekte ist die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig betraut. Im Akademie-Kolloquium führen die Projektleiter in den aktuellen Stand der Forschung ein, diskutieren neue methodische Probleme und stellen exemplarisch erste Resultate des Vorhabens vor. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und Diskussionen. Interessenten sind herzlich willkommen.<br />
 <br />
Weitere Informationen unter:<br />
www.saw-leipzig.de/aktuelles/akademie-kolloquium-das-oestliche-europa-in-transnationaler-perspektive]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
            <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>The Dynamic Middle Ages</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3102</link>
            <description><![CDATA[<br />
The Centre for Medieval Studies and the Department of History of the National Research University Higher School of Economics (Moscow) are organizing an international PhD and post-doctoral training school in Moscow from the 1st to 6th of October 2012 on The Dynamic Middle Ages.<br />
 ]]></description>
            <author> Prof. Dr. Michail A. Bojcov</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Quellenkritik vor der Zerreißprobe?  
Vom kritischen Umgang mit digitalen Ressourcen
Vortrag ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3103</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.Nachdem PD Dr. Peter Haber die zweite Sektion mit dem Titel  "Digitale Quellenkritik und Data Driven History" eröffnet hatte, trat Dr. Eva Pfanzelter, Assistenzprofessorin am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, ans Rednerpult.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Was Sie hier anordnen, ist Folter&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3092</link>
            <description><![CDATA[Vergangenen Januar jährte sich die Einrichtung des us-amerikanischen Gefangenenlagers in der kubanischen Bucht von Guantanamo Bay zum zehnten Mal. Der Wiener Rechtswissenschaftler und Universitätsprofessor Dr. Manfred Nowak war von 2004 bis 2010 Sonderberichterstatter über Folter der Menschrechtskommission der Vereinten Nationen. In dieser Zeit veröffentlichte er einen ausführlichen Bericht über Menschenrechtsverletzungen in Guantanamo. Wir haben mit Herrn Professor Nowak über die aktuelle Lage im Gefangenenlager und über dessen Auswirkungen auf die internationale Menschenrechtssituation gesprochen. ]]></description>
            <author> Thomas Podranski</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:29:20 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademie-Forum: Human Enhancement – ein Weg zum Glück? </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3101</link>
            <description><![CDATA[Im Rahmen der Tagung "Der Mensch der Zukunft: Hintergründe, Ziele und Probleme des Human Enhancement" (17.–18.2.2012)<br />
<br />
Öffentliche Podiumsdiskussion mit Uwe-Frithjof Haustein (Leipzig), Peter Kunzmann (Jena), Hartmut Rosa (Jena), Elmar Schenkel (Leipzig), Pirmin Stekeler-Weithofer (Leipzig), Hans-Ulrich Zabel (Halle)  Der Mensch ist im Begriff, seine Evolution in seine eigenen Hände zu nehmen. Bio-, Nano- und Informationstechnologien machen eine technische Aufrüstung der menschlichen Natur möglich, die im Ergebnis einen „neuen Menschen“ schafft. Ist eine solche Entwicklung erstrebenswert? Führt sie die Menschheit zu größerem Glück? Wo liegen ethische Grenzen? Diese Fragen werden im Mittelpunkt des Akademie-Forums am 17.2.2012 in der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig stehen. Interessenten sind herzlich willkommen.17.2.2012, 17–19 Uhr,Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig,Karl-Tauchnitz-Str. 1, 04107 LeipzigWeitere Informationen unter:www.saw-leipzig.de/aktuelles/akademie-forum-human-enhancementVeranstalter:Karl-Sudhoff-Institut für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften,Medizinische Fakultät, Universität Leipzigin Kooperation mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig,Kommission „Wissenschaft und Werte“<br />
<br />
Kontakt:Dr. Lutz ZerlingSächsische Akademie der Wissenschaften zu LeipzigKarl-Tauchnitz-Str. 1, 04107 LeipzigTel.: 0341 7115320E-Mail: zerling@saw-leipzig.de<br />
<br />
]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Geschichte als Dienstleistung</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3071</link>
            <description><![CDATA[Jan H. Sachers hat das Fach Geschichte zu seinem Beruf gemacht - aber anders als andere. Der studierte Historiker hat sich selbständig gemacht und bietet Geschichte als Dienstleistung an. Wir wollten von ihm wissen, was er genau macht, ob sich das tatsächlich rechnet und welche Perspektiven er für das Fach Geschichte im digitalen Zeitalter sieht.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:52:25 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Special Programme Security, Society and the State</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3098</link>
            <description><![CDATA[As security-related issues, the fading role of the state and the gradual elimination of borders are central themes in both political and scholarly debates today. “Failing states” as a safe haven for terrorists, transnational organized crime, a loss of overall legitimacy, shrinking state authority in conflict-ridden regions are the relevant keywords in this context. There is good reason for a more fine-grained perspective, however. Current security issues are multi-faceted and dynamic, ranging from military protection to efficient public infrastructure and a viable social negotiation process. As a matter of fact, the state is not irrevocably losing ground in security-sensitive areas. In some areas of national and personal security, state authority and sound governmental practice are more important than ever. <br />
The “Security, Society, and the State” research programme reflects these contradictory trends. It targets new security-related issues that are prime examples of the post-Cold-War era but have been largely neglected in mainstream research. The programme is intended to encourage junior scholars to pursue unconventional research agendas that are nonetheless crucial, while providing senior scholars with the opportunity to focus intensively on work in progress for a limited period. Moreover, the objective is to combine basic theoretical research with concepts that are applicable to present-day political issues of security policy.<br />
 <br />
Topic focuses:The Gerda Henkel Foundation supports research projects under the following five headings:<br />
 <br />
1. Cyber Security as a Governmental Task<br />
 <br />
2. Public Administration and Human Security<br />
 <br />
3. Patterns of Conflict Resolution between the State and Traditional Actors<br />
 <br />
4. Non-Governmental Actors as Partners and Contenders of the State<br />
 <br />
5. Security Strategies between Doctrine Formation and Implementation<br />
 <br />
Academic coordination is the responsibility of scholars from the clusters of excellence “The cultural foundations of social integration” at the University of Konstanz and “The formation of normative orders” at Goethe University, Frankfurt as well as King’s College, London. The complete programme announcement is available online:   http://www.gerda-henkel-stiftung.de/special_programmes]]></description>
            <author> Eva Kammann</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:31:51 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Digitale Quellenkritik und Data Driven History
Eröffnung der Sektion 2 durch PD Dr. Peter Haber</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3095</link>
            <description><![CDATA[<br />
Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.Die zweite Sektion der Tagung eröffnete PD Dr. Peter Haber von der Universität Basel.<br />
]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Belgien - quo vadis?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3069</link>
            <description><![CDATA[Belgien steckt wirtschaftlich in der Rezession - das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank zuletzt in zwei aufeinander folgenden Quartalen und die Staatsschuld ist mittlerweile auf mehr als 300 Milliarden Euro gestiegen, was etwa 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Die neue Regierung unter dem Sozialisten Elio di Rupo reagiert mit einem massiven Sparprogramm. Trotzdem wertet eine der führenden Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit des Landes ab. <br />
 <br />
Wie reagieren die Belgier darauf? Seit langer Zeit wieder einmal national geeint. So zumindest scheint es, denn der Generalstreik als Protest auf den Sparkurs der Regierung hat vor wenigen Tagen alle Teile des Landes erfasst. Erkennen die Belgier in Zeiten der ökonomischen Krise trotz aller Gegensätze wieder ihre Zusammengehörigkeit? Ist die belgische Staatsnation doch stabiler als viele meinen?<br />
 <br />
Wir haben den Historiker und Belgien-Spezialisten Dr. Johannes Koll von der Wirtschaftsuniversität Wien gesprochen und ihn nach der Zukunft Belgiens gefragt.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Gegenteil von Grau</title>
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            <description><![CDATA[Offenheit und Transparenz gewinnen auch im Stiftungssektor eine immer größere Bedeutung. Gemeint sind damit nicht nur Herkunft und Größe des Vermögens einer Stiftung und seiner Erträgnisse, also die wirtschaftlichen Daten, die die Arbeit von Stiftungen prägen. Auch Entscheidungswege bei der Vergabe von Förderungen und der Umgang mit Interessenkonflikten im Förderalltag geraten stärker in das öffentliche Interesse. Die im Jahre 2006 vom Bundesverband Deutscher Stiftungen einstimmig verabschiedeten so genannten „Grundsätze guter Stiftungspraxis“ sind zugleich Indikator und Ergebnis dieser Entwicklung. Ein weiterer, häufig unterschätzter Aspekt der Debatte um Transparenz und ethisches Handeln im Stiftungssektor ist die Frage des Umgangs von Stiftungen mit ihrer eigenen Vergangenheit oder der Biographie ihres Stifters.<br />
 <br />
 ]]></description>
            <author> Ansgar Wimmer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:31:53 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Schweizerkreuz und Hakenkreuz</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3078</link>
            <description><![CDATA[<br />
Das Wirken des international tätigen Hamburger Getreidegroßhändlers Alfred C. Toepfer (1894–1993) sorgt unter Historikern seit Jahren für Diskussionen. Seit 1931 existierte ein Konglomerat aus der Stiftung FVS (Freiherr vom Stein) und der Hansischen Stiftung in Hamburg, der Johann Wolfgang Goethe-Stiftung in Freiburg i. Brg. und der Stiftung JWG (Johann Wolfgang Goethe) in Vaduz/Basel, dessen Vergangenheitspolitik und Vermögen international für Irritationen sorgen. Neue Erkenntnisse belegen, dass Toepfer in der Schweiz Infiltrationspolitik betrieb.<br />
]]></description>
            <author> Dr. Michael Fahlbusch</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:31:15 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>„Vernetztes Wissen / Semantic Web“
Werkstattberichte I</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3087</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.Parallel zur den Vorträgen der ersten Sektion "Virtuelle Forschung und Geschichtswissenschaften 2.0" fanden in einem anderen Raum die thematisch anknüpfenden Werstattberichte statt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:57:54 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.mobil - L.I.S.A. für unterwegs</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3088</link>
            <description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres gibt es L.I.S.A. nun auch in einer Mobilversion. Sie müssen dazu nur in Ihrem internetfähigen Handy bzw. Smartphone die herkömmliche Webadresse eingeben:<br />
 <br />
www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de<br />
 <br />
Wir sind auf Ihre Meinung gespannt und freuen uns über ein kurzes Feedback.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[keine Angabe]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:52:26 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3088</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>International Conference
The Complexity of Interaction along the Eurasian Steppe Zone in the ...</title>
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            <description><![CDATA[This international and interdisciplinary symposium sponsored by the Gerda Henkel Stiftung brings together leading scholars to discuss different forms of interaction between steppe polities and sedentary societies. The principal goal of the conference is to address this topic in a diachronic and comparative way, which takes into account the vast Eurasian Steppe region by looking at well researched case studies. The interaction and complex interdependency is characterized not only between “pure nomads” and “sedentary societies” but also between different kinds of steppe polities, by the relationship between center and periphery changing constantly in space and time, by aspects of economic imbalance, asymmetric relations of power and partially constructed “otherness”.The conference topic is framed by the time period when the modes of interaction gain new dimensions and dynamics with the expanding steppe empires of the Xiongnu in the East and the Sarmatians in the West as well as the establishment of long distance trade networks. We focus on the first Millennium AD and will not include the formation of the Mongolian world empire in the 13th century.]]></description>
            <author> Dr. Ursula Brosseder</author>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Freier Zugang für alle?
Was Open Access für Wissenschaft und Verlage bedeutet</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3067</link>
            <description><![CDATA[Es diskutieren der Verleger Matthias Ulmer vom Verlegerausschuss des Börsenvereins, der Redaktionsleiter der Publikationsplattform der Stiftung DGIA Dr. Michael Kaiser, der Direktor der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (Leibniz-Gemeinschaft) Ulrich Korwitz sowie der Jurist Prof. Dr. Gerald Spindler. Es moderiert Dr. Simone Rödder, freie Wissenschaftsjournalistin.<br />
 <br />
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten im digitalen Zeitalter möglichst entgelt- und barrierefrei „zu den Ergebnissen öffentlich geförderter Forschung“ gelangen, heißt es in einer Publikation zum Thema Open Access der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen. Open Access entspricht damit ganz den traditionellen Werten akademischen Arbeitens, das auf dem Austausch von Ideen und Ergebnissen, der gemeinsamen Suche nach Erkenntnis und der Verbreitung von Wissen beruht. Das Internet ermöglicht diesen freien Zugang, wie er im Druckzeitalter nicht denkbar war. Dabei geht es für die naturwissenschaftlichen Disziplinen, insbesondere Astronomie, Klimaforschung oder Teilchenphysik, nicht nur um Verfügbarkeit von Aufsätzen, sondern auch von Forschungsdaten. Weltweit könnten sich Forscher dann an der Auswertung beteiligen.<br />
 <br />
Die Initiative der Internet-Suchmaschine Google, Bibliotheksbestände zu digitalisieren und online zur Verfügung zu stellen, löste Bestürzung unter Verlagen und Autoren aus. Diese Aktion schien Urheber- und Verwertungsrechte sowie die Frage der Publikationskosten völlig zu ignorieren. Angesichts des unaufhaltsamen Vordringens des Internets in zahlreiche Lebensbereiche hinein müssen die Interessen aller Seiten miteinander vereinbart und tragfähige Geschäftsmodelle für die Verlagsbranche gefunden werden. „Die Finanzierung von Open-Access-Publikationen erfordert eine Umschichtung der Kosten“, meint dazu Jan Velterop vom Springer Verlag.<br />
Verschiedene Lösungen für das elektronische Publizieren werden bereits diskutiert und erprobt: Beim sogenannten „Goldenen Weg“ erfolgt die frei verfügbare Erstveröffentlichung in einer elektronischen Zeitschrift. Bei „Open Choice“ bezahlt der Autor für seine Publikation, wenn er sein Copyright behalten möchte. Beim „Grünen Weg“ werden bereits publizierte Aufsätze über private Homepages oder institutionelle Repositorien nochmals veröffentlicht sowie für das Self-Archiving genutzt. Open-Access-Befürworter entwickelten eigene Rechtsmodelle, wie die creative-commons-Lizenz, mit denen ein Autor der Öffentlichkeit auf einfache Weise Nutzungsrechte an seinen Werken einräumen kann, seien es Texte, Bilder, Musikstücke oder Videoclips.<br />
 <br />
Wen betrifft die Problematik des Open Access tatsächlich? Wie lassen sich die unterschiedlichen Interessen vereinbaren? Verlangen Verlage zu hohe Preise für online-Publikationen? Nehmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Arbeit der Verlage nicht ernst?<br />
 <br />
Zu einer Diskussion dieser und weiterer Fragen laden wir Sie herzlich ein!<br />
Im Anschluss ist bei einem kleinen Umtrunk Gelegenheit für weitere Gespräche.]]></description>
            <author> Dr. Karla Neschke</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die versunkene Welt der Steppenkrieger
 Ausstellung im LVR-Landesmuseum</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3077</link>
            <description><![CDATA[Vor einigen Jahren förderten Forscher der Mongolischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Bonn in der asiatischen Steppe gemeinsam einzigartige Funde eines längst versunkenen Reitervolkes zutage. Unter den bis zu 1.300 Jahre alten Objekten befinden sich eine Harfe mit Pferdekopf, Bogen und Köcher, Pferdesättel und der älteste erhaltene Filzkaftan. Die wissenschaftlich außergewöhnlich wertvollen Funde sind vom 26. Januar bis 29. April 2012 in einer Sonderausstellung des LVR-LandesMuseums in Bonn zu sehen.<br />
 <br />
Die Steppenreiter des 7. bis 14. Jahrhunderts waren gefürchtet. „Sie zeichneten sich durch ihre Schnelligkeit und flexible Kampftechnik aus“, sagt Dr. Michael Schmauder, Fachreferent für das Frühmittelalter am LVR-LandesMuseum in Bonn. Die Reiternomaden überraschten ihre Gegner mit plötzlichen Angriffen und ebenso schnellen Rückzügen. „Was auf den ersten Blick wie eine chaotische Horde wirkte, war in Wirklichkeit mit eindeutigen Befehlstrukturen straff und diszipliniert durchorganisiert“, berichtet er. Lange Zeit war den Reiternomaden in der weitläufigen Steppe kaum ein Gegner gewachsen. Viel blieb nach dem Niedergang von dieser Nomadenkultur nicht erhalten, bis in Felsspaltengräbern der Mongolei einzigartige Objekte dieses Volkes gefunden wurden.]]></description>
            <author> Johannes Seiler</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wandel der Erinnerungskulturen und der Geschichtskultur. Chancen und Aufgaben.</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3084</link>
            <description><![CDATA[Das LaG-Magazin greift verschiedene Aspekte von Verschiebungen in den Erinnerungskulturen und der Geschichtskultur auf.<br />
 <br />
Matthias Heyl nimmt den Faden einer aktuelle Diskussion auf, die mit einem Beitrag von Harald Welzer um die Zukunft der historisch-politischen Bildung zum Nationalsozialismus im Gedenkstättenrundbrief 162 aus dem Monat August des letzten Jahres begonnen hat. Matthias Heyl zeigt den Stand der Diskussion, aber auch einige Aufgaben für eine zeitgemäße Gedenkstättenpädagogik auf.<br />
 <br />
Habbo Knoch formuliert in indirekter Anlehnung an diese Diskussion acht Thesen. Es geht ihm um einen reflexiven Umgang der Gedenkstättenarbeit mit dem Spannungsfeld aus Standards der wissenschaftlichen Forschung, der konzeptionellen Bildungsarbeit und dem Erinnerungsmarkt.<br />
 <br />
Auch Oliver von Wrochem analysiert die gegenwärtigen Erinnerungskulturen und zeigt die Herausforderungen für eine westdeutsche Gedenkstätte in Großstadtnähe (Neuengamme) auf.<br />
 <br />
Ohne Frage stellt die zunehmende Orientierung auf visuell vermitteltes Wissen eine der nachhaltigsten gesellschaftlichen Veränderungen dar. Christoph Hamann geht in seinem Aufsatz dem Zusammenhang von Zeitgeschichte, Visual History und historischem Lernen nach und plädiert für eine geschichtskulturelle Wende des Unterrichts.<br />
 <br />
Wie immer kann man das LaG-Magazin auch als PDF-Datei herunterladen.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin 01/2012]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hermann Wenzel
Entzifferung des Diskos von Phaistos (11)
10. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3075</link>
            <description><![CDATA[Beiträge]]></description>
            <author> Dipl.-Ing. Hermann Wenzel</author>
 <category>
 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:20:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wie real ist die virtuelle Forschung?&quot;
Vortrag von Prof. Dr. Manfred Thaller</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=3072</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.Wir haben in der vergangenen Woche die erste Sektion "Virtuelle Forschung und Geschichtswissenschaften 2.0" mit dem Vortrag von Dr. Torsten Reimer vom Joint Information Systems Committee (JISC) eröffnet. Anschließend trat Prof. Dr. Manfred Thaller von der Universität Köln ans Pult. Er ist seit 2000 Professor für "Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung" (HKI).]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Man muss die Korruption bekämpfen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3070</link>
            <description><![CDATA[Die Staatsfinanzenkrise in der europäische Union beschränkt sich längst nicht mehr nur auf Griechenland. Auch die beiden iberischen Mitgliedsstaaten Spaniens und Portugal haben mittlerweile offensichtliche strukturelle Probleme. <br />
 <br />
Für Prof. Dr. Walther L. Bernecker, der als Professor für Auslandswissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg <br />
sich überwiegend mit der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Spanien, Portugals und Lateinamerikas im 19. und 20.<br />
Jahrhundert auseinandersetzt, ist die Situation grundsätzlich weder unerwartet noch historisch einzigartig. <br />
<br />
Wir  haben ihn zu seiner Einschätzung der aktuellen Situation und möglichen Lösungswesen aus der Krise befragt.]]></description>
            <author> Thomas Podranski</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:26:56 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Geschichte einmal anders erzählen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3060</link>
            <description><![CDATA[Philipp Spreckels studiert in Münster Geschichte - angestrebter Abschluss ist der Master. Neben seinem Studium arbeitet er regelmäßig an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Journalismus. Unter anderem betreibt er einen eigenen Blog und war für etwa zwei Jahre Onlinechef des Geschichtsmagazins 'Q History' beim Campussender 'Radio Q'. Zurzeit ist er Online-Redakteur der Westfälischen Wilhelms-Universität.<br />
 <br />
Wir haben Philipp Spreckels zu seinem Verständnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit gefragt und wollten unter anderem wissen, wie Geschichte jenseits gängiger Formate in modernen Medien erzählt werden kann.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Der Hausmeister und der Präsident. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3064</link>
            <description><![CDATA[ Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.Wir haben in der vergangenen Woche die Reihe "Videodokumentation .hist2011" mit der Keynote von Dr. Stefan Münker eröffnet. Heute setzen wir die Reihe fort mit der ersten Sektion der Tagung - "Virtuelle Forschung und Geschichtswissenschaften 2.0". Der Historiker Dr. Stefan Reimer vom Joint Information Systems Committee (JISC) referierte über aktuelle virtuelle Forschungsinfrastrukturen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:48:58 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3064</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Hochmittelalterliche Klöster und Orden als Innovationslabore europäischer Lebensentwürfe und ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3066</link>
            <description><![CDATA[Freitag, 27. Januar 2012, 11 Uhr c.t.<br />
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Karl-Tauchnitz-Straße 1, 04107 Leipzig<br />
<br />
Vorträge:<br />
 <br />
Prof. Dr. Gert Melville: Ratio der Gestaltung<br />
Dr. Mirko Breitenstein: Aneignung des Unverfügbaren<br />
 <br />
Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und Diskussionen.<br />
 <br />
Klöster und religiöse Orden des Mittelalters waren Wegbereiter der Moderne – diese These vertritt ein seit 2011 an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig angesiedeltes Projekt. Viele der gesellschaftlichen Strukturen heutiger westlich geprägter Kulturen haben demnach ihren Ursprung in Klöstern und Orden, die im Mittelalter allgegenwärtig waren. Hier habe sich, so die in Dresden beheimateten Forscher, eine Elite darum bemüht, neue Antworten auf ganz verschiedene Fragen zu finden: die nach dem Verhältnis von Vernunft und Glauben, die nach Wesen und Charakter von Recht, die nach Schuld und Gewissen, die nach Verantwortung. Das auf fünfzehn Jahre angelegte Langzeit-Projekt „Klöster im Hochmittelalter: Innovationslabore europäischer Lebensentwürfe und Ordnungsmodelle“ der Sächsischen Akademie der Wissenschaften will untersuchen, welche der Antworten und Lösungen, die in Klöstern gefunden wurden, Wirkung in der Welt hatten. Die hierfür nötigen Quellen müssen die beteiligten Wissenschaftler erst aus den Archiven und Bibliotheken erschließen, können sie so aber auch zugleich der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Forschungsarbeit erfolgt in direkter Verbindung mit einer weiteren Arbeitsstelle des Projektes, die von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften getragen wird und an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg beheimatet ist.Im Akademie-Kolloquium am 27. Januar 2012 stellt das Projekt seine Arbeit und ausgewählte Arbeitsergebnisse vor. <br />
  Weitere Informationen finden Sie unterwww.saw-leipzig.de/aktuelles/akademie-kolloquium-kloester-im-hochmittelalter<br />
 <br />
Interessenten sind herzlich willkommen.]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
            <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3066</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Podcasts der Konferenz &quot;The Politics of Interpretation and the Interpretation of ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3063</link>
            <description><![CDATA[Seit einigen Jahren stoßen innerhalb der Politischen Theorie und Ideengeschichte geführte Methodendiskussionen in Deutschland und anderenorts auf großes Interesse. Selten werden Bezüge zu Ansätzen in Nachbardisziplinen gezogen und die Frage, ob die gängigen Methoden selbst politisch motiviert sind, wird kaum diskutiert. Eine im letzten Herbst in Oxford stattfindende-und von der Gerda Henkel Stiftung geförderte- Konferenz setzte sich zum Ziel, genau diese Fragen in den Blick zu nehmen. Zu den namhaften Sprechern gehörten u.a. Terence Ball, Mark Bevir, John G. Gunnell und Stanley Rosen. Diskutiert wurden hermeneutische und feministische Ansätze ebenso wie die von Quentin Skinner und Leo Strauss. Nun wurden die Podcasts der Konferenz veröffentlicht. <br />
Den entsprechenden Link gibt es hier: . <br />
 <br />
http://itunes.apple.com/itunes-u/politics-international-relations/id381702823<br />
 <br />
Das Video zu Stanley Rosens Vortrag findet man hier:<br />
 <br />
http://www.politics.ox.ac.uk/index.php/podcasts/the-politics-of-interpretation-a-the-interpretation-of-politics.html]]></description>
            <author> Jens Olesen</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:24:56 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Ein Fehlverständnis auf beiden Seiten&quot; </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3061</link>
            <description><![CDATA[Die wechselseitige Wahrnehmung zwischen Griechenland und Deutschland hat sich durch die aufgeregte mediale Berichterstattung über die griechische Staatsfinanzkrise und die Rolle Deutschlands bei der Formulierung europäischer Antworten auf diese nachhaltig verschlechtert. Davon kann eine Institution berichten, die gerade die Förderung der deutsch-griechischen Verständigung und Freundschaft zum Ziel hat.    Wir haben den Leiter der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Berlin, den Archäologieprofessor der Humboldt-Universität Prof. Dr. Stephan G. Schmid, über die jüngsten Irritationen im deutsch-griechischen Verhältnis und deren Auswirkungen auf die deutsch-griechische Wissenschaftskooperation befragt.]]></description>
            <author> Thomas Podranski</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:46:15 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kodak und Agfa - Niedergang der Fotopioniere</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1967</link>
            <description><![CDATA[Jeder, der schon einmal zum Fotoapparat oder zur Super 8 Kamera gegriffen hat, wird mit einem Produkt der Marken Agfa und Kodak in Berührung gekommen sein. Das gilt zumindest für alle, die noch vor dem Einzug der digitalen Technologie fotografierten oder filmten. Seither ist es still um die beiden großen Traditionsunternehmen geworden. In jüngster Vergangenheit mehrten sich Meldungen, dass die ehemaligen Pioniere der Foto- und Filmindustrie ums Überleben kämpfen. Kodak ist in diesem Kampf inzwischen zu Boden gegangen und setzt seine letzte Hoffnung darin, im Rahmen eines Insolvenzverfahrens saniert zu werden.<br />
 <br />
Die Wirtschaftshistoriker Dr. Silke Fengler von der Universität Wien und Berti Kolbow von der Universität Göttingen untersuchen die Geschichte der beiden Konzerne. Wir haben Sie gefragt, wie sich der Niedergang von Kodak und Agfa erklärt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:56:27 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Jenseits der Technik. 
Zum status quo des digitalen Wandels&quot;
Keynote von Dr. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=2034</link>
            <description><![CDATA[Am 14. und 15. September 2011 fand in der Humboldt Universität in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" statt. Mehr als 200 Teilnehmer und Besucher diskutierten über neue Entwicklungen und aktuelle Fragen und Herausforderungen, die für die Geschichtswissenschaft durch den digitalen Wandel entstehen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Redaktionen von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. organisiert. In einer kleinen Reihen werden wöchentlich die wichtigsten Vorträge, Diskussionen und Werkstattberichte veröffentlicht.<br />
 <br />
Wir eröffnen die Reihe "Videodokumentation .hist2011" mit der Keynote der Tagung, gehalten vom Medienwissenschaftler Dr. Stefan Münker, mit dem Titel: "Jenseits der Technik. Zum status quo des digitalen Wandels".]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:04:22 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=2034</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die DDR-Vergangenheit ist ein gesamtdeutsches Thema&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3058</link>
            <description><![CDATA[Zurzeit schließen die ersten deutschen Geschichtsstudenten die Bachelorphase ihres Studiums ab, die erst nach dem Fall der Berliner Mauer geboren wurden. Die friedlichen Revolutionen in Mittel- und Ostmitteleuropa des Jahres 1989 und die durch sie gestürzten sozialistischen Regime sind zu historischen Themen geworden. Wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit der Deutschen Demokratischen Repubik, insbesondere aber auch die erinnerungskulturelle Vermittlung dieser Aufarbeitung in der deutschen Öffentlichkeit, werden durch die "Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur" unterstützt.<br />
  Wie fällt ein Zwischenfazit über zwanzig Jahre wissenschaftliche Aufarbeitung aus? Und welche Bedeutung hat die DDR-Geschichte für die gesamtdeutsche Identität der "Berliner Republik"?<br />
 Wir haben den Politikwissenschaftler Dr. Ulrich Mählert befragt, der den Arbeitsbereich Wissenschaft und Internationale Zusammenarbeit der Stiftung Aufarbeitung leitet.<br />
 ]]></description>
            <author> Thomas Podranski</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:40:18 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Öffentlichkeitsarbeit ist für Wissenschaftler Pflicht&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2032</link>
            <description><![CDATA[Wenke Bönisch ist eine Wissenschaftsbloggerin der ersten Stunde. Die Historikerin führt seit Jahren einen eigenen Blog und nutzt zusätzlich zahlreiche Soziale Netzwerke, um mit Wissenschaftlern und anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen - über Wissenschaft und Publizieren.<br />
 <br />
Wir haben Wenke Bönisch nach ihren bisherigen Erfahrungen als Wissenschaftsbloggerin gefragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Frohes Neues Jahr! Happy New Year!</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3056</link>
            <description><![CDATA[ Bonne année! Feliz Ano Novo!Счастливого Нового Года!  ¡Feliz año nuevo! 新年快乐! あけましておめでとうございます! Szczęśliwego Nowego Roku! Boldog új évet!Gelukkig nieuwjaar! La Mulţi Ani!Yeni yılınız kutlu olsun!Gott Nytt År! Buon anno! Onnellista uutta vuotta! שנה טובה! Godt nytt år! Štastný nový rok! Sretna Nova godina! عام جديد سعيد !Ευτυχισμένος ο καινούργιος χρόνος! Šťastný nový rok! Godt nytår!Feliĉan novjaron! Srečno novo leto! Feliç Any Nou! Gëzuar vitin e ri! Srećna Nova Godina! Bliain úr faoi shéan is faoi mhaise duit duit! uut aastat! สุขสันต์วันปีใหม่نايا سال مبارک هوЩастлива Нова година! Feliz Ano Novo! Feliz año nuevo! Gleðilegt nýtt ár! Gelukkige nuwe jaar! Gott nýggjár! سال نو مبارک! Среќна Нова Година! Sretna Nova godina! Tezze iliniz yahsi olsun! Laimīgu Jauno Gadu! З Новим роком! Selamat Tahun Baru! 新年でおめでとうございます Manigong bagong taon! Bloavez mad! Folle lok en seine!]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[keine Angabe]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Fröhliche Weihnachten! Merry Christmas!</title>
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            <description><![CDATA[Joyeux Noël! Vrolijk Kerstfeest! Buon Natale! Wesolych Swiat! Boas Festas! Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva! E guëti Wiënachtä! Feliz Navidad! I'D Miilad Said! Mo'adim Lesimkha! Kala Christougenna! Glædelig Jul! Hyvää Joulua! Shubh Naya Baras! Shinnen omedeto! Sretam Bozic! Kung His Hsin Nien! God Jul! Boas Festas! Prejeme Vam Vesele Vanoce! Kellemes Karacsonyiunnepeket!]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[keine Angabe]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:11:39 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=3055</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Announcing the opening of a new international MA program in Holocaust Studies at the University ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=2054</link>
            <description><![CDATA[The University of Haifa is pleased to announce the opening of the MA Program in Holocaust Studies that will be taught in English, for the 2012- 2013 academic year This is the only graduate program in Holocaust Studies that is taught in Israel and is unique in its multidisciplinary curriculum and approach. It is dedicated to the creation and nurturing of a new generation of Holocaust researchers. Its aim is to provide them with a well rounded curriculum from a wide variety of disciplines and subjects (history, social psychology, anthropology, genocide and international law, literature and more), diverse methodologies and essential languages. The program is an essential one, gathering students from all over the world, for three semesters in Israel. Our collaborations with Holocaust archives in Israel, Germany and Poland offer the students the oppurtunity to visit those archives in the framework of study tours, to conduct research based on primary sources and to acquire expertise in writing research papers.The program is headed by Prof. Arieh J. Kochavi, head of the Strochlitz Institute for Holocaust Studies at the University of Haifa, a profilic and prominent scholar of World War II, diplomatic history of the 20th century, refugees and displaces persons in Europe and prisoners of war.The program is offered in collaboration with the Strochlitz Institute for Holocaust Studies at the University of Haifa, which publishes the academic journal Dapim - Studies on the Shoah. For information about the program, please visit our website http://holocaust-studies.haifa.ac.il ]]></description>
            <author> Dr. Yael Granot-Bein</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=2054</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Demokratie aus dem Islam heraus begründen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2012</link>
            <description><![CDATA[In die allgemeine Freude über die arabischen Revolutionen mischt sich immer wieder Skepsis. Was kommt danach? Welche politische Gruppen und Parteien werden die Länder in Zukunft führen? In Libyen hat der Übergangsrat die Einführung der Scharia angekündigt, in Tunesien haben gemäßigte Islamisten die erste freie Wahl nach dem Sturz Ben Alis gewonnen und in Ägypten zeichnet sich ab, dass die Muslimbrüderschaft stärkste politische Kraft wird, falls es zuvor nicht noch zu einem Bürgerkrieg kommt. Was bedeutet das für den erhofften demokratischen Umbau der arabischen Länder?<br />
 <br />
Wir haben dazu den Islamwissenschaftler und Juristen Prof. Dr. Mathias Rohe von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:22:25 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Wir haben an Weihnachten ein Freiheitsdefizit&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2044</link>
            <description><![CDATA[An Weihnachten werden Entscheidungen getroffen - wo wir feiern, mit wem und was wir verschenken. Doch nicht nur das: geht es nach einer diesjährgen Weihnachtsreklame, wird Weihnachten insgesamt untem Baum entschieden. Empörte Christen haben daraufhin bei Facebook eine Protestseite eingerichtet: "Weihnachten wird in der Krippe entschieden" - mit bisher mehr als 35.000 Zusagen für Protestaktionen an Heiligabend.<br />
 <br />
Hat der Weihnachtskommerz angesichts des Protests erstmals eine Grenze überschritten? Wie steht es überhaupt um das Verhältnis von Weihnachtsfest und Kommerzialisierung? Wir haben den Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Gunther Hirschfelder von der Universität Regensburg befragt.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2044</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Ein Geistes Slam ist kein Historikertag&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2043</link>
            <description><![CDATA[Sie haben auch am 1. Geistes Slam vor gut einem Monat in der Universität Konstanz teilgenommen - in unterschiedlichen Rollen. Dr. Henning Börm als Vortragender und Mario Müller als Moderator der Veranstaltung. Wir haben beide nach ihren Eindrücken befragt und wollten vor allem wissen, wo sie Nutzen und Grenzen von einem Geistes Slam sehen.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:07:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>1. Geistes Slam - &quot;Ein neues Publikum ansprechen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=2036</link>
            <description><![CDATA[Dr. Eva Smolka ist Sprachwissenschaftlern und hat am 1. Geistes Slam in Konstanz teilgenommen. Wir haben sie nach Ihrer Erfahrung mit dieser neuen Form der Wissenskommunikation befragt.<br />
 <br />
Dem Interview ist ein Video beigefügt, das den begleitenden Powerpoint-Vortrag zeigt, ergänzt um den von Dr. Eva Smolka gesprochenen Kommentar.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Es fehlt eine Vision davon, wie Europa sein soll&quot;
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1987</link>
            <description><![CDATA[PIIGS - das ist die abwertende Bezeichnung für die fünf europäischen Staaten, die am Rande des Staatsbankrotts stehen. Hinter der Abkürzung verbergen sich die Länder Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien. Sie gelten als Problemstaaten, denen vermeintlich ein wirtschaftlich gesundes Europa gegenübersteht. Doch die Euro-Krise beschränkt sich längst nicht mehr auf diese Staatengruppe, sie hat sich inzwischen zu einer gesamteuropäischen Misere ausgeweitet. Das zentrale Friedens- und Wohlstandsprojekt nach dem Zweiten Weltkrieg, die europäische Einigung, steht am Scheideweg - wieder einmal? Und wohin wird es diesmal gehen?<br />
 <br />
Wir haben den Historiker Prof. Dr. Andreas Fahrmeir von der Universität Frankfurt am Main befragt. Er ist dort Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung des 19. Jahrhunderts. Zuvor hatte er in Köln eine Professur für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts inne.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:28:28 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>LaG-Magazin &quot;Geschichtslernen in heterogenen Gruppen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2035</link>
            <description><![CDATA[Das LaG-Magazin hat das Geschichtslernen in heterogenen Gruppen zum Thema. Damit wird eigentlich eine Selbstverständlichkeit behandelt, da Lerngruppen sich schon immer aus Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Lernniveaus, sozialen Hintergründen und Migrationshintergründen zusammensetzen. Die Anerkennung von Heterogenität in der Gesellschaft und in Bildungs- und Lernprozessen ist also eine Anpassung an eine immer schon vorhandene Wirklichkeit und die daraus resultierende Inklusionspädagogik kann das Lernen – ausreichende ökonomische Mittel vorausgesetzt – individualisieren und demokratisieren.<br />
<br />
Birgit Wenzel thematisiert in ihrem Aufsatz was Heterogenität und Inklusion ausmacht. Darüber hinaus formuliert sie Maßstäbe für ein inklusives Geschichtslernen im Unterricht.<br />
<br />
Ayşe Almila Akca beschreibt die Herausforderungen von Heterogenität an Lehrende und Lernende. Im Mittelpunkt ihrer Betrachtung stehen Hinweise für notwendige Prozesse der Selbstreflexion von Lehrkräften.<br />
 <br />
Die Erfahrungen bei der Konzeption und Erstellung des Online-Handbuches „Inklusion als Menschenrecht“ reflektiert Meike Günther in ihrem Beitrag.<br />
 <br />
Ebenfalls praxisorientiert beschäftigt sich Uta George mit einem Projekt an der Gedenkstätte Hadamar. Dort wurde ein inklusives Konzept für Menschen mit Lernschwierigkeiten entwickelt, um NS-Gedenkstätten für diese Gruppe zu öffnen.<br />
 <br />
Der Schwerpunkt des Beitrags von Franziska Ehricht und Ingolf Seidel liegt auf dem Resümee von Projekttagen und der Arbeit mit jungen Erwachsenen in der historisch-politischen Bildung. Sie konstatieren u.a. ein anhaltendes Fehlen von multiperspektivisch ausgerichteten Lehrmaterialien.<br />
 <br />
Jutta Weduwen stellt das Projekt der „Neuköllner Stadtteilmütter“ vor. Sie skizziert die Herausforderungen und Chancen des zivilgesellschaftlichen Projekts.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin vom 7.12.2011 (11/11)]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Das zentrale Sujet ist das menschliche Antlitz&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1890</link>
            <description><![CDATA[Mit der Neuen Sachlichkeit in der Kunst verbindet man vor allem Maler wie Otto Dix und George Grosz. Ihre Strahlkraft ist so groß, dass viele andere Künstler und Künstlerinnen der Zeit bis heute kaum sichtbar werden oder sogar vergessen sind. Kunsthistoriker der Galerie Neue Meister haben in einem von der Gerda Henkel Stiftung geförderten Projekt nach den vergessenen Künstlern und Werken geforscht und kommen dabei zu einem nun wesentlich vollständigeren Bild über die Kunstströmung "Neue Sachlichkeit". Schwerpunkt ist dabei Dresden, die Heimat von Otto Dix.<br />
 <br />
Die Ergebnisse der Forschungsarbeit sind nun in der Ausstellung "Die Neue Sachlichkeit" in der Galerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu sehen. Rund 140 Gemälde und etwa 40 Graphiken sowie Skulpturen und Fotografien entfalten ein facettenreiches Bild dieser dominierenden Kunstströmung der 1920er Jahre.<br />
 <br />
Wie haben dazu die Leiterin des Forschungsprojekts und Kuratorin der Ausstellung Dr. Birgit Dalbajewa interviewt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:14:49 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ausschreibungsstart Deutscher Studienpreis 2012</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2031</link>
            <description><![CDATA[Schirmherr Norbert Lammert hat den Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis 2012 offiziell gestartet. Mit dem Preis zeichnet die Körber-Stiftung junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für fachlich herausragende Forschungsarbeiten aus, die zugleich von besonderer gesellschaftlicher Relevanz sind. An der aktuellen Ausschreibung können Promovierte teilnehmen, die im Jahr 2011 ihre Dissertation mit exzellentem Ergebnis abschließen. Einsendeschluss ist der 1. März 2012. Der Deutsche Studienpreis zählt zu den höchstdotierten Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland: Die drei Spitzenpreisträger aus den Sektionen Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften sowie Natur- und Technikwissenschaften erhalten jeweils 30.000 Euro.<br />
»Unser Land ist dringend auf den Ideenreichtum und die Innovationskraft von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern angewiesen.«, sagt Bundestagspräsident Norbert Lammert. »Dabei brauchen wir Forscherinnen und Forscher, die nicht nur fachlich Exzellentes leisten, sondern die zugleich die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Tätigkeit im Blick haben.« Der gesellschaftliche Wert einer Forschungsarbeit kann für den Wettbewerb in einem konkreten Anwendungsbezug bestehen – etwa einer neu entwickelten medizinischen Therapie oder einem innovativen Gesetzesvorschlag. Ebenso willkommen sind beim Deutschen Studienpreis Forschungsbeiträge, die Orientierungswissen bieten.<br />
Fragen zum Wettbewerb beantworten wir Ihnen gerne unter 040 • 80 81 92 - 143. Die kompletten Teilnahmebedingungen, das Ausschreibungsmotiv zum Download und weitere Informationen finden Sie unter www.studienpreis.de.]]></description>
            <author> Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung </author>
            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:13:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>L.I.S.A.live &quot;Wikipedia trifft Geschichtswissenschaft&quot;</title>
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            <description><![CDATA[In unserem Chatprotokoll können Sie das Gespräch mit dem Althistoriker Prof. Dr. Uwe Walter von der Universität Bielefeld und dem Wikipedia-Autoren Marcus Cyron über das Verhältnis der Geschichtswissenschaften zu Wikipedia in voller Länge nachlesen.Bei allen, die sich so zahlreich mit Fragen im Vorfeld und anschließend live beteiligt haben, bedanken wir uns herzlich!Ihre L.I.S.A.Redaktion<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
            <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:57:58 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;ItaIien hat sich zuletzt weit unter Wert verkauft&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1971</link>
            <description><![CDATA[Dr. Christiane Liermann kennt Italien. Sie hat unter anderem in Siena Geschichte studiert und ist seit mehr als fünfzehn Jahren Wissenschaftliche Referentin bei der Villa Vigoni am Comer See, dem deutsch-italienischen Zentrum für europäische Exzellenz. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte sind Geschichte und Gegenwart der deutsch-italienischen Beziehungen, verbunden mit einem Lehrauftrag an der Universität Turin.<br />
 <br />
Wir haben die Dr. Christiane Liermann zur aktuellen Situation in Italien interviewt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:07:34 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Freischwimmerschein</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2024</link>
            <description><![CDATA[Jemand sagte einmal zu mir, promovieren sei wie das Freischwimmen zu lernen. Ich glaube, damit hatte diese Person recht: Zunächst fühlt man sich wie in das kalte Wasser geworfen, irgendwann kommt man mit dem Schwimmen ganz gut zurecht, aber es gibt auch mal Ermüdungserscheinungen. Am Ende bekommt man kein Seepferdchen, sondern den Dr. Und auch ich habe ihn nun. Endlich habe ich es geschafft! Es ist eine große Erleichterung und ich freue mich, es auf der L.i.s.a.-Website verkünden zu können.<br />
 ]]></description>
            <author> Dr. des. Natascha Bagherpour</author>
            <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:19:34 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Interviews zur Rolle von NS-Zeugnissen in der Bildungsarbeit</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2026</link>
            <description><![CDATA[Die LaG-Podcasts entstanden im Rahmen des Seminars „Quellen aus NS-Prozessen" der Seminarreihe „Bildungsarbeit mit Zeugnissen" der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft". Schwerpunkt des Seminars in Berlin im Mai 2011 bildeten die methodischen Zugänge zur justiziellen Aufarbeitung der NS-Verbrechen in der Nachkriegszeit, insbesondere zur Rolle der Zeugen, und zur langfristigen Wirkung der Prozesse.<br />
 <br />
<br />
"NS-Nachkriegsprozesse und lebensgeschichtliche Interviews in der Bildungsarbeit" Interview mit Dr. Daniel Baranowski, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Leiter des Videoarchivs im Ort der Information.<br />
"Die Arbeit mit Zeugnissen im Haus der Wannsee-Konferenz" Interview mit Dr. Wolf Kaiser, Leiter der Bildungsabteilung der Gedenk – und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und deren stellvertretender Leiter.<br />
"Die Bedeutung von NS-Nachkriegsprozessen" Interview mit Dr. Peter Klein, wissenschaftlicher Angestellter der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, Berlin. <br />
"Juristische Aspekte von NS-Prozessen" Interview mit Ralf Oberndörfer, Volljurist und freiberuflicher Rechtshistoriker.<br />
"Die Rolle von Opferzeugen in NS-Prozessen" Interview mit Katharina Stengel, freie Mitarbeiterin des Fritz Bauer Instituts und Doktorandin der Fritz Thyssen Stiftung.<br />
<br />
 <br />
Neben diesen LaG-Podcasts haben wir einige mehr, die sich mit pädagogischen Fragen in der historisch-politischen Bildungsarbeit beschäftigen. Alle Interviews können heruntergeladen werden. Zu allen LaG-Podcasts.]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Situation ist heute noch aussichtsloser&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2020</link>
            <description><![CDATA[Die arabischen Nachbarstaaten Israels befinden sich in einem historischen Umbruch. Libyen hat sich vom Gaddafi-Regime befreit, Tunesien sich Ben Alis entledigt und bereits Wahlen durchgeführt, in Ägypten hat das Volk Mubarak entmachtet und wehrt sich nun gegen eine Militärdiktatur, in Syrien tobt weiter der Machtkampf und im Jemen ist Präsident Saleh nach langen Protesten nun doch zurückgetreten, ohne dass sein Clan die Macht wirklich abgegeben hätte. Wie wird dieser historische Wandel in Israel wahrgenommen?<br />
 <br />
Wir haben darüber mit dem Historiker Prof. Dr. Moshe Zimmermann von der Hebräischen Universität Jerusalem gesprochen. Er ist dort Direktor des "Richard-Koebner-Center for Geman History".<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:09:55 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Der Euro-Raum ist wirtschaftlich tot&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2011</link>
            <description><![CDATA[Hochverschuldete Staaten, Rekordzinsen, Rezession - was tun? Sparen oder neue Kredite aufnehmen? Über diese Frage streiten sich zurzeit Ökonomen und Regierungschefs. Hilft dabei vielleicht ein Blick zurück, um aus der Geschichte zu lernen? Oder erleben wir gegenwärtig eine historisch beispiellose Krise?<br />
 <br />
Wir haben dem Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Werner Plumpe von der Universität Frankfurt am Main diese und andere Fragen gestellt. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Hochschullehrer ist Prof. Dr. Werner Plumpe unter anderem Vorsitzender des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD).]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:06:53 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>A complete success: First “Geistes Slam” in Konstanz. Ancient historian Henning Börm wins</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2017</link>
            <description><![CDATA[The nation-wide premiere of a “Geistes Slam” inspired about 200 visitors at the University of Konstanz. The auditorium was bursting at the seams on Saturday, November 19th, 2011 as five brave young researchers from the Faculty of Humanities and from the Zukunftskolleg introduced themselves to the audience. With maximum eight-minutes long talk, the protagonists showed Immanuel Kant’s understanding of human’s freedom not only as the one of a spatula (Philosopher Federica Basaglia) and also how a “pig in a poke” is able to simplify complex situations (Linguist Eva Smolka, see picture). Mario Müller from the “Theater mit beschränkter Hoffnung” (TmbH), moderated with esprit the contributions of the participants and also the following applause-vote. The audience chose ancient historian Henning Börm the winner of the first “Geistes Slam” in Konstanz at the end of the event which crowned the “Tag der Geisteswissenschaften”. Further information about the program is available here.]]></description>
            <author> Ursula  Stricker-Ellsiepen</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gesundheit im Alter ‒ Eine Gesellschaft macht sich Sorgen</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2014</link>
            <description><![CDATA[„Geisteswissenschaft im Dialog“ (GiD) veranstaltet am Donnerstag, 8. Dezember 2011, um 18.00 Uhr in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Düsseldorf eine Podiumsdiskussion mit Experten aus Ethik, Soziologie und Politik.<br />
Der Bevölkerungswandel verändert unsere Gesellschaft und wird von Demografen seit mehr als 100 Jahren mit unterschiedlichem Interesse verfolgt. Längere Lebenserwartung und seit Jahrzehnten stagnierende Geburtenzahlen zeigen inzwischen Auswirkungen auf das Gesundheitswesen, auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Unsere Gesellschaft altert und damit ändern sich die Bedürfnisse. Auf vielen Ebenen wird eine Umstrukturierung und ein Umdenken erfolgen müssen, um eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.<br />
Während die Zahl der Erwerbstätigen weiter sinkt, wächst die Gruppe der Rentner kontinuierlich. Aus Sicht vieler Experten ist dieses Ungleichgewicht besorgniserregend. Doch nicht nur Deutschland befindet sich im Umbruch. Die Industrienation Japan, in der gegenwärtig knapp ein Viertel der Menschen über 65 Jahre alt ist, kämpft schon länger mit den Folgen dieses Wandels. „Die große Nachfrage nach öffentlichen Pflegeleistungen hat zu dem Versuch geführt, auf Prävention und Eigenverantwortlichkeit zu setzen, um die befürchtete Kostenexplosion zu vermeiden“, erklärt die Japanologin Dr. Maren Godzik die Situation in der Altenpflege in Japan.<br />
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Bevölkerungsfragen oft sehr emotional diskutiert wurden. Die Gesellschaft und die Ökonomie aber brauchen nach Einschätzung von Fachleuten feste Rahmenbedingungen und Prognosen für eine vorausschauende Steuerung. Über die Folgen in den verschiedenen Lebensbereichen und die Herausforderungen des demografischen Wandels diskutieren am 8. Dezember ab 18.00 Uhr im Großen Saal der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Düsseldorf Prof. Dr. Dieter Sturma, Direktor des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) der Universität Bonn, Dr. Maren Godzik, Japanologin und Soziologin am Deutschen Institut für Japanwissenschaften der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute (DGIA)und Dr. Daniel Schmidt, Politikwissenschaftler an der Universität Leipzig. Es moderiert Mirko Smiljanic, freier Wissenschaftsjournalist, Deutschlandfunk und WDR.<br />
Diese Podiumsdiskussion ist eine gemeinsame Veranstaltung des Projektes Geisteswissenschaft im Dialog und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Der Eintritt ist frei, im Anschluss wird zu einem Empfang geladen. Um Anmeldung bei Frau Katharina Freund unter freund@leibniz-gemeinschaft.de wird gebeten.<br />
Mehr Informationen zur Podiumsdiskussion und zu den Referenten finden Sie auf www.geisteswissenschaft-im-dialog.de. Dort stehen Ihnen auch Fotos der Referenten zum Download für Pressezwecke zur Verfügung. Interviews mit den Referenten sind auf Anfrage möglich.<br />
Hintergrund<br />
„Geisteswissenschaft im Dialog“ ist ein gemeinsames Projekt der Leibniz-Gemeinschaft, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Schirmherrin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan. Die Veranstaltungsreihe ist eingebunden in die Initiative „Wissenschaft im Dialog“.<br />
Kontakt<br />
Katharina Freund, Pressereferentin „Geisteswissenschaft im Dialog“<br />
Eduard-Pflüger-Straße 55, 53113 Bonn<br />
Tel: (0228) 30815-222    E-Mail: freund@leibniz-gemeinschaft.de]]></description>
            <author> Katharina Freund</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:38:48 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2014</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Musée de Cluny präsentiert den Grafen von Foix, Gaston Fébus. Prince Soleil. </title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=2013</link>
            <description><![CDATA[Jean Froissart ist in seinen Grandes Chroniques voll des Lobes für den Fürsten aus den Pyrenäen. Kein anderer sei „von solch schöner Gestalt, von so schönem Antlitz, lebendig und lachend, mit hellen graublauen Augen, die immer dann vor Zuneigung leuchteten, wenn sie den Blick auf etwas warfen.“[1] Hunde habe der weise Graf über alles andere geliebt und auch seine Vorliebe für die Jagd bemerkte der Chronist.[2] Es mag daher kein Zufall sein, dass der vermutete Aufenthalt Froissarts am Hof des Grafen von Foix zwischen 1388/89 mit der Vollendung des berühmten Livre de chasse zusammenfällt. Ein „Buch zur Jagd“ hat der schillernde Fürst wohl zwischen 1387 und 1397 geschrieben, das bis ins 18. Jahrhundert als wichtiges Referenzwerk verwendet wurde. <br />
Unabhängig von der zuweilen zwiespältigen politischen Haltung des Grafen von Foiy (der sich nach dem Phöbus nannte) zur französischen Krone während des Hundertjährigen Krieges (seine Grafschaft Béarn unterstand dem englischen König als Herzog der Gascogne und war so in den andauernden Streit um die Herrschaft über die Region verwickelt. Dies führte unter anderem zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Herzog Jean de Berry Mitte der 1370er Jahre, der als Leutnant des Languedoc begann, französische Ansprüche in der Region durchzusetzen) beleuchtet die Ausstellung im Musée de Cluny nun in einer kleinen Ausstellung in Kooperation mit dem Château de Pau sowohl die historische Figur als auch das niedergeschriebene Vermächtnis des Grafen, das in seinem intellektuellen Kontext präsentiert wird. <br />
Neben der historischen Dokumentation, die im wesentlichen aus eindrucksvollen Archivmaterialien der Archives départementales de Pau und dem Pariser Nationalarchiv gestellt wird, finden sich im ersten Teil der Ausstellung auch kostbare italienische Seidenstoffe, die aus der Zeit des Grafen stammen und vor allem für den Vergleich mit den Miniaturen des eigentlichen Hauptwerks der Ausstellung, des manuscrit français 616 der Pariser Nationalbibliothek dienen. <br />
Um 1407/08 wohl für den Dauphin Louis de Guyenne († 1415) geschrieben, sind in diesem Exemplar des Livre de chasse die Innovatoren der Pariser Buchmalerei des frühen 15. Jahrhunderts versammelt. Neben dem Bedford-Meister als führendem Buchmaler haben der Egerton-Meister, der Meister des Epître d’Othéa und der Adelphus-Meister an der Ausmalung der Handschrift mitgearbeitet und vor kostbaren vergoldeten Mustergründen die Jagdszenen in einer großartigen Pariser Prachthandsichrft entwickelt. Die Zwillingshandschrift in New York, Pierpont Morgan Library, M. 1044, die für den bretonischen Herzog (Franz II. ?) ebenfalls wohl von Johann Ohnefurcht in Auftrag gegeben wurde, konnte leider nicht für die Ausstellung gewonnen werden. Ebenso konnte man zwar das ms. fr. 617 bewundern, eine minutiöse Abschrift um 1500/20, verziert mit Federzeichnungen in der Art einer minute, nicht aber dessen Vorlage, die ebenfalls in der französischen Nationalbibliothek aufbewahrt und erst im zweiten Teil der Ausstellung ab März 2012 im Château de Pau zu sehen sein wird (fr. 619). Dieses Exemplar wurde wohl schon unter und möglicherweise gar für Gaston Fébus selbst im späten 14. Jahrhundert in Avignon illuminiert (mit wunderbar feinen Grisailleminiaturen) und gilt auch als Vorbild für die prachtvollen Pariser Varianten um kurz nach 1400. <br />
Eine weitere, nahezu unbekannte Abschrift, die sich direkt von dem Vorbild des späten 14. Jahrhunderts ableitet, wurde hingegen aus London geschickt. Add. 27699 der British Library erweckt dabei eine ganz unerwartete Assoziation, die man im Ausstellungskatalog nicht nennt. Der Meister des Epître d’Othéa, wie er z.B. in der Den Haager Abschrift des livre de la mutacion de Fortune erscheint, könnte ganz eng mit der Londoner Handschrift in Zusammenhang stehen. <br />
Eine weitere Handschrift, auf die man sich besonders freuen darf, wenn man im März 2012 die Reise nach Pau antreten sollte (eine der Hauptresidenzen von Gaston Fébus), ist fraglos die Pariser Handschrift ms. fr. 1291 des livre de chasse, die für Jacques d’Armagnac, Herzog von Nemours, um 1445/50 angefertigt wurde. Um die Mitte des Jahrhunderts haben sich die Illustrationen der einzelnen Kapitel völlig von dem in Paris noch kurz nach 1400 maßgebenden Vorbild des späten 14. Jahrhunderts gelöst; statt im Bildzentrum vor Mustergrund thronend und umgeben von Jagdhunden, die von Pagen herangeführt werden, sitzt der Graf von Foix, Gaston Fébus vor einem Kamin und empfängt das von ihm diktierte Buch durch die Hände eines Schreibers, dem Jäger mit ihren Hunden folgen. Die Ikonographie der Dedikationsminiatur scheint die Entstehung des Werkes nicht mehr recht zu begreifen (immerhin gilt der Graf von Foix als Autor des livre de chasse), dafür gehört die Qualität der in zarten Pastelltönen kollorierten Miniaturen in feiner Linienführung zu dem ungewöhnlichsten, was man aus der Mitte des französischen 15. Jahrhunderts zu sehen bekommen kann. Nur ganz wenige Hauptwerke gehören zu dieser Art von Buchmalerei: In erster Linie das nur selten studierte Paradis de la reine Sibylle  von Antoine de la Sale in Chantilly (Ms. 653), sicher von gleicher Hand, das für Agnès de Bourgogne, Tocher von Johann Ohnefurcht und Herzogin vom Bourbonnais und der Auvergne (durch die Ehe mit Charles de Bourbon), angefertigt wurde. Vergegenwärtigt man sich aber, dass das livre des Tournois von Barthélemy d’Eyck (fr. 2695) vermutlich erst gegen 1460 entstanden ist, findet sich die größte Nähe zu den französischen, in Pastelltönen lavierten Miniaturen vielleicht doch eher bei Jean le Tavernier, der die wunderbaren Passages d’outremer, (in der Übers. von Jean Miélot, Brüssel, KBR, Ms. 9095) bereits Mitte der 1450er Jahre illuminierte, die aktuell noch in Brüssel anlässlich der Ausstellung Miniatures flamandes zu sehen sind und sich in der Bibliothek der burgundischen Herzöge befanden. <br />
Da das Musée de Cluny als Museum des Mittelalters sich gleichsam nicht nur auf die Handschriftentradition des livre de chasse konzentriert, werden in der Ausstellung nun auch Tafelsilber, Seidenstoffe und Urkunden versammelt, ebenso wie eine kleinere Auswahl von Bestiarien, Varianten des Livre du roy Modus (Vorbild für das livre de chasse) und natürlich Exemplare der Grandes Chroniques de France, die den Kapiteln zum Grafen von Foix auch Miniature widmen (besonders bemerkenswert sowohl wegen seines Miniaturenschmucks als auch wegen der Zuschreibung der Brüsseler Froissart, KBR, Ms. II 88 als auch der Londoner Harley Froissart (Harley 4379-80) aus Brügge). <br />
Der Hauptteil des reich bebilderten Katalogs ist thematischen Essays gewidmet, die von der Biographie des Prinzen bis zur Analyse seines literarischen Werkes, dem livre de chasse, reichen und daher einen fundierten Einstieg in die Thematik mit besonderem Schwerpunkt auf die Handschriftentradition liefern. <br />
Die Ausstellung „Gaston Fébus. Prince Soleil. 1331-1391“ ist vom 30. November 2011 bis 05.März 2012 im Musée de Cluny (Paris) zu sehen und wird nachfolgend im Musée national du Château de Pau vom 17. März bis 17. Juni 2012 gezeigt werden. <br />
<br />
<br />
[1] Froissart, 3. Buch, Kap. XIII: „Et vous dis que j'ai en mon temps vu moult de chevaliers, rois, princes et autres; mais je n'en vis oncques nul qui ne fût de six beaux membres, de si belle forme, ni de si belle taille et viaire bel, sanguin et riant, les yeux vairs et amoureux là où il lui plaisoit son regard à asseoir.“<br />
<br />
<br />
[2] Froissart, 3. Buch, Kap. XIII: „Les chiens sur toutes bêtes il amoit; et aux champs, été ou hiver, aux chasses volontiers étoit.“<br />
<br />
]]></description>
            <author> Christine Seidel</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:24:27 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>L.I.S.A.live - Expertenchat mit
Prof. Dr. Uwe Walter und Marcus Cyron</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1982</link>
            <description><![CDATA["Wikipedia trifft Geschichtswissenschaft – Geschichte im Internet", so lautet das Thema unseres Live-Expertenchats am Montag in einer Woche von 16.00 bis 17.00 Uhr. Wir wollen mit Ihnen und unseren zwei Experten darüber diksutieren, wo und wie Geschichte im Netz stattfindet und was das für die Geschichtswissenschaft und für das öffentliche Verständnis über Geschichte bedeutet.<br />
 <br />
Unser Gäste und Ihre Chatpartner sind:<br />
 <br />
Prof. Dr. Uwe Walter ist Professor für Allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Alten Geschichte an der Universität Bielefeld und führt bei Faz.net einen eigenen Blog mit dem Titel "Antike und Abendland". In einem L.I.S.A.Interview bezeichnet er sich selbst trotzdem nicht als Blogger.<br />
 <br />
Marcus Cyron hat Geschichte und Archäologie studiert und ist Autor bei Wikipedia. Sein Spezialgebiet: Alte Geschichte und Klassische Archäologie.<br />
 <br />
<br />
Sie können Ihre Fragen jetzt schon in unserem Warteraum an unsere Gäste richten.<br />
 <br />
Hier können Sie Ihre Frage eingeben.<br />
 <br />
Ihre Fragen werden für den Live-Expertenchat am Montag in einer Woche, 05. Dezember, 16.00 bis 17.00 Uhr, gesammelt und unseren Gästen gestellt.<br />
 <br />
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!<br />
]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:14:14 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>American Anthropologists Abroad</title>
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            <description><![CDATA[Jahrestagung der AAA in Montreal: Occupy AAA, Anthropologie &amp; Naturwissenschaften, Anthropologie der Gewalt<br />
Wenn der angloamerikanische Sprachraum von Anthropology spricht, ist damit sowohl die (biologische) Anthropologie gemeint, als auch Archäologie, Ethnologie und Linguistik. Forschende aus allen diesen Feldern trafen sich vom 15. bis zum 20. November in Montreal (Quebec, Kanada) zur 110. Jahrestagung der American Anthropological Association (AAA) - und bewiesen einmal mehr, dass diese Felder weit sind.]]></description>
            <author> Lic. phil. Felix Engel</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:42:38 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Männer bleiben die Hauptverdiener
Zweiter Bericht zur sozioökonomischen Entwicklung in ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1985</link>
            <description><![CDATA[Unter dem Titel „Teilhabe im Umbruch“ ist soeben der zweite Bericht zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland erschienen. Auf knapp 800 Seiten dokumentiert der vom Forschungsverbund Sozioökonomische Berichterstattung herausgegebene Band umfassend die Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen und Lebensverläufe in unserer Gesellschaft und die Umbrüche, die das für Deutschland typische Modell der Teilhabe erfährt.<br />
 <br />
Ein Fazit des Berichtes ist, dass der Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und Teilhabe unsicherer geworden ist. Die Möglichkeiten individueller Teilhabe haben sich vergrößert, zugleich sind aber die Risiken zunehmend ungleich verteilt: Zwar nimmt die Beschäftigung weiter zu, dies geht aber häufig auf „atypische“ Beschäftigungsformen zurück, zu denen der Bericht auch Alleinselbständigkeit und Niedriglöhne zählt.<br />
 <br />
Da mehr Beschäftigte keine ausreichenden Versorgungsansprüche erwerben, hängen Teilhabechancen stärker von der persönlichen Unterstützung durch Partnerschaft und Familie ab. Dabei behält das Modell des (männlichen) Hauptverdieners und der vorwiegend weiblichen Haus- und Sorgearbeit seine gesellschaftliche Geltung. Auch wenn Paare mit Kindern heute zwischen verschiedenen Optionen der Lebensführung wählen können, arbeiten vier Fünftel der Männer mit Kindern in stabiler Vollzeitbeschäftigung, was nur für ein Achtel der Frauen mit Kindern gilt.<br />
 <br />
Der zweite Bericht zur sozioökonomischen Entwicklung fasst die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsverbunds Sozioökonomische Berichterstattung zusammen. Über die Arbeit des Forschungsverbunds informiert die Projektwebsite www.soeb.de.<br />
 <br />
Der Bericht ist im Verlag für Sozialwissenschaften erschienen. Presse- und Rezensionsexemplare können beim Soziologischen Forschungsinstitut (SOFI) Göttingen angefordert werden unter sarah.cronjaeger@sofi.uni-goettingen.de.<br />
  <br />
Kontakt:<br />
Dr. Peter Bartelheimer<br />
Soziologisches Forschungsinstitut (SOFI) an der Georg-August-Universität<br />
Friedlaender Weg 31<br />
37085 Göttingen<br />
Tel. +49 551 52205-51<br />
E-Mail: peter.bartelheimer@sofi.uni-goettingen.de]]></description>
            <author> Dr. Claudia Hauser</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:23:56 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>3D-Scannen statt Zeichnen - Anwenderbericht für Archäologen und Denkmalpfleger</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1974</link>
            <description><![CDATA[3D-Scannen statt Zeichnen<br />
 <br />
Berührungslose und objektschonende 3D-Vermessung(3D-Scan) von Kunst- und Kulturgütern als alternative Dokumentationsmethode und Grundlage für innovative Anwendungen in der Archäologie und Denkmalpflege.<br />
 ]]></description>
            <author> Dipl.-Ing. Thomas Bauer</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Nur eine Minderheit in Italien will Reformen&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1969</link>
            <description><![CDATA[Nach Griechenland hat nun auch Italien infolge der Finanzkrise eine neue Regierung. Der parteilose Ökonom Mario Monti und sein Kabinett stehen vor der Aufgabe, das Land zu reformieren. Doch wie steht es um die Chancen, Italien einem grundlegenden Wandel zu unterziehen? Wo liegen die Ursachen für die italienische Wirtschafts- und Staatskrise? Welche Rolle spielen dabei das politische System und insbesondere die politischen Parteien?<br />
 <br />
Wir haben dazu den Spezialisten für die Geschichte des modernen Italiens, den Historiker Prof. Dr. Christof Dipper von der Technischen Universität Darmstadt, befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:15:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Keine James-Bond-Forschung&quot; - 
Klaus Barbie und die Geheimdienste</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1968</link>
            <description><![CDATA[Klaus Barbie und die Geheimdienste - damit beschäftigt sich zurzeit intensiv der junge Historiker Peter Hammerschmidt. Sein Dissertationsprojekt hat erst vergangene Woche bei L.I.S.A. in der Rubrik Junge Wissenschaft vorgestellt. Wir haben ihn heute via Skype interviewt und stellen nun das Gesprächsprotokoll ein.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hermann Wenzel
Entzifferung des Diskos von Phaistos (10)
9. Ergänzung zur Vortragsfassung (L. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1965</link>
            <description><![CDATA[Die qualitativen Eigenschaften der 61 Zeichengruppen]]></description>
            <author> Dipl.-Ing. Hermann Wenzel</author>
 <category>
 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:24:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Griechen haben den Kompass verloren&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1955</link>
            <description><![CDATA[Prof. Dr. Hans Eideneier kennt Griechenland - als Wissenschaftler, aber auch als Privatperson. Seit gut fünfzig Jahren ist er sowohl in Deutschland als auch in Griechenland heimisch und fühlt sich längst als Deutscher und Grieche. Vor etwa einer Woche ist er aus Athen von einem mehrwöchigen Aufenthalt zurückgekehrt. Wir haben ihn nach seinen ganz frischen Eindrücken aus dem krisengebeutelten Land gefragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Adel ist  tot - es lebe der Adel!  
Aristokratie in der modernen Gesellschaft</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1956</link>
            <description><![CDATA[Es diskutieren der Osteuropa-Experte Prof. Martin Schulze Wessel, Ludwigs-Maximilians-Universität München, die Historikerinnen PD Dr. Karina Urbach von der Universität London und Prof. Monika Wienfort vom FRIAS der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie Dr. Peter Wörster vom Herder-Institut, Marburg. Es moderiert Dr. Johan Schloemann von der Süddeutschen Zeitung.<br />
 <br />
Das Interesse der Öffentlichkeit am Adel scheint ungebrochen. In der Boulevardpresse beherrschen die Familiengeschichten des Adels nach wie vor regelmäßig die Schlagzeilen. Auch in diesem Jahr erreichten die Fernsehübertragungen der Hochzeiten im Königshaus Windsor und im Fürstenhaus Monaco weltweit wieder ein Millionenpublikum. Auch in der historischen Forschung hat das Thema Adel Konjunktur. Die neuere Adelsforschung unterscheidet sich durch ihren kritischen Blick grundlegend von jener bis Anfang des 20. Jahrhunderts, die oft noch von Repräsentanten der Adelshäuser selbst oder von ihren „Haus- und Hofhistorikern“ verfasst wurde. Mit der Abschaffung der Privilegien der deutschen Aristokratie 1918/19 verschwand der Adel zunächst aus dem Blick der historischen Forschung.<br />
Adelsgeschichte ist dabei keineswegs ein Synonym für Verfallsgeschichte, sondern zeigt exemplarisch gerade für das 19. und 20. Jahrhundert Strategien des „Überlebens“ auf. Durch die zunehmende Industrialisierung und den damit verbundenen Bedeutungsverlust der Landwirtschaft, von dem auch Adelsfamilien mit Großgrundbesitz betroffen waren, kann man zwar durchaus von einem Niedergang des Adels im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts sprechen. Auffällig bleibt jedoch, wie der Adel diesen Tendenzen trotzte, indem ihm weiterhin wichtige Positionen in Militär und der Staatsverwaltung vorbehalten waren oder durch „Einheiraten“ in reiche Bürgersfamilien. In einigen Ländern wie England konnte sich sogar eine kleine aristokratische Elite auch im Zeitalter der Demokratie einen überproportional großen Einfluss auf Politik und Wirtschaft sichern. Ihr Lebensstil prägte die Kultur der Oberschicht und derjenigen, die gern dazu gehören wollten.<br />
Die neue Forschung wendet sich ab von der bisher oftmals nur biografischen Ausrichtung und greift Fragestellungen auf wie “Adel und Auswärtiger Dienst“ oder „Adel und Umwelt“. Auch die Eliten des russischen und osmanischen Reichs oder in asiatischen Ländern sind in das Interesse der Forschung gerückt. Was fasziniert uns am Adel und seinen führenden Vertretern? Welche Bedeutung haben die alten Eliten in der modernen Gesellschaft? Welche neuen historischen Einordnungen des Adels haben Historiker in den letzten Jahren rekonstruieren können?]]></description>
            <author> Dr. Karla Neschke</author>
            <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:11:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Hälfte des Einkommens verloren&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1951</link>
            <description><![CDATA[Die neue Regierung unter dem Ökonomen Loukas Papadimos ist im Amt. Die europäischen Staatschefs setzen viel Hoffnung in den früheren Vize-Chef der Europäischen Zentralbank, auf die Finanzmärkte machte der Wechsel indes bisher kaum Eindruck. Griechische Obligationen haben sich bisher kaum von der Stelle bewegt. Welche Perspektiven hat die neue Regierung? Wie ist die Stimmung in der Bevölkerung?<br />
 <br />
Wir haben mit dem Journalisten und Griechenlandkorrespondenten Wassilios Aswestopoulos gesprochen. Er hat in Aachen und Athen studiert und berichtet regelmäßig für deutsche Zeitungen und Magazine aus Griechenland. Zurzeit hält er sich wieder in Athen auf.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Was 'unsere' Geschichte ist, verändert sich gerade&quot;
Überlegungen zur ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1947</link>
            <description><![CDATA[Mit den Deutschen Historischen Instituten in London, Moskau, Paris, Rom, Warschau und Washington unterhält die von der Bundesrepublik finanzierte Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA) einen weltweit einmaligen Verbund internationaler geschichtswissenschaftlicher Forschungseinrichtungen. Auf der Tagung "Perspektiven für die internationale Geschichtswissenschaft – Die Deutschen Historischen Institute im Ausland" am 12. September 2011 an der Humboldt-Universität zu Berlin richtete sich die Stiftung gemeinsam mit dem Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) an die Fachgemeinde, um über die Profile und Chancen der DHI's zu diskutieren. Ziel war es, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen den Universitäten und den Deutschen Historischen Instituten herauszuarbeiten und die internationale Vernetzung der Geschichtswissenschaften zu unterstützen.]]></description>
            <author> Dr. Tobias Wulf</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:41:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Synthetische Biologie. Leben - Kunst
Internationale wissenschaftlich-künstlerische Tagung</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1954</link>
            <description><![CDATA[<br />
Spätestens seit Craig Venters Aufsehen erregender Synthese eines kompletten Bakterien-Genoms ist der Begriff der „Synthetischen Biologie“ zu einem Schlüsselwort einer neuen, am Horizont aufziehenden Epoche der Lebenswissenschaften geworden. Das Versprechen, Leben künstlich zu erschaffen, scheint in greifbare Nähe zu rücken und ist dabei, zu einem zentralen Thema der Wissenschaft im 21. Jahrhundert zu werden. An der Diskussion um Zukunftsentwürfe, die durch wissenschaftliche und technische Innovationen ausgelöst werden, haben sich seit jeher Wissenschaftler und Künstler gleichermaßen beteiligt und die Auseinandersetzung um eine biotechnologisch gestaltete Zukunft hat bereits begonnen. „Leben machen“ erscheint immer mehr als eine technische und konstruktive ebenso wie künstliche und künstlerische Option. Eine international aktive Kunstszene hat in den letzten Jahren in zahlreichen Ausstellungen und künstlerisch motivierten Projekten zu den Auswirkungen der Biowissenschaften Stellung bezogen. In der Auseinandersetzung um die Darstellbarkeit von Leben bedienen sich Künstler heute auch der Methoden und Techniken der Synthetischen Biologie, um Lebendiges sichtbar zu machen. Es entstehen neue Bilder und Interpretationen von Leben jenseits der wissenschaftlichen Labore, die die Grenzbereiche zwischen künstlichem Leben und lebendiger Kunst sondieren. Die internationale Tagung „Synthetische Biologie. Leben – Kunst“ führt Perspektiven aus beiden Bereichen zusammen und erweitert die Diskussion um das schöpferische Potential künstlerischer Ausdrucksformen und die Möglichkeiten einer neuartigen Verbindung von Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. In ihrer transdisziplinären Ausrichtung dient die Veranstaltung der Diskussion und Reflexion unterschiedlicher Arbeitsprozesse und Herangehensweisen von Wissenschaft und Kunst, die in der Zusammenschau Denkanstöße und neue Perspektiven auf eine der wichtigsten Zukunftsfragen unserer Gesellschaft eröffnen sollen.Die Tagung wird gefördert von der GERDA HENKEL STIFTUNG und der HERMANN UND ELISE GEBORENE HECKMANN WENTZEL-STIFTUNG.<br />
<br />
Hinweise zur Teilnahme:Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung unter jahresthema@bbaw.de bis zum 06. Dezember 2011 wird gebeten.Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt.]]></description>
            <author> Jahresthema 2013|14 &quot;Zukunftsort: EUROPA&quot;</author>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:41:04 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1954</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Erster Konstanzer Geistes Slam
A 704, 16.45 - 18.00 Uhr</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1952</link>
            <description><![CDATA[Wer schaftt es, innerhalb kurzer Zeit sein Forschungsthema verständlich und unterhaltsam zu vermitteln?Am Tag der Geisteswissenschaften findet der erste Konstanzer Geistes Slam statt. Den Teilnehmenden aus der Geisteswissenschaftlichen Sektion und aus dem Zukunftskolleg der Universität Konstanz stehen maximal acht Minuten zur Verfügung, um ihr Thema vorzustellen und die Herzen der Zuschauer und Zuschauerinnen zu gewinnen. Außer den in Vorträgen üblichen Hilfsmitteln dürfen dabei gerne auch jegliche andere Überraschungen mitgebracht werden.<br />
 <br />
Antreten zum Geistes Slam werden:<br />
 <br />
Dr. Federica Basaglia (Fachbereich Philosophie, Assoziierte Fellow des Zukunftskollegs): Hat der Mensch einen freien Willen? Die Antwort Immanuel Kants<br />
 <br />
Dr. Henning Börm (Fachbereich Geschichte und Soziologie): "Either you're with us, or you're with the terrorists" - Griechische Städte im römischern Bürgerkrieg<br />
 <br />
Eleanor Coghill, PhD (Fachbereich Sprachwissenschaft, Fellow des Zukunftskollegs): Das Aramäische - eine Zeitreise durch den Sprachwandel<br />
 <br />
Dr. Albert Kümmel-Schnur (Fachbereich Literaturwissenschaft, Fellow des Zukunftskollegs): Telefonspuk<br />
 <br />
Dr. Eva Smolka (Fachbereich Sprachwissenchaft, Dilthey-Fellow): Heute schon eine Katze im Sack gekauft?<br />
 <br />
Moderation: Mario Müller, Philosoph und Schauspieler<br />
 <br />
 ]]></description>
            <author> Dr.  Anke Bohne</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1952</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Skizze meines Dissertationsvorhabens: &quot;Deckname ADLER: Klaus Barbie im Netz der ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1946</link>
            <description><![CDATA[„Intelligent, anpassungsfähig, verschwiegen und zuverlässig“ – so charakterisierte der Bundesnachrichtendienst (BND) seinen Agenten „ADLER“ in dessen Abschaltmeldung vom 14. März 1967.<br />
 <br />
Ein halbes Jahr – von Mai bis Dezember 1966 – hatte „ADLER“ in Diensten des westdeutschen Geheimdienstes gestanden und seine Vorgesetzten für ein monatliches Salär von 500 DM mit Informationen über linksgerichtete Entwicklungstendenzen in Bolivien versorgt.<br />
 <br />
Bereits zwölf Jahre zuvor, im November 1954, war der deutsche Agent, der nun für den BND in Südamerika spionierte, vom Ständigen Militärgericht in Lyon aufgrund seiner während des Zweiten Weltkrieges begangenen Kriegsverbrechen zum dritten Mal (nach 1947 und 1952) in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden: Doch Klaus Barbie, der „Schlächter von Lyon“, der sich in seiner Funktion als Gestapo-Chef zwischen 1942 und 1944 am Mord tausender Mitglieder der französischen Résistance schuldig gemacht hatte, wurde im Frühjahr 1951 von dem US Heeresgeheimdienst „Army Counter Intelligence Corps“ (CIC) unter dem Falschnamen „Klaus Altmann“ auf der so genannten „Rattenlinie“ nach Übersee geschleust.<br />
 <br />
Der „Fall Barbie“ war jedoch – um es in den Worten von Barbies ehemaligem CIC-Kontrolloffizier auszudrücken – „just the tip of the iceberg“:<br />
Als der „Eiserne Vorhang“ Ende 1947 über Europa niederging, verschob sich in Anbetracht der globalen Gefahr eines sowjetischen Kommunismus die Definition nationaler Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten: Fahndeten U.S. amerikanische Geheimdienste unmittelbar nach 1945 nach flüchtigen NS-Eliten, um diese einer Strafverfolgung zuzuführen, wurden Hunderte schwerbelasteter Funktionäre als vermeintliche Anti-Kommunismus-Experten  für eigene Zwecke angeworben und protektiert. Getreu der Devise „My Enemy’s Enemy is my friend“ fanden so auch zahlreiche Kriegsverbrecher den Weg auf alliierte Gehaltslisten; unter ihnen auch der wegen mehrfachen Mordes gesuchte Barbie, der trotz seiner Eintragung auf internationalen Fahndungslisten im April 1947 offiziell vom CIC angeworben wurde.<br />
 <br />
Erst als die französische Regierung ihre Auslieferungsbemühungen im „Fall Barbie“ zu Beginn der 1950er Jahre intensivierten, wurde den Amerikanern ihre „Hot Potato“ (wie Barbie in CIA-Akten bezeichnet wurde) zu heiß: Barbie wurde mit Hilfe der „Ratline“ (Rattenlinie), einer von der CIA initiierten Fluchtroute nach Bolivien geschleust, wo der „Schlächter“ auch weiterhin mit internationalen Geheimdienstbehörden – mit CIC, CIA, FSS, DST, BND, DINA und SES  – in Kontakt stand.<br />
 <br />
Erst 1983 – 38 Jahre nach der Kapitulation Hitlerdeutschlands – sollte Barbie an Frankreich ausgeliefert werden.  1991 starb der „Schlächter von Lyon“ in seiner Gefängniszelle an Krebs.<br />
 <br />
Das anvisierte Dissertationsvorhaben sieht vor, die Beziehungen zwischen Barbie und internationalen Geheimdienstbehörden erstmals umfassend auf Basis des mittlerweile zugänglichen Aktenmaterials in deutschen, französischen, britischen, bolivianischen, argentinischen und U.S. amerikanischen Archiven zu analysieren. Das Forschungsvorhaben wird dabei von folgender Fragestellung geleitet:<br />
 <br />
<br />
Inwiefern begünstigten die globalpolitischen Entwicklungen nach 1945 die Protektion von NS-Eliten durch internationale Geheimdienste? <br />
Inwiefern konterkarieren operative Geheimdienstpraktiken – nicht nur im Fall Barbie – das jeweilige politische System in den fokussierten politischen Kulturen? <br />
Welche Bedeutung hatten NS-Funktionäre unmittelbar nach 1945 für die nachrichtendienstliche Praxis westlicher Geheimdienste? <br />
Inwiefern profitierte die Bundesrepublik durch nachrichtendienstliche Erkenntnisse von NS-Seilschaften in südamerikanischen Staaten? <br />
Ist der operativen Geheimdienstpraxis – mit Blick auf die Definition nationaler Sicherheitsinteressen und die Protektion von Nationalsozialisten – ein systemimmanentes Moralverständnis nachweisbar? <br />
<br />
 <br />
Auf der Ebene der Methodik unterscheidet das Promotionsvorhaben zwischen einer Analyse auf der Mikro- und der Makroebene:  Während im Rahmen der Mikroanalyse die konkreten Beziehungen Barbies zu internationalen Geheimdiensten zwischen 1945 und 1983 aus relationeller Perspektive analysiert werden sollen, erhebt die Makroanalyse den Anspruch, das aufgeworfene Beziehungsgeflecht in den zeithistorischen Kontext einzuordnen und einen systemstrukturellen Vergleich zwischen einer im totalitären und einer im demokratischen politischen Kontext funktionierenden Geheimdienstpraxis aufzuwerfen, um somit einer Antwort auf die Frage näher zu kommen, inwiefern politische Rahmenbedingungen und operative Geheimdienstpraktiken die Protektion von NS-Kriegsverbrechern begünstigten. - eine Frage, die die Analyse der im Rahmen von Entscheidungsbildungsprozessen deutlich zum Ausdruck kommenden, durchaus ambivalenten Interpretation nationaler Sicherheitsinteressen voraussetzt und die letztendlich in einer Diskussion um ein grundsätzliches Moralverständnis nachrichtendienstlicher Praxis und einer Diskussion um einen möglichen Legitimitätsanspruch westlicher Geheimdienste in Bezug auf die Protektion von NS-Kriegsverbrechern – vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Ost-West-Konfrontation – gipfeln muss.<br />
 <br />
Auf Basis der Forschungsergebnisse, die der Autor bereits im Rahmen seiner Staatsexamensarbeit gewinnen konnte, und auf Basis der daraus resultierenden Diskussion um die Aufarbeitung von NS-Kontinuitäten nach 1945 im Deutschen Bundestag (Februar 2011), muss sich das Forschungsvorhaben abschließend auch mit der Frage konfrontiert sehen, welche Konsequenzen sich aus der nachweisbaren, systematischen Protektion von NS-Eliten durch den Bundesnachrichtendienst und weitere Institutionen des Bundes für das gegenwärtige bundesdeutsche Demokratieverständnis ergeben.<br />
 <br />
Der Definition des Aristotelischen Demokratiebegriffes folgend, ist eine Demokratie nur so „stark“ wie die „Säulen“, auf denen sie errichtet ist. Vor diesem Hintergrund stellt sich demnach konsequenterweise auch die Frage, auf welchen „Säulen“ die Demokratie der Bundesrepublik Deutschland ruht, wenn im Rahmen des Dissertationsprojektes nachgewiesen werden kann, dass der Bundesnachrichtendienst den Hauptorganisator des Holocaust, Adolph Eichmann, vor einer Auslieferung schützte und der BND 1966 einen Agenten auf seiner Gehaltsliste führte, der ein Vierteljahrhundert zuvor in seiner Funktion als Gestapo-Chef Mitglieder der französischen Résistance zu Tode folterte und jüdische Kinder in das Vernichtungslager Auschwitz deportieren ließ]]></description>
            <author> Peter Hammerschmidt</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 05:55:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Diktaturvergleiche im Geschichtslernen - Fragestellungen und Problematiken</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1950</link>
            <description><![CDATA[Diese Ausgabe des LaG-Magazins befasst sich mit der  Frage der Sinnhaftigkeit von Diktaturvergleichen für die  historisch-politische Bildung.<br />
 <br />
In erster Linie beschäftigen sich die Beiträge mit Überlegungen zu  Vergleichen zwischen den zugrunde liegenden Systemen und den  Ausprägungen des Nationalsozialismus und der DDR, wobei Bezüge auf den  sowjetischen Stalinismus als historischen Referenzrahmen nahe liegend  erscheinen. Die Vergleiche dieser so unterschiedlichen Systeme und ihrer  grundlegend verschiedenen Ideologien sind auch immer Teil von  Auseinandersetzungen um geschichtspolitische Deutungshoheiten.<br />
 <br />
Nicht von ungefähr werden in diesem Zusammenhang immer wieder  Befürchtungen laut, die Rede von den „zwei deutschen Diktaturen“ –  losgelöst von den jeweils besonderen historischen und gesellschaftlichen  Kontexten - würde zu einer späten Relativierung der deutschen Schuld  und Verantwortung für den Nationalsozialismus, den Holocaust und andere nationalsozialistische Massenverbrechen führen.<br />
 <br />
Die geschichtspolitischen Kontroversen, die hinter der  Auseinandersetzung um Diktaturvergleiche im bundesdeutschen Kontext  stehen, stellen die historisch-politische Bildung immer wieder vor  Herausforderungen und erfordern Diskussionen und Positionierungen gegen  ideologisch motivierte Vereinfachungen.<br />
Um die Komplexität der Thematik nicht noch zu erhöhen, wird daher die  Auseinandersetzung um andere Formen von Diktaturen, wie beispielsweise  um die unterschiedlichen lateinamerikanischen Regime der 1970er und 80er  Jahre, in dieser Ausgabe ausgeklammert.<br />
 <br />
Dr. Carola S. Rudnick problematisiert Vergleiche zwischen dem  Nationalsozialismus und der DDR mit Bezug auf das Geschichtslernen und  plädiert in diesem Zusammenhang für Gegenwartsbezüge.<br />
 <br />
In ihren Überlegungen zu Diktaturvergleichen wirft Dr. Martina Weyrauch die Frage auf, ob nicht die Faszination von autoritären Gesellschaftsmodellen verstärkt zu diskutieren wäre.<br />
<br />
Daniel Gaede plädiert aus einer gedenkstättenpädagogischen  Perspektive dafür, bei Diktaturenvergleichen wissenschaftliche Maßstäbe  einzuhalten und einen respektvollen Umgang mit den Opfern zu pflegen.<br />
 <br />
Die unterschiedliche Wirkung medialer Impulse auf die historischen  Vorstellungen Jugendlicher über den Nationalsozialismus und die DDR  analysiert Andrea Kolpatzik.<br />
 <br />
Eine Besonderheit stellt der Aufsatz von Dagi Knellessen und Markus Nesselrodt dar. Sie setzen sich darin kritisch mit dem Auftaktfilm „Das Gedächtnis  der Nation“ sowie mit dem gleichnamigen Zeitzeugenportal auseinander.  Auch wenn der Beitrag sich nicht unmittelbar mit dem Diktaturvergleich  befasst, waren die geschichtspolitischen Implikationen, die „Das  Gedächtnis der Nation“ in sich trägt und der Aktualitätsbezug Grund  genug, den Text als Diskussionsbeitrag in diese Ausgabe aufzunehmen.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin vom 9. November 2011 (10/11)]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kibyratis - Reste eines antiken Städtebundes
Ein archäologisches Projekt in der Türkei</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=1931</link>
            <description><![CDATA[Seit 2008 wird in der Kibyratis (Provinz Burdur, südwestliche Türkei) ein interdisziplinäres Feldforschungsprojekt durchgeführt, das der Untersuchung der regionalen Siedlungsstrukturen und materiellen Hinterlassenschaften dient. Das von der Gerda Henkel Stiftung von Beginn an unterstützte Projekt ist eine Kooperation des Instituts für Klassische Archäologie der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie des Instituts für Alte Geschichte, Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik der Universität Wien und steht unter der Leitung von Dr. Oliver Hülden und Prof. Dr. Thomas Corsten.]]></description>
            <author> Dr. Oliver Hülden</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die griechische Demokratie funktioniert vorzüglich&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1938</link>
            <description><![CDATA[In unserem dritten Interview zur Griechenlandkrise kommt heute erstmals ein griechischer Wissenschaftler zu Wort. Prof. Dr. Georgios Makris lehrt an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Neugriechische und Byzantinische Philologie.<br />
 <br />
Wir haben ihn nach seine Meinung zur aktuellen Misere in Griechenland befragt.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Griechenland braucht eine starke Regierung&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1937</link>
            <description><![CDATA[Griechenland erhält heute eine neue Regierung - doch die Probleme und Herausforderungen sind die alten geblieben. Wir haben mit dem Politikwissenschaftler und Griechenlandexperten Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt von der Universität Duisburg-Essen gesprochen.<br />
 <br />
Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt ist unter anderem Inhaber eines Jean Monnet-Lehrstuhls, Leiter der Jean Monnet-Forschungsgruppe und Vizepräsident der Südosteuropa-Gesellschaft in München. Seine Forschungsschwerpunkte zählen die Europäische Integration, die EU-Erweiterung sowie Südosteuropa, östliches Mittelmeer (Griechenland, Türkei, Zypern) und Südeuropa.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:07:18 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Griechenland war noch nie eine res publica&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1936</link>
            <description><![CDATA[Griechenland steckt derzeit in einer seiner schwersten wirtschaftlichen aber auch politischen Krisen der Nachkriegszeit. Der Bürgerkrieg im Anschluss an die deutsche Besatzungszeit Ende der 1940er Jahre, die achtjährige Obristen-Diktatur gut zwanzig Jahre später sowie 1974 die türkische Invasion Zyperns waren bisher die größten Herausforderungen für die Griechen nach dem Zweiten Weltkrieg. Nun drohen dem Land und seinen Menschen im Zuge einer bisher beispiellosen Verschuldung erneut politisch instabile Verhältnisse, eine lange und tiefsitzende ökonomische Rezession sowie eine gesamtgesellschaftliche Depression.<br />
 <br />
Wir haben Prof. Dr. Heinz A. Richter, von 1991-2003 <br />
Professor für griechische und zypriotische Zeitgeschichte an der Universität Mannheim, nach den Ursachen der gegenwärtigen Krise sowie nach ihren historischen Bedingungen und möglichen Parallelen befragt.<br />
 <br />
Professor für griechische und zypriotische Zeitgeschichte an der Universität Mannheim]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:52:51 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mit Schwert, Gold und Koran – Konkurrenz und Konflikt im muslimischen Afrika südlich der ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1929</link>
            <description><![CDATA[Die aktuellen Umwälzungen in Nordafrika lenken den Blick auf die Rolle des Islam in Afrika überhaupt. Denn der Islam beeinflusste seit dem frühen europäischen Mittelalter Afrika auch südlich der Sahara: zum einen durch Handels- und Kommunikationsnetzwerke im Wüsten- und Sahelgebiet, zum anderen über den Indischen Ozean an der ostafrikanischen Küste. Diese Regionen waren und sind sozial, ökonomisch und religiös dicht vernetzt. Der Workshop soll neue Forschungen und Interpretationsansätze zur Diskussion stellen. Er will erörtern, inwiefern sich islamische Einflüsse in dem politisch-ökonomisch-religiösen Beziehungskomplex südlich der Sahara geltend gemacht haben. Insbesondere Fragen zu religiös motivierter Gewalt, zum Handel auf Basis muslimischer Gesetzgebung und zum Einfluss des Islam auf traditionelle soziale Modelle, wie Kastenwesen und Sklaverei, sowie auf Eliten- und Staatenbildung stehen dabei im Vordergrund. Ein öffentlicher Abendvortrag wird die heutige Bedeutung des Islam in Afrika südlich der Sahara behandeln.<br />
 <br />
Der Workshop findet im Rahmen des Forschungsprojekts „Soziales Handeln an der frontier. Macht, Krieg und Religion im vorkolonialen Westafrika“ (Universität Kassel) statt. Das Projekt wird gefördert von der Gerda Henkel Stiftung.<br />
 <br />
Programm:<br />
Freitag, 18.11.2011<br />
 <br />
14:00 Opening Remarks<br />
(Prof. Dr. Winfried Speitkamp, Kassel)<br />
 <br />
14:30 The Jula in Burkina Faso: From Pre-Colonial Elite to Ethno-Political Association<br />
(PD Dr. Katja Werthmann, Mainz)<br />
 <br />
15:15 The Fall of the Walasma' Dynasty (Ethiopia, 16th Century)<br />
(Amélie Chekroun, Paris)<br />
 <br />
16:30 Guns, Honour and Islam: The Decline and Fall of the Songhay<br />
(Christian Holst, Kassel)<br />
 <br />
18:00 Öffentlicher Abendvortrag<br />
Die Muslime in Afrika im Spannungsfeld zwischen vorkolonialem Erbe und Globalisierung<br />
(Prof. Dr. Roman Loimeier, Göttingen)<br />
 <br />
 <br />
Samstag, 19.11.2011<br />
 <br />
09:00 Moving Movements – 19th Century Jihads in the Hausa Region<br />
(Stephanie Zehnle, Kassel)<br />
 <br />
09:45 Expansion of Islam and Political Competition on the Swahili Coast<br />
in the 19th Century<br />
(Clélia Coret, Paris)<br />
 <br />
11:00 Translocal Muslim Networks and Local Social Orders in Tanganyika and Eastern Congo, 1920s to 1960s<br />
(Katharina Zöller, Bayreuth)<br />
 <br />
11:45 The Giving and Receiving of Zakat: Relationships between the ‘Wealthy’ and ‘Needy’ Citizens of Jos, Nigeria<br />
(Dauda Abubakar, Berlin)<br />
 <br />
12:30 Final Discussion<br />
 <br />
 <br />
 <br />
Leitung:<br />
Prof. Dr. Winfried Speitkamp<br />
Neuere und Neueste Geschichte<br />
Universität Kassel<br />
 <br />
Organisation:<br />
Stephanie Zehnle M.A.<br />
zehnle@uni-kassel.de]]></description>
            <author> Stephanie Zehnle</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>&quot;Die Denkmäler stehen noch in der Landschaft&quot; -
Archäologie in der Mongolei</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1924</link>
            <description><![CDATA[Die Mongolei machte zuletzt noch Schlagzeilen - als neuer Rohstofffundus für Deutschland. Doch das Land zwischen Russland und China hat noch ganz andere Schätze zu bieten, über die sich vor allem Archäologen und Historiker freuen. So wie der Prähistorische Archäologe Prof. Dr. Jan Bemmann, Direktor des Instituts für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie der Bonner Universität. Gegenwärtig forscht er unter anderem zur Geoarchäologie in der mongolischen Steppe sowie zu Karakorum, der ersten Hauptstadt des Mongolischen Reiches.<br />
 <br />
Wir haben ihn zu seinen aktuellen Projekten und zum Stellenwert der Archäologie in der Mongolei befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:56:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Adolph Friedrich Erdmann von Menzel,
Auszüge aus den Briefen eines Künstlers von 1830-1905</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1925</link>
            <description><![CDATA[Adolph Menzel schreibt einen weiteren Brief an seinen Freund Friedrich Wilhelm Anton Puhlmann (*1797, †1882), einem Militärarzt aus Potsdam.<br />
 <br />
Puhlmann studierte in Berlin Medizin und Chirurgie sowie Philosophie  und arbeitete später als Wundarzt im Berliner Charité-Krankenhaus. 1828  übernahm er das Amt des Regimentarztes bei den Garde-Husaren. Puhlmann  machte sich außerdem einen Namen als Kulturförderer und war unter  anderem Mitbegründer und Mitglied einiger Kunstvereine. Darüber lernte  er Adolph Menzel kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft  verbinden sollte.<br />
 <br />
Puhlmann besaß zahlreiche Zeichnungen und graphische Arbeiten  Menzels, die nach seinem Tod in den Bestand der Nationalgalerie  übergegangen sind.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Tractatus irae gegen deutsche Islambildverzerrer&quot;
Besprechung von Stefan Weidners ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1906</link>
            <description><![CDATA[Stefan Weidners sehr gut verständliche Essaysammlung „Aufbruch in die  Vernunft“ besteht aus 31 klug aneinandergereihten Kurzreportagen und  Kommentaren. 27 von diesen sind – mal mehr, mal weniger -neu bearbeitete  Artikel, die bereits ab 1999 überwiegend in deutschen Tageszeitungen  erstveröffentlicht wurden. Gleichzeitig bleibt jede Seite dieses  tractatus irae eine hochaktuelle Abrechnung mit der europäischen  Unterschätzung der Araber, den irrationalen Ängsten und gängigen  Vorannahmen, die deutsche Islambildverzerrer in den Mainstreammedien  reproduzieren. Stefan Weidner analyisert die deutsche  Islamberichterstattung in dem Jahrzehnt zwischen 2001 und 2011 hier  ausführlich auf ihren Unwahrheitsgehalt. Aber auch die gegenwärtige  Islamwissenschaft in Deutschland wird kritisch auf ihre Verdienste  geprüft.]]></description>
            <author> Dr. Thomas K. Gugler</author>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:52:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Archäologie in der Mongolei</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1905</link>
            <description><![CDATA[Eine traumhaft schöne, weite Steppenlandschaft, freundliche Menschen, ein auf das Wesentliche reduzierte Leben im Camp, zahllose faszinierende, teils riesige archäologische Monumente und viele spannende Fragen, das ist der Reiz, den Archäologie in der Mongolei auf mich, aber auch auf viele Andere der internationalen Forschergemeinde ausübt.<br />
 ]]></description>
            <author> Dr. Ursula Brosseder</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Karten im Kopf. Grundlagenforschung zu geographischen Weltbildern der Antike in ihrer Relation ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1901</link>
            <description><![CDATA[Die antiken Raumvorstellungen waren von zwei prinzipiell differenten Perspektiven geprägt, wie in den letzten Jahren durch bahnbrechende Arbeiten (P. Janni, A. Podossinov, F. Prontera) deutlich gemacht, von anderen, darunter meiner akademischen Lehrerin S. Bianchetti weiter entwickelt und (durch editorische Arbeiten) teilweise neu fundiert wurde: Eine traditionelle – eindimensionale, an Linien und Markierungen ausgerichtete und insofern 'hodologische' – Sicht stand neben einer zweidimensionalen, die Erde als ganze in den Blick nehmenden und insofern geometrischen Perspektive. Erstere dominierte die praktische Bewegung im Raum, letztere war eine Errungenschaft intellektueller Eliten und zunächst nur von theoretischer Bedeutung innerhalb einer als Wissenschaft verstandenen Geographie.]]></description>
            <author> Dr. Veronica Bucciantini</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 29 Oct 2011 08:40:55 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Freude in Südostasien über Arabischen Frühling&quot;
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1896</link>
            <description><![CDATA[Die arabische Welt befindet sich im Umbruch, der Islam wird bei der poltischen Restrukturierung eine Rolle spielen. Die Wahl in Tunesien hat gezeigt, dass mit dem politischen Islam zu rechnen sein wird, in Libyen hat der Übergangsrat jüngst angekündigt, die Scharia zur Grundlage der neuen Rechtsordnung zu machen.<br />
 <br />
Eine ganz andere Region der Erde, in der der Islam auch stark verwurzelt ist, hat den "Arabischen Frühling" in einer gewissen Weise schon vor mehr als zehn Jahren "vorgelebt": Südostasien. Sind da Parallelen erlaubt? Welche Rolle hat der politische, religiöse und kulturelle Islam während und nach dem Umbruch beispielsweise in Indonesien gespielt?<br />
 <br />
Wir haben die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Derichs von der Philipps-Universität Marburg gefragt. Sie ist Expertin die Politik des Nahen und Mittleren Ostens, Ost- und Südostasiens sowie für den politischen Islam und gender-bezogene Politikwissenschaft.<br />
 <br />
Zurzeit unternimmt Frau Prof. Dr. Claudia Derichs eine mehrwöchige Forschungsreise in Südostasien mit Aufenthalten in Singapur, Indonesien, Malaysia und den Philippinen. Wir haben Sie per E-Mail erreicht.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Walther Rauff - &quot;Staatlich geprüfter Kriegsverbrecher&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1880</link>
            <description><![CDATA[Mehr als drei Jahrzehnte stand Dr. Heinz Schneppen im diplomatischen Dienst der Bundesrepublik Deutschland, darunter in London, Osaka, New York und Ecuador. Von 1989 bis 1993 war er Deutschlands Botschafter in Paraguay. Seine Stationen in Südamerika waren für den promovierten Historiker ein entscheidender Grund, sich mit ehemaligen NS-Verbrechern, die beispielsweise nach Argentinien, Chile, Paraguay oder Ecuador entkommen waren, zu beschäftigen.<br />
 <br />
Bei seinen beruflichen Kontakten stieß er immer wieder auf den Namen Walther Rauff, über den er zu recherchieren begann. Seine Informationen und Ergebnisse hat Dr. Heinz Schneppen nun zu einer Biografie über Walther Rauff zusammengefasst. Wir haben den Historiker und Diplomaten a.D. zu seinem neuen Buch befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1880</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Videovorstellung meines Dissertationsvorhabens: 
&quot;'Eine kompromisslose Sicht des Krieges ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=1886</link>
            <description><![CDATA[Nach der "klassischen" Präsentation meines Vorhabens über ein Exposé und einige Bilder (22.08.11) habe ich nun ein Video erstellt. <br />
 <br />
Dieses richtet sich besonders an diejenigen, die sich von einer schriftlichen Präsentation nicht so angesprochen fühlen oder die Schwierigkeiten hatten, die Besonderheiten der Computerspiele zu verstehen, welche ich in meinem Exposé beschrieben habe. Auch möchte ich jene Menschen ansprechen, die neugierig auf dieses spannende Thema sind.<br />
 <br />
In das Video habe ich sowohl meine bisherige Forschungsarbeit, als auch das Feedback einfließen lassen, das ich von verschiedenen Seiten zu meinem Promotionsthema bekommen habe. Besonders hervorheben möchte ich dabei die Unterstützung meiner Kollegen beim Forschungs- und Transferzentrum Games und der Forschungsstelle für die Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland.<br />
 <br />
Inhaltlich habe ich beim Video versucht darauf zu achten, dass ich mein Thema so beschreibe, dass es auch für Laien verständlich ist, die mit Computerspielen bislang wenig Erfahrungen gemacht haben. Um die Aussagen zu diesen Spielen möglichst anschaulich zu gestalten, spreche ich daher nicht nur Besonderheiten des Mediums an, sondern zeige im Video auch Mitschnitte verschiedener Spielszenen, die ich näher beschreibe.<br />
 <br />
 <br />
Das Video ist wie folgt gegliedert:<br />
1. Geschichte - staubig und trocken?<br />
2. Das Thema meiner Promotion<br />
3. Methodische Herausforderungen<br />
4. Themenbereiche der Promotion<br />
5. Mods - Wenn Gamer Spiele verändern<br />
6. Letzte Worte<br />
 <br />
Weitere Informationen zu meinem Vorhaben finden Sie im Exposé, dass ich für meinen ersten Beitrag hochgeladen hatte.<br />
 ]]></description>
            <author> M.A. Lutz Schröder</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:31:44 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>2. Internationales Wiener Kolloquium zur Antiken Rechtsgeschichte
&quot;Sport und Recht in der ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1888</link>
            <description><![CDATA[Kaum eine Veranstaltung bringt heute so viele Menschen zusammen wie der Sport und erreicht eine derartige Medienpräsenz. Allerdings sind es oftmals nicht nur die Sportler und ihre bloße Leistung, die das Interesse der breiten Öffentlichkeit erregen. Vielmehr stehen ebenso häufig die rechtlichen Grundlagen des Sports im Mittelpunkt der Berichterstattung: Es sind die Regeln oder eben gerade die Verstöße gegen dieselben, die beständig in den Medien erörtert werden. Sei es die scheinbar nie abflauende Diskussion um Doping oder, um ein weiteres aktuelles Beispiel zu nennen, die Schiedsrichterentscheide bei der Fußballweltmeisterschaft 2010, die den Ruf nach beständiger Nachbesserung des Regelwerks laut werden lassen. Diese Phänomene sind bei weitem älter als es auf den ersten Blick scheinen mag. Bereits in der griechisch-römischen Antike hatte der Sport einen der Moderne vergleichbaren Stellenwert. Wettkämpfe waren Massenveranstaltungen, die zahlreiche Besucher anzogen. Den erfolgreichen Athleten winkten Siegespreise und Privilegien, die sich mit jenen heutiger Sportveranstaltungen durchaus messen können. Zudem bedurften auch schon die antiken Sport-Events nicht nur einer sorgfältigen Organisation, sondern mehr noch einer soliden Finanzierung.<br />
Diese rechtliche und organisatorische Seite ist ein bislang in der antiken Sportforschung nur wenig beachtetes, aber dennoch überaus spannendes Gebiet. Dieses besonderen Themenbereichs nimmt sich die Tagung der Kommission für Antike Rechtsgeschichte an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften an, die von Univ-Doz. Dr. Thomas Kruse und Dr. Kaja Harter-Uibopuu vom 27.10.-28.10.2011 durchgeführt wird. Ihr Ziel ist die Untersuchung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die sportlichen und musischen Agone des klassischen Altertums. Der zeitliche Rahmen erstreckt sich von der Archaik bis in die Spätantike (7. Jh. v.Chr. bis 6. Jh. n.Chr.). Dabei sollen neben Fragen zu Regeln und Wettkampfrichtern vor allem die Organisationsformen der Agone, ihre Einbindung in die städtische Verwaltung sowie die Stifter, Sponsoren und Finanziers von Wettkämpfen im Mittelpunkt stehen. Ein weiterer Themenschwerpunkt wird sich dem Status der Teilnehmer und ihren Privilegien widmen. Den Festvortrag zum Thema „Korruption und Kontrolle in der Agonistik“ hält der Grazer Althistoriker Ingomar Weiler, einer der weltweit renommiertesten Forscher auf dem Gebiet der antiken Athletik und der Geschichte der olympischen Spiele. Alle Vorträge sind öffentlich.]]></description>
            <author> Dr. Kaja Harter-Uibopuu</author>
            <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Mauern haben ein merkwürdiges Eigenleben&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1881</link>
            <description><![CDATA[Dr. Olaf Briese lehrt als Privatdozent an der Berliner Humboldt-Universität Kulturwissenschaften. In einem von der Gerda Henkel Stiftung Projekt hat er die Berliner Mauer unter ästhetischen Gesichtspunkten untersucht. Zu seinen Forschungsthemen gehören außerdem die Geschichte und Theorie von Dingen, das Mensch-Natur-Verhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert sowie Religion, Wissenschaft und Philosophie des 19. Jahrhunderts.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:32:14 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1881</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Akademie-Kolloquium: Der Philosoph Christian Wolff und der Reichsgraf Manteuffel im Gespräch</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1884</link>
            <description><![CDATA[28.10.2011, 11.15 Uhr<br />
Sächische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig Villa Klinkhardt Karl-Tauchnitz-Straße 104107 Leipzig<br />
 <br />
Der Philosoph Christian Wolff und der Reichsgraf Manteuffel im Gespräch. Ein Stück Aufklärung in Mitteldeutschland  Vorträge mit anschließender Diskussion<br />
 <br />
Prof. Dr. Jürgen Stolzenberg:  Die historisch-kritische Edition des Briefwechsels Christian Wolff –  Ernst Christoph Graf von Manteuffel als Projekt der Aufklärungsforschung  Dr. Hanns-Peter Neumann:<br />
Die Korrespondenz zwischen Christian Wolff und Ernst Christoph von Manteuffel. Umfang, Inhalt und Bedeutung  Prof. Dr. Dr. Detlef Döring: Ernst Christoph von Manteuffel und die Leipziger »Wahrheitsliebenden« um Johann Christoph Gottsched  Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und Diskussionen.<br />
Interessenten sind herzlich willkommen.<br />
Weitere Informationen unter: www.saw-leipzig.de<br />
 Mit einer Förderung von rund 450.000 Euro unterstützt die Deutsche  Forschungsgemeinschaft die historisch-kritische Edition des  Briefwechsels zwischen Christian Wolff und Ernst Christoph Graf von  Manteuffel. Für das Projekt kooperieren die Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg (MLU) und die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu  Leipzig. Die Erschließung des Briefwechsels des bedeutenden Aufklärers Christian  Wolff hat in der bisherigen Forschung nur geringes Interesse gefunden.  Die Edition der umfangreichen Korrespondenz Wolffs mit dem Reichsgrafen  Ernst Christoph von Manteuffel bildet einen wichtigen Schritt zur  Änderung dieser unbefriedigenden Situation. Zugleich wird damit der  immer noch verbreiteten These widersprochen, Aufkommen und Verbreitung  der Aufklärung habe allein nur als ein bürgerliches Thema zu gelten. Das  Engagement des Grafen für die Philosophie Wolffs belegt vielmehr die  Offenheit nicht weniger Adliger für die damals modernen Entwicklungen.  Der Briefwechsel kann schließlich als Einführung in die Welt der  mitteldeutschen Aufklärung dienen, die im Leipziger Gottsched-Kreis eine  weithin beachtete Verdichtung erfuhr.]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Philosophie]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:31:44 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Adolph Friedrich Erdmann von Menzel,
Auszüge aus den Briefen eines Künstlers von 1830-1905</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1878</link>
            <description><![CDATA[Adolph Menzel schreibt Dr. Friedrich Wilhelm Anton Puhlmann (*1797, †1882), einem Militärarzt aus Potsdam.<br />
 <br />
Puhlmann studierte in Berlin Medizin und Chirurgie sowie Philosophie und arbeitete später als Wundarzt im Berliner Charité-Krankenhaus. 1828 übernahm er das Amt des Regimentarztes bei den Garde-Husaren. Puhlmann machte sich außerdem einen Namen als Kulturförderer und war unter anderem Mitbegründer und Mitglied einiger Kunstvereine. Darüber lernte er Adolph Menzel kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte.<br />
 <br />
Puhlmann besaß zahlreiche Zeichnungen und graphische Arbeiten Menzels, die nach seinem Tod in den Bestand der Nationalgalerie übergegangen sind.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1878</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>.hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1848</link>
            <description><![CDATA[Nach einer längeren Pause fand in Berlin im September 2011 eine weitere Tagung der .hist-Reihe statt, die bereits 2003 und 2006 von Clio-online - damals noch Kooperationsverbund und DFG-Projekt - veranstaltet wurde. Die anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Gründung von H-Soz-u-Kult und dem einjährigen Bestehen des L.I.S.A-Portals der Gerda-Henkel-Stiftung ausgerichtete Tagung sollte den digitalen Wandel in den Geschichtswissenschaften reflektieren und dabei Wechselwirkungen zwischen der Nutzung digitaler Medien und fachlicher Methoden herausarbeiten.]]></description>
            <author> M.A. Thomas Meyer</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Rätseln, Puzzeln, Mutmaßen – wie kriegerisch war die Frühgeschichte?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1846</link>
            <description><![CDATA[ <br />
Bericht von der Sitzung der AG Spätantike und Frühmittelalter zum Thema „Rauben, Plündern, Morden – Nachweis von Zerstörung und kriegerischer Gewalt im archäologischen Befund“<br />
 <br />
Der Nachweis bewaffneter Gewalt zählt selten zu den nüchternen Übungen der Archäologie. Im frühgeschichtlichen Kontext sollen sich historische und archäologische Quellen die Hand reichen, obwohl beide äußerst schütter und mit zahlreichen quellenkritischen Problemen behaftet sind. Im Rahmen des 7. Archäologiekongresses, den der Nordwestdeutsche Verband für Altertumsforschung vom 3. bis 7. Oktober 2011 in Bremen ausrichtete, traf sich die Arbeitsgemeinschaft Spätantike und Frühmittelalter, um es ein weiteres Mal zu versuchen. Und in Ansätzen gönnte man sich bisweilen sogar ein Scheitern.]]></description>
            <author> Lic. phil. Felix Engel</author>
 <category>
 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 18:31:15 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Miniatures flamandes – Brüssel und Paris präsentieren Buchschätze aus der Zeit der ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1841</link>
            <description><![CDATA[Zum ersten Mal organisieren die Bibliothèque royale de Belgique (KBR) und die Bibliothèque nationale de France (BnF) eine gemeinsame Ausstellung zur Buchmalerei aus der Zeit der burgundischen Herzöge. In Brüssel startete das ambitionierte Ausstellungsprojekt am 30. September und wird ab dem 06. März 2012 in Paris mit einer etwas anderen Auswahl der Ausstellungsexponate fortgesetzt.<br />
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Die Ausstellung beginnt mit einem eigenständigen Bereich zur historischen Einführung in die Zeit der Burgunderherzöge und stellt auch die Produktionsbedingungen der reich überlieferten Buchmalerei der Zeit zwischen 1404 und 1482 (Todesjahr von Maria von Burgund, einzige Tochter Philipps des Kühnen) dar. Beim ersten Blick in die Vitrinen könnte man sich aber auch, anstatt sich auf die historische Dokumentation der burgundischen Buchmalerei einzustellen, zuerst an ein ganz anderes Paradox heranführen lassen: Jeffrey Hamburger hat jüngst einen Beitrag zur Doppelseite in der mittelalterlichen Buchmalerei veröffentlicht (Ouvertures – La double page dans les manuscrits enluminés du Moyen Âge, Lyon 2010), der mit einer Reflexion über den tiefgreifenden Wahrnehmungswandel des Buches in Zeiten des Amazon Kindle beginnt. Hamburger sieht dort eine inhaltliche und symbolische Einheit im Buch, in der sich ein entscheidender Aspekt der mehrschichtigen Interpretationsebene mittelalterlicher Bildwelten entfaltet. In Brüssel wird dem Besucher der Wahrnehmungskonflikt als Grundgedanke unfreiwillig praktisch vor Augen geführt: Denn anstelle einfacher Schilder hat jedes aufgeschlagene Buch sein eigenes kleines iPad, das in seinem individuellen Rhythmus zwei- bis dreiseitige Beschreibungstexte vor sich hinblättert und den ungeduldigen Besucher auf die Probe stellt, den neugierigen gar zu einer ausgedehnten Reflexion über die Funktionsweise der knopflosen Bildschirme verführt, da man ja nur zu gern wissen möchte, was die kleinen Pads alles offenbaren, wenn man nur lang genug darauf wartet.<br />
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Neben historisch interessanter Tafelmalerei, Bucheinbänden, Rechnungsdokumenten, Wappenbüchern und Objekten zur Herstellung von Handschriften finden sich in diesem vorbereiteten Teil der Ausstellung herausragende Kupferstiche des Spielkartenmeisters, ein Valerius Maximus mit lavierten Federzeichnungen vom Meister des Dresdner Gebetbuchs (Paris, BnF, Rés. Z. 200-201) und ein Folge von kleinen Kalenderblättern in der Nachfolge des Breviarium Grimani.<br />
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Selten gibt eine Buchmalereiausstellung die Gelegenheit, die Handschrift in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen und eine aufgeschlagene Doppelseite kann oft nicht mehr als zu dem drängenden Wunsch führen, gerade bilderreiche Dichtungen oder Historienzyklen auch blättern zu wollen. Eine besondere Freue also kann es dem Besucher sein, wenn er alle Doppelseiten zweier wunderbarer Bilderhandschriften zu Beginn des zweiten Teils der Ausstellung begutachten kann: das farbenprächtige Livre du roy Modus et de la royne Ratio vom Meister des Girard de Roussillon (KBR, Ms. 10218-19) und der atemberaubende Gérard de Nevers (KBR, Ms. 9631) vom Wavrin-Meister, dessen lavierte Federzeichnungen von einer beispiellosen Expressivität um 1450/60 ganz exklusiv die chevaleresken Romane Jean Wavrins – geschrieben für den burgundischen Hof und voller überraschend frischer, direkter und leicht frivoler Bilderfindungen – zieren.<br />
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Von der Präsentation der Doppelseiten, die dem aufmerksamen Besucher noch einmal vor Augen führt, dass ein isoliertes Bifolio eben nicht wie ein Tafelbild an die Wand gehängt werden kann, ohne eine aufregende Konfusion der Leserichtung zu erzielen, gelangt man nun in den eigentlichen Hauptteil der Brüsseler Ausstellung.<br />
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In der Nassau-Kapelle, dem letzten Überrest der alten Residenz der Grafen von Nassau, reihen sich dann die Schätze der burgundischen Buchmalerei, wenn auch der Kampf mit den Räumlichkeiten in der Präsentation der Handschriften spürbar wird – denn eine andere als die chronologische Abfolge in aneinandergereihten Vitrinen, auf die der Besucher selbst kommen muss, erlaubt der langgestreckte Kapellenbau bedauerlicherweise nicht.<br />
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Die voreyckische Malerei vor dem Meister des Guillebert de Mets (bemerkenswert hier die Miniaturen des Epistre d’Othéa, KBR, Ms. 9559-64 und die Stundenbücher von diesem Meister) und dem Goldrankrenstil wird mit nur drei Handschriften erläutert, die aber in ihrer hohen Qualität viel von den künstlerischen Voraussetzungen in Flandern zu vermitteln vermögen; am deutlichsten die großen Miniaturen der Pèlerinages des Guillaume de Digulleville (KBR, Ms. 10176-8) aus dem Besitz Philipps des Guten. Ein Blick in den umfangreichen Katalog lässt nebenbei vermuten, dass dieser Teil in Paris mit der einzigartigen flämischen Apokalypse (BnF, Ms. neerl. 3) komplettiert werden soll, die zu den großartigsten eschatologischen Bildvisionen des Spätmittelalters gehört; die eyckische Malerei wird dann durch Augustinus’ Cité de Dieu aus dem Besitz des Jean Chevrot vertreten (KBR, Ms. 9015), das in der Diskussion um die Malerhände am Turin-Mailänder-Stundenbuch immer wieder eine wichtige Rolle spielt.<br />
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Die Chronique de Hainaut mit dem bedeutenden Frontispiz von Rogier van der Weyden (KBR; Ms. 9242) erscheint zwar in der im Foyer laufenden Bilderschau, in der Ausstellung aber muss sich der Besucher mit zwei sehr berühmten Nachfolgearbeiten begnügen: dem Frontispiz des Gouvernement des princes (KBR, Ms. 9043) vom Meister der Genter Privilegien und dem sehr lebendigen Frontispiz der Histoire d’Alexandre (BnF, Ms. fr. 9342), beide zwischen 1448 und 1450/52 entstanden.<br />
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Ein genüsslicher Höhepunkt sind die Miniaturen von Jean le Tavernier, favorisierter Maler von Philipp dem Guten, der ab 1460 in den herzoglichen Rechnungsbelegen erscheint und die Handschriften für den Herzog größtenteils in Oudenaarde illuminiert hat. Die berühmten Grisaillen der Miracles de Notre-Dame von Jean Miélot (BnF, Ms. fr. 9198) und die zwei Übersetzungen vom selben Kanonikus mit den zart in Pastelltönen kolorierten Zeichnungen, die zu den feinsten Miniaturen der Zeit um 1450 zählen (Débat d’honneur, KBR, Ms. 9278-80 und Advis directif pour faire le passage d’Outremer, KBR, Ms. 9095). Ein besonderer Spaß ist auch das Frontispiz des Traité de l’oraison dominicale (KBR, Ms. 9092), das Philipp den Guten vor seinem eigenen Bild bei der Messfeier zeigt und von hier aus zu den Bildnissen des Herzogs in seinem eigenen Stundenbuch führt, dass aber in Den Haag (KB, 76 F 2) aufbewahrt und deshalb nicht gezeigt wird.<br />
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Über Willem Vrelants blaugrundige Grisaillen (Première guerre punique, KBR, Ms. 10777) und dem erstaunlich schönen Miroir historial für Louis de Gruuthuse (BnF, Ms. fr. 308) und Loyset Liédet, die einen gemäßigten, glatten Stil der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts während der späteren Regierungszeit Philipps des Guten und des jungen Karl dem Kühnen vertreten, gelangt der Besucher zum einzigen Beispiel der Kunst des erstaunlichen Wiener Meisters der Maria von Burgund: einer Miniatur von der Hand des Malers in einem Alexanderroman für Karl den Kühnen (Faits et gestes d’Alexandre, BnF, Ms. fr. 22547), den sonst Miniaturen von Loyset Liédet zieren. Dieses Gegenüberstellung gehört zu den kraftvollsten Momenten der Ausstellung, der in der fast unkommentierten Fülle beinahe untergeht.<br />
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Mit Liévin van Lathem und dem ganz anders temperierten Meister der Margarete von York, der mit dem Frontispiz des Traité du crime de vauderie (Bnf; Ms. fr. 961), einem Traktat gegen die Waldenser, eine ganz erstaunlich lebendige Frischer erreicht, gelangt der Besucher zu einem weiteren Höhepunkt  in der burgundischen Buchmalerei: dem Meister Antons von Burgund, zu dessen Spezialitäten eine ausgesprochen atmosphärische Umsetzung indirekter Beleuchtung in den Miniaturen zählt, wie es der Besucher an dem Pariser Froissart (BnF, Ms. fr. 2646) überprüfen kann: Aufgeschlagen hat man den bal des ardents, jener verhängnisvolle Kostümball im Jahre 1393, als die Kostüme Karls des VI. und einiger junger Edelmänner vermutlich aufgrund eines Unfalls in Flammen aufgingen. Allein der junge König wurde im Rocksaum der Herzogin von Berry geborgen und damit gerettet; ganz unwirklich wird die nächtliche Szene beim Meister des Anton von Burgund durch die brennenden Kostümierungen im Zentrum beleuchtet.<br />
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Mit Werken des Meisters der Weißen Inschriften, Jean Miélot und dem Wavrin-Meister endet die Ausstellung in der Zeit Simon Marmions. Warum die prachtvollen sept âges du monde (KBR, Ms. 9047) in der einzigen exponiert aufgestellten Vitrine liegen, das historisch wie künstlerisch bedeutende Pontifikale der Kathedrale von Sens (KBR, Ms. 9215) aber in einer Ecke verschwindet, wird dann zum Ende der mit Prachtstücken angefüllten Ausstellung nicht recht klar.<br />
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Den umfangreichen Katalog (463 S.), der einen sehr ausführlichen chronologischen Überblick über die Maler der burgundischen Herzöge und deren Werke gibt, glänzt mit detaillierten Beschreibungen. Ärgerlich ist es dann doch, dass der Leser nicht erfährt, welche Handschriften wo zu sehen sind. Es verwundert auch, dass man trotz des wissenschaftlichen Anspruchs der Publikation auf eine umfangreiche Bibliographie zu den einzelnen Werken verzichtet und sich mit einer „bibliographischen Orientierung“ begnügt, die selten mehr als drei Publikationen zum Objekt umfasst. Zu bedauern ist auch die Reproduktionsqualität der künstlerisch herausragenden Werke. Aufpoliert und stark kontrastiert leuchten alle Bilder in gleicher schillernder Farbigkeit und scharfer Kontur - wie man es von den Reproduktionen flämischer Buchmalerei gewohnt ist - werden aber den tatsächlichen verschiedenartigen Ausprägungen des malerischen Charakters nicht gerecht.<br />
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Den Katalog wird der Besucher aber ohnehin zur Hand nehmen müssen, wenn er aus der Brüsseler Ausstellung mehr als nur einen Eindruck der prachtvollen Schätze der Burgunderbibliothek mitnehmen will; denn man hat trotz der Experimentierfreude mit den Objektschildern wenig für die nachvollziehbare Vermittlung des Ausstellungskonzepts oder zur Erläuterung der gezeigten Werke installiert. Auf erklärende oder leitende Hinweise zur Präsentation der Bücher, die den Besucher über die Auswahl oder Anordnung der Handschriften in den gut gefüllten Vitrinen informieren, hat man fast vollständig verzichtet. Ohne ein gewisses Maß an Vorkenntnis erklärt sich weder der Entstehungszeitraum der Werke noch deren Chronologie, die für einen didaktischen Gang durch die sehr reiche Ausstellung eigentlich sinnvoll wäre.<br />
Es bleibt zu erwarten, wie die Stücke zu Beginn des nächsten Jahres dem Pariser Publikum präsentiert werden; für wen man in Brüssel nun eigentlich die den ersten Teil versammelter Pacht der burgundischen Buchmalerei in den Vitrinen aufgereiht hat, bleibt offen.<br />
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Das Buch im Film<br />
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Begleitet von etwas schwellender Choralmusik, die immer dann ernstlich im Hintergrund tönt, wenn man Bilder des Mittelalters über den Bildschirm flackern sieht, haben die Organisatoren einen optisch überzeugenden Werbefilm gedreht, der die Besucher der Brüsseler Ausstellung zugleich auf zwei weitere Ausstellungen in Louvain und Gent aufmerksam machen soll. Die farbstarken und gestochen scharfen Nahaufnahmen der Handschriften überzeugen in ihrer Realitätsnähe und es fragt sich hier, ob die entwickelte Kameratechnik gar nun reif genug ist, die Präsentation von mittelalterlicher Buchmalerei mit der Notwendigkeit ihrer Konservierung zu versöhnen.<br />
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Die Bibliothèque nationale in Paris verfolgt sein einigen Jahren eine Vortragsreihe zu den Trésors du patrimoine écrit, zu deren Vorträgen kurze Filme entstehen, in denen sich Stellungnahmen von Wissenschaftlern mit Filmsequenzen der geblätterten Handschriften abwechseln und auf eine atemberaubende Weise ist der Zuschauer hier dem Objekt fast näher als durch die statische Reproduktion eines Fotos oder eines Volldigitalisats. Für die Vermittlung von Buchmalerei an eine breitere Öffentlichkeit liegt in der neuen Filmtechnik eine große Chance. Denn wie könnte man die ganze Pracht illuminierter Handschriften besser vermitteln als durch das bewegte Bild, das gleichsam den intimen Blick über dem geblätterten Buch in optisch überzeugender Qualität einfangen kann?<br />
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Die Ausstellung in Brüssel läuft vom 30. September – 30. Dezember 2011 und wird vom 06.-März – 10. Juni in der Bibliothèque nationale de France in Paris gezeigt werden.<br />
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Begleitet wird das ambitiöse Projekt von einem vielversprechenden Forschungskolloquium in Brüssel (16.-18. November 2011) zu Neuen Perspektiven in der flämischen Buchmalereiforschung.]]></description>
            <author> Christine Seidel</author>
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 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 18:31:06 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Das Bild des Islam in Bildungsmedien</title>
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            <description><![CDATA[<br />
In  dieser Ausgabe unseres LaG-Magazins befassen wir  uns mit Bildern vom  Islam in Bildungsmedien und in der Schule. Diese  Thematik ist nicht nur  eine des historischen Lernens. Die bundesdeutsche  Gesellschaft hat  einen anhaltenden Nachholbedarf in der notwendigen  Entwicklung zu einer  Offenheit und Anerkennung ihrer Minderheiten und  der Zugewanderten.  Dieser Umstand schlägt sich bei Debatten um und über  den Islam auch auf  dem pädagogischen Feld deutlich nieder.<br />
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Im Zusammenhang mit Repräsentationsformen des Islam in Bildungsmedien   wäre auch ein selbstkritischer und –reflexiver Umgang der sogenannten   Mehrheitsgesellschaft notwendig. Hier ist eine Auseinandersetzung mit   der These erforderlich, die darauf verweist, dass die deutsche   Vereinigung unter anderem auf Kosten der eingewanderten (oder seit   langem hier lebenden) Minderheiten vollzogen wurde, wie z.B. von Nevim   Çil in dem Sammelband "Crossover Geschichte" gut  nachvollziehbar diskutiert wird. In diesem Diskussionszusammenhang  wird  auch deutlich, dass häufig die fehlende gesellschaftliche  Anerkennung  sowie rechtsextreme, teils bis in die gesellschaftliche  Mitte reichende  Gewaltprozesse,  Rückzüge von Migrant/innen auf die  Religion zumindest  mit ausgelöst haben. Aus Zugewanderten wurden in der  öffentlichen  Wahrnehmung Muslime. Die mehrheitsgesellschaftliche  Wahrnehmung des  Islam und der Muslime infolge der Bedrohung eines  weltweiten  islamistischen Terrorismus verschärften diese Entwicklung.<br />
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Bei der Durchsicht der vorgestellten Bildungsmedien zum Islam haben   wir uns bemüht für diese Ausgabe ein besonderes Augenmerk auf   vereinfachende und homogenisierende Darstellungen des Islam zu werfen   und Bilder, die den Islam als grundsätzliches Anderes darstellen zu problematisieren.<br />
Wir freuen uns, dass es möglich war, den Schwerpunkt des Magazins   durch eine Zusammenarbeit mit dem Projekt „1001 Idee für den Unterricht   über muslimische Kultur und Geschichte(n)“ des Georg Eckert Instituts   für internationale Schulbuchforschung zu realisieren. Daher stammen drei   der vier externen Beiträge von Autorinnen aus dem genannten Projekt.   „1001 Idee“ wurde als Projekt in diesem Jahr abgeschlossen, die Webseite   (www.1001-idee.eu) bietet nachhaltig eine Vielzahl von Materialien an.<br />
Einleitend beschreibt die Religionshistorikerin Gerdien Jonkers die Wahrnehmung von Muslimen in zeitgenössischen Schulbüchern und zeigt   einen möglichen Ausweg aus der Produktion von Selbst- und Fremdbildern   auf.<br />
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Die Islam- und Politikwissenschaftlerin Inse Böhmig stellt  in  ihrem Aufsatz prägnant die Ziele von „1001 Idee“ dar und gibt uns  eine  überblicksartige Darstellung zu den damit verknüpften   Unterrichtsmodulen.<br />
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Wie können aktuelle gesellschaftliche Debatten über Moscheebauten mit   historischem Lernen verknüpft werden? Darauf verweist der Beitrag der   Erziehungs- und Islamwissenschaftlerin Felicitas Klingler.<br />
Unser Dank gebührt auch Matthias Schwerendt, Berliner   Mitarbeiter im Schulnetzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit   Courage“. Sein pointierter Beitrag diskutiert die gesellschaftliche   Wahrnehmung des Islam und die fehlende Anerkennung, die Minderheiten   erfahren.<br />
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Zum LaG-Magazin Nr. 09/2011<br />
]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 18:30:52 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Hermann Wenzel
Entzifferung des Diskos von Phaistos (9)
8. Ergänzung zur Vortragsfassung  (L. ...</title>
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            <description><![CDATA['Zeichen ohne Charakter'<br />
Der Dorn und die Endpunkte]]></description>
            <author> Dipl.-Ing. Hermann Wenzel</author>
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 <![CDATA[Ur- und Frühgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:46:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Social Media und die Museumswelt</title>
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            <description><![CDATA[Sebastian Hartmann ist ein Profi in Sachen Social Media. Er berät vor allem Museen im Umgang mit Sozialen Netzwerken wie Facebook und GooglePlus oder Nachrichtendiensten wie Twitter. Wir wollten von ihm wissen, welchen Nutzen ein Museum davon hat, wenn es einen eigenen Facebook- oder GooglePlus-Auftritt hat. Wie sollte die Kommunikation mit Museumsinteressierten aussehen? Und: Wohin geht der Trend? Virtuelles Museum?<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 09 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Adolph Friedrich Erdmann von Menzel,
Auszüge aus den Briefen eines Künstlers von 1830-1905</title>
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            <description><![CDATA[Der Maler und Zeichner Adolph Menzel (1815-1905) gilt als einer der   produktivsten und bedeutendsten Künstler des 19. Jahrhunderts. Am Anfang   seiner Karriere steht vor allem ein besonderer Auftrag, der den   Autodidakten Menzel schnell bekannt machte: Die Illustration einer   mehrbändigen Ausgabe über die Geschichte Friedrichs des Großen. Mehr als   400 Zeichnungen fertigte Menzel an und trug so wesentlich zur   Historisierung und Popularisierung des Preußenkönigs bei. Außerdem   widmete sich der in Breslau geborene Menzel in zahlreichen Bildern und   Zeichnungen seiner Wahlheimat Berlin.<br />
 <br />
In einer neuen Reihe veröffentlichen wir passend zum jeweilgen Datum   Briefe Adolph Menzels, die mit Unterstützung der Gerda Henkel Stiftung   in vier Bänden im Deutschen Kunstverlag erschienen sind: Adolph Menzel.   Briefe, herausgegeben von Claude Keisch und Marie Ursula  Riemann-Reyher,  Deutscher Kunstverlag Berlin München 2009.<br />
 <br />
Unser besonderer Dank gilt dem Deutschen Kunstverlag sowie der  Stiftung Preußischer Kulturbesitz für die Genehmigung, einzelne Briefe  auszugsweise veröffentlichen zu dürfen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>&quot;Historiker erzählen nicht mehr die Geschichte&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1832</link>
            <description><![CDATA[Sie haben die Republik überrascht, wenn nicht sogar geschockt: die Piratenpartei Deutschland. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011 erreichte sie fast neun Prozent und ist nun mit 15 Abgeordneten vertreten. Nach aktuellen Umfragen würden bundesweit rund acht Prozent der Wähler den Piraten ihre Stimme geben.<br />
 <br />
Was macht den Erfolg der Piratenpartei aus? Was wollen die Piraten? Sind sie eine klassische Single-Issue-Partei, die vor allem das Internet zum Gegenstand hat? Wie steht es um eine historische Parallele zum Aufstieg der Grünen Ende der 1970er Jahre?<br />
 <br />
Wir haben Fabio Reinhardt, den einzigen Historiker innerhalb der neuen Berliner Piratenfraktion, zu diesen und anderen Fragen interviewt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>&quot;Es fehlt das Handeln des Volkes&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1833</link>
            <description><![CDATA[Der 3. Oktober wird heute zum 22. Mal als Tag der Deutschen Einheit begangen, aber wird er auch gefeiert? Für die meisten ist er nach mehreren Umfragen vor allem ein freier Tag. Nur eine Minderheit verbindet mit dem 3. Oktober den Gang der Ereignisse, der im Sommer 1989 einsetzte und die Nachkriegsordnung in Deutschland nur binnen eines Jahres hinwegfegte. Nach einer laufenden L.I.S.A.Umfrage sprechen sich mehr als 70 Prozent für den 9. November als Tag der Deutschen Einheit aus, nur rund ein Viertel für den 3. Oktober.<br />
 <br />
Wir haben vor einigen Tagen den emeritierten Historker der Universität zu Köln Prof. Dr. Otto Dann gesprochen und ihn unter anderem gefragt, was er vom 3. Oktober hält. Außerdem wollten wir von dem Nations- und Nationalismusforscher wissen, wie die Deutschen heute mit dem Begriff der Nation umgehen.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
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 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 02 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>NS-Verbrecher im Geheimdienst des BND</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1830</link>
            <description><![CDATA[Der Bundesnachrichtendienst (BND) hatte keine Skrupel, NS-Verbrecher in seinen Dienst zu nehmen - so wie im Fall des SS-Standartenführers und "Gaswagen"-Massenmörders Walter Rauff. Fast 100.000 Juden hatte er in den zu Todeskammern umfunktionierten Lastwagen ermorden lassen. Nach dem Krieg fand er eine neue Aufgabe: Aufklärung für den BND.<br />
 <br />
Walter Rauff wurde 1945 in Italien gefangengenommen, konnte aber bereits ein Jahr später fliehen und sich schließlich nach Südamerika absetzen - so wie viele andere NS-Größen über die sogenannte "Rattenlinie" auch. In Ecuador ließ er sich als Kaufmann nieder und vertrat unter anderem die Firma Hugo Stinnes. Seit 1953 besaß er den Pass der Bundesrepublik Deutschland, ausgestellt auf seinen Namen.<br />
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Fünf Jahre später warb ihn der BND als freien Mitarbeiter an und zahlte ihm für seine Tätigkeit 2.000 DM im Monat. Ziel des BND war es, in Südamerika, wo die Bundesrepublik noch über kein nachrichtendienstliches Netzwerk verfügte, den eigenen Aktionsradios zu erweitern. Nach gut vier Jahren kündigte der BND seinem Mitarbeiter Rauff. Die Pullacher waren mit dem Ertrag seiner Arbeit unzufrieden.<br />
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Unterdessen hatte das Amtsgericht Hannover bereits 1961 einen Haftbefehl gegen Rauff ausgestellt, doch die Regierung in Chile, wo er inzwischen lebte, weigerte sich den früheren SS-Führer auszuliefern - mit der Begründung, seine Taten seien verjährt. 1984 starb Walther Rauff unbehelligt im Alter von 77 Jahren im Süden Chiles.<br />
 <br />
Der Bundesnachrichtendienst hat Anfang 2011 die Unabhängige Historikerkommission (UHK) einberufen, um die Geschichte des BND zu untersuchen. Ein Mitglied der UHK ist der emeritierte Professor für Neuere Geschichte an der Universität zu Köln Prof. Dr. Jost Dülffer, den wir zu Walter Rauff, den BND und die Arbeit der Historikerkommission befragt haben.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
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            <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 05:12:26 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Adolph Friedrich Erdmann von Menzel,
Auszüge aus den Briefen eines Künstlers von 1830-1905</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1831</link>
            <description><![CDATA[Der Maler und Zeichner Adolph Menzel (1815-1905) gilt als einer der  produktivsten und bedeutendsten Künstler des 19. Jahrhunderts. Am Anfang  seiner Karriere steht vor allem ein besonderer Auftrag, der den  Autodidakten Menzel schnell bekannt machte: Die Illustration einer  mehrbändigen Ausgabe über die Geschichte Friedrichs des Großen. Mehr als  400 Zeichnungen fertigte Menzel an und trug so wesentlich zur  Historisierung und Popularisierung des Preußenkönigs bei. Außerdem  widmete sich der in Breslau geborene Menzel in zahlreichen Bildern und  Zeichnungen seiner Wahlheimat Berlin.<br />
 <br />
In einer neuen Reihe veröffentlichen wir passend zum jeweilgen Datum  Briefe Adolph Menzels, die mit Unterstützung der Gerda Henkel Stiftung  in vier Bänden im Deutschen Kunstverlag erschienen sind: Adolph Menzel.  Briefe, herausgegeben von Claude Keisch und Marie Ursula Riemann-Reyher,  Deutscher Kunstverlag Berlin München 2009.<br />
 <br />
Unser besonderer Dank gilt dem Deutschen Kunstverlag sowie der  Stiftung Preußischer Kulturbesitz für die Genehmigung, einzelne Briefe  auszugsweise veröffentlichen zu dürfen.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nachlese &quot;.hist2011&quot; - Posterschau und Interview</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1829</link>
            <description><![CDATA[HU Berlin - auf dem Weg vom Senatssaal, dem eigentlichen Tagungsraum, zum Seminarraum, in dem die Werkstattberichte stattgefunden haben, kamen die Teilnehmer der .hist2011in einen Raum, in dem zahlreiche Poster aufgestellt waren. Die Poster bilden aktuelle geschichtswissenschaftliche und archäologische Projekte ab, die sich digitale Medien und Techniken zu Nutze machen oder sogar ausschließlich im Netz stattfinden.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Die Quote sagt nichts über die Qualität aus&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1806</link>
            <description><![CDATA[Der Archäologiefilm im deutschen Fernsehen erreicht ein Millionenpublikum. Bis zu sieben Millionen Zuschauer schalten ein, wenn Sendungen wie beispielsweise "Terra X" oder "Schliemanns Erben" ausgestrahlt werden. Das sollte eigentlich Archäologen, Produzenten und die Sender gleichermaßen freuen. Doch dem ist nicht immer so. Archäologen und Filmschaffende fühlen sich von der Sendern unter Quotendruck gesetzt und fürchten um die Qualität ihrer Produktionen.<br />
 <br />
In Kiel haben sich im Juni Autoren und Sendevertreter beim Symposium "Archäologie und Film" über zwei Tage ausgetauscht. Wir haben nun mit dem langjährigen Veranstalter und Vorsitzenden von Cinarchea, Dr. Kurt Denzer, über Verlauf und Ergebnisse des Symposiums gesprochen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Soldaten&quot;: Was protokollieren die &quot;Protokolle vom Kämpfen, Töten und ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1824</link>
            <description><![CDATA[Die Autoren des Buches “Soldaten. Protokolle vom Töten, Kämpfen, Sterben“ haben eine zu Recht viel beachtete Quelle gefunden und ausgewertet. Sie präsentieren in ihrem Buch die Essenz dieser Quelle, so wie sie diese verstehen. Ihre Hinweise auf „Übertreibung und Prahlerei“, Gedächtnislücken und Irrtümer der abgehörten Soldaten laufen, wie auch der Untertitel, auf einen Abgleich der „Protokolle“ mit dem realen Kriegsgeschehen hinaus. Bevor die Quelle aber diese Last schultern kann, müsste sie noch wesentlich fundamentaler eingeordnet werden. Was protokollieren diese „Protokolle“ eigentlich?]]></description>
            <author> Dr. Oliver Ramonat</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 11:16:17 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1824</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Geschichte im Stadtraum  - LaG-Magazin vom 14. September 2011 (8/11)
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1819</link>
            <description><![CDATA[Im Mittelpunkt des LaG-Magazins steht dieses Mal die Beschäftigung mit Geschichte im Stadtraum. Wir haben dieses weite Themenfeld eingegrenzt durch eine Fokussierung auf den Bereich von Stadtführungen.<br />
 <br />
Ob und wie Stadt als Lernort funktionieren kann, dazu stellt Christian Heuer vertiefende Überlegungen an und nutzt Walter Benjamins Begriff des Flaneurs für seine didaktischen Betrachtungen.<br />
Von Michael Schmidt kommt eine Darstellung zu einem  Stadterkundungsspiel für zehn- bis zwölfjährige Kinder. Diese für Berlin  entwickelte Stadterkundung fragt nach Spuren deutsch-jüdischer  Geschichte im Stadtraum.<br />
Eckehard Schörle beschreibt das Konzept von Stadtrundgängen  zur Geschichte Erfurts im Nationalsozialismus und plädiert sowohl für  einen freiwilligen Charakter solcher Lernangebote als auch für eine  systematische und themenbezogene Einbindung in den schulischen  Unterricht.<br />
Maren Riepe schließlich gibt einen Einblick in alternative  Erkundungen rund um das Hamburger Rathaus, die für Jugendliche ab 14  Jahren angeboten werden.<br />
Am Beispiel des Oberhausener Schlosses zeigt Clemens Heinrich, wie sich das Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen  Herrschaft im Stadtraum niederschlägt und welchen Wandel es über die  Jahrzehnte in der Bundesrepublik erfahren hat.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/9780]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:51:17 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1819</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Kinder und Krieg - LaG-Magazin vom 13. Juli 2011 (7/11)
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1823</link>
            <description><![CDATA[Den Schwerpunkt haben wir dieses Mal auf das Thema „Kinder und Krieg“  gelegt, das wir vor allem im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg  behandeln.<br />
 <br />
In unserer Wahrnehmung sind Kinder immer unschuldige und unbeteiligte  Opfer von Kriegen. Das trifft in der Regel auch zu. Dennoch stellen  sich Fragen nach der Beeinflussung und Indoktrination von Kindern, die  im Nationalsozialismus durchaus zu Träger/innen der herrschenden  Ideologie gemacht wurden, diese auch übernommen und verinnerlicht hatten  und in der letzten Kriegsphase bekanntlich auch als Kombattanten  eingesetzt wurden, um den ohnehin verlorenen Krieg noch zu verlängern.  Auch bei diesem Thema gibt es verschiedene Grauzonen und Übergänge  zwischen Opferstatus und Täterschaft, zwischen Zwang und Mitmachen  wollen.<br />
 <br />
Saskia Handro zeigt in ihrem Beitrag auf, dass es aus  verschiedener Hinsicht vereinfachend und problematisch ist, von einem  übergreifenden Status der „Kriegskindheiten“ auszugehen. Weiterhin weist  sie auf die didaktischen Möglichkeiten hin, die in der  Vielschichtigkeit kindlicher Erfahrungsräume liegen.<br />
 <br />
In „Kriegsspiele – Kriegshelden“ verweist Margarete Dörr auf die familiären Strukturen und Reize, mit denen Kinder der damaligen Mehrheitsgesellschaft konfrontiert waren.<br />
 <br />
Dietmar Freiesleben stellt die Wanderausstellung „Und sie  werden nicht mehr frei“ des Stadtmuseums Hagen vor und reflektiert die  ihr zugrunde liegenden didaktischen Überlegungen.<br />
Eine weitere Wanderausstellung zu „Kinder im Krieg. Polen 1939-1945“ wurde für das Zentrum für Demokratie in Berlin konzipiert. Iris Helbing beschreibt das Konzept der Ausstellung, die auf polnischen Kinderzeichnungen beruht.<br />
 <br />
Das international ausgerichtete Projekt „Kids Guernica“ ist das Thema des Essays von Hatto Fischer.  „Kids Guernica“ arbeitet künstlerisch mit Kindern zum Thema Krieg.  Dabei stehen aktuelle Bezüge und die traumatischen Erfahrungen von  Kindern im Mittelpunkt.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin: Kinder und Krieg]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:51:10 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1823</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>70. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion - LaG-Magazin vom 8. Juni 2011 (6/2011)
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1822</link>
            <description><![CDATA[Am 22. Juni jährt sich der deutsche Überfall auf die Sowjetunion zum 70. Mal. Dieser Krieg war von Beginn an ein ideologischer  Vernichtungskrieg, zu dessen Motivlagen Antikommunismus und  Antisemitismus gehörten. Allein zwei Millionen sowjetische Kriegsgefangene wurden  durch die Nationalsozialisten ermordet. Bisher findet die Beschäftigung  mit diesem wesentlichen Aspekt des Nationalsozialismus nur wenig Eingang  in das historische Lernen. Der aktuelle Jahrestag bietet uns den Anlass  und die Gelegenheit auf diese Lücke aufmerksam zu machen und einige  Anregungen für die  Reflexion und Praxis zusammenzustellen.<br />
 <br />
Wigbert Benz gibt in seinem Essay didaktische Hinweise für eine Thematisierung des Krieges gegen die Sowjetunion im Unterricht.<br />
Maciej Wyrwa von der polnischen Stiftung Zentrum Karta  beschreibt, warum aus seiner Sicht der deutsche Überfall auf die  Sowjetunion im polnischen Geschichtsnarrativ nur eine untergeordnete  Rolle spielt.<br />
 <br />
Oleksandra Bienert gibt uns einen Einblick in die Aktivitäten  des Internationalen Forums der Geschichtswerkstatt Europa in Kiew, das  aus Anlass des Jahrestages ausgerichtet wird.<br />
 <br />
Die praktische Arbeit am historischen Ort des deutsch-russischen  Museums in Berlin-Karlshorst steht im Mittelpunkt des Aufsatzes von Julia Franke.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin: 70. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion<br />
 ]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:50:57 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1822</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Zwangsarbeit im Nationalsozialismus - LaG-Magazin vom 8. September 2010 (9/10)
</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1820</link>
            <description><![CDATA[Das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus bildet den Schwerpunkt für die Ausgabe des LaG-Magazins in diesem Monat.<br />
Der Umstand, dass die Zwangsarbeiter/innen häufig im engen Umgang mit  der deutschen Bevölkerung lebten und beinahe alle Betriebe,  Institutionen und Bauernhöfe von der Zwangsarbeit profitierten, legt es  nahe das Thema unter Aspekten von Dilemmasituationen von Opfern, Tätern  und Zuschauern mit Jugendlichen im Unterricht zu behandeln. Obwohl die  Thematik vor allem durch die unermüdliche Arbeit lokalgeschichtlicher  Initiativen und durch Forschungsprojekte gut dokumentiert ist und obwohl  es langjährige Erfahrungen mit regionalen Projekten für Jugendliche  gibt, sind ortsübergreifende didaktische Konzepte noch selten. Einige  der hier vorgestellten Projekte schließen diese Lücke.<br />
Wir freuen uns, unterschiedliche Autorinnen und Autoren für diese  Ausgabe gewonnen zu haben, die sich durch eine langjährige und intensive  Arbeit über Zwangsarbeit im Nationalsozialismus auszeichnen.<br />
 <br />
Günter Saathoff stellt die gegenwärtige Arbeit und zentrale Projekte  der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, die nunmehr seit  10 Jahren besteht, aus dem Themenfeld NS-Zwangsarbeit vor. Alexander von  Plato beschäftigt sich mit der Frage, warum die Beschäftigung mit dem  Thema Zwangsarbeit für heutige Generationen noch aktuell ist.<br />
 <br />
Zwei wegweisende Bildungsprojekte sind durch Axel Doßmann und Cord  Pagenstecher in dieser Ausgabe repräsentiert. Das internetbasierte  Angebot einer digitalen Werkstatt zur Arbeit mit Quellenmaterial  beschreibt Axel Doßmann, während Cord Pagenstecher über  kompetenzorientierte und multimediale Bildungsmaterialien zur  NS-Zwangsarbeit mit Zeitzeugen-Interviews berichtet.<br />
 <br />
Weitere praxisorientierte Beiträge stammen von Brita Heinrichs, die Möglichkeiten der Bildungsarbeit in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora aufzeigt und von Hannelore Grunert, die das Heimatmuseum Bingen vorstellt.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/8736]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:50:41 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1820</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>125 Jahre Afrika-Konferenz: deutsche Tradition des Kolonialismus bis in den ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1821</link>
            <description><![CDATA[Die  vorliegende Ausgabe unseres LaG-Magazins beschäftigt sich mit der  Frage, ob zwischen dem deutschen Kolonialismus des Kaiserreichs und den,  teilweise verwirklichten, Eroberungsplänen der Nationalsozialisten  strukturelle Kontinuitätslinien auszumachen sind. Der äußere Anlass für  diese Edition ist der 125. Jahrestag der so genannten Afrika-oder  Kongokonferenz vom 15. November 1884 bis zum 26.Februar 1885, bei der  die damaligen Weltmächte sich über die Aufteilung und Ausbeutung des  Kontinents verständigten.<br />
 <br />
Zur Diskussion der oben genannten Frage konnten wir Autorinnen und  Autoren gewinnen, die unterschiedliche Aspekte und Fragen zu den Themen  Deutscher Kolonialismus und NS-Eroberungspolitik aufgreifen. Die  Antworten fallen keineswegs einheitlich aus. Wir möchten uns bei allen  Mitwirkenden für ihre Texte und Rezensionen bedanken.<br />
 <br />
Der Nachhall kolonialer Herrschaftsansprüche ist, angefangen bei  Straßenbenennungen bis in die Sprache hinein, im Alltag spürbar. Das  wird in der Schwierigkeit und Uneinheitlichkeit deutlich,  nicht-diskriminierende Begriffe für die Mehrzahl der Menschen zu finden,  die nicht als "weiß" definiert werden. Spricht man von Schwarzen,  Farbigen, Indigenen oder von People of Colour? Auch die  Selbstbezeichnungen variieren. Mannigfaltig sind ebenso die  Nachwirkungen von nationalsozialistischer Herrschaft, die den 2.  Weltkrieg und darin den Vernichtungskrieg gegen die mittel – und  osteuropäische Bevölkerung, der die Vernichtung der europäischen Juden  sowohl möglich machte, als auch einschloss und im "Generalplan Ost" seinen imperialen Ausdruck fand.<br />
 <br />
Die verschiedenen Erinnerungen an die zigtausendfache Ermordung von  Herero und Nama durch deutsche Kolonialtruppen und die Erinnerungen an  den Zivilisationsbruch als Teil und Folge des Nationalsozialismus können  nicht gegeneinander aufgerechnet werden. Diese verschiedenen  Erinnerungen nicht konkurrierend zu erzählen sollte ein  selbstverständlicher Teil narrativer Geschichtsdarstellungen im  Unterricht sein. Die jeweiligen Mechanismen von Herrschaft in  verschiedenen Geschichtsprozessen zu vermitteln scheint für  Bildungsprozesse in einer zunehmend globalisierten Welt eine wesentliche  Herausforderung zu sein.<br />
 <br />
Zum LaG-Magazin: 125 Jahre Afrika-Konferenz: deutsche Tradition des Kolonialismus bis in den Nationalsozialismus?]]></description>
            <author> Birgit Marzinka</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:38:16 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>.hist2011 - ein erster Blick zurück</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1814</link>
            <description><![CDATA[Die von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. gemeinsam veranstaltete Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" liegt hinter uns. Wir haben versucht, über L.I.S.A.Twitter und L.I.S.A.Facebook von der Tagung zu berichten und Eindrücke zu vermitteln. Dabei soll es aber nicht bleiben. Wir werden von der kommenden Woche an ausführlich Bilanz ziehen, das heißt: Tagungsberichte, professionelle Videobeiträge sowie einige interessante Zahlen und Statistiken einstellen.<br />
 <br />
Für den Anfang eine kleine Bildgalerie - weitere werden folgen...<br />
 <br />
Viele Grüße<br />
Ihre L.I.S.A.Redaktion]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 06:57:17 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Videoreihe: Lindauer Tagungen der Nobelpreisträger
Prof. Dr. Friedrich von Hayek, 1983</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=1805</link>
            <description><![CDATA[An Friedrich von Hayek erinnert man sich vor allem als Vertreter des klassischen Wirtschaftliberalismus. In seinem Verständnis von freier Marktwirtschaft gibt es für staatliche Interventionen in ökonomische Abläufe nur wenig Raum. Die Wirtschafts- und Gesellschaftspoltik des Thatcherismus und der Reaganomics Anfang der 80er Jahre beruhten auch auf Hayeks marktradikalen Vorstellungen von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, dabei war Hayek in seiner Jugend noch ein glühender Anhänger von Sozialismus und Planwirtschaft. Das wandelte sich radikal in der 20er Jahren und Hayek avancierte schließlich zum Gegenspieler von John Maynard Keynes, dem Verfechter staatlicher Eingriffe in der Wirtschaftskreislauf.<br />
 <br />
1974 erhielt Hayek den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. In seinem hier vorliegenden Vortrag von 1983 in Lindau, geht weniger um Wirtschaft, sondern vielmehr um Hayeks historisch-philosophische Reflektionen über das Entstehen politischer Gesellschaften.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wie gut müssen sich Geisteswissenschaftler in der digitalen Welt auskennen?</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/votings.php?nav_id=1809</link>
            <description><![CDATA[Die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" in der HU Berlin ist gestern Abend zu Ende gegangen. Schlusspunkt war eine Podiumsdiskussion über die Medienkompetenz von Geisteswissenschaftlern. Wir wollen hier mit einer Umfrage daran anschließen und Sie fragen, wie gut sich Geisteswissenschaftler mit digitalen Medien auskennen müssen.<br />
 <br />
In unseren L.I.S.A.Interviews haben die Historiker Prof. Dr. Manfred Thaller und Dr. Peter Haber Geisteswissenschaftler aufgerufen, sich mit der digitalen Technik nicht nur vertraut zu machen, sondern die digitale Welt mitzugestalten. Dazu müsse man allerdings nicht erst Informatik studieren, meint Dr. Peter Haber.<br />
 <br />
Was meinen Sie? Was muss ein Geisteswissenschaftler über Computer, Datenverarbeitung, Programmiersprachen, Internetnutzung oder Soziale Netzwerke wissen?]]></description>
            <author> Preview-User</author>
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 <![CDATA[Archäologie]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Islamwissenschaften]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 20:59:02 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Glauben ist menschlich – Akademie-Forum in der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1816</link>
            <description><![CDATA[ <br />
Einführungsvorträge:<br />
 <br />
- Prof. Dr. Heimo Reinitzer: "Menschlich glauben"<br />
 <br />
- Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf U. Dalferth: "Glauben ist menschlich"<br />
 <br />
Podiumsdiskussion mit: <br />
 <br />
- Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf U. Dalferth, Universität Zürich / Claremont Graduate University<br />
 <br />
- Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Wilhelm Graf, Ludwig-Maximilians-Universität München<br />
 <br />
- Prof. Dr. Dr. h.c. Ludger Honnefelder, Humboldt-Universität zu Berlin / Institut für Wissenschaft und Ethik e.V., Bonn<br />
 <br />
- Prof. Dr. Heimo Reinitzer, Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg<br />
 <br />
- Prof. Dr. Pirmin Stekeler-Weithofer, Universität Leipzig / Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu LeipzigInteressenten sind herzlich willkommen.<br />
<br />
Glauben ist menschlich – Das Orakel in der Titelthese ist ernst  gemeint: Unser Menschsein hängt davon ab, dass wir uns vertrauensvoll  auf vieles verlassen können, was kulturelle Traditionen im Allgemeinen  und was andere Menschen im Besonderen lehren. Wie schon die griechische  Philosophie weiß, zerstört ein radikal Ungläubiger, der alles selbst  kontrollieren will, das gemeinsame Wissen und Handeln, gerade auch in  Wirtschaft und Gesellschaft: Ein solcher Skeptiker macht sich  ironischerweise selbst ‚zum Tier’ oder gar ‚zur Pflanze’ – und das auf  beliebig hohem Niveau, etwa in einem bloß instrumentellen Denken für  sich. Eben daher ist es so wichtig, die Ursachen eines solchen Rückzugs  in bloße Subjektivität zu vermeiden, nämlich Leichtgläubigkeit und ihren  Missbrauch, besonders auch in einem religiösen Glauben, der die  hochideale Form der Reflexion auf die Form des guten Lebens in allen  Sätzen über einen Gott nicht versteht.]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
            <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:27:11 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Tagung .hist2011 - dabei sein</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1812</link>
            <description><![CDATA[Auf L.I.S.A.Facebook und L.I.S.A.Twitter berichten wir live von der Tagung .hist2011. Eine redaktionell überarbeitet Berichterstattung mit Videos, Interviews und Bildern folgt in der kommenden Woche.<br />
 <br />
Viele Grüße aus Berlin,<br />
Ihre L.I.S.A.Redaktion]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:06:15 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1812</guid>
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        <item>
            <title>Verschlusssache - streng geheim! 
Geheimdienstakten und Geheimarchive</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1811</link>
            <description><![CDATA[Es diskutieren Prof. Nikolaus Katzer vom Deutschen Historischen Institut Moskau, der Historiker Dr. Lutz Klinkhammer vom Deutschen Historischen Institut Rom, der Berliner Sprachwissenschaftler Prof. Manfred Bierwisch, Ehrenmitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig sowie die Experten für Zeitgeschichte Prof. Martin Sabrow und Prof. Andreas Wirsching. Es moderiert Prof. Rainer Blasius, Verantwortlicher Redakteur für Politische Bücher bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.<br />
 <br />
1881 öffnete Papst Leo XIII. das Vatikanische Archiv für die historische Forschung. Über Jahrzehnte und Jahrhunderte war dort eine Fülle von brisanten Dokumenten unter Verschluss gehalten worden, um das bestehende Machtgefüge nicht ins Wanken zu bringen. Der Drang nach dem lange Zeit im Verborgenen gehaltenen Wissen dieses Archivs war enorm. Nacheinander gründeten Frankreich, Österreich und schließlich auch Preußen Institute in Rom, um die dort bislang gehüteten Geheimnisse wissenschaftlich aufarbeiten zu können.<br />
Immer wieder in der Geschichte haben unterschiedliche Institutionen Wissen gesammelt und vor dem Licht der Öffentlichkeit verborgen, z. B. um das bestehende System vor vermeintlichen „Verrätern“ zu schützen. Nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch der sozialistischen Staaten Osteuropas vor nunmehr über 20 Jahren blieben enorme Mengen an Geheimdienst-material zurück. Es kann zu vielerlei Themen Aufschluss geben.<br />
Wie geht man jedoch mit diesem Material um, besonders in einer Zeit, in der Täter und Opfer noch leben? Welche Zugriffe auf Geheimdienstakten sind derzeit in den ehemaligen Ostblock-Staaten möglich? Welche Schritte haben die einzelnen Länder und jungen Demokratien eingeleitet, um dieses Material auszuwerten? Was bedeutet die Öffnung ehemals geheimer Archive für die Erinnerungskultur einer Gesellschaft?<br />
 <br />
Zu einer Diskussion dieser und weiterer Fragen laden wir Sie herzlich ein in das Gebäude der ehemaligen Bezirksverwaltung für Staatssicherheit, das am Abend des 4. Dezember 1989 im Rahmen der Leipziger Montagsdemonstrationen friedlich von Demonstranten besetzt wurde und in dem sich heute das Museum in der „Runden Ecke“ befindet.]]></description>
            <author> Dr. Karla Neschke</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:02:58 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1811</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>Lebensläufe und Spruchpraxis von Wehrmachtrichtern</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1813</link>
            <description><![CDATA[NS-Täterforschung und Kollektivbiografien: Lebensläufe von Wehrmachtrichtern<br />
Akademie-Kolloquium am 23.9.2011, 11.15–13 Uhr,  Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Karl-Tauchnitz-Str. 1, 04107 Leipzig<br />
Weitere Informationen unter:  www.saw-leipzig.de/aktuelles/akademie-kolloquium-lebenslaeufe-und-spruchpraxis-von-wehrmachtrichtern<br />
Vortrag<br />
Dr. Claudia Bade: Wehrmachtrichter und die „Kriegsnotwendigkeiten"<br />
Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und Diskussionen.Interessenten sind herzlich willkommen.<br />
 <br />
Das Forschungsprojekt „Lebensläufe und Spruchpraxis von  Wehrmachtrichtern“ wurde nach der Begutachtung durch die Sächsische  Akademie der Wissenschaften zu Leipzig in das Förderprogramm für  geisteswissenschaftliche Forschung des Sächsischen Staatsministerium für  Wissenschaft und Kunst aufgenommen und wird seit 2010 gefördert. In  Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung  an der Technischen Universität Dresden und dem Dokumentations- und  Informationszentrum Torgau / Stiftung Sächsische Gedenkstätten hat das  Forschungsprojekt zum Ziel, eine Kollektivbiografie der Wehrmachtrichter  zu erarbeiten.<br />
Die militärische und politische Führung wies der Wehrmachtjustiz die  Aufgabe zu, die Funktionsfähigkeit der Wehrmacht als Teil des NS-Regimes  zu gewährleisten. Bisher ist über Werdegang, Motivation, Effizienz,  Ideologie und Praxis der Wehrmachtjuristen nicht allzu viel bekannt. Dem  will das Forschungsprojekt abhelfen, indem es Täterbiografien und  Spruchpraxis auf empirischer Basis verbindet. Strukturen und  Funktionsprinzipien werden auf der Grundlage einer Auswertung von  Personal- und Prozessakten ausgewählter Kriegsgerichte analysiert. Auf  diese Weise sollen Erklärungsansätze für die in der deutschen  Rechtsgeschichte beispiellose Urteilsbilanz der NS-Militärjustiz  entwickelt werden.  Der Vortrag wird das Forschungsprojekt und seine Entstehung  vorstellen, die Recherche nach Quellen beschreiben sowie  Forschungsprobleme bei der Erarbeitung einer Kollektivbiografie  skizzieren. Zur Veranschaulichung wird am Beispiel einiger sächsischer  Wehrmachtrichter gezeigt, ob für die Richter auch Handlungsspielräume  bestanden und wie ihre Karrieren – auch nach 1945 – verliefen.]]></description>
            <author> Agnes Schaefer</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:54:11 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1813</guid>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;.hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel&quot;</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1810</link>
            <description><![CDATA[In der Berliner HU startet heute um 13.00 Uhr die von H-Soz-u-Kult und L.I.S.A. gemeinsam organisierte Tagung. Wir sind sehr gespannt und hoffen auf viele interessante Vorträge und Diskussionen.<br />
 <br />
Für alle, die nicht teilnehmen können, berichten wir im Anschluss in Wort und Bild.<br />
 <br />
Alle weiteren Infos auf der Tagungswebsite!]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:05:03 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Videoreihe: Lindauer Tagungen der Nobelpreisträger
Prof. Dr. Konrad Lorenz, 1981</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=1803</link>
            <description><![CDATA[Populär wurde Konrad Lorenz (1903-1989) als "Vater der Graugänse" - die Tiere folgten ihm auf Schritt und Tritt, schwammen mit ihm und akzeptierten sogar rote Gummibälle aus seiner Hand als Elternfiguren. Der österreichische Zoologe beobachtete das Leben der Graugänse genau und entwickelte später daraus die sogenannte "Ethologie" - seine Theorie zur Verhaltensforschung bzw. Verhaltenspsychologie. Er selbst bezeichnete sein Fach häufig auch als "Tierpsychologie", was ihn allerdings nicht davon abhielt, aus dem Verhalten von Tieren Rückschlüsse auf die menschliche Psychologie zu ziehen.1973 erhielt den Nobelpreis für Medizin für die "Entdeckungen betreffend den Aufbau und die Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern“.<br />
 <br />
Wie viele andere Wissenschaftler seiner Generation war auch Konrad Lorenz in die NS-Diktatur verstrickt. Er war Mitglied der NSDAP und „Mitarbeiter des Rassenpolitischen Amtes" der Partei. In mehreren Aufsätzen befürwortete er die rassenpolitischen Gesetze und Maßnahmen der Nazis.<br />
 <br />
Aufgrund seiner NS-Vergangenheit blieb Konrad Lorenz nach dem Krieg eine Professur in Österreich verwehrt. Er siedelte nach Deutschland über und stieg dort unter anderem zum Direktor des Max-Planck-Instituts für Verhaltenspsychologie in Bayern auf. Bis zu seinem Tod im Jahr 1989 galt er in der Öffentlichkeit als Vordenker grüner Ideen und Kritiker der Konsumgesellschaft.<br />
 <br />
In seinem Vortrag von 1981 in Lindau spricht Konrad Lorenz über seine Disziplin "Ethologie" und richtet einen Appell an jüngere Generationen.<br />
 ]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Historiker müssen keine Informatiker sein&quot;
Interview PD Dr. Peter Haber</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1807</link>
            <description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch beginnt in Berlin die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel". Einer der Organisatoren ist der Historiker Dr. Peter Haber, Privatdozent für Allgemeine Geschichte der Neuzeit am Historischen Seminar der Universität Basel. Er ist Experte für das Thema "Geschichtswissenschaft und digitale Medien". Vor wenigen Tagen ist sein neues Buch mit dem Titel "Digital Past. Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter" erschienen.<br />
 <br />
Wir haben Dr.Peter Haber gefragt, was er sich von der Tagung ".hist2011" verspricht und wo die Geschichtswissenschaften in der digitalen Welt zurzeit stehen.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Interdisziplinäre Projekte]]>
 </category>
            <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&quot;Geisteswissenschaftler können das Netz verändern&quot;
Interview mit Prof. Dr. ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1749</link>
            <description><![CDATA[Geschichtswissenschaft und Computer - die Beziehung ist nun schon mehr als 40 Jahre alt. Prof. Dr. Manfred Thaller von der Universität zu Köln gehörte zu den wenigen Historikern, die sich bereits in 1970er Jahren mit der Frage beschäftigten, wie Computertechniken für den geschichtswissenschaftlichen Alltag nutzbar gemacht werden können. Dabei geht es unter anderem um fachspezifische Software, historische Datenbanken, digitale Archive und Bibliotheken oder die maschinenunterstützte Auswertung historischen Quellenmaterials. Seit 2000 ist Manfred Thaller Professor für "Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung" (HKI) an der Universität zu Köln.<br />
 <br />
Wir haben Prof. Dr. Manfred Thaller zum aktuellen und zukünftigen Verhältnis von Geschichtswissenschaft und digitaler Welt befragt.]]></description>
            <author> Georgios Chatzoudis</author>
 <category>
 <![CDATA[Gegenwarts- und zukunftsbezogene Projekte]]>
 </category>
 <category>
 <![CDATA[Geschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 07:20:08 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>La fortune des „primitifs français“ - ein kurzer Blick in die Bilddatenbanken auf ...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1808</link>
            <description><![CDATA[2004 gab es anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Jahrhundertsausstellung primitifs français (12.04-14.07. 1904 im Pavillon de Marsan und der Bibliothèque nationale) eine Ausstellung im Louvre (Primitifs français. Découvertes et rédecouvertes vom 27.02.-15.05. 2004), deren Ziel es war, die bedeutendsten Werke zusammenzutragen, die 1904 unter der Leitung von Henri Bouchot in Paris versammelt wurden. 2004 standen vor allem die heute sehr viel besser bekannten Maler Enguerrand Quarton, Barthélemy d’Eyck und Jean Poyer mit Hauptwerken der französischen Tafelmalerei des 15. Jahrhunderts im Zentrum der Aufmerksamkeit, für die Ausstellung von 1904 wurden aus nahezu allen französischen Provinzen die Werke zusammengetragen.<br />
Selbst Enguerrand Quartons berühmte Marienkrönung, die ihren leer geräumten Ausstellungsraum in Villeneuve-lès-Avignon (im Musée Pierre de Luxembourg) sonst nie verlässt, hat man 1904 nach Paris geholt und neben dem zweiten Hauptwerk des Malers, der Pietà (heute im Musée du Louvre) präsentieren können, auch wenn beide Werke damals noch nicht als die wichtigsten ein und desselben Malers erkannt waren. So bedeutende Bilder wie die Verkündigung von Barthélemy d’Eyck (die dazugehörigen Flügel sind heute in Brüssel und Rotterdam), die in Aix-en-Provence selbst seit mehreren Jahren in einer etwas dunklen Kirchenkapelle aufbewahrt wird, sind erst 2004 wieder in Paris einem größeren Publikum vorgestellt worden.<br />
 <br />
Im selben Jahr war auch die große Ausstellung Paris 1400. Les arts sous Charles VI (26.03-12.07. 2004 im Musée du Louvre) zu sehen, die eine beeindruckende Materialfülle versammelte, aber – wie der Titel schon verrät – im Kern der reichen Kunstproduktion in der französischen Hauptstadt gewidmet war.<br />
 <br />
Ein Großteil der 1904 vor allem aus der Provinz nach Paris gebrachten Werke sind naturgemäß schnell wieder aus dem Blick der überregionalen Forschung verschwunden; so bahnbrechende Künstler wie Jean Fouquet hat man seit 1904 hingegen nicht mehr losgelassen. Die letzte große Ausstellung zu Fouquet (Jean Fouquet, Peintre et enlumineur du XVe siècle, 25.03.-22.06.2003 in der Bibliothèque nationale, Site Richelieu) hat gezeigt, dass man sich auch unter Kennern noch lange nicht einig über das seit nun mehr als 100 Jahren diskutierten Werks des Malers ist. Das konstante Interesse aber hat sich ausgezahlt, denn nur wenige Werkgruppe sind so gut analysiert und haben auch so viel Kenntnis über Werkstattprozesse geliefert, wie die Handschriften aus dem unmittelbaren Umfeld Fouquets, zu dem es fast keine historischen Quellen gibt (z.B. im Vergleich zu den Werkstätten der Burgunderherzöge in Dijon, die sehr genau z.B. über die Rechnungsbücher konturiert wurden; für die französische Buchmalerei i.A. bleibt der Katalog von Avril und Reynaud von 1993 maßgebend).<br />
 <br />
Die großen Ausstellungen schärfen auch das Interesse für detaillierte Einzelstudien; so haben Millet und Rabel ganz frisch eine umfangreiche Studie zur Schutzmantelmadonna aus dem z.Z. geschlossenen Musee Crozatier vorgelegt, die das ikonografisch anspruchsvolle Werk des frühen 15. Jahrhunderts aus verschiedenen Perspektiven und mithilfe neuester Untersuchungsmethoden präsentiert. Das ist umso erfreulicher, da die im Katalog von 1904 als Nr. 28 aufgelistete Tafel bereits wenige Jahrzehnte nach der großen Ausstellung wieder aus dem Blick der überregionalen Forschung verschwand.<br />
 <br />
An die heute nicht mehr zu erreichende Fülle, die 1904 in Paris zu bestaunen gewesen sein muss, wird in den Vorworten der Ausstellungskataloge (von denen hier nicht alle aufgezählt werden können) oft erinnert; sicher auch mit dem Ziel, sich in der anzustrebenden Nachfolge der wichtigen Arbeit von Bouchot zu verstehen.<br />
 <br />
Einige der so selten zu beschauenden Werke, die sich heute nicht mehr so ohne weiteres in einem Ausstellungsraum zusammenbringen lassen, findet man stattdessen in den zahlreichen Datenbanken (für die frz. Sammlungen v.a. die Verbunddatenbanken Joconde und Enluminures) und Großprojekten wie Europeana und sind – mit einigem know how – für den Benutzer in der Datenbank des Europäischen Bildgedächtnisses sogar auffindbar. Vergleichbar ist die Suche dort vielleicht mit dem Erlebnis der Beistegui-Madonna im Louvre. Weil sie wegen alter Besitzverhältnisse nicht bei der burgundischen und Pariser Malerei um 1400 hängt, sondern im Sammlungskontext neben französischer Malerei von Fragonard bis Meissonier gezeigt wird. Auch Fragen zum Umgang mit dem Medium stellen sich hier auf eine neue, andere Art.]]></description>
            <author> Christine Seidel</author>
 <category>
 <![CDATA[Kunstgeschichte]]>
 </category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:45:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Islamdebatte - Rezensionsexemplar zu vergeben...</title>
            <link>http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1818</link>
            <description><![CDATA[Der Islamwissenschaftler Stefan Weidner, den wir zuletzt interviewt haben, hat ein neues Buch veröffentlicht. Es heißt: "Aufbruch in die Vernunft. Islamdebatten und islamische Welt zwischen 9/11 und den arabischen Revolutionen". Freundlicherweise hat er uns ein Exemplar zur Verf