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Georgios Chatzoudis | 04.02.2014 | 1796 Aufrufe | Interviews

Der Erste Weltkrieg aus kulturgeschichtlicher Perspektive

Interview mit Ernst Piper über Kulturschaffende im Ersten Weltkrieg

Wer sich derzeit einen Überblick über die jüngsten Publikationen zum Ersten Weltkrieg verschaffen und diese auch noch alle lesen möchte, hat es nicht leicht. Seit Monaten folgt ein Buch dem nächsten. So gut wie jeder Verlag will mit einem großen Werk auf dem Markt sein. Auffällig ist dabei, dass vor allem Darstellungen mit dezidiert politik- bzw. diplomatiegeschichtlichen Narrativen dominieren, in denen die Rekonstruktion von Ereignisabfolgen in den Vordergrund rückt. Der Historiker und Verleger PD Dr. Ernst Piper bevorzugt in seinem neuen Buch "Nacht über Europa" einen anderen Zugang - sein Ziel ist, eine Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs vorzulegen. Wir haben ihm dazu einige Fragen gestellt.

 

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Verleger und Geschichtswissenschaftler, PD Dr. Ernst Piper

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"Es geht um symbolische Formen der Vergangenheit"

"Renaissance einer bestimmten Art der Geschichtsschreibung"

"Die politische Rechte hatte einen verhängnisvollen Einfluss"

"Man muss die Intentionen der Akteure herausarbeiten"

"Geschichte hat heute wieder große Bedeutung für die Deutung der Gegenwart"

Das Interview mit Dr. Ernst Piper in einer Audiodatei

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